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Da wollten Vater Markus und Tochter Maischa doch nicht mehr so viel über Krankheit reden in ihrem Podcast - und schon ist Verschnupft sein gleich in Folge zwei des neuen Jahres kurz Thema: Markus hat sich einen Infekt eingehandelt, ist aber auf dem Weg der Besserung. Trotzdem bleibt für diese Aufnahme lieber jede(r) zuhause - die moderne Technik macht's möglich. Maischa und Markus fanden eine Aktion von Hamburger Bürger*innen neulich im Schee super: Kurz nachdem ein scheinbar frustrierter Mann auf dem Geländer einer Hamburger Brücke kleine, frisch gebaute Schneemänner zerstört hatte, kamen nach einem Videoaufruf sehr viele Bürgerinnen und Bürger dort zusammen und bauten die Schneemänner wieder neu. Eine sehr witzige, aber auch emotionale Aktion von wildfremden Menschen, die diesen nicht nur fast kindlichen Spaß brachten, sondern eben auch eine Gemeinschaftsaktion mit Herz war. So etwas ist häufig verloren gegangen in der heutigen Zeit. Diese Schneemann-Aktion zeigte beispielhaft, wie den Menschen das fehlt und wie bereit und offen sie für so etwas sind: Zusammen Dinge machen, die einfach gut tun in dieser doch schwierigen Zeit gerade.
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Das war eine sehr, sehr lange Sommerpause von Vater Markus und Tochter Maischa, aber jetzt sind die beiden wieder da mit einer neuen Folge - der ersten im neuen Jahr 2026. Warum so eine lange Pause? Dazu erzählen die beiden, zum Beispiel gab es ein paar gesundheitliche Baustellen zu beseitigen und die Kreativ-Batterien mussten neu geladen werden, zudem hatten ein paar andere Dinge mehr Priorität. Eine davon: Vito! Das neue "Familienmitglied" bei Maischa und Christian - ein Mischlings-Welpe, über den Tierschutz gerettet in Nordmazedonien und jetzt voller Liebe aufgenommen. Als meist stiller Gast ist Vito in dieser Folge dabei - das wird wohl auch so bleiben. Maischa und Markus gucken dann im Gespräch noch etwas in die Zukunft: Was haben sie sich vorgenommen im neuen Jahr, was wünschen sie sich an privaten und beruflichen Veränderungen und wie kann sich "Ganz schön pingelig!" weiter entwickeln? Und sie gibt es auch noch: Die wilde These!
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Es ist vollbracht: Vater Markus und Tochter Maischa hatten Premiere mit ihrem ersten Bühnen-Podcast von "Ganz schön PINGELIG!"! Stolz und beseelt blicken die beiden auf den Abend in der Millerntor Gallery Hamburg zurück. Das war ziemlich aufregend, zumal es sich ja um eine kleine Bühne mit Laufpublikum handelte, das es erstmal "einzufangen" galt. Es waren aber auch liebe Freund*innen von Maischa und Markus sowie einige Podcast-Fans da, die die beiden an diesem Abend supporteten. Genau wie in ihren wöchentlichen Folgen ging's auf der Bühne mal lustig und mal tiefsinnig zu, authentisch und echt. Die beiden Hauptthemen waren Markus' Homosexualität und das Leben als schwuler Vater sowie die Enttabuisierung von Sterben und Tod. Aber die Gerspräche darüber waren eben auch im Wechsel mit lustigen Challenges und Vater-Tochter-Fragen aus dem Publikum - ein launiger und emotionaler Abend, von dem Maischa und Markus erzählen. Neben Ausschnitten daraus auf Instagram wird es auch einen Gesamtmitschnitt auf Youtube geben. Nach dieser Podcast-Folge gehen die beiden erst einmal in die Sommerpause und melden sich danach mit neuer Energie und schönen Gesprächen zurück.
Vater Markus hat sich verliebt. In die Stadt London. Und so kommt er im Gespräch mit Tochter Maischa richtig ins Schwärmen, als er von seinem viertägigen Besuch zusammen mit Ali in der britischen Hauptstadt erzählt - fast die ganze Folge lang. Natürlich musste eine zweistündige Touri-Fahrt mit dem offenen Doppeldecker durch London sein. Sowas liebt Maischa auch, sie hat sogar so eine Fahrt schon mal durch Hamburg gemacht, man bekommt eben viel mit dadurch. Vor allem, wenn man wie Ali und Markus so eine tolle Stadtführerin wie Emma mit an Bord hat, die noch viele interessante Geschichten um die Londoner Sehenswürdigkeiten herum erzählte. Wie z.B., dass King Charles längst nicht so royal winken kann wie seine Mutter Elizabeth II., dafür wird er in Großbritannien auch belächelt. Überhaupt das Royale: Überall ist es präsent, selbst in der Sprache auch der ganz "normalen", meist super freundlichen Menschen dort. Oft wurden die beiden britisch vornehm und verspielt mit "Lovelys" angesprochen. Ein weiteres Highlight war für Ali und Markus die große Mamma Mia-Party in London, auch darüber erzählt Markus, noch völlig im Partyfieber. Maischa und Markus sind übrigens mega aufgeregt, denn schon in wenigen Tagen gibt's ihren ersten Bühnenpodcast in Hamburg, der jetzt von den beiden vorbereitet wird. Und am Ende dieser Folge hat Markus wieder eine "Wilde These" parat.
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"Wo sind nur unser Antrieb und unsere Energie hin?", fragen sich Vater Markus und Tochter Maischa in dieser Folge offen und ehrlich. Trotzdem: leicht erschöpft und guter Dinge machen die beiden sich ans Reden, auch wenn gerade nicht besonders viel los ist bei ihnen. Maischa erzählt von ihrer Aufgabe als Hunde-Muddi auf Zeit, Markus von seinem Geburtstag und dem Geschenk, das er sich größtenteils selbst gemacht hat: Eine neue, etwas teurere Armbanduhr. Und dafür besuchte er extra und zum ersten Mal - auch für das noble Gefühl - ein altehrwürdiges, exklusives Uhren- und Schmuckgeschäft in Hamburg. Eine dolle Erfahrung, wie er zu berichten weiß. Sehr viel zu Lachen - frei nach dem Motto "Nach müde kommt doof" - gibt's dann noch bei einem Spiel von Maischa und Markus, in dem es um das gemeinsame Finden der selben Worte geht. Und damit ist der Beweis erbracht: Auch wenn nicht ganz so viel Antrieb und Energie vorhanden sind - die richtigen Worte zur guten Unterhaltung finden die beiden trotzdem!
Tochter Maischa war auf Creator*innen-Reise und erzählt Vater Markus von ihrer tollen Zeit in Österreich. Nicht nur, dass sie sich schon längst in dieses Land verliebt hat - sie hat auch noch mal einige dieser fast 30 Herzensmenschen neu lieb gewonnen. Aber wie ist das eigentlich, wenn man eine zeitlang das Leben in einer Gruppe verbringt, egal wie lange und ob privat oder beruflich? Wie findet man am besten seinen/ihren Platz in der Gruppe und fühlt man sich dann auch automatisch wohl? Da tickt jede*r anders. Maischa beobachtete anfangs immer sehr gern, checkte ein wenig Lage und Leute und sah dann, wo sie in der neuen Gruppe "hingehörte". Markus erkennt sich da wieder, handelte oft auch so, quasi herantastend und öffnete vor allem mit Humor Türen, auch heute noch. Inzwischen hat sich das bei Maischa geändert, weil sie gelernt hat, mit anderer Sicht von außen auf so eine Gruppen-Situation heranzugehen. Zum Beispiel so eine Reise auch viel mehr als Business zu sehen oder - auch bei anderen Gruppenerfahrungen - sich sein eigenes Ziel erkennbar zu setzen und zu verfolgen, unabhängig vom Platz in der Gruppe und den Menschen drumherum. Ein guter Tipp für Podcast-Zuhörende. Am Ende der Folge hat Maischa dann auch wieder eine "Wilde These" parat.
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In Folge 41 kommen Vater Markus und Tochter Maischa ein bisschen ins Labern. Nach den doch etwas tieferen Themen in den vorherigen Folgen setzen die beiden jetzt mal auf lustige Plauderei. Sie begeben sich in ein paar andere Welten und stellen sich gegenseitig "Was wäre, wenn...?"-Fragen. Phantasie ist dabei gefragt, Wünsche werden erfüllt und Träume wahr. Was wäre, wenn Maischa durch die Schranktür in eine andere Welt wandeln könnte? Wie sähe diese aus, was würde sie da erleben? Was wäre, wenn die Zeit rückwärts liefe? Was würde Markus da als erstes verlernen wollen? Was wäre, wenn Tiere sprechen könnten? Mit welchem Tier würde Maischa reden wollen und worüber? Was wäre, wenn Maischa auf Dauer und für immer mit der ganzen Familie in Urlaub fahren muss? Fragen über Fragen, aber auch sehr lustige Antworten und Gespräche zwischen Vater und Tochter, die sich dadurch ergeben. Und am Ende hat Markus auch wieder eine "Wilde These" parat.
Zuallererst möchten wir eine TRIGGERWARNUNG aussprechen. In dieser Folge sprechen wir über Krankheit, Tod und den Sterbeprozess.
Die 40. Folge von "Ganz schön PINGELIG!" gehört zu den emotionalsten. Es geht um Maischas Schwester Saskia, die 2002 im Alter von 10 Jahren gestorben ist. Saskia hatte das Down Syndrom, zudem noch eine Herz-Lungen-Erkrankung. Vater Markus erzählt sehr offen, wie das damals alles so war, was Saskias Beeinträchtigung für die Familie bedeutete, die Veränderungen, die das Leben mit Saskia mit sich brachten, und wie die Familie den Tod des Kindes verarbeitet hat. Maischa erinnert sich noch an vieles aus dieser Zeit, aber nicht mehr an alles, so dass sie durch Markus' Erzählungen doch nochmal neue Erkenntnisse gewinnt - Erkenntnisse, die sie in Teilen zu Tränen rühren. Markus erzählt aber auch von den vielen schönen, positiven Dingen, die durch Saskia - den "kleinen Sonnenschein", wie er immer sagt - ausgelöst wurden. Wie zum Beispiel sein Engagement in einem Verein zur Integration behinderter und beeinträchtiger Menschen. Trotz aller Härte und Widrigkeiten ist das Gespräch zwischen Maischa und Markus aber kein durchgehend trauriges, sondern - wie so oft - auch ein mutmachendes im Hinblick auf Eltern eines behinderten oder beeinträchtigten Kindes heute.
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Vater Markus war auf Reisen und hat Tochter Maischa einiges zu berichten, z.B. vom Eurovision Song Contest in Basel, von Alis und seinem Aufenthalt im schönen Elsass und von seinem Besuch im Spielcasino Baden-Baden - da war Maischa schon sehr überrascht, dass Markus das Spielfieber so stark gepackt hatte. Emotional war die Reise für Markus auch, weil er Baden-Baden mit seiner verstorbenen Tochter Saskia und seiner ebenfalls verstorbenen Ex-Frau Ilona in Verbindung brachte. Davon erzählt Markus in dieser Folge. Ausgelöst durch die kleine Reise sprechen die beiden aber auch über das Thema "Mal allein was machen tut gut". Denn Markus berichtet, dass ihn solche Me-Time allein immer stärkt und er sehr gut Kraft tanken kann dadurch. Viele trauen sich das nicht, gerade, wenn sie in Partnerschaften sind, weil Partner*innen oder aber auch andere Menschen im Umfeld denken könnten: "Wie - du fährst allein? Was stimmt denn nicht mit dir?". Völliger Blödsinn! Maischa und Markus bestärken die Zuhörenden darin, die kleinen und großen Dinge von Café-Besuchen bis Reisen auch wirklich zu machen, wenn sie es sich wünschen, es ihnen fehlt und sie genau wissen, es täte ihnen gut. Und am Ende der Folge hat Maischa wieder eine "Wilde These" parat.
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Und wieder eine Podcast-Folge zu dritt: Vater Markus und Tochter Maischa haben einen Gesprächsgast eingeladen - es ist Maischas beste Freundin Annika Schrumpf. Kleiner Wermutstropfen: Annika war am Tag zuvor gestürzt und sitzt jetzt mit verletztem Knie und geschientem Bein auf Maischas Sofa. Deswegen muss sie natürlich erst einmal erzählen, was da passiert war. Annika und Maischa kennen sich schon seit ihrer gemeinsamen Schulzeit, sie erzählen über ihre Freundschaft und wie diese im Laufe der Jahre immer intensiver geworden ist. Es geht auch um Annikas Werdegang als Schauspielerin und Synchronsprecherin, über ihre Rollen in Fernsehfilmen und Serien und über die Hürden, die dieser Beruf mit sich bringt. In diesem Zusammenhang spricht Annika auch offen über Selbstzweifel und Frust-Phasen ausgelöst durch den Beruf. Diese haben sie dazu gebracht, eine Therapie zu beginnen, um ihre psychischen und physischen Downs wieder besser in den Griff zu bekommen. Ein wirklich mutmachendes Gespräch, das einmal mehr deutlich macht: Der Gang zu einer Psychologin oder einem Psychologen ist wertvoll und zeigt neue Wege aus den Tiefs, gerade wenn Gespräche mit Partner*in, Familienmitgliedern und guten Freund*innen nicht mehr ganz so gut weiterhelfen. Und dafür muss sich niemand schämen! Eine neue "Wilde These" hat Annika dann auch noch mitgebracht.
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