Frankly Speaking - der scale up Podcast

Frankly Speaking - der scale up Podcast

By Frank SteffenBusinessEntrepreneurship
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Frankly Speaking - der scale up Podcast episodes

  • Du bist nicht der Held deiner Firma – du bist ihr Engpass | mit Bernd Geropp

    Du machst deinen besten Entwickler zum Entwicklungsleiter. Ein paar Monate später denkst du: Der kann halt nicht führen, ich habe einfach die falschen Leute.

    Bernd Geropp sagt dazu nur: Ja, wie auch? Wenn in deiner Firma alles auf deinem Tisch landet, liegt das selten an deinen Leuten. Raus kommst du nur in der richtigen Reihenfolge, und die fängt bei dir an.

    Bernd ist promovierter Ingenieur und hat 1995 in Aachen ein Technologieunternehmen gegründet, mit 20 Leuten und weltweitem Vertrieb. Danach war er neun Jahre in einem Maschinenbaukonzern und hat dort zuletzt 350 Mitarbeitende verantwortet. Seit 2009 begleitet er Unternehmer als Mentor, über tausend inzwischen, und seit 2013 macht er „Führung auf den Punkt gebracht!“, einen der bekanntesten Führungspodcasts im deutschsprachigen Raum. I

    m November erscheint sein Buch „Struktur schlägt Heldentum“. Das Problem kennt er von sich selbst: In seiner eigenen Firma lief nichts ohne ihn, und ehrlich gesagt fand er es ziemlich cool, der Held zu sein, den alle fragen.


    In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

    • Warum ist es so schwer, mit dem Retten aufzuhören, obwohl du genau weißt, dass du es solltest?
    • Warum scheitert dein bester Fachmann als Führungskraft, und was hat das mit dir zu tun?
    • In welcher Reihenfolge kommst du aus der Engpass-Rolle raus, und warum steht die Selbstführung ganz unten und die Mitarbeiterführung erst ganz oben?
    • Warum muss in einer Firma, die schon läuft, die Vision auf der Positionierung stehen und nicht umgekehrt?
    • Woran merkst du, dass deine Vision fertig ist?
    • Wie entscheiden deine Leute richtig, wenn du im Flieger sitzt und keiner dich fragen kann?
    • Warum zeigen sich Core Values erst in dem Moment, in dem du nicht erreichbar bist?
    • Wie sieht ein One-on-One aus, das den Namen verdient, und warum reicht dafür oft eine Viertelstunde?
    • Und warum kannst du als Chef nicht der Coach deiner Leute sein?


    Mich hat Bernds Reihenfolge ertappt: Ich habe früher alle paar Monate eine neue Methode eingeführt, meine Leute haben mich belächelt, und nichts hat ineinandergegriffen.

    Ganz am Ende hat Bernd noch einen Satz, der ein bisschen wehtut: Jeder Unternehmer hat nach spätestens zwei Jahren genau die Mitarbeiter, die er verdient. Viel Spaß!

    1 hr 5 min
  • Warum du dir eine Krise gönnen solltest, bevor sie dich trifft | mit Teresa Adler

    Gold und Schutt kommen im selben Fluss. Aussieben müssen wir selber. Teresa Adler findet: Wir warten viel zu lange, bevor wir überhaupt anfangen zu sieben. Und die klar bessere Entscheidung ist oft, sich die Krise selbst zu gönnen, bevor sie von allein kommt.


    Teresa lebt in Wien, kommt aus der PR und hat als Head of Corporate Communications die interne und externe Kommunikation eines internationalen Konzerns für mehrere Länder verantwortet. Heute ist sie Business-Mentaltrainerin, zertifizierte Top-100-Speakerin und Sparringspartnerin für alle, die vor Menschen bestehen müssen – vom Vorstand bis zur NGO. Ihr Buch „Gönnen Sie sich eine Krise!“ ist in Österreich Bestseller. Und ihre drei Teenager nennt sie das beste Führungskräftetraining, das man sich selbst geben kann.


    In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:


    Welche vier Typen gibt es im Umgang mit Krisen – und warum ist ausgerechnet der Gelassene im Meeting oft längst innerlich weg?

    Was heißt es, eine Krise zu plündern, statt sie nur zu überstehen?

    Wofür ist das eine Gelegenheit? Und wie schürfe ich das Gold mitten in der Krise statt erst im Rückspiegel?

    Wo liegt der Unterschied zwischen „ein Thema mal vorsichtig ansprechen“ und „sich eine Krise gönnen“?

    Wie kommuniziere ich eine echte Krise nach innen – und warum darf nur der Erste die Geschichte noch selbst erzählen?

    Wie ehrlich darf ich vor meinem Team sein, wenn ich selbst noch keinen Plan habe?

    Was unterscheidet authentisch von glaubhaft – und warum gehört der wirklich dunkle Moment nicht ins Weekly?

    Und wo liegt das Gold, wenn die KI-Welle dein Geschäftsmodell wegzuspülen droht?


    Ich erzähle in dieser Folge auch, wie meine Ehe an einem Sonntag beim Frühstück in Shanghai innerhalb von zwanzig Minuten zu Ende war – und warum mein erster Gedanke danach nicht Trauer war, sondern: Warum haben wir damit eigentlich so lange gewartet? Teresas Satz dazu ist der, den ich mir gemerkt habe: Das Schadensausmaß einer Krise steigt proportional zu der Zeit, die wir uns entscheiden, nicht hinzuschauen. Viel Spaß!


    1 hr 3 min
  • Scheiß auf den LinkedIn-Algorithmus: Aufmerksamkeit ist zeitlos | mit Franz Wegner

    Ein Kollege von mir hat nach einem Workshop einen einzigen Post abgesetzt und über 40.000 Impressionen geholt. Kein Skandal, keine steile These, einfach ein sympathischer Text.

    Franz Wegner erklärt in dieser Folge, warum das kein Zufall war.


    Franz ist in einem Dorf mit 300 Einwohnern in Mecklenburg-Vorpommern groß geworden, hat mit zwölf angefangen, im Kinderzimmer Videos zu produzieren, und hat heute 18 Jahre Content-Erfahrung hinter sich.

    Mit seiner Berliner Agentur Content Minds schreibt er für Geschäftsführer und CEOs, die auf LinkedIn vorher unsichtbar waren. Sein Kunde Max Kraft, Personalberater für MedTech und Pharma, kommt mit zwei bis drei Beiträgen pro Woche auf 300.000 bis 600.000 Impressionen im Monat.


    In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

    • Warum entscheidet das Bild über deine Reichweite, bevor jemand deinen ersten Satz liest?
    • Was ist ein Pattern Interrupt, und warum funktionieren absichtlich hässliche Grafiken besser als sauberes Corporate Design?
    • Wie finde ich aus zehn Ideen die eine, die ich nach vorne stelle?
    • Muss ich als Geschäftsführer Privates posten, um eine Personal Brand zu haben?
    • Warum kommen trotz 500.000 Impressionen keine Anfragen rein?
    • Wie schreibe ich jemanden an, ohne wie die zehn anderen Nachrichten am Tag zu klingen?
    • Wie lange dauert es wirklich, bis man ein Gefühl für gute Beiträge entwickelt?
    • Und warum hat Franz zum Start seiner Agentur zehn Unternehmen seine komplette Leistung geschenkt?


    Am Ende sprechen wir über den Satz, der bei mir hängen geblieben ist: Geh weiter in Vorleistung als deine Konkurrenz. Bei mir hat das mitten in der Aufnahme die Frage ausgelöst, ob ich meine eigene Akquise umbauen sollte.


    Viel Spaß!


    1 hr 4 min
  • Dein Team ist nicht das Problem – dein System ist es | mit Susanne Ringen

    Wenn ein Team seine PS nicht auf die Straße bringt – liegt das an den Leuten, am System oder an der Führungskraft selbst?

    Susanne Ringen arbeitet lieber am System als am Menschen. Und sie erklärt, warum genau das der wirksamere Hebel ist.


    Susanne ist Beraterin für Führung und Organisationsdesign, war IT-Projektleiterin und Personalchefin, lebt und arbeitet in Deutschland und Norwegen – und hat das norwegische Führungsmodell Tight-Loose-Tight als Erste in den deutschsprachigen Raum geholt: Rahmen gemeinsam abstecken, Freiraum zum Experimentieren geben, verbindlich gemeinsam draufschauen. Mit Hypothesen statt fixer Ziele.


    In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

    - Warum können sich Menschen abstrampeln, ohne Wirkung zu erzielen – und was hat die Organisationsstruktur damit zu tun?

    - Was sind die vier Dimensionen der Verantwortung – Sollen, Dürfen, Können, Wollen – und wie helfen sie mir, bevor ich das Problem in der Person suche?

    - Wie funktioniert Tight-Loose-Tight konkret – und worin liegt der Unterschied zu OKRs?

    - Warum sind fixe Ziele in komplexen Märkten gefährlich?

    - Sollte ich meinen Mitarbeitenden sagen, wenn es der Firma finanziell schlecht geht?

    - Wie kommen Gründer aus der operativen Falle?

    - Warum knarzt es zwischen zwei Abteilungen, obwohl keiner von beiden blöd ist?

    - Und woher weiß ich als Führungskraft, dass das Problem weder am System noch an den Mitarbeitenden liegt – sondern an mir?


    Am Ende sprechen wir über Susannes Buch „Berge, Trolle, tiefe Sehnsucht": eine Erzählung über eine gestresste Führungskraft, die auf dem norwegischen Olavsweg wandert und über Selbsterkenntnis zu Tight-Loose-Tight findet.


    Viel Spaß!


    1 hr 7 min
  • Sicherheit kannst du nicht versprechen – Orientierung schon | mit Prof. Dr. Jutta Rump

    Kann ich totale Agilität, Führungsfreiheit und Homeoffice leben und gleichzeitig echte Nähe und Teamgeist spüren? Prof. Dr. Jutta Rump hat dazu eine klare Meinung – aus über 20 Jahren eigenem Ausprobieren: Ihr Institut arbeitet seit 2002 mobil und hat sogar mal die Führung komplett abgeschafft.In dieser Folge sprechen wir über die Aufgabe von Unternehmern in der Dreifach-Transformation: - Warum es Sicherheit nicht mehr gibt, wohl aber Orientierung. - Wie du Zuversicht schaffst, nicht nur bei den Mutigen, sondern für alle Mitarbeiter. - Wer die Verantwortung für die Beschäftigungsfähigkeit trägt – Arbeitnehmer oder Arbeitgeber. - Wie du mit Mitarbeitern umgehst, die Angst vor KI haben. - Und zum Ende: vier Elemente, mit denen du dich als Führungskraft ehrlich selbst einordnen kannst.


    55 min
  • Warum dein Organigramm dein Unternehmen langsamer macht | mit Niels Pfläging

    Premiere bei Frankly Speaking: Niels Pfläging ist der erste Gast, der zum zweiten Mal dabei ist.

    Nach Teil eins waren wir nicht mal bei 25 Prozent der Themen aus seinem Bestseller „Komplexithoden" – also ging es direkt weiter in den Deep Dive.

    Diesmal wollte ich vor allem wissen: Was mache ich, wenn Menschen die ganze Verantwortung in einer Zellstruktur gar nicht haben wollen? Niels' Antwort führt über ein Gedicht von Rilke – den Panther hinter tausend Stäben. Und sie hat mich nicht mehr losgelassen.

    In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

    • Will denn jeder Mitarbeiter P&L-Verantwortung haben – und was, wenn nicht?
    • Was heißt es, Menschen wie Menschen zu behandeln – im unternehmerischen Kontext?
    • Was mache ich mit einer Zelle, die nicht rentabel ist – und warum ist das schon wieder die falsche Frage?
    • Wie komme ich von einer Schnittstelle zu einer Nahtstelle zwischen zwei Teams?
    • Wo macht es Sinn, dass Peripheriezellen Leistungen auch extern beziehen dürfen – und was passiert mit Zentrumszellen, die sich nicht mehr finanzieren können?
    • Was ist Organisationshygiene – und warum sollten wir öfter Dinge abschaffen statt dazuzutun?
    • Vorderbühne und Hinterbühne: Was passiert da, wo kein Licht hinfällt – und kann ich die Hinterbühne komplett wegbekommen?
    • Warum ist das Titelseiten-Prinzip so wirkungsvoll: Kann das, was ich heute tue, morgen auf der Titelseite der Tageszeitung stehen?
    • Und was mache ich, wenn im Führungsteam klar wird: Wir befördern keine Frauen, weil die ja Kinder kriegen?


    Außerdem erfahrt ihr, warum Niels extra nach Philadelphia gefahren ist, um das Grab von Frederick Taylor zu besuchen.

    Am Ende verrät er noch, worüber wir in Runde drei sprechen: Zeitorientierung – Zeit muss der Chef sein, nicht Chefs.

    Viel Spaß!


    51 min
  • Fixe Ziele sind des Teufels – und Budgetplanung gehört abgeschafft | mit Niels Pfläging

    Fixierte Ziele sind des Teufels. Budgetplanung abschaffen. Und Mitarbeiterbeurteilung gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

    Niels Pfläging nimmt kein Blatt vor den Mund – und genau deshalb wollte ich mit ihm sprechen.

    Niels ist Unternehmer, seit über 20 Jahren Unternehmensberater, Mitgründer von Red42 und des BetaCodex Network und Autor des Bestsellers „Komplexithoden", der 2025 in einer komplett überarbeiteten Neuauflage erschienen ist.

    Wir sprechen über die Unterscheidung zwischen Blau und Rot – kompliziert und komplex – und was das für Führung, Organisation und sogar für den Umgang mit KI bedeutet.


    In dieser Folge geht es unter anderem um diese Fragen:

    • Warum ist Dezentralisierung in komplexen Märkten eine Voraussetzung – und keine nette Idee?
    • Warum erfordert das Arbeiten mit KI so eine hohe Reflexionsfähigkeit?
    • Warum müssen Beeinflussungsstrecke und Verantwortungsstrecke identisch sein – und warum ist Delegation eine Fake-Nummer?
    • Was ist Zellstrukturdesign – kleine Teams mit eigenen Kunden und eigener Gewinn- und Verlustrechnung?
    • Ist Unternehmensplanung in der heutigen roten Welt überhaupt noch sinnvoll?
    • Wie mache ich die vorhandene Intelligenz meiner Mitarbeiter nutzbar?
    • Was hat Kindererziehung mit relativen Zielen zu tun – und wie schaffe ich es, dass mein Kind mal sein Zimmer aufräumt?
    • Was bleibt alles auf der Strecke, wenn wir fixierte Ziele nutzen?


    Und mittendrin nimmt Niels sich meine eigenen Ziele für diesen Podcast vor – und ich lerne live, was relative Ziele wirklich bedeuten.

    Es ist Teil eins von zwei Folgen mit Niels.

    Viel Spaß!


    56 min
  • Alle arbeiten. Trotzdem passiert nichts. | mit Klaus Leopold

    Warum kommen in vielen Unternehmen so wenige Ergebnisse raus, obwohl alle so beschäftigt sind? Und was hat das mit der Art zu tun, wie Teams zusammenarbeiten – oder eben nicht?


    In dieser Folge von Frankly Speaking spricht Frank Steffen mit Klaus Leopold – Informatiker, Kanban-Pionier und Entwickler des Flight-Levels-Frameworks. Klaus begleitet Organisationen weltweit dabei, wirklich lieferfähig zu werden.

    Mit über 1.000 Workshop-Teilnehmern pro Jahr bringt er nicht Theorie, sondern Praxis.


    Du erfährst in dieser Folge:


    • Was Kanban wirklich bedeutet – und warum der Shift von Ressourcenauslastung zu Flussdenken alles verändert
    • Was agile Lieferfähigkeit ist und warum Agilität auf Team-Ebene oft nichts bringt
    • Was Flight Levels 1, 2 und 3 sind – und warum man fast immer auf Level 2 anfangen sollte
    • Wie man Wertströme sichtbar und begreifbar macht, damit Teams erkennen, wo das Problem wirklich liegt
    • Wie man Metriken durch die Hintertür einführt – mit einer einzigen Frage
    • Warum gute Systeme keine Helden brauchen, sondern normalen Menschen ermöglichen, täglich gute Arbeit zu leisten


    Diese Folge ist für alle, die Unternehmen, Teams oder Organisationen führen und sich fragen, warum trotz viel Aufwand so wenig Ergebnis rauskommt.


    50 min
  • Warum dir niemand ehrliches Feedback gibt | mit Klaus Eidenschink

    Was passiert, wenn du deinem Chef Feedback geben willst – aber nicht kannst? Und was hat das mit deinen Eltern zu tun?

    In dieser Folge von Frankly Speaking spricht Frank Steffen mit Klaus Eidenschink – Psychotherapeut, Organisationsberater, Gruppendynamiker und Gruender des Hephaistos-Instituts in Muenchen. Klaus vereint über 40 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, Teams und Organisationen.

    Gemeinsam gehen sie einer der unterschaetzten Fragen im Arbeitsalltag auf den Grund: Warum fällt es so schwer, dem Chef ehrliches Feedback zu geben – und was müsste sich verändern, damit es gelingt?

    Du erfährst in dieser Folge:

    • Warum Feedback scheitert – und warum das selten am Feedback selbst liegt

    • Was Absichtslosigkeit mit erfolgreichen Interventionen zu tun hat

    • Warum Führungskräfte massiv unterschätzen, wie viel Angst sie allein durch ihre Rolle auslösen

    • Wie die Beziehung zu deinen Eltern noch heute dein Verhalten gegenüber Vorgesetzten steuert

    • Was es bedeutet, sicher zu werden im Umgang mit Unsicherheit – statt Sicherheit zu suchen

    • Und warum die wichtigste Kompetenz im Leben ist, mit unangenehmen Gefühlen umgehen zu können

    Diese Folge ist nicht nur füer Unternehmer und Führungskraefte – sie ist für jeden Menschen, egal in welcher Beziehung.



    58 min
  • Der Grund, warum weniger Features oft mehr Umsatz bringen | mit Prof. Dr. Florian Bauer & Dr. Andrej Guminski

    Wie viel ist dein Produkt wert? Florian Bauer würde sagen: Deine Kunden wissen es nicht. Und das ist die beste Nachricht, die du bekommen kannst – denn du kannst es mitgestalten.


    Florian hat Psychologie an der TU Darmstadt, MIT und Harvard studiert, promoviert und danach 25 Jahre lang als Gründer von Vocatus erforscht, wie Menschen Preisentscheidungen wirklich treffen. Seit 2024 ist er Managing Director bei Accenture Strategy.


    In dieser Folge – dem ersten Frankly Speaking mit zwei Gästen – sitzt er mit Andrej Guminski von der FFE, einer der renommiertesten unabhängigen Energieforschungseinrichtungen Deutschlands, zusammen. Die FFE will ihr erstes skalierbares Datenprodukt auf den Markt bringen. Und Florian zeigt live, wie man dabei vorgeht: von der Inside-Out- zur Outside-In-Perspektive, von der Produktbündelung zum richtigen Preismodell – bis zu der Frage, warum weniger Features oft mehr Umsatz bedeuten.


    Konkret, direkt und sofort anwendbar – egal ob du ein Produkt baust, eines bepreist oder einfach verstehen willst, warum Menschen kaufen oder eben nicht.


    1 hr 4 min

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Frankly Speaking – du kennst das wahrscheinlich: Das Unternehmen wächst – aber plötzlich wächst vor allem eins… Komplexität. Mehr Leute, mehr Abstimmung, mehr Themen auf deinem Tisch. Und irgendwo dazwischen fragst du dich: Woher bekomme ich eigentlich Input dem ich vertrauen kann, der mir wirklich hilft die nächsten richtigen Schritte in meiner Firma umzusetzen.