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Marktmanager Schweiz Tourismus Österreich Ungarn
Generalsekretär Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein
Dass ich mich im ganzen Alpenraum zu Hause fühle liegt wohl daran, dass meine Mutter aus Kärnten stammt, mein Vater waschechter Berner ist. Des weiteren geerbt habe ich von meinen Vorfahren meine ganz allgemeine, große Neugier genauso wie eine kaum zu sättigende Reiselust. Nach Grund- und Sekundarschule am Zürichsee entschied ich mich daher auch rasch für eine Tourismuslaufbahn – und besuchte die Salzburger Hotelfachschule in Bad Hofgastein. Mein großes Ziel war damals, Hoteldirektor zu werden: einerseits, um möglichst weit herumzukommen – und andererseits, um auch verlässlich häufig besonders gut essen zu können.
In den folgenden Jahren arbeitete ich in insgesamt 10 Hotels der Luxusklasse: Küche, Service, Front Office, Direktionsassistent – und dann endlich Verkauf & Marketing, der Bereich, in dem ich mich am wohlsten fühlte.
Meine ersten Jobs im Bereich Sales & Marketing fand ich in Wien; mein erster Erfolg: die Eroberung meiner Frau. Bis wir uns allerdings endgültig in der Nähe von Wien niederließen, folgten noch zwei Auslandsaufenthalte: erst auf der Schweizer Seite des Genfersees, danach noch einmal zwei Jahre in einem Luxushotel in Köln.
Nach einem kurzen Zwischenspiel in einem 5*-Kettenhotel in Wien wagte ich zusammen mit einer langjährigen Kollegin den Schritt in die Selbständigkeit: wir boten touristischen Unternehmen in Österreich – vor allem Hotels – an, dass sie ihren Verkauf und andere Marketingaktivitäten an uns auslagern könnten. Wir nannten dieses neue Konzept „Sales sharing"; während einem Verkaufsgespräch, an einem Messestand oder in einem Mailing präsentierten wir gleich vier, fünf, sechs attraktive Angebote – je nach Interesse des Reiseveranstalters, der Firma, mit der wir sprachen. Das war – dank der prohibitiv hohen Lohnnebenkosten in Österreich – für jeden unserer Auftraggeber deutlich günstiger, als wenn sie einen eigenen Verkaufsmitarbeiter angestellt hätten. Zu Beginn ein „echtes Garagen-Start-up" entwickelte sich die Firma gut, so dass wir 2002, als ich mich wieder zurückzog, bereits 12 Mitarbeiter hatten.
Grad in diese Zeit fiel auch die Gründung unserer Familie; zwei Kinder, derentwegen meine Frau die ersten Jahre komplett zu Hause blieb, waren für's Familienbudget weniger schön – ansonsten aber die wertvollste Erfahrung überhaupt.
2002 bot sich mir eine spannende Möglichkeit in der Reisebranche – völlig konträr zur doch immer etwas „unsicheren" Selbständigkeit: Schweiz Tourismus suchte einen neuen Marktmanager für Österreich und Ungarn.
Österreich und Ungarn sind für die Schweiz interessante, gleichzeitig aber auch kleine Märkte: nicht ganz 2% der gesamten Übernachtungen in der Schweiz kommen aus diesen beiden Ländern. Folgerichtig hat das Wiener Büro auch nur zwei ‚fulltime Employees' und ein „homöopathisches Marketingbudget".
Um dennoch etwas bewegen zu können, machte ich mir eine der Stärken der Schweiz zu Nutze: das „Nationbranding". Hört man Schweiz, denkt man an Käse, Schokolade, Finanzdienstleistungen, Taschenmesser, Armbanduhren, Vertrauen, Zuverlässigkeit. Verbindet man nun diese Stereotypen mit den bekannten Bildern der Schweiz – wie z.B. dem Matterhorn, der Kappellenbrücke in Luzern, Rheinfall – stärkt man dieses Nationbranding, ohne dass es viel kostet.
In der Folge habe ich mit einigen der „Brands", denen die „Swissness" wichtig ist, Kontakt aufgenommen, und kleine, unkomplizierte Aktivitäten gemeinsam am Point-of-Sale, im Rahmen von Direktmarketingaktivitäten, bei Sampling-Aktionen gemacht: Lindt & Sprüngli war genauso dabei wie „Maggi" von Nestlé, „Schweiz Wochen" in den ÖBB Speisewagen genauso wie Wettbewerbe mit Victorinox.
2007 schlug mir der damalige Generalsekretär der Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein (HKSÖL) vor, sein Nachfolger zu werden. Die Handelskammer müsse saniert werden: sie sei zwar „non profit" – aber genauso natürlich auch „non loss", und erhält ja keinerlei staatliche Zuwendungen. Erst einmal nicht sonderlich begeistert sah ich bald die Chancen, die sich dadurch ergaben: die Personalknappheit genauso wie die Kompensation des knappen Marketingbudgets, der nachvollziehbare Ausbau des Schweiz- und Liechtensteinnetzwerks konnte durch dies Kombination positiv entwickelt werden.
Glücklicherweise konnte ich auch die Geschäftsleitung von Schweiz Tourismus von diesen Vorteilen überzeugen – und nachdem in der Schweiz sowieso viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt wird, bekam ich ab 2008 die Möglichkeit zu diesem spannenden Public/private Partnership-Projekt. 12 Jahre danach ist klar, dass sich der Versuch ausgezahlt hat: die Handelskammer hat heute knapp einen Drittel mehr Mitglieder, steht finanziell gut da; Schweiz Tourismus hat in diesen Jahren eineinhalb Jahre operative Kosten eingespart – und gleichzeitig Marketingsynergien gut, erfolgreich genutzt.
Auch die Wirkung über die unmittelbaren, betriebswirtschaftlichen Eckdaten sind positiv: als HKSÖL sind wir zwar in keiner Weise parteipolitisch tätig – aber haben natürlich Grundsätze: Wir agieren nachhaltig, unternehmerisch und eigenverantwortlich; es ist uns wichtig, als „responsible Citizen" einen Beitrag zu unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Standort zu leisten. Dies versuchen wir beispielsweise im Umgang mit unseren Mitarbeitern zu zeigen – oder aber beim „Mix" der Themen-, Redner- und Diskutanten-Wahl unserer Veranstaltungen. Wir ‚leisten' es uns auch, Kommunikationspartner / Sponsoren oder aber auch Mitglieder abzulehnen – falls dies für unsere Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit besser scheint: „Trust" / Vertrauen ist einer der Werte, der sich auch durch noch so viel Budget nicht substituieren lässt.
Hobbies? Gute Gespräche, gutes Essen – und vor allem auch: reisen. Bereits direkt nach der Hotelfachschule begann ich erst einmal mit Interrail, womit ich halb Europa und Marokko eroberte. Später dann mit meinen Jugendfreunden per Zug, Anhalter, Bus, Taxi, Flieger durch Rajasthan und Kaschmir, Nordthailand und Inseln im indischen Ozean. Und dann noch später alleine, mit meiner Ehefrau und – jeweils einzeln – mit unseren beiden Kindern: Mit dem Zug von Mödling über Moskau nach Beijing, mit Jeep, Bus und zu Fuß durch die Mongolei und Südchina oder mit einem Truck durch Usbekistan und Turkmenistan.
Ein Lebensmotto, Leitspruch? Eher schwierig, all das, was mir wichtig ist, mit nur einem Sprichwort „unter einen Hut zu bringen". Aber zwei bzw. drei Sprüche gefallen mir sehr gut:
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Dass ich mich im ganzen Alpenraum zu Hause fühle liegt wohl daran, dass meine Mutter aus Kärnten stammt, mein Vater waschechter Berner ist. Des weiteren geerbt habe ich von meinen Vorfahren meine ganz allgemeine, große Neugier genauso wie eine kaum zu sättigende Reiselust. Nach Grund- und Sekundarschule am Zürichsee entschied ich mich daher auch rasch für eine Tourismuslaufbahn – und besuchte die Salzburger Hotelfachschule in Bad Hofgastein. Mein großes Ziel war damals, Hoteldirektor zu werden: einerseits, um möglichst weit herumzukommen – und andererseits, um auch verlässlich häufig besonders gut essen zu können.
In den folgenden Jahren arbeitete ich in insgesamt 10 Hotels der Luxusklasse: Küche, Service, Front Office, Direktionsassistent – und dann endlich Verkauf & Marketing, der Bereich, in dem ich mich am wohlsten fühlte.
Meine ersten Jobs im Bereich Sales & Marketing fand ich in Wien; mein erster Erfolg: die Eroberung meiner Frau. Bis wir uns allerdings endgültig in der Nähe von Wien niederließen, folgten noch zwei Auslandsaufenthalte: erst auf der Schweizer Seite des Genfersees, danach noch einmal zwei Jahre in einem Luxushotel in Köln.
Nach einem kurzen Zwischenspiel in einem 5*-Kettenhotel in Wien wagte ich zusammen mit einer langjährigen Kollegin den Schritt in die Selbständigkeit: wir boten touristischen Unternehmen in Österreich – vor allem Hotels – an, dass sie ihren Verkauf und andere Marketingaktivitäten an uns auslagern könnten. Wir nannten dieses neue Konzept „Sales sharing"; während einem Verkaufsgespräch, an einem Messestand oder in einem Mailing präsentierten wir gleich vier, fünf, sechs attraktive Angebote – je nach Interesse des Reiseveranstalters, der Firma, mit der wir sprachen. Das war – dank der prohibitiv hohen Lohnnebenkosten in Österreich – für jeden unserer Auftraggeber deutlich günstiger, als wenn sie einen eigenen Verkaufsmitarbeiter angestellt hätten. Zu Beginn ein „echtes Garagen-Start-up" entwickelte sich die Firma gut, so dass wir 2002, als ich mich wieder zurückzog, bereits 12 Mitarbeiter hatten.
Grad in diese Zeit fiel auch die Gründung unserer Familie; zwei Kinder, derentwegen meine Frau die ersten Jahre komplett zu Hause blieb, waren für's Familienbudget weniger schön – ansonsten aber die wertvollste Erfahrung überhaupt.
2002 bot sich mir eine spannende Möglichkeit in der Reisebranche – völlig konträr zur doch immer etwas „unsicheren" Selbständigkeit: Schweiz Tourismus suchte einen neuen Marktmanager für Österreich und Ungarn.
Österreich und Ungarn sind für die Schweiz interessante, gleichzeitig aber auch kleine Märkte: nicht ganz 2% der gesamten Übernachtungen in der Schweiz kommen aus diesen beiden Ländern. Folgerichtig hat das Wiener Büro auch nur zwei ‚fulltime Employees' und ein „homöopathisches Marketingbudget".
Um dennoch etwas bewegen zu können, machte ich mir eine der Stärken der Schweiz zu Nutze: das „Nationbranding". Hört man Schweiz, denkt man an Käse, Schokolade, Finanzdienstleistungen, Taschenmesser, Armbanduhren, Vertrauen, Zuverlässigkeit. Verbindet man nun diese Stereotypen mit den bekannten Bildern der Schweiz – wie z.B. dem Matterhorn, der Kappellenbrücke in Luzern, Rheinfall – stärkt man dieses Nationbranding, ohne dass es viel kostet.
In der Folge habe ich mit einigen der „Brands", denen die „Swissness" wichtig ist, Kontakt aufgenommen, und kleine, unkomplizierte Aktivitäten gemeinsam am Point-of-Sale, im Rahmen von Direktmarketingaktivitäten, bei Sampling-Aktionen gemacht: Lindt & Sprüngli war genauso dabei wie „Maggi" von Nestlé, „Schweiz Wochen" in den ÖBB Speisewagen genauso wie Wettbewerbe mit Victorinox.
2007 schlug mir der damalige Generalsekretär der Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein (HKSÖL) vor, sein Nachfolger zu werden. Die Handelskammer müsse saniert werden: sie sei zwar „non profit" – aber genauso natürlich auch „non loss", und erhält ja keinerlei staatliche Zuwendungen. Erst einmal nicht sonderlich begeistert sah ich bald die Chancen, die sich dadurch ergaben: die Personalknappheit genauso wie die Kompensation des knappen Marketingbudgets, der nachvollziehbare Ausbau des Schweiz- und Liechtensteinnetzwerks konnte durch dies Kombination positiv entwickelt werden.
Glücklicherweise konnte ich auch die Geschäftsleitung von Schweiz Tourismus von diesen Vorteilen überzeugen – und nachdem in der Schweiz sowieso viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt wird, bekam ich ab 2008 die Möglichkeit zu diesem spannenden Public/private Partnership-Projekt. 12 Jahre danach ist klar, dass sich der Versuch ausgezahlt hat: die Handelskammer hat heute knapp einen Drittel mehr Mitglieder, steht finanziell gut da; Schweiz Tourismus hat in diesen Jahren eineinhalb Jahre operative Kosten eingespart – und gleichzeitig Marketingsynergien gut, erfolgreich genutzt.
Auch die Wirkung über die unmittelbaren, betriebswirtschaftlichen Eckdaten sind positiv: als HKSÖL sind wir zwar in keiner Weise parteipolitisch tätig – aber haben natürlich Grundsätze: Wir agieren nachhaltig, unternehmerisch und eigenverantwortlich; es ist uns wichtig, als „responsible Citizen" einen Beitrag zu unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Standort zu leisten. Dies versuchen wir beispielsweise im Umgang mit unseren Mitarbeitern zu zeigen – oder aber beim „Mix" der Themen-, Redner- und Diskutanten-Wahl unserer Veranstaltungen. Wir ‚leisten' es uns auch, Kommunikationspartner / Sponsoren oder aber auch Mitglieder abzulehnen – falls dies für unsere Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit besser scheint: „Trust" / Vertrauen ist einer der Werte, der sich auch durch noch so viel Budget nicht substituieren lässt.
Hobbies? Gute Gespräche, gutes Essen – und vor allem auch: reisen. Bereits direkt nach der Hotelfachschule begann ich erst einmal mit Interrail, womit ich halb Europa und Marokko eroberte. Später dann mit meinen Jugendfreunden per Zug, Anhalter, Bus, Taxi, Flieger durch Rajasthan und Kaschmir, Nordthailand und Inseln im indischen Ozean. Und dann noch später alleine, mit meiner Ehefrau und – jeweils einzeln – mit unseren beiden Kindern: Mit dem Zug von Mödling über Moskau nach Beijing, mit Jeep, Bus und zu Fuß durch die Mongolei und Südchina oder mit einem Truck durch Usbekistan und Turkmenistan.
Ein Lebensmotto, Leitspruch? Eher schwierig, all das, was mir wichtig ist, mit nur einem Sprichwort „unter einen Hut zu bringen". Aber zwei bzw. drei Sprüche gefallen mir sehr gut:
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Dr. Georg Schaller referiert über seine Entdeckungen und Erkenntnisse mit den Berggorillas. Viele Wissenschaftler saßen im Hörsaal. Du hättest eine Stecknadel fallen hören, so andächtig lauschten sie. Sie konnten kaum fassen, was dieser junge Mann in 20 Monaten Forschungsarbeit bei den Gorillas alles miterleben durfte.
Sie waren beeindruckt. Natürlich wollten sie wissen, wie Dr. Georg Schaller das alles entdecken durfte. Seine Antwort:
Ich bin ohne Waffen zu den Gorillas gegangen, einfach – in großer Demut.
Das haben sie belohnt und sich mir geöffnet. Sie haben sich immer mehr so verhalten als wäre ich nicht ihr Beobachter.
Die Herren waren beeindruckt. Sie selbst trugen bei ihren Forschungen im Urwald immer Waffen.
Was bedeutet diese Erkenntnis für dich?
Wie aufmunitioniert präsentierst du dich deinen Zuhörern? Natürlich sollst du dich bestens vorbereiten: Zahlen, Daten und Fakten sind wichtig. Ein klarer Aufbau des Gesprächs ebenso. Und je mehr du vorab in Erfahrung bringst über deine Zuhörer umso besser. Dermaßen „aufmunitioniert" begegnest du deinen Zuhörern. Und dann tappst du in die größte Falle. Du redest und redest und redest. Deine Zuhörer kommen nicht zu Wort. Sie sinken zurück in ihren Stühlen. Bemerkst du das überhaupt? Wenn du so richtig in Fahrt bist, nicht.
Was hast du erfahren über die Menschen, zu denen du gesprochen hast? Was weißt du über ihre Interessen, Vorlieben, Wünsche und wie sie über dein Angebot denken?
Wie willst du diesen Menschen ein Angebot machen mit diesem Nichtwissen?
Fazit: Es ist selbstverständlich wichtig, sehr gut vorbereitet zu sein. Aber wenn du vor deinen Gesprächspartnern stehst, vergiss bitte niemals vollkommen präsent in dieser Situation zu sein. Nur so schaffst du Kontakt zu deinem Publikum. Ohne Waffen. Mit Demut.
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Eines Tages lag ich in einem schönen Hotel im Bett und erhielt eine Infusion. Ich konnte kaum noch schnaufen. Daran war ich nicht unschuldig. Dazu ist es gekommen, weil ich es bis dahin nicht geschafft hatte, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist alles glimpflich ausgegangen. Ich konnte den Workshop in den nächsten beiden Tagen mit besten Ergebnissen und viel Freude weiterführen. Vierzig Leute, Hierarchie- und fachübergreifend. Eine meiner Lieblingsveranstaltungen.
Davon wollte ich noch viele gestalten. Letztendlich hab ich es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Jetzt zu Corona-Zeiten bin ich heilfroh darüber. Meine Lunge ist wieder heil.
Diese Veränderung – nämlich das Aufhören mit dem Rauchen – war schwierig für mich.
Wie geht es Dir mit anstehenden Veränderungen? Brauchst du auch einen so kräftigen Tritt in den Allerwertesten dazu? Oder schaffst du Veränderungen schon beim ersten Anzeichen, wenn sie anstehen?
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So manches KMU hat sich lange gewehrt, Homeoffice zu gestatten. Chefs wollten ihre Leute im Blick haben. Doch jetzt kam Corona – und veränderte auch unser Business gravierend. Viele mussten zusperren. Abstand halten wurde schwierig in den engen Großraumbüros.
Homeoffice war auf einmal der Rettungsanker. Da lauerten allerdings Tücken. In dieser Sendung erfährst du, wie ich meinem Kunden helfen konnte, die neue zu Situation bewältigen. Er ist sogar gestärkt da herausgekommen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern.
Hier brauchte es erst den gesetzlichen erzwungenen Abstand, um beim Führen mehr Nähe zu den Mitarbeitern zu schaffen. Mit klaren Regeln und Wertschätzung.
Einige Regeln, die dieser Unternehmer mit seinen Leuten aufgestellt hat: Wochenplanung mit Zielen, Tagesplanung, kurze Video-Morgenmeetings mit allen, Zeiten der Erreichbarkeit festlegen.
Nach wenigen Tagen erledigten alle ihre Arbeit effektiver als früher im Büro.
Jetzt weißt du, was ich meine, wenn ich sage Corona als Krone nützen
Dieses Virus legt den Finger in offene Wunden
Was schiebst du seit langem vor dir her? Wie mein wunderbarer Kunde
Und ehrlich gesagt – ich schiebe auch so manches immer wieder mal vor mir her
Wenn aufschieben plötzlich nicht mehr geht, mag man das gar nicht – aber dann – ist jeder heilfroh, wenn der entscheidende Schritt getan ist. So setzt dir das Virus die Krone auf. Je mehr Menschen sich so die Krone erarbeiten, umso früher kann es sich zurückziehen. Es wird nicht mehr gebraucht.
Welchen nächsten Schritt planst Du
Suchst Du nach Ideen zum Umsetzen in Deinem Veränderungsprozess, wünscht du dir Anregungen zum Gestalten deiner Arbeitssitzungen?
Schau hier nach: https://www.amazon.de/dp/B084Z1KRW7
Viel Spaß
Ich freue mich auf Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast,
Herzlich grüßt Dich Deine Edith 🙂
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Menschen in über 100 Ländern hören bereits diesen Erfolgswissen-Podcast#EdithKarl #Mutexpertin #Mutexperten #Corona
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🔺 Wer sich die beiden Fragen „Wer bin ich?" und „Worauf fokussiere ich mich?" gestellt hat ist nun bestens vorbereitet auf die nächste Frage: Was und wie will ich arbeiten?
Diese Frage zahlt sich mehr denn je aus, wir dürfen uns nämlich auf ein längeres Leben freuen als es früher üblich war. Das bedeutet auch, dass wir länger arbeiten werden. Das soll dann bitte schön auch Freude bereiten.
Im Lauf des Lebens können wir unterschiedliche Möglichkeiten nützen: Anstellung, Startup gründen, ein Unternehmen aufbauen. Wichtig ist auf jeden Fall, seine Zielgruppe zu kennen mit ihren Problemen.
Führen wird ebenfalls immer ein Thema sein. Sich selbst führen und andere führen. Wer sich selbst gut führt, macht vieles richtig. Andere führen bedeutete früher mehr oder weniger Befehlsausgabe. Diese Zeiten sind inzwischen vorbei. Jetzt gilt es, auf Augenhöhe zu führen. Jeder hat seinen Part, jeder trägt bei, jeder ist wichtig. So begeistert man Mitarbeiter und dann gemeinsam die Kunden.
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Herzlich grüßt Dich Deine Edith :)
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Edith Karl Mutexpertin
Die Basisfrage lautet: Wer bin ich? Wer diese entscheidende Frage klar hat, setzt seinen Fokus zielorientiert. So jemand lässt sich nicht mehr ablenken. Nicht von Klingeltönen aus dem Netz. Auch nicht von menschlichen Störenfrieden. Ein kluger Angestellter kann sich sogar mit Hilfe seines Chefs freischaufeln für die entscheidenden Tätigkeiten in Richtung Fokus.
Der Lohn dafür ist ein gesunder Körper, ein glückliches Mindset, Zeitersparnis, hervorragende Ergebnisse, Flow und gute Laune.
Fühlst du dich ab und an überfordert von den vielen Möglichkeiten, die uns die neuen Technologien bescheren? Das musst du nicht. Entscheide dich bewusst dafür, deinen Blick auf die Chancen zu lenken. Das ist wesentlich bekömmlicher und gesünder, Angst macht schließlich krank. Es zahlt sich daher aus, die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen und positiv zu gestalten.
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Talent Garden Country-Managerin Petra Hauser nimmt ihr Leben selbst in die Hand
Petra Hauser ist Country Managerin Austria für Talent Garden Vienna.
Sie bewegt sich durch das große sechsstöckige Haus wie andere auch. Es gibt kein Chefbüro, sie schaut nach, wo wir sprechen können. Wir finden einen Raum gleich neben der Innovation School. Dort legt sie ihre Sachen ab und los geht es. Das ist für mich ein völlig anderer Eindruck als ich ihn normalerweise gewinne, wenn ich mit Chefs spreche. Ich bin beeindruckt. Ich bin angetan.
Talent Garden ist Europas führende Innovationsplattform für die Digital- und Technologie-Community mit mehr als 3.500 Mitgliedern in 8 Ländern, darunter Startups, Freiberufler, KMUs und Unternehmen.
So stellt sich Talent Garden vor:
Talent Garden Vienna befindet sich im 9. Bezirk und ist mit den U-Bahnlinien U4 und U6 leicht erreichbar. Der Campus erstreckt sich über sechs Etagen mit rund 5.000 m². Wir bieten dir eine moderne Coworking Space Infrastruktur, ein vielfältiges Weiterbildungs- und Lernprogramm, sowie zahlreiche Veranstaltungen. In Österreich kooperieren wir mit startup300, um Startups und innovative Unternehmen bestmöglich zu unterstützen.
Die Talent Garden Innovation School Vienna ist eine innovative Bildungseinrichtung, die einen disruptiven Lernansatz anwendet, der den Menschen durch eine hochmoderne Trainingsmethode in den Mittelpunkt stellt. Wir bieten umfassende Kurse und Schulungen für Einzelpersonen und Unternehmen an, die sich auf fünf Kernbereiche konzentrieren: Coding, Data, Marketing, Design und Business. Weiters organisieren wir Bootcamps, 'Digital Transformation' Programme und Masterclasses in den Bereichen digitale Technologien und Innovation. Wow, wo bekommt man das sonst noch?
Country-Managerin Petra Hauser nimmt ihr Leben selbst in die HandPetra Hauser kommt aus Deutschland, lebt seit 24 Jahren in Wien, hat Privatradiosender aufgebaut, war mehrere Jahre Geschäftsführerin von SAT1 in Österreich und Geschäftsführerin der zweitgrößten Media-Agentur media.at. In diesem Rahmen erhielt sie die Einladung von Google zu einer CEO Tour. Also ist sie mit großen Kunden dorthin gefahren. Auf dieser Reise lernte sie die Singularity University kennen – ein Think Tank, der 2009 gegründet wurde mit der Idee exponentielle Techniken und ihre Entwicklung aus den Silos der Universitäten rauszuholen, in der Singularity University zu vereinen und zu schauen, wie man mit diesen Technologien Gutes tun kann, z.B. die Nachhaltigkeitsziele von Den Haag verfolgen.
2015 absolvierte sie ein Executive Program. Bald danach verließ sie tatsächlich ihren gut bezahlten Job. Petra Hauser spürte einen so hohen Purpose von dieser Szene ausgehen, dass sie innerhalb weniger Monate eine eigene Innovation Company gründete, um Unternehmen zu helfen, sich zu wandeln. Dieses Unternehmen hat sie in 2,5 Jahre aufgebaut. Dann erreichte sie der Anruf von einem Singularity-Bekannten mit dem Angebot, Country Managerin von Talent Garden in Österreich zu werden.
Lerne den Spirit der Singularity University hier kennen www.su.orgZwei Vordenker, Dr. Peter Diamandis und Dr. Ray Kurzweil, erkannten, dass es sich jetzt um exponentielle Technologien handelt. Diese Entwicklungen passieren in ganz vielen Bereichen zugleich, z.B. in der synthetischen Biologie, Künstliche Intelligenz, Robotik, Blockchain. Die Quantensprünge erfolgen in immer kürzeren Abständen. Daher müssen diese Technologien aus den Silos der tradierten Universitäten herausgelöst und gründlich erforscht werden, aber auch die Konvergenz dieser Technologen mit Wissenschaftlern aus Harvard, Stanford, Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die dort außergewöhnliche Leistungen erbringen. In der Singularity University arbeiten sie auch für Geld – indem sie Unternehmen beraten – das Geld wird verwendet, um Startups zu unterstützen, die mit diesen Themen unterwegs sind. Exponential Medicine zählt ebenfalls den Branches der Singularity University.
Ray Kurzweil ist auch bei Google für den Thinktank zuständig.
Auch im Talent Garden werden Unternehmen unterstützt. Beispielsweise mit Purpose Workshops. Purpose ist das Hauptthema unserer heutigen Zeit. Wenn du nicht weißt, wer du bist und wem du dienen willst, wird es eng für dich. Auch Unternehmen müssen diese Transformation schaffen, wenn sie überleben wollen.
Auch für Unternehmen gilt: Wer sind wir, was machen wir gern und wem wollen wir dienen? Wer auf die knallhart formulierte Frage „Was ist ihre Daseinsberechtigung" keine Antwort weiß, hat ein großes Problem. Es besteht derzeit große Angst sowohl vor der Chance, als auch Notwendigkeit sich weiter entwickeln zu müssen. Der Purpose verändert sich immer wieder.
Talent Garden bietet 3 Säulen:Die Innovation School, CoWorking und Events.
Man braucht Mut, um weiter zu lernen und wenn notwendig, auch zu entlernen und das Neue zu lernen, was gerade notwendig ist. Hier kann man seine digitalen Fähigkeiten unabhängig vom Alter erlernen. Und das gemeinsam mit Kollegen aus allen Kontinenten.
Ganztägige Bootcamps für die Dauer von drei Monaten mit anschließendem bezahlten Praktikum bieten für viele den Einstieg in eine neue berufliche Zukunft. Der Bedarf an solchen Kräften ist enorm.
In den fast täglich stattfinden Events werden Themen wie Robotik, KI, IoT sehr basic vermittelt. Auch Members stellen da aus, was sie zu diesen Themen schon erarbeitete haben sowie beispielsweise einmal ein Vortragender, der die größte Pepper-Flotte in Europa mit Software bespielt. Junge Menschen können sich hier mit tradierten Unternehmen vernetzen.
Viele Startups beginnen mit einem Schreibtisch in einem Coworkingspace. Mit nur 1500 € für einen guten Laptop ist man bald ein Gründer, wenn man es will. Die dazugehörigen Programme liefert Google kostenlos – sogar für KI, die stimulierende Umgebung und den Austausch mit Gleichgesinnten findet man hier im Talent Garden.
Zum Thema Leadership:Die Führungskraft muss sich umsehen, ob es neue Technologien gibt, die irgendeinen Bezug zu ihrem Business haben – das geht weit über das Offensichtliche wie Prozesse verbessern mit neuen Technologien hinaus. Sie müssen in diesen Technologien nicht Experte sein, aber sehen, wo sie hinführen können.
Der Unternehmenspurpose muss klar sein. Er darf und muss sich im Lauf der Zeit sogar ändern, am besten rechtzeitig. Microsoft hat uns das schon zweimal vorgelebt. Im Interview erfährst du mehr dazu.
Führungskräfte müssen heute ein interessanter Arbeitgeber für Millenials sein. Die haben völlig andere Ansprüche. Sie wollen in die Eigenständigkeit losgeschickt werden. Dann arbeiten sie auch mal von zuhause aus oder sind drei Monate im Ausland unterwegs. Arbeitsgruppen funktionieren jetzt ebenfalls anders als früher. Arbeitsgruppen setzen sich aus Mitgliedern aller Bereiche zusammen. Silodenken in Bereichen ist nicht mehr angebracht. Das drückt zu sehr aufs Tempo. In diesem Punkt haben viele Produktionsbetriebe noch einiges aufzuholen, wenn sie überleben wollen.
Wir leben in einem Zeitalter, das uns vor die Wahl stellt, uns zu verwirren und zu stressen oder uns mutig zu stellen, die neuen Technologien zu umarmen und uns inspirieren zu lassen
Edith Karl – Mutexpertin
Ich freue mich auf Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert
Herzlich grüßt Dich Deine Edith 🙂
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Petra Hauser ist Country Managerin Austria für Talent Garden Vienna.
Sie bewegt sich durch das große sechsstöckige Haus wie andere auch. Es gibt kein Chefbüro, sie schaut nach, wo wir sprechen können. Wir finden einen Raum gleich neben der Innovation School. Dort legt sie ihre Sachen ab und los geht es. Das ist für mich ein völlig anderer Eindruck als ich ihn normalerweise gewinne, wenn ich mit Chefs spreche. Ich bin beeindruckt. Ich bin angetan.
Talent Garden ist Europas führende Innovationsplattform für die Digital- und Technologie-Community mit mehr als 3.500 Mitgliedern in 8 Ländern, darunter Startups, Freiberufler, KMUs und Unternehmen.
So stellt sich Talent Garden vor:
Talent Garden Vienna befindet sich im 9. Bezirk und ist mit den U-Bahnlinien U4 und U6 leicht erreichbar. Der Campus erstreckt sich über sechs Etagen mit rund 5.000 m². Wir bieten dir eine moderne Coworking Space Infrastruktur, ein vielfältiges Weiterbildungs- und Lernprogramm, sowie zahlreiche Veranstaltungen. In Österreich kooperieren wir mit startup300, um Startups und innovative Unternehmen bestmöglich zu unterstützen.
Die Talent Garden Innovation School Vienna ist eine innovative Bildungseinrichtung, die einen disruptiven Lernansatz anwendet, der den Menschen durch eine hochmoderne Trainingsmethode in den Mittelpunkt stellt. Wir bieten umfassende Kurse und Schulungen für Einzelpersonen und Unternehmen an, die sich auf fünf Kernbereiche konzentrieren: Coding, Data, Marketing, Design und Business. Weiters organisieren wir Bootcamps, 'Digital Transformation' Programme und Masterclasses in den Bereichen digitale Technologien und Innovation. Wow, wo bekommt man das sonst noch?
Country-Managerin Petra Hauser nimmt ihr Leben selbst in die HandPetra Hauser kommt aus Deutschland, lebt seit 24 Jahren in Wien, hat Privatradiosender aufgebaut, war mehrere Jahre Geschäftsführerin von SAT1 in Österreich und Geschäftsführerin der zweitgrößten Media-Agentur media.at. In diesem Rahmen erhielt sie die Einladung von Google zu einer CEO Tour. Also ist sie mit großen Kunden dorthin gefahren. Auf dieser Reise lernte sie die Singularity University kennen – ein Think Tank, der 2009 gegründet wurde mit der Idee exponentielle Techniken und ihre Entwicklung aus den Silos der Universitäten rauszuholen, in der Singularity University zu vereinen und zu schauen, wie man mit diesen Technologien Gutes tun kann, z.B. die Nachhaltigkeitsziele von Den Haag verfolgen.
2015 absolvierte sie ein Executive Program. Bald danach verließ sie tatsächlich ihren gut bezahlten Job. Petra Hauser spürte einen so hohen Purpose von dieser Szene ausgehen, dass sie innerhalb weniger Monate eine eigene Innovation Company gründete, um Unternehmen zu helfen, sich zu wandeln. Dieses Unternehmen hat sie in 2,5 Jahre aufgebaut. Dann erreichte sie der Anruf von einem Singularity-Bekannten mit dem Angebot, Country Managerin von Talent Garden in Österreich zu werden.
Lerne den Spirit der Singularity University hier kennen www.su.orgZwei Vordenker, Dr. Peter Diamandis und Dr. Ray Kurzweil, erkannten, dass es sich jetzt um exponentielle Technologien handelt. Diese Entwicklungen passieren in ganz vielen Bereichen zugleich, z.B. in der synthetischen Biologie, Künstliche Intelligenz, Robotik, Blockchain. Die Quantensprünge erfolgen in immer kürzeren Abständen. Daher müssen diese Technologien aus den Silos der tradierten Universitäten herausgelöst und gründlich erforscht werden, aber auch die Konvergenz dieser Technologen mit Wissenschaftlern aus Harvard, Stanford, Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die dort außergewöhnliche Leistungen erbringen. In der Singularity University arbeiten sie auch für Geld – indem sie Unternehmen beraten – das Geld wird verwendet, um Startups zu unterstützen, die mit diesen Themen unterwegs sind. Exponential Medicine zählt ebenfalls den Branches der Singularity University.
Ray Kurzweil ist auch bei Google für den Thinktank zuständig.
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Auch für Unternehmen gilt: Wer sind wir, was machen wir gern und wem wollen wir dienen? Wer auf die knallhart formulierte Frage „Was ist ihre Daseinsberechtigung" keine Antwort weiß, hat ein großes Problem. Es besteht derzeit große Angst sowohl vor der Chance, als auch Notwendigkeit sich weiter entwickeln zu müssen. Der Purpose verändert sich immer wieder.
Talent Garden bietet 3 Säulen:Die Innovation School, CoWorking und Events.
Man braucht Mut, um weiter zu lernen und wenn notwendig, auch zu entlernen und das Neue zu lernen, was gerade notwendig ist. Hier kann man seine digitalen Fähigkeiten unabhängig vom Alter erlernen. Und das gemeinsam mit Kollegen aus allen Kontinenten.
Ganztägige Bootcamps für die Dauer von drei Monaten mit anschließendem bezahlten Praktikum bieten für viele den Einstieg in eine neue berufliche Zukunft. Der Bedarf an solchen Kräften ist enorm.
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Viele Startups beginnen mit einem Schreibtisch in einem Coworkingspace. Mit nur 1500 € für einen guten Laptop ist man bald ein Gründer, wenn man es will. Die dazugehörigen Programme liefert Google kostenlos – sogar für KI, die stimulierende Umgebung und den Austausch mit Gleichgesinnten findet man hier im Talent Garden.
Zum Thema Leadership:Die Führungskraft muss sich umsehen, ob es neue Technologien gibt, die irgendeinen Bezug zu ihrem Business haben – das geht weit über das Offensichtliche wie Prozesse verbessern mit neuen Technologien hinaus. Sie müssen in diesen Technologien nicht Experte sein, aber sehen, wo sie hinführen können.
Der Unternehmenspurpose muss klar sein. Er darf und muss sich im Lauf der Zeit sogar ändern, am besten rechtzeitig. Microsoft hat uns das schon zweimal vorgelebt. Im Interview erfährst du mehr dazu.
Führungskräfte müssen heute ein interessanter Arbeitgeber für Millenials sein. Die haben völlig andere Ansprüche. Sie wollen in die Eigenständigkeit losgeschickt werden. Dann arbeiten sie auch mal von zuhause aus oder sind drei Monate im Ausland unterwegs. Arbeitsgruppen funktionieren jetzt ebenfalls anders als früher. Arbeitsgruppen setzen sich aus Mitgliedern aller Bereiche zusammen. Silodenken in Bereichen ist nicht mehr angebracht. Das drückt zu sehr aufs Tempo. In diesem Punkt haben viele Produktionsbetriebe noch einiges aufzuholen, wenn sie überleben wollen.
Wir leben in einem Zeitalter, das uns vor die Wahl stellt, uns zu verwirren und zu stressen oder uns mutig zu stellen, die neuen Technologien zu umarmen und uns inspirieren zu lassen.
KontaktdatenTALENT GARDEN WIEN
Liechtensteinstraße 111-115 1090 Wien, Austria [email protected] T. +43 664 1577 592
Bildmaterial und Rechte byTALENT GARDEN WIEN ,
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