Unsere Kultur, unsere gesellschaftlichen Normen stützen sich zum einem großen Teil auf religiöse Texte, die im Laufe der Geschichte interpretiert wurden.
Das betont Prof. Irmtraud Fischer (Uni Graz em.), die Texte, z.b. die Schöpfungsgeschichte aus heutiger Sicht interpretiert, aufschlüsselt und sogar Übersetzungsfehler findet.
Im alten Testament finden sich Hinweise auf ein 3. Geschlecht und auf einen differenzieteren Umgang mit Sexuellen Vorlieben, sagt sie im Gespräch mit J.w.