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Wir rauchen die Partagas Lusitanias. Um der Wahrheit genüge zu tun, haben wir uns durch Michael Jordan zu dem Genuss dieses Stumpens hinreißen lassen, der nämlich vor einigen Jahren in einem Cigar Aficionado Interview bekannt gegeben hat, dass dies seine Lieblingszigarre sei. Aber ist die Partagas Lusitanias wirklich so gut oder ist eher Mythos als Realität?
Wir rauchen die neue Davidoff Year of the Ox, die das im Februar beginnende, chinesische Neujahr zelebrieren soll. Das für die Zodiac Serie ganz ungewohnte Gordo Format kommt recht massiv daher und wirkt auf den ersten Blick recht ungewohnt. Neben der neuen Davidoff reden wir noch ein bisschen über den allgemeinen Weihnachtswahnsinn und schweifen ganz kurz zu der neuen H. Upmann Connaisseur No. 2 ab, zu der es vor kurzem einen Global Launch Event gegeben hat.
Wir rauchen die Rocky Patel Quarter Century im Toro Format. Nachdem wir mehrere Monate auf diese Zigarre gewartet haben, waren wir sehr gespannt auf die Jubiläumszigarre aus dem Hause Patel. Ausserdem reden wir noch ein wenig über die Playstation 5 und den Supergau, den Sony mit dem holpernden Vorverkauf ausgelöst hat. Gekrönt wird unser Gebabbel mit ein paar Gedanken zu überteuerten Zigarren, Servicepauschalen und ob es eine Grundlage für ein "Korkgeld" bei Zigarren gibt.
Wir rauchen die H. Upmann Propios Edicion Limitada 2018. Vitolamäßig läuft die Limited Edition unter der Bezeichnung Mareva Gruesa und ist 4.725 inches lang und hat ein Ringmaß von 46. Dieses Format gab es bisher nur ein einziges Mal bei der Vegueros Tapado. Aber abgesehen davon, unterhalten wir uns über die Chinesen, die es vor kurzem geschafft haben, eine Mini-Sonne zu erschaffen, um damit die Energieversorgungsprobleme der Welt zu lösen.
Wir rauchen die neue Rocky Patel Tavicusa, die mit einem mexikanischen San Andres Deckblatt glänzt und trinken dazu einen Skibberean Eagle, einen wundervollen irischen Whiskey. Darüber hinaus unterhalten wir uns ein wenig über die Weihnachtsstimmung, ob sie unter den derzeitigen Umständen aufkommen kann oder nicht.
Wir rauchen diese mal drei verschiedene Zigarren aus der Anemoi Serie von La Galera, die einen direkten Bezug zur griechischen Götterwelt hat. Und während wir dann unsere humanistische Bildung auf den Prüfstand stellen, unterhalten wir uns über ganz klassische Hobbies: Was gab es früher im Unterschied zu heute? Was hat sich verändert und welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Entwicklung von neuen oder alten Beschäftigungen.
Wir rauchen die Opus X Super Belicoso aus dem Hause Fuente. Die 32 Euro teure Zigarre gehört nicht nur zu den teuersten Zigarren die wir bislang geraucht haben, sondern auch zu den "berüchtigtsten", zumindest im nordamerikanischen Raum. Zur Zigarren trinken wir einen Glenmorangie Signet und reden über das eine oder andere Zigarrenerlebnis der vergangenen Tage.
Wir geben Kinix eine weitere Chance und rauchen die Manik und trinken dazu einen irischen Whiskey: West Cork. Ausserdem unterhalten wir uns über Walking Dead, warum die Serie zu einem Ende gefunden hat und wie es so generell um die Postapokalypse bestellt ist.
Wir rauchen die Trinidad Fundadores. Das etwas ungewöhnliche Format - 38er Ringmaß und 7.56 Inches lang - ist etwas aus der Mode gekommen, nichtsdestotrotz widmen wir uns diesem kubanischen Klassiker.
Wir rauchen die CAO Session Garage, die zwar schon seit einiger Zeit in den USA erhältlich ist, nun aber auch den Weg nach Europa gefunden hat. Die Zigarre sieht mit ihrem dunklen Connecticut Broadleaf sehr einladend aus und hat eine extreme Süße als vorherrschendes Aroma. Außerdem reden wir über verschiedene Rauch-Locations in und um Frankfurt und widmen uns dem Thema, warum es gelegentlich trotzdem gut sein kann, nicht die teuerste Zigarre im Humidor zu rauchen.
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