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  • GameFeature, das Magazin Level 172 - 10 Jahre GameFeature
    Es ist endlich soweit, die Weltherrschaft ist nicht mehr weit. Wir feiern mit Magazin Level 172 insgesamt 10 Jahre GameFeature. Angetreten zum Jubiläum sind Antje, Hannah, Robin, René und Sebastian. Natürlich werden wir auch noch einen Blick auf die besten Outtakes werfen. Wir wünschen euch viel Spaß beim hören!
    1 hr 31 min
  • Agents of Mayhem Xbox One Test
    Wer den Humor von Mike Myers , oder die nackte Kanone / Pistole zu kindisch und unreif findet, sollte die Finger von Agents of Mayhem lassen. Genau da setzten die Entwickler Vollition nämlich an. Nicht nur der Humor ist kindlich, sondern auch die aufwendigen Zwischensequenzen sind im Comicstil gehalten. Nun wissen wir heute zum Glück, dass nicht alles, was Comic ist auch für Kinder gedacht ist. Agents of Mayhem ist zwar, wie an der bekannten Lilie gut zu erkennen, ein Ableger von Saints Row, aber es gibt nicht nur optische Unterschiede, sondern auch das Setting wurde ans andere Ende der Welt gesetzt, so spielt dieses Spiel in einem futurischtem Seoul, somit grenzt sich AoM auch geografisch ab. Ich persönlich finde die Charaktereigenschaften besonders gut hervorgehoben, da jeder auf bestimmte Situationen anders reagiert, hierbei findet das Spiel die Grenze des nicht nervenden Charakterzusammenspiels. Damit meine ich, wer mag wen und spielt wie gut mit wem zusammen. Die Persönlichkeiten sind emotional nicht aneinander gebunden und bieten so die Möglichkeit für den Spieler, alle unabhängig voneinander zu nutzen. Ich für meine Person bin dann auch auf Saints Row 5 gespannt.
    15 min
  • Die Säulen der Erde Buch 1 PC Test
    Mit ihrem neuen Spiel „Die Säulen der Erde“ wagt sich Daedelic in literarisches Hochglanz-Territorium. Ich kenne kaum einen, der den 1000+ Seiten Roman nicht gelesen, oder zumindest den Film geguckt hat. Daher war ich gespannt, wie nah das Adventure am Buch ist und wie die tiefgründige Atmospäre dargestellt und die Charaktere ausgearbeitet sind. Und ich war mehr als überrascht. Man merkt dem Spiel sofort an, dass sehr viel Liebe und vor allem auch Budget hier reingeflossen sind. Handbemalte Hintergründe, wunderschöne Chorgesänge und eine sehr überzeugende Synchronisation haben bei mir echt Eindruck hinterlassen. Dabei wurde der Zeitgeist des 12. Jahrhunderts visuell sehr gut eingefangen. Vor allem die englische Synchro war für mich ausschlaggebend für ein positives Spielgefühl, denn wenn die Handlung schon im tiefen Mittelalter spielt, dann kann die Sprache schon etwas derber und ruppiger sein mit etwas Angelsachsen-Charme. Zwar wird das Meistermerk Ken Follets gut in Szene gesetzt, aber spielerisch fand ich es etwas schwach. Leider sind die Rätsel nicht sehr fordern und das kleine Geschicklichkeitsspiel wird schnell eintönig. Klar liegt der Fokus eher auf der Geschichte, aber ich hätte mir mehr Point & Click gewünscht, denn aktuell erinnert es vom Schwierigkeitsgrad eher den TellTale Games, nur ohne Quick Time Events. Dennoch tut es dem Spiel keinen Abbruch, denn wer sich lieber, wie in einem Buch, in der Geschichte verliert, der sollte unbedingt reinschauen.
    16 min
  • The Escapists 2 PS4 Test
    Wie schon in Teil 1 arbeiten wir in The Escapists 2 an unserem Ausbruch, dafür gibt es sehr viele Möglichkeiten und es wird uns nichts vorgegeben. Wichtig ist, dass wir möglichst nicht auffallen und so müssen wir den Gefängnis-Routinen folgen, wie etwa dem Morgen-Appell oder den Essenszeiten, ansonsten könnte es unangenehm für uns werden, wenn wir zu viel Aufruhr verursachen. In unserer Freizeit arbeiten wir am Plan auszubrechen und Klauen Gegenstände, erledigen Quests oder craften zahlreiche Items. Es gibt diesmal auch etwas actionreichere Level, wie den Gefängniszug, in dem wir gegen die Zeit agieren müssen. Neu ist auch der Multiplayer-Modus, in dem wir mit bis zu vier Spielern gemeinsam am Ausbruch arbeiten können. Dies funktioniert online, aber auch lokal im Splitscreen. Im Versus-Modus müssen wir der Erste sein, dem es gelingt auszubrechen. Eine große Schwachstelle, wie auch schon bei Teil 1, ist die Monotonie, denn irgendwann wird der Knast-Alltag doch recht langweilig und wenn wir dann noch nicht die richtigen Gegenstände finden kann man schon mal schnell die Lust verlieren. Dennoch sind die vielen Möglichkeiten und Wege, die zum Ziel führen gut und können jede Menge Spielspaß bringen, wenn auch nur für Zwischendurch.
    10 min
  • Miitopia 3DS Test
    Also irgendwie weiß ich gar nicht, was mir an Miitopia gefallen hat, aber irgendwie hatte ich Spaß an dem Spiel, obwohl es wirklich sehr stupide ist. Es ist ein Rollenspiel, in dem man die Charaktere selber zusammenstellt aus vorhandenen Miis oder man erstellt eben neue Miis. Dann vergibt man den Charakteren einen Charakterzug und eine Klasse, und schon geht es los. Ein böser Lord hat den Bewohner-Miis die Gesichter gestohlen und wir müssen sie zurückholen, indem wir Monster bekämpfen. Dazu wählen wir auf der Übersichtskarte einen Ort aus und unsere Heldentruppe läuft dann selbstständig von links nach recht über den Bildschirm. Ab und an treten Events auf, wie Kämpfe oder Truhen die wir öffnen können. In den Runden-Kämpfen können wir leider auch lediglich bestimmen, was unser Hauptcharakter tun soll, unsere Begleiter agieren selbstständig. Wirklichen Tiefgang gibt es daher nicht. Je nachdem, wie die Beziehung unserer Miis zueinander ist, machen sie unterschiedliche Hilfsaktionen im Kampf, aber auch diese treten zufällig auf. Haben wir einen Bereich abgeschlossen, so landen wir im Gasthaus und können dort Essen, Gegenstände kaufen oder uns im Glücksspiel versuchen. Und das wars dann auch eigentlich schon an Gameplay. Dadurch, dass sehr vielen einfach automatisch abläuft, hat das Spiel kaum Anspruch, aber irgendwie macht es manchmal trotzdem Spaß das Gehirn auszuschalten und unserer Heldentruppe zu folgen.
    12 min
  • Everybody's Golf PS4 Test
    Im März 2012 haben wir das letzte Everybody’s Golf für die PS Vita getestet. Seitdem ist eine Menge Wasser die Donau entlang geflossen. Damals habe ich 78% vergeben. Diesmal wurden es weniger. Wieso? Nunja, spielerisch haben wir es nach wie vor mit einem Fun Sportspiel zu tun. Man kommt schnell ins Spiel und hat viele Möglichkeiten der Charakteranpassung. Am Anfang sind die Gegner noch recht einfach, aber der Schwierigkeitsgrad nimmt mit der Zeit angenehm zu. Ihr könnt Golfplätze freischalten und ihr könnt eure Golfschläger aufleveln. Das Zweite ist cool im Singleplayer, wirkt sich aber im Multiplayer mitunter negativ aus. Auch könnt ihr im Multiplayer nur Kurse spielen, die ihr zuvor im Singleplayer freigespielt habt. Was es auch wieder gibt sind die täglichen Onlineturniere. Sehr cool finde ich natürlich die Möglichkeit Everybody’s Golf im Offline-Koop mit Freunden zu spielen. Selbst mit nur einem Controller ist dies möglich, dann muss man halt den Controller weitergeben. Die Grafik ist hübsch, aber wie schon damals bei der Vita gibt es Pop-Ups. Was mich aber am meisten ärgert sind diese Mikrotransaktionen. Ich bin schon bei den Apps am Handy wahnsinnig genervt über diese, aber bei einem Spiel, das ich kaufe nervt es mich noch mehr. Wer eine Golfsimulation erwartet, wird natürlich enttäuscht sein. Für Leute die Spaß vor der Konsole suchen bietet Everybody’s Golf, wie schon vor mehr als 5 Jahren, ein lustiges Spiel mit flottem Gameplay.
    11 min
  • Knack 2 PS4 Test
    Knack war im Winter 2013 einer der exklusiven Launchtitel der PS4. Leider konnte unser aus Artefakten zusammengehaltener Held nicht wirklich überzeugen. Und auch im 2. Teil wurden leider einige der Schwächen übernommen. Wie zum Beispiel die Schlauchlevel und die schwammig erzählte Geschichte. Insgesamt hat man aber mehr Verbesserungen durchgeführt als erwartet. So gibt es jetzt die Möglichkeit, die Level im Koop zu spielen. Hier wird ein Knack klassisch rot, und der zweite blau dargestellt. In Zwischensequenzen werden diese dann zu einem rotblauen zusammengefügt. Was daran sehr gut gelöst ist, ist, dass man jederzeit joinen und aussteigen kann. Auch das Kampfsystem wurde überarbeitet und so hat man jetzt mehr Möglichkeiten, die Gegner zu verkloppen. Wie im Vorgänger gibt es auch wieder Goodies zu finden, und man sieht auch, was PSN Freunde gefunden haben. Der Wiederspielwert ist seit dem ersten Teil nicht wirklich viel gestiegen, aber durch das bessere Kampfsystem und die abwechslungsreicheren Level immerhin etwas besser. Die Grafik sieht sehr hübsch aus, doch ab und an wirken die Welten lieblos gestaltet. Die Animationen und auch die Synchronisation sind gut gelungen. Technisch gibt es bis auf die oft lästige Kameraposition nicht wirklich viel zu meckern. Zusammengefasst hätte schon der Vorgänger so sein müssen. Knack 2 ist für Fans des ersten Teils auf jeden Fall empfehlenswert, auf Grund der Anpassungen und des fairen Preises jetzt aber auch für Fans des Genres allgemein.
    15 min
  • Earthfall PC Vorschau
    Das Ende der Welt ist da! Durch eines Meteoreinschlags schwärmen die Aliens in die Landschaft aus und verwüsten den Planeten. Gewöhnliche Menschen müssen zusammen stehen und mit einer Vielzahl von Waffen, Versorgungsmaterialien und Verteidigungsmittel zurückschlagen, während sie durch die Städte und die Wildnis des pazifischen Nordwestens kämpfen.
    10 min
  • F1 2017 PS4 Test
    Schon letztes Jahr hat mir das aktuelle F1 Spiel sehr gut gefallen. Umso mehr war ich gespannt, was man verändern würde und wo man Schwächen ausbessern, oder alte Unarten beibehalten würde. Eines gleich einmal vorweg: Es gibt schon wieder keinen Splitscreen Koop Modus! Außerdem ist das Strafsystem noch immer so undurchschaubar wie ein Fenster, das mit Farbe überstrichen wurde. Schon in F1 2015 und F1 2016 war mir nicht immer klar, warum ich eine Strafe bekomme wenn mir von hinten in den Boliden geknallt wird. Trotz den immer wiederkehrenden Minuspunkten wurde aber auch einiges verbessert und angepasst. Bei der Fahrphysik merkt man deutlich, dass die breiteren Wagen stabiler in den Kurven liegen, dafür aber enge Streckenabschnitte noch enger wirken. Die Grafik ist nach wie vor super, nur leider wirken die Strecken noch immer so emotionslos, als ob man in leeren Arenen fahren würde. Die Cockpitperspektive ist ebenfalls spitze, nur leider hat man es verabsäumt die VR zu inkludieren. Auch am Karrieremodus wurde herumgeschraubt. So spielt es jetzt eine enorme Rolle, wie der Motor- und Kupplungsverschleiß ist. Und wie im echten F1 Zirkus kann ein vorzeitiger Austausch eine Strafversetzung bedeuten. Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, dass man den Charakter nur aus vorgefertigten Figuren wählen kann. Immerhin können aber Charakterdaten von F1 2016 überspielt werden. Insgesamt bleibt es bei einer Verbesserung gegenüber dem Vorgänger. So werden Rennspielfans auch bei F1 2017 nicht enttäuscht sein, und F1 Fans sollten sich auch dieses Spiel besorgen.
    19 min
  • Final Fantasy XII The Zodiac Age PS4 Test
    Final Fantasy XII hat vor mehr als 10 Jahren eine neue Ära dieser Reihe einberufen. Für viele eingefleischte Fans eher zum Negativen, aber kann sich dieser Teil heute noch im Schatten der beliebten Teile, wie VII und X behaupten? Tatsächlich sage ich: Ja! Der Nostalgieeffekt ist doch größer als ich ursprünglich angenommen hatte und rückblickend betrachtet, ist Final Fantasy XII nicht so übel, wie ich es in Erinnerung hatte. Die Grafik ist zwar etwas veraltet, aber wenn man bedenkt, dass der Release-Termin schon über 10 Jahre zurück liegt, hat es immer noch einen Wow-Effekt. Natürlich wurde hier auch mit dem Remake noch etwas in Richtung HD poliert, aber manchmal ist es auch die Liebe zum Detail, die die Optik des Spiels ausmacht. Zudem gab es mit der Version, die sich „The Zodiac Age“ nennt, auch einige Veränderungen, wie das Job-System, das mit dem Lizenz-Brett verschmolzen wurde. Aber auch kleinere Änderungen optimieren das Spielgefühl deutlich, wie die „Vorspul“-Option, mit der man sich schneller Fortbewegen kann. Für alle Japano-Fans kommt sogar noch die japanische Originalsynchro hinzu, was mir persönlich wie immer sehr zusagt. Dennoch gibt es ein paar Mankos im Spiel und die liegen in der Story und den Charakteren. Diese sind im Final Fantasy Universum eher blass und stechen nicht heraus. Sonst waren Charaktere aus dem Universum immer sehr vielschichtig und wandelbar, doch hier wirken sie wie eine homogene Masse, die neben Charakteren wie Sephiroth oder Auron nicht hervorstechen können. Dennoch hat Final Fanatasy XII mittlerweile eine Art wohlverdienten Kultstatus und kann sich mit japanischen Rollenspielen von heute gut messen.
    24 min

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