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In dieser Episode spricht Sebastian mit Michael Diemer über Männlichkeit, Verkörperung, Prägungen, Trauma und Sexualität. Ein roter Faden des Gesprächs ist die Frage, von welcher Basis aus wir auf Männlichkeit schauen und sagen können, ich bin „Mann“ oder überhaupt „das bin ich“?
Michael Diemer ist Traumaexperte, Körpertherapeut in diversen Modalitäten und Qigong Lehrer mit einem besonderen Fokus auf Männerarbeit. Für Sebastian ist er ein wichtiger Mentor und Kollege und so berührt das Gespräch auch viele gemeinsame Herzensanliegen und gibt einen schönen Einblick in unsere geteilte Grundhaltung.
Wir sprechen u.a. darüber, wie sehr männliche Sozialisierung mit Abspaltung und Entkörperung verbunden ist und welche Rolle dabei früh erzwungene Prägungen spielen, die sich durch Biografien und über Generationen hinweg fortsetzen.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist deshalb auch Verkörperung als die Fähigkeit, sich selbst wieder im eigenen Körper wahrzunehmen, Empfindung, Emotion und Denken als zusammengehörig zu erleben und aus einer inneren Präsenz heraus in Beziehung treten zu können.
Auch Sexualität wird im Gespräch als wichtiges Forschungsfeld berührt: Als ein Ort, an dem Prägung und Lebendigkeit aufeinandertreffen und an dem wir gefordert sind, in aller Verantworlichkeit unsere ganz eigene Sexualität zu leben.
Insgesamt ist es ein forschendes Gespräch, das bewusst keine fertigen Antworten formuliert, sondern dazu einlädt, in den Fragen zu verweilen und neugierig auf sich selbst zu werden.
Mehr über Michael Diemers Arbeit findest du hier:
**Mehr Informationen zum angekündigten Erotic Embodiment Training für Männer findest du auf meiner neuen Webseite www.sebastiantal.com
Aktuelle Informationen zum Vertiefungsgespräch mit Michael Diemer bekommst du auf unserem Telegramkanal oder über unseren Newsletter.
https://t.me/fruehlingserwachen_podcast
https://www.frühlingserwachen.ch/podcast
Ob in Unternehmen, Organisationen, ob in Gemeinschaft oder in der Begleitung von Kindern, immer und überall findet Führung statt. Doch wie wollen wir Führung leben und wie könnte eine Führungskultur aussehen, die nicht auf Hierarchie und Kontrolle setzt, sondern auf Vertrauen, Ko-Kreation und kollektive Prozesse der Selbstorganisation und Führung?
In dieser Episode spricht Timna mit Carla Tradt und Leo Meyer-Schwickerath von tealbirds, die Führungskräfte und Organisationen auf dem Weg in ein neues Führungsparadigma begleiten. Als Pioniere in diesem Feld haben sie über Jahre Formen kollektiver Führung sowohl an sich selber als auch in Begleitungen von zahlreichen Organisationen erforscht, weiterentwickelt und in der Praxis getestet. Dabei sind verschiedene Formate entstanden, in denen Individuen und Organisationen ihr Bewusstsein erweitern und Kompetenzen entwickeln können, die es braucht, um nach Prinzipien der Selbstorganisation und der kollektiven Führung zu arbeiten.
Das Gespräch gibt einen schönen Einblick in die Arbeit und die Visionen von
Wenn dich diese Fragen genauso berühren wie uns und du Lust hast, da noch tiefer einzutauchen, kannst du gerne am 14. Oktober um 17 Uhr an einem kostenlosen Vertiefungsgespräch mit Carla und Leo teilnehmen. Zur Anmeldung geht es hier: https://buytickets.at/fruehlingserwachenevents/1387117
Die Anmeldung zur Leadership Academy von tealbirds, die Anfang 2025 startet, läuft noch bis Ende Oktober. Wenn es dich ruft, findest du hier mehr Informationen: https://www.tealbirds.de/academy
Alle weiteren Informationen zu tealbirds findest du unter: https://www.tealbirds.de/
https://t.me/fruehlingserwachen_podcast
https://www.frühlingserwachen.ch/podcast
Was wären wir ohne unsere Fähigkeit zu spielen? Ist es nicht das Spiel, das unser Leben lebenswert macht und in seiner radikalen Offenheit, Freiheit und Individualität unserem Menschsein Würde und Tiefe verleiht?
In dieser Episode spricht Timna mit der Spielforscherin Gerda Salis Gross, die bereits seit über 40 Jahren das Spielen in all seinen Facetten erforscht, darüber schreibt und lehrt und das Spielen auch in ihrer Praxis als Heilpädagogin auf eindrückliche Weise einsetzt.
Gerda Salis Gross arbeitet mit grossem Engagement dafür, dass Kindern die Freiräume erhalten bleiben, die sie zum Spielen brauchen – was in der heutigen Zeit mit ihrer Verwertungslogik und einem ständig wachsenden Leistungsdruck immer schwieriger wird. Auch uns Erwachsene erinnert sie eindringlich daran, wie wichtig es ist, in unserem Leben wieder mehr zu spielen und bietet in ihren Seminaren und Forschungsräumen Unterstützung zur Wiederaneignung des Spiels.
Der rote Faden des Gesprächs ist die Unterscheidung drei verschiedener Arten des Spielens, wie sie in Gerda Salis Gross’ Buch «Im Spiel dem Leben Freiheit schenken» entwickelt werden. Zentral ist dabei der Begriff des primären oder ursprünglichen Spiels, das alle Menschen mit auf die Welt bringen und das von Natur aus frei, unvorhersehbar und intrinsisch motiviert ist. Dem gegenüber steht das sekundäre Spiel, das oft von aussen an uns heran getragen wird und uns sozusagen in die Spielregeln der jeweiligen Kultur einführt. Das Gespräch erforscht zunächst das Spannungsfeld dieser beiden Arten zu spielen und wie wir immer wieder mit dem Primären in uns in Kontakt kommen können.
Sehr berührend sind die verschiedenen Beispiele in der Mitte des Gesprächs, in denen Gerda Salis Gross davon erzählt, wie sie mit Jugendlichen und Kindern arbeitet und wie heilend das Spielen wirken kann.
Zum Ende des Gesprächs spricht Gerda Salis Gross noch über die Gamifizierung unserer Gesellschaft und wir hören ein leidenschaftliches Plädoyer für die menschliche Würde in einer Welt, in der unser Menschsein immer mehr auf das lebenslange sammeln von Punkten reduziert wird.
Mehr zu den Angeboten, über die Gerda Salis Gross am Ende noch spricht, findest du auf ihrer Webseite: https://gerdasalisgross.ch/
Das Buch «Im Spiel dem Leben Freiheit schenken», das wir von Herzen empfehlen können, kannst du hier und im Buchhandel beziehen: https://www.futurumverlag.com/ch/futurum-verlag/kultur-und-kunst/im-spiel
Wie können wir Kinder dabei begleiten, ihren authentischen Weg zu gehen und dabei Schritt für Schritt das in ihnen angelegte Potential zu verwirklichen? Welche Entwicklungsstufen und Übergänge durchlaufen junge Menschen und was sind die spezifischen Bedürfnisse, die damit zusammenhängen?
In dieser Episode spricht Timna mit Susanne Tobler, die zu diesen und damit zusammenhängenden Fragen auf ihrem Lebens- und Berufsweg einen tiefen Erfahrungs- und Wissensschatz gesammelt hat.
Susanne ist Mitbegründerin und Co-Leiterin der Monterana Schule in Degersheim (Schweiz), die in ihren eigenen Worten «ein Lebens- und Entwicklungsort für alle Menschen ist, die da sind». Die Monterana Schule existiert bereits seit dreissig Jahren als sogenannte «freie Schule» und zählt mittlerweile über 120 Kinder und Jugendliche sowie ca. 30 erwachsene Begleitpersonen.
Susanne hat bereits früh in ihrem Leben verstanden, dass der Schlüssel zu einer anderen Gesellschaft darin liegt, wie wir Kinder in ihrer Entwicklung begleiten, ohne sie zu verformen, wie es im herrschenden Schulsystem leider immer noch der Fall ist. Dies war ein wichtiger Ausgangspunkt für sie, ihr Leben dieser grossen Aufgabe zu widmen.
Während das Gespräch einerseits immer wieder Bezug auf die Montanara Schule nimmt und einen Einblick in die Haltung und die verschiedenen Prozesse der Menschen gibt, die an dieser Schule sind, entsteht im Verlauf des Gesprächs andererseits ein Eindruck darüber, in welcher Tiefe und mit welchem Bewusstsein an der Monterana Schule Menschen gemeinsam wachsen, lernen und das Leben erforschen.
Das Gefühl darüber, was möglich sein kann, wenn wir wirklich vom Kind und seinen authentischen Bedürfnissen und Potentialen ausgehen, hat uns am Gespräch mit Susanne zutiefst berührt. Dabei kamen wir auch in Kontakt mit der Trauer und der Wut über die eigenen Schulerfahrungen, die so diametral anders gelaufen sind und für viele junge Menschen immer noch so laufen.
So bleibt eine wichtige Erkenntnis des Gesprächs, wie viel wir Erwachsene eigentlich noch zu verlernen haben, wenn wir es mit Kindern zu tun haben - was sie uns laufend zeigen und wofür es zum Glück nie zu spät ist.
Hier findest du den Link und den Kontakt zur Monterana Schule: https://www.monterana.ch/
Freies Lernen ohne Druck und ohne Noten - wie geht das? Im zweiten Teil unserer Serie zum Thema "freies Lernen" spricht Timna mit Florian Knaus und Till Grossrieder, die beide als freilernende Kinder aufgewachsen sind und nun mit Mitte 20 auf diesen Abschnitt ihres Lebens zurückblicken und einige spannende Resümees ziehen. Was heisst Freilernen für die Beiden, wie war es für sie in freien Schulen zu lernen und ihren eigenen Weg ins Berufsleben zu finden? Wo stehen Sie heute? Um diese Fragen dreht sich das Gespräch und eröffnet auf berührende Weise neue Horizonte des Lernens. So unterschiedlich die Wege von Florian und Till ins Berufs- und Erwachsenenleben verliefen, so haben sie doch eines gemeinsam: Bei beiden ist eine ausserordentliche Basis von Selbstwirksamkeit und Vertrauen spürbar, die es ihnen ermöglicht hat, bei allen Herausforderungen des Lebens sich selbst treu zu bleiben, Verantwortung für sich zu übernehmen und ihren je eigenen Weg mit Kreativität zu gehen. Gerade für Menschen, die einen Ruf spüren, ihren eigenen Kindern einen Weg des Freilernens zu ermöglichen, gibt dieses Gespräch Mut und Zuversicht und allen anderen eine neue Perspektive, die viel zu denken gibt.
Wenn du mit Florian Kontakt aufnehmen möchtest, kannst du dies über folgende Emailadressen tun:
Florian Knaus: [email protected]
In den nächsten Wochen wird auch Florian’s Webseite online gehen: www.florianknaus.ch
Hier findest du den Link zur freien Schule, auf die Till gegangen ist:
In diesem Gespräch begegnet Timna Till Henning, der gemeinsam mit seiner Frau Tzegha und ihren gemeinsamen Kindern Luam und Amit einen sehr unkonventionellen Lebensweg gehen. Ausgangspunkt des Gesprächs ist das Thema „Freilernen“ und Till erzählt zunächst über den Weg, den sie dabei als Familie bereits gegangen sind und wo sie heute damit stehen.
Schnell wird dabei klar, dass es beim Thema „Freilernen“ um sehr viel mehr geht, als um die Frage, ob die eigenen Kinder zur Schule gehen oder nicht. Es geht ums Leben ganz grundsätzlich und darum, welche Bedingungen wir als Menschen brauchen, um das in uns angelegte Potential zu leben. Klar wird auch, wie uns der Weg in ein von Institutionen unabhängigeres Leben fordert, in eine grössere Verantwortung zu gehen und die eigenen Konditionierungen und Prägungen zu verlernen.
Was dabei lockt, ruft und Kraft schenkt auch mit den Herausforderungen dieses Weges umzugehen, ist die Freiheit mehr im Jetzt anzukommen und aus immer tieferer Verbundenheit heraus mit allem was uns umgibt in ein schöpferisches Spiel des DAseins einzutauchen.
Wenn du mehr über das Projekt von Till und Tzegha erfahren möchtest, dann findest du hier weitere Informationen:
https://www.baraka-free-space.net/
Welche Bedeutung hat das weite Feld des Schamanismus für unsere heutige Zeit? Welche Veränderungen durchläuft er im Kontext des grossen Wandels und was könnte einen Schamanismus der neuen Zeit auszeichnen?
In dieser Episode spricht Timna mit Selina Angelika Braun, die seit vielen Jahren zu diesen Fragen forscht und schreibt. Bekannt wurde Selina mit ihrem 2013 erschienenen Buch „Taguari“, in dem sie die Geschichte des kolumbianischen Schamanen Don José Ariza dokumentiert hat. Die Begegnung mit Don José Ariza legte einen wichtigen Grundstein für Selinas ganz eigenen Weg und ihre Initiation in das, was sie heute Lichtschamanismus nennt.
Im Gespräch gibt Selina Einblick in ihren persönlichen Prozess der Einweihung, den das Leben für sie orchestriert hat und den sie erst rückblickend als solchen voll hat erkennen können.
Ausgehend von einer gemeinsamen Erfahrung mit einer sibirischen Schamanin sprechen Timna und Selina auch über die Schattenaspekte des Schamanismus und über das grosse Potential, das darin liegt, diese Aspekte ins Bewusstsein zu holen und zu transformieren.
Passend zu den Raunächten, in denen wir uns gerade befinden, ist das Gespräch eine Einladung uns zu erinnern, wer wir wirklich sind und was möglich wird, wenn wir uns wieder mit unsrem je eigenen Zugang zur Quelle rückverbinden.
Wenn du Selinas Arbeit näher kennenlernen möchtest, hast du die Möglichkeit, unter folgendem Link am 29. Dezember 2023 gratis am Onlineraum «Zwischen den Jahren – ein Raum der Besinnlichkeit für einen erfolgreichen Übergang ins Jahr 2024» teilzunehmen: https://www.youtube.com/watch?v=KV1uggrY3Rw
Ausserdem findet vom 26.-28. Januar ein besonderes Webinar statt:
In dieser Episode begegnet Timna Ramon Pachernegg. Gemeinsam begeben sie sich in einen offenen Gesprächsraum und sprechen darüber, wie wir mit unserem «wahren Selbst» in eine fühlbare Verbindung kommen können. In unserer westlichen Kultur haben wir häufig verlernt, unseren Blick von all den falschen Identifizierungen im Aussen zu lösen und in der Begegnung mit unserem Inneren die Antwort zu empfangen, wer wir wirklich sind. In den Retreats und Erfahrungsräumen, die Ramon eröffnet, geht es genau darum: Zu erleben, wie einfach und unglaublich schön es ist, wenn sich in uns ein Raum öffnet und wir erfahren, wie es sich anfühlen kann, wieder mit uns selbst verbunden zu sein – mit dem Bewusstsein, dass wir eins sind mit allem und sich durch unsere manifeste Form stets ein Funken des «Göttlichen» verwirklichen will. Je mehr dieser wahrhaftigen Augenblicke wir erleben, desto einfacher wird es mit der Zeit, auch in den Herausforderungen des Alltags unser Bewusstsein für diese Dimension unseres Seins zu weiten und aus dieser Weite heraus die Impulse unseres innersten Wesens zu empfangen. All das ist Thema dieses Gesprächs, in dem auch immer wieder die Herausforderungen angesprochenen werden, die uns auf dem Weg zu uns Selbst begegnen.
Ramon arbeitet als Seminarleiter, Heilströmer und Filmemacher und begleitet persönliche Transformationsprozesse in Einzel- und Gruppensettings. Das besondere an seiner Arbeit ist, dass er mit dem Heilströmen, auf das er vor allem im letzten Drittel des Gespräch eingeht, eine Methode gefunden hat, die es ihm ermöglicht, Menschen auf sehr einfache und sanfte Art an die Erfahrung ihres «wahren Selbst» heranzuführen. Auf diese Weise gelingt es ihm, die Erkenntnisse seines eigenen Weges, die er zunächst über das Medium des Films ausdrückte, nun auch auf ganz praktische Art weiter geben zu können.
**Mehr zu Ramon und seinen Angeboten findet ihr auf seiner Webseite: https://wegezumselbst.at.
Die Trailer zu Ramons Bewusstseinsfilmen wie WAKING UP GROWING UP findet ihr unter: https://wegezumselbst.at/bewusstseinsfilme/**
In dieser Episode spricht Sebastian mit Kristina Marlen über das transformative und auch heilende Potential von Sexarbeit und BDSM, sowie über die gemeinsame Vision einer sexpositiven Kultur. Kristina Marlen gibt dabei spannende Einblicke in ihre Arbeit als Sexarbeiterin und in das geheime Wissen, das sie hütet. Sie spricht darüber, wie sie Menschen an und über Schwellen führt, inwiefern Sex soviel mehr sein kann als Penetration und über das ungeheure Potential unserer Körper in Trance und über verschiedene Aspekte von Dominanz und Hingabe.
Kristina Marlen ist Expertin für Bondage und BDSM, Erotik Poetin und Speakerin für eine sexpositive Kultur für alle Geschlechter. Als Sex- und Kink-Educator teilt sie ihr Wissen in Workshops und Onlineformaten im deutschsprachigen Raum und auch international. Ihre Arbeit versteht sie als einen Beitrag zu einer Kultur des Mitgefühls, der Kooperation und der Liebe zum Leben. So verbindet sie Sex, Herz und Spirit zu einem magischen Dreieck und schafft es, Menschen an intime Orte zu führen, die sie vorher noch nicht kannten. Ausserdem hat Kristina Marlen einen Hintergrund als Physiotherapeutin, Tänzerin und Kulturwissenschaftlerin.
Wenn du mehr über die Arbeit von Kristina Marlen erfahren möchtest, dann besuche ihre Webseite: www.marlen.me
Anfang November startet auch ein neuer Zyklus ihres Onlinetrainings S*EXPLORATIONS, der dir einen einzigartigen Zugang zu ihrem seit über einem Jahrzehnt gesammelten Wissen und Erfahrungen als Sex- und Kink-Educator gibt: https://www.marlen.me/sexplorations/
Du findest Kristina Marlen auch auf social media wie z.B.:
https://www.facebook.com/kristina.marlen.professional/
https://www.instagram.com/kristina.marlen/
In dieser Episode spricht Timna mit der Geistheilerin und Doula Linda Gerda Schwind über die Hingabe. Linda hat schon ganz früh in ihrem Leben angefangen Hingabe zu erforschen und in ihrem Alltag zu leben. Mit 25 Jahren hat sie ihren heute bald zwei jährigen Sohn in einer ekstatischen und schmerzfreien Alleingeburt zur Welt gebracht. Eine Geburtserfahrung, die ohne Hingabe undenkbar gewesen wäre. Linda begleitet seither als Doula Frauen auf ihrem Weg zu einer eigenständigen und selbstermächtigten Geburt und im Übergang zum Mutterwerden. Unter anderem hat sie Anfang des Jahres einen Online-Kurs entwickelt, den Holy Mother Moon, eine Initiation ins Muttersein. Linda steht für eine Generation junger, mutiger Menschen, die sich mit ihrer Intuition und dem ihr innewohnendem Wissen wieder vertraut machen und sich entschlossen von gängigen kulturellen Überzeugungen und Praktiken loslösen. Auch als Familie gehen Linda und ihr Mann zusammen mit ihrem Sohn neue Wege. Sie haben sich von vielem frei gemacht und sind als Reisende unterwegs, ohne festes Einkommen, ohne Krankenversicherung oder Staatszugehörigkeit. Auch da geben sie sich ihren inneren Impulsen hin und folgen so Schritt für Schritt dem Lebensfluss.
Mehr Infos zu Linda:
YouTube Kanal:
Online-Kurs ‘Holy Mother Moon’: https://elopage.com/s/wirsindleben/holy-mother-moon-kurs
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