Für Kopf und Herz

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Für Kopf und Herz episodes

  • (7) Das Mindset von Weltreisenden
    Was macht das Mindset von Weltreisenden aus und lässt es sich auf unseren Alltag übertragen? 
    In dieser Folge unterhalte ich mich mit einer guten Freundin darüber, was uns am Reisen fasziniert. Denn ich habe mir in letzter Zeit viele Dokus und Berichte von Menschen, die auf Weltreise waren, angeschaut. Dabei ist es weniger das Fernweh, das mich antreibt. Es ist vielmehr das innere Mindset, dass die Menschen auf ihrer Weltreise entwickeln, was mich fasziniert. Könnte man dieses Mindset im Alltag leben, würde man womöglich ein Leben führen, von dem man keinen Urlaub bräuchte.
    55 min
  • Spoiler Alert! The Walking Dead
    Ich habe alle Comic-Hefte von The Walking Dead durchgelesen und hätte wirklich nicht gedacht, welche tiefe Erkenntnis ich aus einer Geschichte über eine Zombie-Apokalypse für mich mitnehmen würde. Welche Erkenntnis das ist, darüber möchte in dieser Folge sprechen. Aber Achtung: Spoiler Alert! Wer das Ende der Comic-Hefte von The Walking Dead nicht wissen möchte, der sollte diese Folge besser nicht hören!
    33 min
  • (5) Tätig sein statt zu arbeiten
    Warum haben wir das Gefühl, keine gute Arbeit leisten zu können? Durch die zunehmende Verdichtung unserer Aufgaben haben wir bei unserer Arbeit mit dem Menschen häufig den Eindruck, dass unser Handlungsspielraum immer kleiner wird. Wir haben dann oft das Gefühl, dem Einzelnen nicht wirklich gerecht werden zu können. Denn damit ich den anderen wirklich erreiche und in ihm eine nachhaltige positive Entwicklung anstoßen kann, setzt ein echtes miteinander in Kontakt treten voraus. Daher soll es in dieser Folge um die Frage gehen, wie wir unseren Handlungsspielraum bewusst werden können, um wieder mehr gute Arbeit leisten zu können, die dem Menschen gerecht wird.
    12 min
  • (3) Wahre Lebenskunst - Teil 1 - Umgang mit den eigenen Beschränkungen

    "Auf unsere Beschränkungen auf eigene Weise zu antworten, mit ihnen und nicht gegen sie zu leben, darin könnte wahre Lebenskunst bestehen.“ So sagt es Prof. Dr. Marianne Gronemeyer bei ihrem Vortrag auf dem Zukunftsdialog 2014 der Diözese Innsbruck. Doch wie könnte diese wahre Lebenskunst aussehen? Mit dieser Frage beschäftige ich mich in dieser Folge und trage Erkenntnisse von Autoren zusammen, die mir eine Antwort darauf gegeben haben.

    59 min
  • (1) Die Mindestutopie Teil 1 - Keine Stimme haben
    "Nicht in Stich lassen, sich und andere nicht. Das ist die Mindestutopie, ohne die es sich nicht lohnt Mensch zu sein." Dieses Zitat stammt von Hilde Domin. 
    Doch viel zu oft haben Menschen in unserer Gesellschaft das Gefühl, nicht gehört zu werden und keine Stimme zu haben. Warum ist das so? Und wie tragen wir als Gesellschaft dazu bei? Das zu verstehen ist wichtig, wenn wir die gesellschaftliche Mindestutopie verwirklichen wollen.
    47 min
  • (4) Wahre Lebenskunst -Teil 2- Umgang mit den Beschränkungen Anderer
    Wie können wir mit den Beschränkungen von Anderen umgehen? Als Gesellschaft können wir eine bewusste Entscheidung treffen, ob wir es Anderen schwerer oder leichter machen, in ihren Bemühungen, eine eigene Antwort auf die eigenen Beschränkungen zu finden. Wie solch ein unterstützender Umgang aussehen kann, möchte ich in dieser Folge aufzeigen.
    48 min

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Was ist das für eine Gesellschaft in der gute Arbeit nicht möglich scheint? Wie kommt es, dass Menschen das Gefühl haben, in der Gesellschaft keine Stimme zu haben? Und wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die die Menschen in ihrer Lebensrealität wahrnimmt?

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