Für Kopf und Herz

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Für Kopf und Herz episodes

  • (16) Ausbrechen aus dem Hamsterrad - Was ich vom Soziologen Hartmut Rosa mitnehme

    Wir erledigen viel in kurzer Zeit, ganz nach dem Credo ‚immer mehr und immer besser‘, drehen uns im Hamsterrad und haben trotzdem das Gefühl, keine gute Arbeit zu leisten, die dem Menschen dient. Nicht nur ich empfinde das so. Anderen geht es ähnlich. Aber wie kommt das? Und was sind mögliche Lösungsansätze, um aus dieser Misere auszubrechen? In dieser Folge bespreche ich mit der guten Freundin, welche Einsichten mir der Soziologe Hartmut Rosa hinsichtlich dieser Fragen geschenkt hat.

    1 hr 1 min
  • (15) Über Selbstwertgefühl - Wie bestimmen wir unseren Selbstwert?

    Was macht unseren Wert als Mensch aus? Das eigene Selbstwertgefühl hat großen Einfluss auf uns. Denn unsere Annahmen über uns, ob wir in Ordnung sind so wie wir sind, ob wir uns wertvoll fühlen oder nicht, ob wir genug sind, so wie wir sind, wirken sich auf unser Verhalten aus. Es gibt Menschen, die sich stark über Erfolg und Leistung definieren. Aber aus was können wir sonst noch unseren Selbstwert ziehen? Wie können wir unseren Selbstwert definieren, wenn wir uns von dem Modell in unserem Kopf verabschieden, dass unsere Leistungen unseren Wert als Mensch wiederspiegeln? Über diese Fragen tausche ich mich im Gespräch mit der guten Freundin in dieser Folge aus.

    1 hr 6 min
  • (14) Wahre Lebenskunst - Ein Nachwort

    Wie gehen wir mit schmerzlichen Lebenserfahrungen um? Wir alle sind verletzlich. Das bringt das Menschsein mit sich. Daher scheint es lohnenswert, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen.


    Aber warum dann der Titel „Wahre Lebenskunst - Ein Nachwort“ und nicht sowas wie „Umgang mit schmerzlichen Lebenserfahrungen“?
    Im Nachgang zur den Folgen Wahre Lebenskunst 1 und 2 sind mir noch einige Gedanken gekommen. Ich möchte zeigen, warum es bei unserem Bemühen, eine eigene Antwort auf unsere Beschränkungen zu finden, wichtig ist, über die Ebene der Verletzlichkeit zu gehen statt von Unzulänglichkeiten zu sprechen. Das hilft nicht nur uns selbst, sondern hilft uns auch, Verbundenheit und Vertrauen zu Anderen aufzubauen. Daher der Einschub dieser Folge, sozusagen als Nachwort zu den Folgen Wahre Lebenskunst 1 und 2.

    1 hr 6 min
  • (13) An die jungen Erwachsenen - Teil IV

    Wozu wollen wir in unserem Leben einen Beitrag leisten? Es ist -angesichts der vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit - notwendig, kritisch über unsere Vorstellungen von Erfolg und Prestige nachzudenken. In dieser Folge gebe ich (nicht nur) Anfang 20-Jährigen Anregungen und Denkanstöße zur Auseinandersetzung mit dieser Frage.

    58 min
  • (12) An die jungen Erwachsenen - Teil III

    Ist es überhaupt möglich, alle Perspektiven in einer Gesellschaft mitzudenken und zu mitberücksichtigen? Im Gespräch mit einer guten Freundin erzähle ich, welche Haltung uns beim Umgang mit dem Dilemma, die Welt nur aus unserer beschränkten Sicht auf die Welt und nicht immer alle Perspektiven kennen zu können, helfen kann.

    Dies ist der dritte Teil von vier. Im Rahmen dieses 4-Teilers möchte ich Erkenntnisse und Einsichten benennen, die ich Anfang 20-Jährigen mit auf den Weg geben möchte.

    45 min
  • (11) An die jungen Erwachsenen - Teil II

    Was sind Werte und Sichtweisen auf unsere Gesellschaft, für die ich sensibilisieren möchte? Nachdem wir uns in der letzten Folge anhand des vorgestellten Lebensmodells einer Lebensphase zuordnen konnten, möchte ich im weiteren Gespräch mit einer guten Freundin erzählen, was ich im Verlauf meines bisherigen Lebens für mich rausgefunden habe, wozu ich beitragen möchte.

    Dies ist der zweite Teil von vier. Im Verlauf dieses 4-Teilers möchte ich eine Antwort auf die Frage geben, was ich Anfang 20-Jährigen mit auf den Weg geben möchte.

    Inhaltliche Anmerkung: Eventuell wird es in der Folge nicht ganz deutlich, daher noch eine zusätzliche Anmerkung. Meine Zusammenarbeit als Pädagogin mit anderen Professionellen, die ich in der Folge erwähne, erfolgte unter Einhaltung des Datenschutzes und mit Einwilligung der Klientinnen und Klienten, die ich begleitet habe.

    27 min
  • (10) An die jungen Erwachsenen - Teil I

    Im Gespräch mit meiner guten Freundin erinnern wir uns zurück: Wie waren wir mit Anfang 20? Und wo stehen wir jetzt mit Ende Dreißig? Ich stelle ein Lebensphasenmodell von Mark Manson vor, das hilft, sich und andere einzuordnen und zu erkennen: Egal wo man im Leben steht, jede Phase hat ihre Berechtigung.

    Dies ist der erste Teil von vier. Im Verlauf der nächsten Folgen möchte ich eine Antwort auf die Frage geben, was ich Anfang 20-Jährigen mit auf den Weg geben möchte.

    30 min
  • (9) Ziele in Curricula - Was machen Ziele mit Anderen?
    Worauf ist beim Setzen von Zielen bei Menschen, die mit herausfordernden Startbedingungen ins Leben und in die Schule starten, zu achten? Ich knüpfe an den Erkenntnissen der letzten Folge an und damit an die Frage, was Ziele mit uns machen. Denn, wenn wir verstanden haben, was Ziele mit uns machen, ist der nächste Schritt, zu verstehen, was wir mit Anderen machen, in der Art und Weise, wie wir ihnen Ziele setzen, beispielsweise durch Curricula im Schulwesen.
    38 min
  • (8) Was machen Ziele mit uns?
    In dieser Folge möchte ich für einen bewussten Umgang mit Zielen sensibilisieren. Denn Ziele machen etwas mit uns. Daher scheint es lohnenswert sich zu fragen: Wie setzen wir uns Ziele? Woher kommen unsere Vorstellungen, wann ein Leben als gelungen und erfolgreich gilt? Und wie wirken sich diese Vorstellungen auf uns aus?
    37 min

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Was ist das für eine Gesellschaft in der gute Arbeit nicht möglich scheint? Wie kommt es, dass Menschen das Gefühl haben, in der Gesellschaft keine Stimme zu haben? Und wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die die Menschen in ihrer Lebensrealität wahrnimmt?

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