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freie-radios.net (Radio Radio Helsinki, Graz) episodes

  • Live aus dem Salon Stolz (Serie 1170: Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen woll)
    Am 13. März sendete der Pflegestützpunkt von 11:00 bis 11:55 Uhr live aus dem Salon Stolz!
    Salon Stolz ist ein interaktives Museum und bildet den Eingangsbereich zu Senior:innenresidenz und Tageszentrum Robert Stolz. Dieser Zubau Salon Stolz wurde mit dem „Architekturpreis des Landes Steiermark 2025“ausgezeichnet.
    In dieser Livesendung nehmen wir im Salon Stolz Platz. Im lockeren Setting geben zahlreiche Gesprächspartner:innen Einblicke in die architektonische Planung, welche Ziele mit dem Salon Stolz verfolgt werden und wie die Menschen diesen Ort erfahren und nutzen können.
    Karin Schuster im Gespräch mit:
    Andreas Salfellner, Architurkursalon
    Andreas Mayer, su.n – spaceunit.network
    Eva Bergthaler (Pflegedienstleitung) & Michelle Bäck (Heimleitung) Senior:innenresidenz Robert Stolz, GGZ
    Gerlinde Andraschek, Kuratorin Salon Stolz, KIMUS Kindermuseum Graz GmbH
    Jörg Ehtreiber, Geschäftsführer KIMUS Kindermuseum Graz GmbH
    Maria Lackner, operative Betriebsleitung & Leitung Tanzteam Salon Stolz
    Zerina Džubur, Programmleitung, Haus der Architektur
    Personen aus Senior:innenresidenz und Tageszentrum Robert Stolz, Nachbarschaft,…
    Musikalische Begleitung: Maria Lougiaki am Klavier
    Der Pflegestützpunkt geht dorthin wo die Menschen sind!
    Lernen Sie den Ort der Begegnung kennen: Salon Stolz, Theodor-Körner-Str. 67, Graz
    Danke an das Live-Übertragungs-Team: Velerie, Lukas, Mevi, Walther, Mirza, Gernot
    Die Veranstaltung ist eine Kooperation vom Projekt Pflegestützpunkt – Radio Helsinki Freies Radio Graz 92.6 mit dem Salon Stolz sowie dem Haus der Architektur.
    Relevante links:
    https://salonstolz.at/
    https://hda-graz.at/
    https://www.architektursalon.at/
    https://www.spaceunit.net/
    1 hr
  • #Stimmlagen: Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre (Serie 1115: Stimmlagen)
    Am vergangenen Samstag dem 14. Februar 2026 stand Budapest erneut im Zeichen des sogenannten „Tag der Ehre“ – jenes rechtsextremen Gedenkens, bei dem der Ausbruchsversuch von Wehrmachts- und SS-Einheiten im Februar 1945 verklärt wird. Historische Schilderungen beschreiben einen apokalyptischen Endkampf, bei dem rund 160.000 Menschen starben.
    Parallel dazu fand eine antifaschistische Pressekonferenz statt. Organisiert wurde sie von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem KZ-Verband Wien sowie ungarischen antifaschistischen Initiativen – in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Dachverband Fédération Internationale des Résistants, kurz FIR.
    In unserer Sondersendung hört ihr unterschiedliche Redebeiträge, Interviews und Schilderungn: Sie analysieren die historische Dimension des rechten Aufmarsches, kritisieren Geschichtsrevisionismus und schildern die aktuelle politische Lage.
    Außerdem hört ihr:
    Ausschnitte der Redebeiträge der KZ-Verbände.
    Wolfram Jarosch und Majas Vater, der beschreibt, welches „Gemezel“ hier aus seiner Sicht von Neonazis gefeiert wird – und warum ihn das zutiefst erschüttert.
    Ein verlesenes Statement von Aktivist:innen aus Ungarn zur Situation von Versammlungsfreiheit und staatlichem Vorgehen.
    Ein Interview von Tamara mit Wolfram Jarosch, dem Vater der kürzlich in Budapest verurteilten Maja.
    Wir berichten zudem über die Polizeikontrollen im Anschluss an die Pressekonferenz: Besucher:innen schildern Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen von Taschen und Rucksäcken sowie teils einschüchternde Maßnahmen, wie das Abfotografieren vom Pässen und Portraitfotos von Gesichtern. Auf Nachfrage nach der Rechtsgrundlage habe es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben, so Beteiligte.
    VON UNTEN berichtet auch über Eindrücke beim neonazistischen Marsch selbst. Dabei seien sie massiv beschimpft und beleidigt worden, zudem seien Morddrohungen ausgesprochen worden.
    Unsere Sondersendung bündelt diese Stimmen, dokumentiert die Ereignisse rund um das Wochenende und ordnet sie politisch wie historisch ein.
    Reinhören lohnt sich!
    30 min
  • Zeitgemäßer Personaleinsatz in Pflege & Betreuung (Serie 1170: Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen woll)
    Die Wogen gingen hoch als im Jänner 2026 bekannt wurde, dass die Landesregierung tatsächlich überlegt den Personalschlüssel in steirischen Pflegewohnheimen zu senken.
    Der Personalschlüssel regelt wieviel Personal in welcher Qualifikation der Betreiber anzustellen hat. Das ist abhängig von den Pflegestufen der Bewohner:innen. In der Steiermark leben rund 13.000 Menschen in Pflegewohnheimen, ein großer Teil der Heime wird privat profitorientiert betrieben.
    Zahlreiche Medien haben über die drohende Verschlechterung berichtet.
    Eine Kundgebung vor dem Landtag, eine Petition mit aktuell über 9.000 Unterschriften und einen Aufruf zur Demonstration später ging die Landesregierung mit einer Pressekonferenz am Tag vor der Demo an die Öffentlichkeit.
    Die angedachte Senkung des Personalschlüssels wird laut Landesregierung nun nicht kommen. Angekündigt wurde der „Masterplan Pflege Steiermark“. Zentrale Aussagen darin sind, dass Bedürfnisse der zu pflegenden Menschen genauso im Mittelpunkt stehen sollen wie jene ihrer Angehöriger und der Pflegekräfte, letzteren soll mehr Zeit am und mit den Menschen ermöglicht werden. Außerdem sind alle eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen (so Landesrat Karlheinz Kornhäusl).
    Dann warten wir jetzt auf Diskurs und Mitsprachemöglichkeiten. Denn das Abwehren der Verschlechterung ist noch nicht die Verbesserung der Situation.
    Die Arbeiterkammer setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen ein und hat einen Forderungskatalog ausgearbeitet, darin werden Status Quo und konkrete Lösungsvorschläge gelistet.
    Im Gespräch über zeitgemäße Personalbesetzung mit:
    Alexander Gratzer, Leiter der Abteilung Gesundheit, Pflege und Betreuung /Arbeiterkammer Steiermark
    Wolfgang Schwab, DGKP, Betriebsrat Diakonie Steiermark
    Moderation: Robert Irmler & Karin Schuster
    Relevante links:
    AK-Broschüre „Lösungsvorschläge für einen zeitgemäßen Personaleinsatz in der Pflege & Betreuung“ https://stmk.arbeiterkammer.at/service/broschuerenundratgeber/gesundheitundpflege/20250826_Broschuere_Forderungskatalog.pdf
    Petition „Pflege in Gefahr – Hände weg vom steirischen Pflegeschlüssel“: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/pflege-in-gefahr-haende-weg-vom-steirischen-pflegeschluessel-2
    Bündnis Gute Pflege: http://buendnis-gute-pflege.at/cms/cms.php
    Startschuss für „Masterplan Pflege Steiermark“: https://www.news.steiermark.at/cms/beitrag/13007114/154271268/
    Presseaussendung 6.2.2026: https://www.news.steiermark.at/cms/beitrag/13007114/29771102
    Pflegedemo 7.2.2026: https://steiermark.orf.at/stories/3341003/
    1 hr
  • Rojava: Aktuelle Lage und die mögliche Mitverantwortung der EU an einem neuen Syrienkrieg (Serie 1287: VON UNTEN im Gespräch)
    In der heutigen VON UNTEN im Gespräch Ausgabe hört ihr ein Interview vom 22.01.2026 mit Arî Milan von DAANES - die Democratic Autonomous Administration of North and East Syria (autonome, kurdische Selbstverwaltung) und dem Politikwissenschaftler und Sozial- und Kulturanthropologe Thomas Schmidinger, in dem wir nach Rojava blicken und über eine Region im Spannungsfeld von Krieg, Selbstverwaltung und internationaler Politik sprechen. Im Interview analysieren wir außerdem die gegenwärtige Lage und jüngsten Entwicklungen in Nord- und Ostsyrien. Thema ist unteranderem die Situation in den großen IS-Gefangenenlagern – welche es gibt, wie es dort aktuell aussieht und welche Bedeutung sie für die Sicherheit der gesamten Region haben. Wir befassen uns damit wie DAANES das Vorgehen der syrischen Übergangsregierung bewertet, ob es Spielraum für politische Vereinbarungen gibt und wie die Konflikte um Macht und Ressourcen weitergehen. Außerdem geht es um die Rolle regionaler Mächte, die Zusammenarbeit der EU mit der Übergangsregierung und deren Folgen für Syrien, die Risiken bei einer Rückkehr des IS in die Region, sowie um Chancen und Wege zur Erhaltung der autonomen, kurdischen Selbstverwaltung.
    Abschließend klären wir die Fragen: Welche Rolle spielen die Abschiebepläne der EU in der Kooperation mit der dschihadistischen syrischen Übergangsregierung? Welche Maßnahmen müsste die EU setzen, um einen weiteren Bürgerkrieg in Syrien zu verhindern?
    1 hr
  • Wende im AntifaGraz25 Prozess: „Die Staatsanwaltschaft ist ihren objektiven Ermittlungspflichten mMn nicht nachgekommen" (Serie 807: von unten)
    Wende im AntifaGraz25 Prozess: „Die Staatsanwaltschaft ist ihren objektiven Ermittlungspflichten meiner Meinung nach nicht nachgekommen“ – Julia Kolda (Anwältin)
    Vom 7.-8. Jänner fand nun der Prozess gegen die sieben Grazer Antifaschist:innen statt, angesetzt wäre der Repressionsprozess bis 9. Jänner gewesen, durch neue Entwicklungen wurde er auf März vertagt.
    Am ersten Verhandlungstag wurden die Angeklagten befragt, am zweiten Tag kamen der Geschädigte, seine Frau, weitere Zeug:innen und ein Sachverständiger zu Wort.
    Während sich das Gericht und die Staatsanwaltschaft die Verletzungen des Geschädigten zunächst ausschließlich im Sinne der Anklage erklärten (durch aktive Gewalteinwirkung), relativierte ein orthopädisches Sachverständigengutachten nun diese Einschätzung. Demnach könnten die festgestellten Verletzungen nicht ausschließlich durch Gewalteinwirkung entstanden sein, sondern auch durch einen Sturz.
    Das Gutachten wurde nicht von der Staatsanwaltschaft oder vom Gericht, sondern auf Antrag der Verteidigung des Geschädigten eingeholt. In der Hauptverhandlung wurden damit Ermittlungsfragen behandelt, die üblicherweise bereits im Vorfeld durch die Staatsanwaltschaft geklärt werden hätten müssen. Nur durch die harte Anklage des schweren Raubs und die Ermittlungen zu einer kriminellen Vereinigung, waren die brutalen Hausdurchsuchungen, die Interpol-Fahndung und die sechswöchige Untersuchungshaft einer Person überhaupt möglich.
    Wie die Wende im Prozess durch das Gutachten zustande kam und was das für den weiteren Prozess bedeutet, klären wir mit den Anwältinnen der Angeklagten, Julia Kolda und Pia Kern.
    Hier könnt ihr der Solidaritätskampagne zum AntifaGraz25 Prozess auf Instagram folgen.
    16 min
  • KAPUTT FM: Pulverritt (Serie 1074: KAPUTT FM)
    Unerträglicher Lärm. Er hallt von den Wänden wider bis die Ohren schmerzen. In den bunkerartigen, Peer-Gynt’schen Räumen ist kaum Licht. Trotzdem lassen sich die zu starren Fratzen verzerrten Gesichter gerade noch erkennen. Es ist so als wären die Züge der Menschen hier in unterschiedlichen Emotionen festgefroren. Und wen wundert’s: Es ist richtig kalt. Draußen, so hört man, warte bereits die Sonne. Aber nein. Unmöglich. Ihr Licht würde unsere Augen verbrennen! Es gibt kein Hinaus. Immer wieder und wieder und immer wieder drängt es uns in die kalten Kellerräume zurück.
    Aber dennoch. Ein kleines Wunder geschieht in diesen infernalen Hallen. Obwohl man nicht einmal die eigenen Gedanken durch das wummernde Hämmern hindurch ergreifen kann, entsteht ein Gespräch. Ein Austausch.
    Begeisterung.
    Schierer Enthusiasmus auf allen Seiten.
    Ja, ja ... lass es uns tun!
    Verlassen wir diesen Ort und werden etwas ... intimer. Meine Stimme ganz nah an deinem Ohr. Du reagierst auf meinen Rhythmus. Ich auf deinen. Und ja, wir sind nicht nur zu zweit. Zu viert bringen wir unsere Wesenheiten in sync.
    Ich, die latente Leitente. Ihr meine kreativen Küken. Und ihr folgt mir Stufe für Stufe heraus aus dem auswegslosen Kerker in das radiophonische Paradies.
    Hört hier das Ergebnis einer ver-hang-nisvollen Begegnung.
    Eine drogenverherrlichende Konzeptsendung mit einer Prise Sozialkritik.
    40 min
  • KAPUTT FM: Nuclear Power Rant (Serie 1074: KAPUTT FM)
    Dies ist kein Ort, auf den wir stolz sind.
    Hier wird keiner außergewöhnlichen Leistung gedacht.
    Hier findet sich nichts von Wert.
    Was sich hier befindet war gefährlich und abstoßend für uns.
    Die Gefahr ist zu eurer Zeit ebenso vorherrschend wie zu unserer.
    Diese Nachricht ist als Warnung zu verstehen.
    28 min
  • Begegnungen in Grenzsituationen (Serie 1170: Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen woll)
    Philosophische Praxis und Palliative Care im Dialog
    Vom 10. – 12. Oktober 2025 fand die Abschlusstagung des Projekts „Philosophische Praxis in Palliative Care und Hospizarbeit“ statt. Diese wurde zusammengeführt mit dem Herbstkolloquium der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP) und dem Berufsverband für Philosophische Praxis (BV-PP).
    Im Meerscheinschlössl sowie an drei weiteren Orten an der Universität Graz fanden Vorträge, Projektpräsentation, Podiumsgespräche, Workshops, Autorenlesung, Posterwalk sowie Infotische statt.
    Ziele der Tagung sind laut Projektleiter Patrick Schuchter: „interdisziplinäre Brücken bauen, Verbindungen zwischen Theorie und Praxis und vor allem menschlich berührende Begegnungen.“
    Themenschwerpunkte am Samstag: Care & Caring Communities, Palliative Care, Philosophische Praxis. Schwerpunkt am Sonntag „Dialoge zwischen Philosophischer Praxis und Palliative Care“.
    Der Pflegestützpunkt war als Kooperationspartner mit dabei!
    In dieser Sendung geben wir Einblicke in die Tagung.
    Redaktion: Karin Schuster, Valerie Quade
    Im Anhang die beiden Podiumsgespräche vom Samstag Abend sowie das Abschluss-Podium am Sonntag (uncut)
    Relevante links:
    Tagungs-website: https://hospizphilosophie.uni-graz.at/de/begegnungen-in-grenzsituationen/
    Programmheft: https://static.uni-graz.at/fileadmin/_files/_project_sites/_hospizphilosophie/3_Abschlusstagung/Programmheft_071025.pdf
    Philosophische Praxis in Palliative Care und Hospizarbeit: https://cirac.uni-graz.at/de/unsere-forschung/aktuelle-forschungsprojekte/philosophische-praxis-in-palliative-care-und-hospizarbeit/
    IGPP: https://www.igpp.org/
    BV-PP: https://www.bv-pp.eu/
    1 hr
  • Gepflegte philosophische Nacht (Serie 1170: Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen woll)
    12 Stunden-Livesendung zum Welttag der Philosophie am 20.11.2025 von 19:00 Uhr bis 21.11. um 06:30 Uhr.
    Karin Schuster, Robert Irmler und Stefanie Rieger begrüßen Gesprächspartner:innen aus Philosophischer Praxis, Literatur & Kultur, Care-Berufe, Wissenschaft und interessierter Öffentlichkeit.
    Das entschleunigte Diskussionsformat beleuchtet die Lebensrealitäten von Pflegenden in der bezahlten sowie unbezahlten Carearbeit sowie zu Pflegender und pflegender Angehöriger. Angestrebt wird eine tiefgreifende Auseinandersetzung zu Fragen der Würde, Autonomie, Verantwortung in der Pflege und das Leben im Alter. Dabei sprechen wir über strukturelle Herausforderungen, Macht in der Pflegearbeit und mögliche Beiträge der Philosophischen Praxis.
    Die gepflegte philosophische Nacht ist eine Kooperation vom Projekt Pflegestützpunkt bei Radio Helsinki Graz, CIRAC und ACRGG.
    Gästeliste mit Uhrzeit siehe Langbeschreibung.
    1 hr
  • Kaputt FM: Im Land der Trolle und Feen (Serie 1074: KAPUTT FM)
    Es war einmal ein karges und felsiges Land, das umringt war von noch kargeren und felsigeren Bergen. Ein Tal der Ödnis und Ideenlosigkeit. Und dennoch war es bewohnt.
    So lernen wir eine vielleicht im eigenen Umfeld allzu bekannte Szenerie kennen, nur um jäh in eine dramatische Geschichte voller grotesker Wesen wie Schueinen und Grähen, Konflikt und Verrat geworfen zu werden. In diesem Märchen, das wir in einer anarchistischen Zeitschrift gefunden haben, durchleben wir einen außerordentlich langen Tag im Land der Trolle und Feen.
    Die Episode beginnt mit dem Einladungstext für die Anarchistische Book Fair in Graz, die bereits Ende Oktober stattgefunden hat. Wer direkt in die Welt der Phantasie eintauchen will, sollte zu min 09:11 vorspulen.
    41 min

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