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Wie können wir mit Angst vor der Zukunft umgehen? Wie lässt sich trotz der Vielzahl an globalen Krisen Zukunft gestalten? Ich spreche in dieser Folge von Florence Gaub und anderen Autoren, die mir hilfreiche Antworten auf diese Fragen gegeben haben. Denn wie Hölderlin schon erkannte: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“.
Wir erledigen viel in kurzer Zeit, ganz nach dem Credo ‚immer mehr und immer besser‘, drehen uns im Hamsterrad und haben trotzdem das Gefühl, keine gute Arbeit zu leisten, die dem Menschen dient. Nicht nur ich empfinde das so. Anderen geht es ähnlich. Aber wie kommt das? Und was sind mögliche Lösungsansätze, um aus dieser Misere auszubrechen? In dieser Folge bespreche ich mit der guten Freundin, welche Einsichten mir der Soziologe Hartmut Rosa hinsichtlich dieser Fragen geschenkt hat.
Was macht unseren Wert als Mensch aus? Das eigene Selbstwertgefühl hat großen Einfluss auf uns. Denn unsere Annahmen über uns, ob wir in Ordnung sind so wie wir sind, ob wir uns wertvoll fühlen oder nicht, ob wir genug sind, so wie wir sind, wirken sich auf unser Verhalten aus. Es gibt Menschen, die sich stark über Erfolg und Leistung definieren. Aber aus was können wir sonst noch unseren Selbstwert ziehen? Wie können wir unseren Selbstwert definieren, wenn wir uns von dem Modell in unserem Kopf verabschieden, dass unsere Leistungen unseren Wert als Mensch wiederspiegeln? Über diese Fragen tausche ich mich im Gespräch mit der guten Freundin in dieser Folge aus.
Wie gehen wir mit schmerzlichen Lebenserfahrungen um? Wir alle sind verletzlich. Das bringt das Menschsein mit sich. Daher scheint es lohnenswert, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.
Wozu wollen wir in unserem Leben einen Beitrag leisten? Es ist -angesichts der vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit - notwendig, kritisch über unsere Vorstellungen von Erfolg und Prestige nachzudenken. In dieser Folge gebe ich (nicht nur) Anfang 20-Jährigen Anregungen und Denkanstöße zur Auseinandersetzung mit dieser Frage.
Ist es überhaupt möglich, alle Perspektiven in einer Gesellschaft mitzudenken und zu mitberücksichtigen? Im Gespräch mit einer guten Freundin erzähle ich, welche Haltung uns beim Umgang mit dem Dilemma, die Welt nur aus unserer beschränkten Sicht auf die Welt und nicht immer alle Perspektiven kennen zu können, helfen kann.
Dies ist der dritte Teil von vier. Im Rahmen dieses 4-Teilers möchte ich Erkenntnisse und Einsichten benennen, die ich Anfang 20-Jährigen mit auf den Weg geben möchte.
Was sind Werte und Sichtweisen auf unsere Gesellschaft, für die ich sensibilisieren möchte? Nachdem wir uns in der letzten Folge anhand des vorgestellten Lebensmodells einer Lebensphase zuordnen konnten, möchte ich im weiteren Gespräch mit einer guten Freundin erzählen, was ich im Verlauf meines bisherigen Lebens für mich rausgefunden habe, wozu ich beitragen möchte.
Dies ist der zweite Teil von vier. Im Verlauf dieses 4-Teilers möchte ich eine Antwort auf die Frage geben, was ich Anfang 20-Jährigen mit auf den Weg geben möchte.
Inhaltliche Anmerkung: Eventuell wird es in der Folge nicht ganz deutlich, daher noch eine zusätzliche Anmerkung. Meine Zusammenarbeit als Pädagogin mit anderen Professionellen, die ich in der Folge erwähne, erfolgte unter Einhaltung des Datenschutzes und mit Einwilligung der Klientinnen und Klienten, die ich begleitet habe.
Im Gespräch mit meiner guten Freundin erinnern wir uns zurück: Wie waren wir mit Anfang 20? Und wo stehen wir jetzt mit Ende Dreißig? Ich stelle ein Lebensphasenmodell von Mark Manson vor, das hilft, sich und andere einzuordnen und zu erkennen: Egal wo man im Leben steht, jede Phase hat ihre Berechtigung.
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