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Bremens grüne Lunge liegt im Westen: Auf Rad- und Wanderwegen geht es am Waller Feldmarksee entlang, am Maschinenfleet oder der Metalhenge auf der Mülldeponie, vorbei an artenreichen Streuobstwiesen und wer kurz anhalten will, kann einen Blick in einen der über 4.000 Kleingärten werfen. Der Grüne Bremer Westen will entdeckt werden. Das Naherholungsgebiet Grüner Bremer Westen, das von den Stadtteilen Findorff, Walle, Gröpelingen, Oslebshausen und dem Blockland umrahmt ist, wird seit 2017 aus seinem Dornröschenschlaf geholt, wie Lisa Hübotter vom Umweltamt erklärt. Dornröschenschlaf, weil das 480 Hektar große Gebiet an einigen Stellen brach lag.
Hübotter arbeitet im Fachbereich Umwelt der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft und betreut das Projekt von Beginn an. In der neunten Podcast-Folge der Gartenhelden erklärt Lisa Hübotter, was man im Naherholungsgebiet alles entdecken kann und warum Kleingärten vom Gemeinschaftsgefühl leben.
Hier geht es zur Checkliste zur Bewirtschaftung von Kleingärten.
Hier findet Ihr weitere Informationen zum Grünen Bremer Westen.
Das ist in einem Kleingarten erlaubt:
Das ist in einem Kleingarten verboten:
Ihr habt eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wendet Euch direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Feedback und Ideen per Mail an [email protected]. Wenn Ihr auf Instagram aktiv seid, schaut gerne in ihren Kanal rein oder schreibt ihr dort eine Nachricht: @gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden. Dort findet Ihr auch einen begleitenden Artikel zum Gärtnern auf dem Balkon.
Der Wildbienenpfad von Erdbeer- und Spargelbauer Hajo Kaemena soll den Besuchern Wissenswertes über die teilweise stark bedrohten Insekten vermitteln. „Der Mensch zerstört das, was er nicht versteht“, erklärt Kaemena den Hintergrund seines Herzensprojektes. Wissen vermitteln und konkret zeigen, wie jeder den Wildbienen auch auf kleiner Fläche helfen kann, das möchte er mit seinem Wildbienenpfad erreichen.
Doch warum kommt ein Landwirt auf die Idee, von seiner bewirtschafteten Fläche mittlerweile drei Hektar der Natur zurückzugeben? Kaemena ist kein Bio-Bauer, sondern betreibt konventionelle Landwirtschaft. „Und daher bin ich sicher ein Teil des Problems“, sagt er. Mit dem Problem meint er das Insektensterben, an dem die konventionelle Landwirtschaft seiner Meinung nach eine Mitschuld trägt.
Ein Vortrag des Wildbienenexperten Rolf Witt aus Edewecht hat dem Landwirt dann die Augen geöffnet. Um den Insekten zu helfen, hat Kaemena Rolf Witt als Berater engagiert. Der Biologe dokumentiert seit fünf Jahren auf den Flächen, welche Wildbienen und andere Insekten sich dort angesiedelt haben, und berät Kaemena dabei, welche Maßnahmen die Wildbienen brauchen. So sind bereits mehrere Areale mit Totholz entstanden, Sandkuhlen und Lehmsteilwände, die Nistplätze bieten. Und er erklärt auch welche Pflanzen die Wildbienen brauchen, zur Ernährung und als Nistmaterial. Die Expertenberatung, so Kaemena, sei schon sehr speziell: „Er verlangt Dinge, auf die wäre ich nie gekommen.“
Hier findet Ihr nähere Infos zu den Blühpatenschaften von Hajo Kaemena.
Wer wissen möchte, wie die Garten-Wollbiene aussieht, findet hier Fotos und eine nähere Beschreibung der interessanten Wildbiene.
Auf der Internetseite naturadb.de findet Ihr Fotos und weitere Beschreibungen von vielen Pflanzen, darunter auch Leinkraut, Woll-Ziest und Ziest Hummelo.
So könnt Ihr wildbienen helfen:
Artenvielfalt: Es gibt über 560 Wildbienenarten in Deutschland, die sich in Größe, Form und Lebensweise unterscheiden. Sie sind wichtige Bestäuber für viele Pflanzenarten, einschließlich vieler Nutzpflanzen. Welche Nutzpflanzen in Norddeutschland wichtig sind, können Besucher auf dem Wildbienenpfad von Hajo Kaemena entdecken.
Lebensräume: Wildbienen benötigen verschiedene Lebensräume, um zu überleben. Dazu gehören Blumenwiesen, Hecken, sandige Böden und Totholz. Vielfalt im Garten hilft, diese Lebensräume zu schaffen. Der Wildbienenpfad zeigt, wie das aussehen kann. Aber auch im Insektengarten am Weserwehr vom BUND kann man das sehen - darum dreht sich die sechste Podcast-Folge der Gartenhelden.
Nistplätze: Verschiedene Wildbienenarten haben unterschiedliche Nistbedürfnisse. Einige nisten in hohlen Stängeln oder Holz, andere im Boden. Nistmöglichkeiten wie Totholz, Sandhaufen oder unverarbeitete Pflanzenstängel bieten wertvolle Nistplätze. Warum sich sogenannte Insektenhotels aus dem Baumarkt nicht lohnen, erklärt Dr. Sylke Brünn von den Bremer Gartenfreunden in der vierten Podcast-Folge der Gartenhelden.
Nahrungsquellen: Wildbienen brauchen während der gesamten Vegetationsperiode blühende Pflanzen. Pflanzen mit offenen Blüten wie heimische Wildstauden, Kräuter und ungefüllte Blumen sind besonders nützlich. Monokulturen und steriler Rasen bieten wenig Nahrung. Wie man den Insekten helfen und schöne Pflanzen im Garten kultivieren kann, erklärt Claudia Werner von der Slowflower-Bewegung in der fünften Podcast-Folge der Gartenhelden - denn auch Schnittblumen lassen sich ohne Pestizide kultivieren.
Vermeidung von Pestiziden: Chemische Pflanzenschutzmittel können für Wildbienen tödlich sein. Der Verzicht auf Pestizide und die Nutzung von natürlichen Schädlingsbekämpfungsmethoden schützt die Wildbienen.
Wasserquellen: Wildbienen brauchen Zugang zu Wasser. Ein flaches Wasserbecken mit Steinen oder Moos kann ihnen als Tränke dienen.
Unterschlupf im Winter: Viele Wildbienenarten überwintern in abgestorbenen Pflanzenstängeln oder im Boden. Das Stehenlassen von Pflanzenstängeln und ungestörten Bodenbereichen über den Winter kann ihnen helfen, gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Regionale Pflanzen: Die Verwendung von heimischen Pflanzenarten fördert die Wildbienen, da diese oft auf spezifische Pflanzenarten angewiesen sind. Heimische Pflanzen bieten die passenden Blütenformen und Nektarquellen.
Bildung und Bewusstsein: Verstehen und Anerkennen der wichtigen Rolle von Wildbienen im Ökosystem kann helfen, mehr Schutzmaßnahmen in die Gartengestaltung zu integrieren.
Wer gärtnert, hat in der Regel viel Platz: Selbst im Kleingarten finden viele Pflanzen ein Zuhause. Eine Herausforderung ist die Kultivierung in Töpfen: Die Pflanzen haben nur begrenzt Platz für ihre Wurzeln, sie müssen öfter gegossen und gedüngt werden. Wer einen Balkon hat, muss sich daher oft entscheiden, welche Pflanzen zur grünen Oase beitragen. Wichtig ist vor allem der Standort, erklären Dorothee Meier und Gernot Riedl vom Naturschutzbund (Nabu) Bremen. Aber auch der richtige Dünger und die passenden Töpfe sind entscheidend. Im Podcast erklären Sie, wie das Gärtnern auf dem Balkon mit Tomaten, Kräutern und heimischen Wildpflanzen gut gelingen kann und einen Mehrwert für Besitzer und Natur bietet.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch "Dünger. Kraft für Boden und Pflanzen" von Tina Raman.
Hier geht es zur Homepage des Nabu Bremen für weitere Informationen.
Ihr habt eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wendet Euch direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Feedback und Ideen per Mail an [email protected]. Wenn Ihr auf Instagram aktiv seid, schaut gerne in ihren Kanal rein oder schreibt ihr dort eine Nachricht: @gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden. Dort findet Ihr auch einen begleitenden Artikel zum Gärtnern auf dem Balkon.
Studien zeigen: Weltweit sterben die Insekten aus. Der Einsatz von Pestiziden, intensive Landwirtschaft, zu viele versiegelte Flächen, eintönige Landschaften und die Klimakrise führen dazu, dass die wichtigen Kleintiere aussterben. Schmetterlinge, Schwebfliegen, Heuschrecken, Laufkäfer, Wildbienen: Die Masse und die Vielfalt der Arten nehmen dramatisch ab. Als Garten- oder Balkonbesitzer kann man das Insektensterben vielleicht nicht alleine aufhalten, aber wenn jeder Einzelne einen kleinen Beitrag leisten würde, könnte sich die Lage durchaus ändern.
Wie man Insekten helfen kann, zeigt der Insektengarten des BUND am Weserwehr: Dort finden auf 800 Quadratmetern die kleinen Lebewesen Strukturen und Pflanzen zum Nisten, Ernähren und Verstecken. Wer dort mit dem Rad vorbeifährt oder im Paulaners Wehrschloss zu Gast ist, kann jederzeit in den kleinen Garten gehen und sich dort umschauen.
Dort gibt es unter anderem ein Sandarium zu entdecken. Was das genau ist, wie das den Wildbienen hilft und wie man es selbst im Garten anlegen kann, erklären Doris Hoffmann und Thies Loose in der sechsten Folge des WESER-KURIER-Podcasts "Gartenhelden". Doris Hoffmann ist Gärtnerin und ehrenamtlich für den BUND tätig, Thies Loose ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Stadtnatur beim BUND und betreut den Insektengarten. Sie erklären außerdem, warum heimische Wildpflanzen so wichtig für die Insekten sind und berichten von ihrer Entdeckung einer in Bremen selten gesehenen Spinnenart.
Hier gibt es weitere Informationen über den Insektengarten des BUND Bremen.
Hier gibt es weitere Informationen über das Buch "Stumme Erde: Warum wir die Insekten retten müssen" vom Biologen Dave Goulson.
Ihr habt eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wendet Euch direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Feedback und Ideen per Mail an [email protected]. Wenn Ihr auf Instagram aktiv seid, schaut gerne in ihren Kanal rein oder schreibt ihr dort eine Nachricht: @gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden. Dort findet Ihr auch einen begleitenden Artikel zum Insektengarten.
Schnittblumen, die im Supermarkt oder Gartencenter angeboten werden, haben oft einen weiten Weg hinter sich. Kommen sie aus Afrika oder Südamerika, wurden sie außerdem noch beim Anbau mit großen Mengen von Pestiziden besprüht, erklärt der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND). Und wie bei Erdbeeren, die man teilweise auch im Winter kaufen kann, gibt es auch Tulpen noch vor dem Frühjahr zu kaufen. Wer sich daher mit gutem Gewissen Schnittblumen in die Vase stellen möchte, kauft sie entweder bei Farmerfloristen der Slowflower-Bewegung oder baut sie gleich selbst an.
Was verbirgt sich hinter der Slow-Flower-Bewegung? Und wie gelingt der Anbau von Schnittblumen ohne Pestizide? In der fünften Folge des WESER-KURIER-Podcasts "Gartenhelden" beantwortet Farmerfloristin Claudia Werner diese Fragen und erzählt auch, warum sie Laufenten auf ihren etwa 2000 Quadratmeter großen Gartenflächen hält.
Narzissen, Tulpen, Vergissmeinnicht, Schachbrettblumen, Levkojen, Cosmeen, Sonnenblumen, Rosen, Dahlien, Kornblumen, Akelei, Feldrittersporn, Ringelblume, Mohn: Claudia Werners Schnittblumen-Garten auf etwa 1400 Quadratmetern bietet für jeden Geschmack etwas. Sie rät, einfach auszuprobieren, was im eigenen Garten gut wächst und gefällt. Wer genauer wissen will, wie man Schnittblumen richtig schneidet oder Kränze mit Trockenblumen bindet, kann bei ihr einen Workshop buchen.
Hier geht es zur Webseite von Claudia Werner: http://www.kleinerwildergarten.de/
In diesem Artikel habe ich weitere Tipps für den Kampf gegen Nacktschnecken gesammelt.
Hier geht es zur Webseite der deutschen Slowflower-Bewegung.
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wende Dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Dein Feedback und Deine Ideen, die Du ihr per Mail an [email protected] schicken kannst. Wenn Du auf Instagram aktiv bist, schau gerne in Manuelas Kanal rein oder schreib ihr dort eine Nachricht: gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findest Du hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden: https://www.weser-kurier.de/thema/gartenhelden/
Dort findest Du auch einen ausführlichen Artikel zum Thema Slowflower-Bewegung und Schnittblumen-Anbau.
Viele Wildbienen sind vom Aussterben bedroht. 50 Prozent stehen auf der Roten Liste der Insekten. Biologin Sylke Brünn geht allerdings davon aus, dass nur rund 37 Prozent als ungefährdet gelten, da einige auf der Vorwarnliste stehen. Brünn arbeitet seit 20 Jahren im Floratrium, dem Umweltbildungszentrum des Landesverbandes der Gartenfreunde Bremen, und ist zuständig für die Umweltbildung für Kindergärten und Schulen. Wie Ihr die Insekten fördern könnt, verrät Brünn im Gespräch mit Manuela Kanies in der vierten Folge des WESER-KURIER-Podcasts "Gartenhelden".
„Wildbienen gehören zu unseren wichtigsten natürlichen Bestäubern“, erklärt sie. Die meisten Wildbienen leben im Gegensatz zu Honigbienen nicht in sozialen Staaten und werden nicht vom Imker gehalten: Honigbienen sind wie Zuchttiere, es gibt nur eine Art in Deutschland und sie können in der freien Natur nicht allein überleben, fasst Brünn die Unterschiede zwischen den Insekten zusammen. Eine Ausnahme bilden Hummeln: Sie bilden kleinere Staaten als Honigbienen, aber mit Königinnen und Arbeiterinnen.
„Es gibt 160 verschiedene Wildbienenarten in Bremen, 360 in Niedersachsen und insgesamt 600 in Deutschland“, erklärt Brünn. Wildbienen brauchen spezielle Pflanzen als Nektar- und Pollenquelle, heimische Wildstauden. Aber auch Nistplätze im Boden, in Holzbalken oder Lehmwänden. Wichtig ist auch das richtige Baumaterial zum Nisten. Viele Insektenhotels aus dem Baumarkt sind nicht geeignet, besser ist es, sie selbst zu bauen. Was Ihr dabei beachten müsst, erklärt Brünn in der vierten Folge der "Gartenhelden".
Hier geht es zur Webseite der Gartenfreunde.
Hier gibt Sylke Brünn Bezugsquellen an, wo Ihr heimische Wildstauden kaufen könnt.
Hier gibt es eine Liste von Pflanzen, die für Wildbienen geeignet sind.
Hier gibt es weitere Infos zu den Büchern vom britischen Wissenschaftler und Wildbienenexperten Dave Goulson.
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Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findest Du hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden.
Dort findest Du auch einen ausführlichen Artikel zum Thema Insektenhotels und Wildbienen.
Welche Pflanzen kann ich in Bremen in meinem Hochbeet anbauen? Worauf muss ich beim Befüllen des Hochbeetes achten? Wie pflegeintensiv ist der Gemüseanbau im Hochbeet? Was unternimmt Jan Uekermann im Kampf gegen Schädlinge wie Nacktschnecken und Hasen?
Diese Fragen beantwortet Jan Uekermann im Gespräch mit Manuela Kanies. Uekermann ist Gärtner auf der Bremer Gemüsewerft. Auf dem ehemaligen Kellogg-Parkplatz in der Bremer Überseestadt bauen erwerbsunfähige Menschen Bio-Gemüse in Hochbeeten unter der Anleitung von Uekermann an. Der Gärtner erklärt im Gespräch, was die Herausforderungen bei der Arbeit sind und was er an der Arbeit mit Pflanzen schätzt.
Die Gesellschaft für integrative Beschäftigung mbH bietet Menschen mit eingeschränkter Erwerbsbefähigung auf der Gemüsewerft an drei Standorten in den bremischen Häfen einen strukturierten Alltag. Fünf bis fünfzehn Stunden können sie dort lernen, wie der Gemüseanbau im Hochbeet funktioniert. Weitere Informationen findest Du auf der Homepage der GiB: https://gib-bremen.info/
Du möchtest Dir Jungpflanzen von der Gemüsewerft für Dein eigenes Hochbeet kaufen? Alle Informationen zum Jungpflanzenverkauf findest Du direkt hier.
Und falls Du Infos zum Biergarten haben möchtest, schau gern auf dieser Seite vorbei.
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wende Dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Dein Feedback und Deine Ideen, die Du ihr per Mail an [email protected] schicken kannst. Wenn Du auf Instagram aktiv bist, schau gerne in Manuelas Kanal rein oder schreib ihr dort eine Nachricht: gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findest Du hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden.
Dort findest Du auch einen begleitenden Artikel zur Gemüsewerft, wo unter anderem die von Jan Uekermann empfohlenen Pflanzen genauer beschrieben werden.
Wie gestalte ich stressfrei insektenfreundliche Beete? Worauf muss ich achten, wenn ich ein Beet ohne viel Arbeit haben möchte? Wie schaffe ich es, dass das ganze Jahr etwas im Garten blüht und nicht nur im Sommer? Wie kann ich vorhandene Pflanzen vermehren und so Geld sparen? Diese Fragen beantwortet Sonja Di Leo von @ichsehgruen im Gespräch mit Manuela Kanies. Di Leo ist Gartenbloggerin, Buchautorin und hat sich ihr Gartenwissen selbst angeeignet, indem sie viel im eigenen Garten ausprobiert hat. Im Telefoninterview erklärt sie, wie Du auch mit wenig Zeit Dein eigenes blühendes und für die Natur wertvolles Paradies erschaffen kannst.
Sonja Di Leos Buch heißt "Keine Zeit zu gärtnern", hier kommst Du direkt zu ihrer Webseite und ihrem Buch: https://ichsehgruen.de/keine-zeit-zu-gaertnern
Ihre Leidenschaft für Fotografie verbindet sie auf ihrem Instagram-Kanal @ichsehgruen mit ihrem Gartenwissen.
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wende Dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich Euer Feedback und Eure Ideen, die Ihr per Mail an [email protected] schicken könnt.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden: https://www.weser-kurier.de/thema/gartenhelden
Warum gärtnern wir eigentlich? Warum tut die Arbeit im Beet so gut, auch wenn der Rücken zwickt? Und wie hilft das Gärtnern in Krisen? Diese Fragen beantwortet Susanne Büssenschütt im Gespräch mit Manuela Kanies. Büssenschütt ist Gartentherapeutin und Gesundheits- und Sozialökonomin. Beim Besuch in ihren Seminarräumen mit großem Garten erklärt sie, warum uns das Gärtnern auf vielen Ebenen helfen und glücklich machen kann.
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm nehmen sollen? Dann wende dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich auf euer Feedback und eure Ideen. die ihr per Mail an [email protected] schicken könnt.
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