FÜHRUNG ALS STRUKTURFRAGE

FÜHRUNG ALS STRUKTURFRAGE

By Edith Karl - Wirksam führenBusinessEducation
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FÜHRUNG ALS STRUKTURFRAGE episodes

  • Treffsicher und garantiert ins Burnout – so geht`s

    Die BILD-Zeitung kauft und liest angeblich niemand. Trotzdem ist die Bild die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands.

    Burnout hat angeblich niemand, mit dem so ins Gespräch kommt. Doch es suchen 1,2 Mio Menschen monatlich im Google danach.

    Was ist Burnout eigentlich genau?

    Burnout ist ein Komplex von Symptomen. Das Hauptsymptom ist Erschöpfung nach lange

    Burnout kommt nicht von heute auf morgen

    Trotz der begrifflichen Unschärfe ist Burnout eine ernstzunehmende Stresskrankheit mit weitreichenden medizinischen und ökonomischen Konsequenzen.

    Wie äußert sich Burnout?

    Drei Dimensionen zeigen es auf:

    1. Emotionale Erschöpfung steht im Mittelpunkt, man erlebt sich emotional und körperlich kraftlos. Das führt nicht selten zu chronischem Stress.

    2. Verminderte subjektive Leistungsbewertung beschreibt das Gefühl von Versagen und Verlust des Vertrauens in sich selbst und andere.

    Ich beschreibe das am Beispiel eines Mädchens.

    Im Arbeitsleben kommt dann die 3. Dimension dazu.

    3. Depersonalisation/Zynismus beschreibt eine gefühllose, abgestumpfte Reaktion auf andere wie z.B. Kollegen und Chefs. Dieses Verhalten wird als Versuch interpretiert, Distanz zu schaffen.

    Depersonalisierung und /Zynismus vermindern nur das Stressempfinden (Abwehrmechanismus), nicht aber den Stress.

    Das zeige ich am Beipiel eines Bereichsleiters.

    Verschiedene Phasen von Burnout:

    Erste Warnzeichen:

    gesteigerter Einsatz um ein Ziel zu erreichen (z. B. viel zu viele Überstunden).

    Während der folgenden Phase ändert sich die Leistungsbereitschaft grundlegend und «kippt» in reduziertes Engagement, negative Einstellung zur Arbeit, reduzierte soziale Interaktionen und Konzentration auf den eigenen Nutzen.

    Darauf folgen zunehmend emotionale Reaktionen wie Pessimismus, Hoffnungslosigkeit, Energiemangel und Gefühle von Hilflosigkeit.

    Anschließende Phase

    Einschränkung beim Wahrnehme, Denken, Fühlen, weniger Motivation und Differenzierungsfähigkeit sowie eine Abflachung des emotionalen und sozialen Lebens und der Interessen.

    Häufig psychosomatische Reaktionen wie körperliche und psychische Anspannung, Schmerzen und Schlafstörungen. Die Erholungsfähigkeit in der Freizeit ist eingeschränkt.

    Die letzte Phase

    Depression, Verzweiflung, existentielle Ängste und nicht selten Suizidgedanken und -absichten.

    Burnout ist also die Folge einer chronischen Stressbelastung und führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen wie Depression und zu (psycho)somatischen Krankheiten

    Welchen Stellenwert hat Stress in unserer Gesellschaft?

    Viele meinen, Stress hat man, weil er dazu gehört und es gar nicht anders geht, wenn man dabei sein will – wer keinen Stress hat, arbeitet nicht genug. Damit zeigen viele, wie busy sie sind, wie unersetzlich und toll.

    Das setzt die Spirale in Gang

    Emotionale Erschöpfung kann also durch Arbeitsüberlastung entstehen, aber auch n u r durch Angst.

    Wie lässt sich Stress vermeiden?

    Du kennst jetzt die Anzeichen. Du weißt auch, dass verminderte Wahrnehmungsfähigkeit zu den 1. Anzeichen von Burnout gehört.

    Permanentes Bewusstsein, was du gerade machst und wie es dir dabei geht, ist wichtig. Das klingt schwieriger als es ist. Es gilt nämlich, wer Anerkennung erhält und Sinn in seiner Arbeit sieht, bekommt kein Burnout.

    Also: Von wem kannst Du Dir Anerkennung holen?

    Welcher Sinn steckt in deiner Arbeit.

    Im Extremfall ist der Sinn der Arbeit noch wichtiger als Anerkennung. Gib bitte selbst anderen immer Anerkennung, wenn sie es verdienen. Und sei nicht zu streng beim Begriff verdienen.

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    #Lebensweisheiten #Burnout # Burn out #Erfolgswissen #EdithKarl #Mutexpertin

    18 min
  • Wenn Mut und Burnout einander die Hand reichen

    Es war in Vösendorf, in der Pyramide – eine tolle Location.

    Eine erwartete eine 20 Männer aus den Fachbereichen Entwicklung und Vertrieb. Sie sollten ihre bereits seit Jahren angehäuften Unstimmigkeiten auflösen. Ich sollte das Geschehen moderieren. Jaaa – das wollte ich. Diese Menschen sollten zumindest die härtesten Brocken zerlegen und so viel als möglich davon auflösen.

    Ich vermutete allerdings, dass diese Thematik weit über fachliche Unstimmigkeiten hinausgehen würde.

    Doch nach ca. 1 Stunde murrten sie leise vor sich hin:

    Das haben wir schon so oft gemacht

    Geändert hat sich nichts.

    Unsere Bereichsleiter sind mit ihren eigenen Streitereien beschäftigt und die Geschäftsführung geht auch nicht ein auf unsere Vorschläge ein.

    usw.

    Was sollte ich tun? Bald war mir klar, es musste etwas geschehen. Ich bot ihnen an, den Tag nicht sinnlos hier zu verbringen, sondern den Workshop mit einer klaren Botschaft an die Geschäftsleitung abzuschließen.

    Das wollten sie mir nicht antun, da fallen sie womöglich um ihre Gage um, meinten sie einlenkend. Doch das war mir egal. Den Herren nicht.

    Also haben wir beraten, was sollten wir tun könnten, um eben nicht im selben Trott weiter zu machen.

    Mein Vorschlag war nach einer Weile: Wir erarbeiten ein Plakat an der Pinwand mit einer Botschaft an die Geschäftsleitung, das ich im Auftrag der Gruppe dort vorstellen wollte.

    Vorwürfe waren verboten – Vorschläge für das weitere Vorgehen gefragt

    Jeder einzelne schluckte mehrmals. Das war keine leichte Aufgabe für sie. Damit haben sie sich ehrlich geplagt. Zustande gekommen ist ein gut durchdachtes Plakat

    Meine 1. Mutprobe hatte ich bestanden

    Ich konnte den 2. Schritt setzen und der Geschäftsleitung unseren Output vorstellen.

    Sie wissen schon, dass das nicht ihr Auftrag war, tönte der Geschäftsführer. Ja. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich dieses Risiko eingehen musste, um ihren Auftrag zwar anders als geplant aber letztlich doch erfüllen zu können. Sie haben sich doch ein Ende dieser Misere gewünscht, antwortete ich beherzt..

    Nach ca. eine viertel Stunde – dankten sie mir und wollten mich über das weitere Vorgehen auf dem Laufenden halten.

    Nach diesem Termin belohnte ich mich mit Kaffee und Torte.

    Der weitere Verlauf war spannend. Der Entwicklungsleiter war mir ausgesprochen dankbar für diese Intervention. Sein Verhältnis zum Verkaufsleiter war mehr als nur angespannt. Er hatte inzwischen Burnout und Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

    Den Vertriebsleiter durfte ich coachen. Es war anstrengend, mit diesem Choleriker zu arbeiten. Ein Jahr später war der Entwicklungsleiter leider verstorben. Der Vertriebsleiter wurde einvernehmlich verabschiedet – er hat sich als Berater selbstständig gemacht.

    Dieser Auftrag hat mir ausgesprochen viel Mut abverlangt. Zuerst im Workshop und dann im Meeting mit der Geschäftsleitung. Ich durfte dazu beitragen, dass eine mehr als missliche Situation als solche wahrgenommen und so gut als möglich bearbeitet wurde. Die beiden Bereiche Entwicklung und Vertrieb haben mehr und mehr zueinander gefunden. Mut lohnt. Als Unternehmercoach durfte ich den Geschäftsführer noch einige Zeit begleiten.

    Solltest du immer wieder vor einer Situation stehen, die dir allen Mut abverlangt, stell dich mit ganzer Kraft in den Dienst der Sache. Du wirst es mit hoher Wahrscheinlichkeit schaffen, sonst hätte dich das Universum nicht an diesen Platz gestellt.

    Wenn Du mehr über Mut wissen willst, Digitalisierter Mut - Ihr Weg von Angst, Stress und Ärger zu Gelassenheit und Stärke www.digitalisierter-mut.com

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    10 min
  • Der Spediteur Gottes - Ein Leben zwischen Welt und Kloster -Teil 2

    . Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

    Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma, im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und er tritt ins Kloster ein ...

    Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes - klicken

    Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

    Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

    Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

    2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

    Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

    Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen", „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden", „Reich werden auf die gute Art" um nur einige zu nennen. Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

    Kontaktdaten

    [email protected]

    Stift Heiligenkreuz

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    Chant – Stabat Mater - bestellen

    25 min
  • Der Spediteur Gottes - Ein Leben zwischen Welt und Kloster
    Den Teil 2 des Interview hören Sie am kommenden Freitag hier

    . Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

    Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma, im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und er tritt ins Kloster ein ...

    Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes - klicken

    Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

    Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

    Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

    2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

    Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

    Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen", „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden", „Reich werden auf die gute Art" um nur einige zu nennen. Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

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    31 min
  • Produktionsprozesse von 97% auf 100% steigern in nur 4 Wochen so geht es

    Ist es möglich bei konstruktivem Arbeitsklima, die Maschinenauslastung von 97% auf 100% steigern

    Ich sollte für einen Vorstand die Steigerung der Maschinenauslastung in der Produktion von 97% auf 100% mit den Mitarbeitern erreichen. REFA wurde nachgefragt. Ich arbeite aus Überzeugung nicht mit dieser Methode.

    Ich bestand auf eine für ihn unkonventionelle Vorgehensweise. Er vertraute mir trotzdem, ich erhielt den Auftrag. Bei einem Einführungsvortrag der etwas anderen Art konnte ich das dort leider angeschlagene Vertrauen wieder zumindest teilweise herstellen. In den anschließenden Workshops erarbeiteten die fachübergreifenden Arbeitsgruppen kluge Ideen, die sie selbst ohne weitere Hilfen umsetzen konnten. So erreichten wir tatsächlich in 4 Wochen das ambitionierte Ziel des Vorstandes. Der größere Nutzen bestand jedoch in der gelösten, ja sogar fröhlichen Arbeitsstimmung.

    Denn die sorgten für den Fortbestand des guten Klimas und der ausgezeichneten Ergebnisse. Die Begegnungen auf Augenhöhe wurden zur Gewohnheit. Diese Menschen lösen seither anstehende Herausforderungen, die sie früher mit ihren Vorgesetzten besprochen hatten, gemeinsam ad hoc. In Folge überraschten die Teams noch mit weiteren herausragenden Ideen.

    Dieses Vorgehen ist die beste Voraussetzung für Digitalisierungsprozesse. Technik, Breitband und Geld lassen sonst leicht vergessen, dass das Miteinbeziehen der Mitarbeiter oberste Priorität haben muss. Denn nur das garantiert weiterhin beste Ergebnisse und Erfolg.

    Gerne unterstütze ich mittelständische Unternehmer dabei, ihre Mitarbeiter in den digitalen Prozesse mitzunehmen.

    Ich bin erreichbar unter [email protected] und freue mich auf ein Gespräch.

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    14 min
  • Sven Gabor Jansky 2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft? - Teil 3

    Die Zukunft ist näher als Sie glauben! Sind Sie vorbereitet?

    Mit seinen Erfolgsbüchern „2020" und „2025" zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

    Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

    Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends und größten Chancen für Ihre Zukunft! Und vor allem: Lernen Sie Ihre Zukunft zu lieben! Denn Sie werden Ihr ganzes Leben mit ihr verbringen!

    2030 – So arbeiten wir in der Zukunft >>
    27 min
  • Sven Gabor Jansky 2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft? - Teil 2

    Die Zukunft ist näher als Sie glauben! Sind Sie vorbereitet?

    Den Teil 3 des Interviews hören Sie am kommenden Mittwoch hier, wiederkommen lohnt sich :)

    Mit seinen Erfolgsbüchern „2020" und „2025" zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

    Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

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    2030 – So arbeiten wir in der Zukunft >>
    20 min
  • Sven Gabor Jansky 2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft? - Teil 1

    Die Zukunft ist näher als Sie glauben! Sind Sie vorbereitet?

    Mit seinen Erfolgsbüchern „2020" und „2025" zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

    Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

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    24 min
  • Warum Du mit Begegnung auf Augenhöhe jede Krise beenden kannst

    Ich war erfolgreich. Ich hatte Freude an der Arbeit. Doch plötzlich waren die großen Projekte abgearbeitet und keine neuen in Sicht. Ich hatte übersehen, weiter zu akquirieren.

    War aber alles nicht so schlimm, denn ich war schon wieder unterwegs zu einem neuen potentiellen Kunden. Der Personalchef eines großen Unternehmens plante Trainings für seine Bereichsleiter. Und dann braute sich etwas zusammen, eine regelrechte Krise kündigte sich an. Der Mann redete und redete und redete. Und das nachdem ich einen sehr weiten Weg zu ihm zurückgelegt hatte. Nach einer gefühlten Stunde bekam ich endlich mein Stichwort. Er suchte nach einem Training zur Verbesserung der fachübergreifenden Zusammenarbeit der Bereichsleiter. Das war eines meiner Lieblingsthemen.

    Jetzt redete ich und er veränderte sich. Er wurde regelrechtsteif. Plötzlich verabschiedete er mich mit den Worten: Sie hören von mir. War ich sauer. Wie konnte das geschehen? Auf dem Parkplatz bin ich kräftig ausgeschritten. Dabei wurde mir klar: ich hab mich genauso unmöglich verhalten wie der gute Mann. Er hat zwar damit angefangen, aber ich hab dummerweise weitergemacht. Ich hab ihm erzählt was ich alles kann, was seine Bereichsleiter davon haben und wie seine Firma davon profitieren kann. Nur ihn, meinen Ansprechpartner, hab ich außen vor gelassen. Das konnte ihm nicht gefallen. Obwohl er sich selbst kein bisschen besser verhalten hatte.

    Was hab ich daraus gelernt:

    Ich habe ihn 2 Tage später angerufen, ihm Komplimente gemacht für seine Leistung, durfte dann Fragen stellen zum geplanten Training und ein Angebot stellen. Ich hab den Auftrag bekommen.

    Mir wurde bald klar, dass ich zu diesem Zeitpunkt den Beginn einer neuen Ära miterlebt habe. In diesen Zeiten der Digitalisierung, wo Computer miteinander kommunizieren, ist die Begegnung auf Augenhöhe von grundlegender Bedeutung. Menschen wollen und müssen mit einbezogen werden in die Arbeitsaufträge. Nur so können sie mit den neuen Arbeitsmethoden zurechtkommen.

    Zu diesen Begegnungen auf Augenhöhe braucht es Achtsamkeit und Mut. Achtsamkeit um nicht über andere drüber zu fahren und Mut, um sich den möglichen Herausforderungen durch die intensivere Zusammenarbeit zu stellen. Mit solchen Begegnungen überwindet man allerdings jede Krise.

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    13 min
  • Führen bedeutet häufig Gegensätze transformieren

    Je hektischer es zugeht im Arbeitsalltag, umso eher neigen Menschen dazu, gemäß ihren Prinzipien und Gewohnheiten zu handeln. Damit wollen sie Zeit und Kraft sparen. Doch gelingt das auf diese Art und Weise?

    Sehen wir uns die Realität an. Da zeigen Menschen deutlich entgegengesetzte Vorlieben bei ihren Handlungen. Da gibt es die einen, die sich gerne an Notwendigkeiten orientieren, Prozeduren und Regeln schätzen, nicht verlieren wollen was noch passt. Sie wollen das Bewährte nützen und schätzen möglichst exakte Vereinbarungen. Andere suchen Möglichkeiten, neue Optionen, Alternativen. Dabei wollen sie sich nicht aufhalten lassen. Sie lieben es, neue Wege zu gehen, Neues zu entwickeln, neue Kunden zu gewinnen. Dabei sind sie durchaus flott. Solche Unterschiede im Denken und Handeln prallen hart aufeinander. Besonders in der heutigen Zeit der rasanten Veränderungen.

    Da prallen Welten aufeinander. Rascher technologischer Wandel und eine schiere Unzahl an Möglichkeiten drängen zu schnellen Entscheidungen. Bewährt sich etwas nicht, folgt ein neues Experiment. Dabei zieht es der anderen Gruppe den Boden unter den Füßen weg. Jetzt ist Führung gefragt. Keine der beiden Gruppen ist besser oder schlechter. Es braucht sie beide. Jeweils am richtigen Platz und in weiser Ergänzung.

    Wer bevorzugt nach neuen Möglichkeiten sucht, ja fast schon über sie stolpert, gründet bevorzugt ein neues Unternehmen, ein Start-Up. Dort können sie sich entfalten. Im Dienste der interessanten Aufgabe stehen sie harte Zeiten durch, verzichten auf Komfort, Freizeit und andere Annehmlichkeiten. Sie sind fast schon im Dauer-Flow bei ihrer Arbeit. Und eines Tages kommt der Durchbruch. Sie werden sehr erfolgreich. Das Unternehmen läuft. Jetzt wäre Routine angesagt, Notwendigkeiten, Prozesse und Regeln einzuhalten um den Erfolg am Leben zu erhalten. In diesem Moment verkaufen Gründer gerne ihr Unternehmen, oft zu einem sehr guten Preis. Sie wollen ihr junges Unternehmen in besten Händen von gestandenen Unternehmern wissen und wieder gründen.

    Wie verhalten sich beide Gruppen in einem völlig anderen Kontext, in der Partnerschaft? Hier wird es irgendwann den meisten doch zu mühsam immer wieder eine neue Partnerschaft zu gründen. Bewährtes erweist sich hier als vorteilhafter.

    Im Freundeskreis lockert sich dieses Verhalten wieder auf. Es gibt einen oder wenige beste Freunde, aber einen größeren Kreis von Menschen, denen man sich auch verbunden fühlt, wenn auch in einer loseren Form. Beste Freunde ticken meistens ähnlich. Im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis erhält man neue Denkanstöße. Das hält geistig fit und beweglich.

    Spätestens jetzt wird klar, beide Menschengruppen sind gleich wichtig. Vorausgesetzt, sie begegnen einander respektvoll und mit Wertschätzung auf Augenhöhe. Das vorzuleben und anzuleiten ist eine wichtige und vornehme Aufgabe von Führungskräften.

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    10 min

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In Edith Karls Podcastkanal Erfolgswissen auf den Punkt gebracht erhältst Du Verstärkung, um genau die Erfolge zu erreichen, die Dir zutiefst Freude bereiten. Du erfährst, wie Du Balance halten kannst zwischen Deiner persönlicher Eigenständigkeit und der Verbundenheit mit anderen, aber auch wie Energieräuber und Miesepeter Dich nicht mehr einbremsen können.

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