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Warum fällt es Dir so schwer Dinge anzunehmen???
Es ist für Vater Markus nicht so einfach, gesundheitliche Beeinträchtigungen auch mal zu akzeptieren ohne große ärztliche Diagnosen. Ein Dauerthema für ihn, deswegen stellt Tochter Maischa die Frage in den Raum: Hast du ein Akzeptanz-Problem, Papa? Ja, hat er! Vor allem, wenn es darum geht, dass Gesundheitsprobleme auch psychische Gründe haben könnten. Maischa rät ihrem Vater schon lange, parallel zu klassischen ärztlichen Untersuchungen auch mal andere therapeutische Wege zu gehen, zum Beispiel bei einem Psychologen. Jetzt muss er es nur noch umsetzen! Maischa und Markus reden noch über andere Dinge ihres Lebens, die Mut zur Akzeptanz erforden, zum Beispiel im Familien- oder Freundeskreis. Und eine "Wilde These" fehlt natürlich auch nicht!
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Weil Vater Markus seiner Tochter Maischa noch so viel mehr zu erzählen hat über Dinge hinter den TV-Kulissen und weil viele Zuhörende nach dem ersten Teil so positiv reagiert hatten, gibt's hier nun weitere interessante und lustige Ereignisse aus der Fernseh-Welt. Als Unterhaltungs-Redakteur beim NDR Fernsehen war Markus u.a. mit verantwortlich für die legendäre Aktuelle Schaubude, die Jury- und Punktevergabe-Betreuung beim Eurovision Song Contest (ESC), den Deutschen Radiopreis, die Spendensendung "Hand in Hand für Norddeutschland" und das tägliche Talkformat DAS! Rote Sofa. Nicht nur die Zusammenarbeit mit namhaften Moderator*innen wie Barbara Schöneberger, Bettina Tietjen, Ina Müller, Judith Rakers und Hubertus Meyer-Burckhardt war für Markus spannend, sondern auch die vielen Begegnungen mit Musik-Promis wie Sarah Connor, Mark Forster, Lena Meyer-Landrut, Johannes Oerding und Tim Bendzko. Die vor allem, wenn diese Promis in der deutschen ESC-Jury saßen und Markus deren Punkte-Voting beaufsichtigte und betreute - immer lustige Zusammentreffen in Wohnzimmer-Atmosphäre, immer Basis für lustige Geschichten. Und Maischa erzählt davon, wie sie ab und zu als Mädchen oder Jugendliche in anderen Sendungen mitmachen durfte. Am Ende dieser Folge gibt's natürlich wieder eine "Wilde These".
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Vater Markus "interviewt" quasi Tochter Maischa in dieser Folge: Er möchte alles über ihre Erfahrungen in der Schauspielschule wissen, die Maischa 2018 abgeschlossen hat. Wie kam's dazu, dass Maischa mit der Schauspielerin-Ausbildung begann, welche Beweggründe hatte sie und warum haderte sie erst? Kamen ihr im Rahmen der Ausbildung auch mal (Selbst-)Zweifel? Was lernt man so alles in der Schauspielschule und wie öffnet man sich für Rollen? Maischa berichtet, dass sie neben dem kreativen Handwerkszeug auch für das "richtige" Leben gelernt hat, zum Beispiel ganz viel über sich selbst und tief sitzende Dinge in Körper und Seele, die durch das Erlernen der Schauspielkunst und das sich neu Definieren zum Vorschein kamen. Letztendlich hat Maischa nach der Ausbildung gar nicht soviel vor der Kamera und auf der Bühne als Schauspielerin gerarbeitet - die Gründe erzählt sie in dieser Folge. Auf jeden Fall war das Erlernen der darstellenden Kunst sehr hilfreich für ihren Job als Content-Creatorin.
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Bevor Vater Markus und Tochter Maischa über das Hauptthema dieser Folge sprechen, ihren Umgang mit Konflikten, müssen sie sich unbedingt noch austauschen über die 4. Staffel der Serie "Bridgerton". Als absolute Fans haben sie einige ihrer Meinung nach unlogische oder unsinnige Handlungen entdeckt, die sie mit ihrer "geneigten, hochverehrten" Zuhörer*innenschaft teilen. Und wieder einmal ist es eines der Podcast-Kernthemen von Maischa und Markus, das auch in dieser Folge mit einfließt: Die Kommunikation miteinander. Denn eine falsche, unangebrachte, zu emontionale Kommunikation ist meist ausschlaggebend für Konflikte in der Familie, unter Freund*innen oder in Partnerschaften. Maischa und Markus erzählen von selbst erlebten Konflikten, auch zwischen den beiden, und wie sie diese gelöst haben. Dabei gibt's wichtige Tipps von den beiden für gut laufende Konfliktgespräche, wie z.B., dass Rechthaberei, Schuldzuweisungen und sich wiederholende Vorwürfe Gift sind für die Kommunikation. Mit einer neuen "Wilden These" klingt diese Folge aus.
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Vater Markus und Tochter Maischa machen in dieser Folge eine Zeitreise in ihre Kindheit. Wie waren die beiden so als Kinder, was haben sie erlebt, woran erinnern sie sich noch gern, woran nicht so gern? Natürlich sind die beiden jeweils in anderen Zeiten groß geworden, was hat sie also geprägt, wo gab es Parallelen, wo absolute Unterschiede? Ob es nun eher oberflächliche Dinge waren wie Mode und Zeitgeist oder einschneidende Ereignisse wie z.B. bei Maischa der Tod ihrer Schwester Saskia - Vater und Tochter erzählen gern und deep von ihren Kindheitserinnerungen. Wie hätte sich wohl Markus' Leben entwickelt, wenn er früher zu seiner Bi- oder Homosexualität gestanden hätte, die er als Kind, aber vor allem eher als Jugendlicher schon spürte? Wieder mal ein sehr offenes Gespräch von Vater und Tochter, das natürlich mit einer "Wilden These" endet.
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Weil Vater Markus und Tochter Maischa sich gern anfangs erzählen, welche emotionalen Momente sie erlebt haben, berichtet Markus von seinem Besuch beim Konzert von Herbert Grönemeyer. Er hat so unfassbar stark geweint beim Song "Der Weg", den sie damals gespielt haben auf der Trauerfeier für Markus' Tochter Saskia. Ein wirklich magischer Konzert-Moment! Hauptsächlich geht es in dieser Folge um das Thema "Unsicherheiten" und wie Maischa und Markus mit ihnen umgehen. Beide erzählen sich, welche Unsicherheiten zu ihren Leben gehören, z.B. Prüfungs- und andere Ängste bei besonderen Herausforderungen oder die Meinung, "nicht gut genug" zu sein, ob als Mitglied in einer Gruppe oder gar körperlich. Vater und Tochter erscheint es besonders wichtig, wenn möglich, in solchen Momenten ein gesundes Selbstbewußtsein an den Tag zu legen und an sich zu glauben. Am Ende dieser Folge gibt's dann wieder eine "Wilde These".
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Ausmisten und Wegschmeißen befreit! Klar, dass sich Vater Markus und Tochter Maischa am Anfang der Folge unbedingt noch austauschen müssen über den umstrittenen neuen Dschungelkönig 2026, Gil Ofarim. Aber das soll nicht Hauptthema dieser Folge bleiben, vielmehr sind es die alltäglichen oder emotionalen Gegenstände in einem Haushalt, von denen man sich beim Ausmisten oder Aufräumen trennen möchte. Für Markus ist das nicht immer so einfach, obwohl er eigentlich gewillt ist, im Rahmen seiner derzeitigen Wohnungsrenovierung Dinge auszusortieren. Woran liegt es, sich manchmal schwer von Sachen trennen zu können? Maischa und Markus sind dahingehend ganz unterschiedlich, Maischa fällt es leichter. Und wie geht jede*r mit Gegenständen um, die einen emotionalen Wert haben? Beispiel: Angesammelte Glückwunschkarten von lieben Freund*innen. Markus muss aber auch zugeben, dass schon ein wenig Faulheit mitspielt, das Ausmisten überhaupt anzupacken. Am Ende der Folge gibt's natürlich wieder eine "Wilde These".
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Was hat es auf sich mit dem Wort "Wulst" in dieser Folge? Vater Markus hat eine "Wulst" in seinem Pulli und Tochter Maischa weist ihn darauf hin - und schon taucht dieses für beide sehr merkwürige Wort in vielen Wortspiel-Varianten immer wieder auf. Grund genug für die beiden, sich "wulstig" zu amüsieren. Aber das ist natürlich nicht das Hauptthema in dieser Jubiläumsfolge 50! Es geht viel mehr um Markus' berufliche Laufbahn als Journalist, Reporter und Redakteur. Maischa interessiert sich vor allem für den Blick hinter die Fernseh-Kulissen: Was passiert so alles bei einer Show-Produktion? Wie läuft Planung und Umsetzung einer Unterhaltungs-Dokumentation ab? Wie war das so mit all den Promis bei der Jury-Arbeit für den ESC? Und was gab's für witzige Situationen, als Markus noch live vor der TV-Kamera stand? Am Ende dieser 50. Folge fehlt natürlich auch die "Wilde These" nicht.
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Vorweg: Hundewelpe Vito mischt sich in dieser Folge so richtig ein! Er spielt neben Maischa und Markus auf dem Sofa, man hört ab und zu sein Quietschetierchen und einmal plumpst der Kleine sogar vom Sofa. Vito gehört jetzt quasi richtig dazu. Grundsätzlich geht es in dieser Folge aber um Maischas Rastlosigkeit und die Frage, woher diese denn wohl rührt. Maischa plant z.B. immer wieder neue Projekte, vor allem, wenn es um Veränderungen in der Wohnung geht. Schon als Kind und Jugendliche hat sie oft die Möbel in ihrem Zimmer umgestellt. Womit hat dieser Tatendrang und der Wunsch nach Veränderungen zu tun? Wurde sie dahingend von ihren Eltern geprägt, die ja auch sehr oft umgezogen waren? Am Ende dieser Folge gibt es natürlich auch wieder eine "Wilde These".
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