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Diese Fragen haben Host Manuela Kanies in den Waldgarten des Nabu Bremen geführt. Dort wurden nicht nur Bäume und Sträucher angepflanzt, die Schatten spenden sollen, sondern es wurden auch vorhandene Schattenplätze bepflanzt mit reichlich Futterpflanzen für die Insekten. Was dort alles blüht und welche Schattengewächse sogar uns als Nahrung dienen, hat erklärt Sabrina Cohrs.
Falls Euch die Stimme von Sabrina Cohrs noch bekannt vorkommt: Sie war bereits im vergangenen Jahr zu Gast bei den „Gartenhelden“ und hat zusammen mit Alexandra Müller erklärt, was ein Waldgarten überhaupt ist. Falls Ihr tiefer in das Thema einsteigen möchtet, hört gerne in die Podcast-Folge 12 der ersten Staffel rein.
Der "Gartenheld" dieser Episode ist der Zwerg-Geißbart:
Mehr Infos zum NABU Bremen: www.NABU-Bremen.de
Hier gibt es weitere Tipps für Insektenpflanzen: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/tiere/insekten/22629.html
Bücher:
Ihr könnt auch beim jährlichen Pflanzenmarkt des Nabu Bremen Pflanzen kaufen – immer Anfang Mai bietet der Nabu insektenfreundliche Stauden, Kräuter und Gemüsepflanzen aus eigener Anzucht an - ökologisch, torffrei und regional.
Hat Euch diese Podcast-Episode auch gefallen? Dann bewertet sie gerne. Ihr habt eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann schreibt dem Host: Manuela Kanies freut sich über Feedback und Ideen, die Ihr per Mail an [email protected] schicken könnt. Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden.
In dieser Podcast-Folge ist Host Manuela Kanies zu Besuch in der Kräutergärtnerei von Daniel Rühlemann in Horstedt. Seit über 30 Jahren verkauft Daniel Rühlemann in seiner Kräutergärtnerei Heil- und Würzkräuter. Die Gewächshäuser sind voll von bekannten und weniger bekannten Sorten - besonders bekannt ist der Strauchbasilikum "Wildes Purpur", den Rühlemann in Deutschlands Gärtnereien etabliert hat.
Im Gespräch erklärt er, warum Kräuter wie Rosmarin und Thymian nicht zwangsläufig mageren Boden brauchen und welche Kräuter seine Lieblinge sind.
Mein Gartenheld in dieser Folge: Thymian
• Trockenheitsverträglichkeit: Thymian stammt aus dem Mittelmeerraum und ist perfekt an trockene und sonnige Bedingungen angepasst. Er benötigt wenig Wasser, sobald er gut angewachsen ist, was ihn zu einer pflegeleichten Option für sonnige Standorte macht.
Kurz gesagt: Thymian ist ein robuster, trockenheitsverträglicher, duftender, insektenfreundlicher und attraktiver Bodendecker, der sich hervorragend für sonnige Standorte eignet und gleichzeitig einen praktischen Nutzen in der Küche haben kann.
Tolle Tyhmian-Sorten
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wende Dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich Euer Feedback und Eure Ideen, die Ihr per Mail an [email protected] schicken könnt.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden: https://www.weser-kurier.de/thema/gartenhelden
Für die nächste Folge hat Manuela Kanies Sabrina Cohrs vom Nabu Bremen besucht – vielleicht erinnert Ihr Euch noch an sie aus einer vorherigen Folge. Damals haben wir mit Alexandra Müller über essbare Waldgärten gesprochen. Den Host hat das Thema sehr fasziniert und deshalb wollte sie einmal sehen, wie sich der Waldgarten auf dem Nabu-Gelände so macht. Bei dieser Gelegenheit haben sie über ein wichtiges Thema in vielen Gärten gesprochen: Was kann ich eigentlich in den Schatten pflanzen, das auch für die Insekten gut ist? Und ist Schatten gleich Schatten? Diese Fragen beantworten wir in der nächsten Episode.
Was kann ich dagegen tun, wenn mir die Gartenarbeit zu Kopf steigt? Wie kann ich mehr Ruhe finden? Und warum hilft dabei das Gärtnern im Rhythmus der Jahreszeiten? Diese Fragen beantwortet Psychologe und Hobbygärtner Sven Beck in einer neuen Podcastfolge der "Gartenhelden".
Sven Beck ist seit fünf Jahren Gartenblogger und auf Instagram unter dem Account @beetwunderung aktiv. Er hat sein psychologisches Wissen und seine Erfahrungen als Gärtner in dem Buch "Blüh auf - Stressfrei gärtnern und Kraft aus dem eigenen Garten schöpfen" zusammengefasst. Dort gibt er Tipps für die Gestaltung mit Pflanzen und für mehr Achtsamkeit in der Natur.
In der zweiten Episode der zweiten Staffel hat Sven Beck sich und seine Arbeit vorgestellt und erklärt, welche Auswirkungen Farben auf unser Nervensystem haben. In dieser Folge geht er auf Stress bei der Gartenarbeit ein und wie wir im Garten zur Ruhe finden. Hört hier direkt die erste Folge mit Sven Beck.
n der Rubrik "Mein Gartenheld" stellt Host Manuela Kanies eine ihrer Lieblingspflanzen vor: die Säulen-Felsenbirne Obelisk.
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wende Dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich Euer Feedback und Eure Ideen, die Ihr per Mail an [email protected] schicken könnt.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden: https://www.weser-kurier.de/thema/gartenhelden
Endlich wieder Sonne und Gartenarbeit. Aber es gibt so viel zu tun, wie finde ich trotzdem ein bisschen Ruhe im Garten oder auf dem Balkon? Und wie kann ich mehr Kraft aus dem Garten schöpfen? Diese Fragen beantwortet Psychologe und Hobbygärtner Sven Beck in einer neuen Podcastfolge der "Gartenhelden".
Sven Beck ist seit fünf Jahren Gartenblogger und auf Instagram unter dem Account @beetwunderung aktiv. Er hat sein psychologisches Wissen und seine Erfahrungen als Gärtner in dem Buch "Blüh auf - Stressfrei gärtnern und Kraft aus dem eigenen Garten schöpfen" zusammengefasst. Dort gibt er Tipps für die Gestaltung mit Pflanzen und für mehr Achtsamkeit in der Natur.
In dem ersten Teil unseres Interviews stellt Sven Beck sich und seine Arbeit vor und erklärt, welche Auswirkungen Farben auf unser Nervensystem haben. In der Rubrik "Mein Gartenheld" stellt Host Manuela Kanies eine ihrer Lieblingspflanzen vor: die Funkie.
Funkien:
Im zweiten Teil des Interviews mit Sven Beck geht es um die Frage, wie ich am besten mit dem Frust umgehe, den mein Garten manchmal bei mir auslöst. Die Episode erscheint am 12. Mai.
Du hast eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wende Dich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich Euer Feedback und Eure Ideen, die Ihr per Mail an [email protected] schicken könnt.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden: https://www.weser-kurier.de/thema/gartenhelden
Das Rotkehlchen sitzt auf einem Stein in der Sonne und beobachtet die Gärtnerin beim Buddeln in der Erde, in sicherer Entfernung und trotzdem nah. Als die Gärtnerin sich weiter durch das Beet arbeitet, hüpft das Rotkehlchen auf die Erde und schaut, was bei den Arbeiten ungewollt ans Tageslicht befördert wurde: Käferlarven, Schmetterlingsraupen oder Ameisen? Anspruchsvoll ist der zutrauliche Singvogel nicht, auch nicht, was die Brutplätze angeht. Das ist sein Glück: Rotkehlchen stehen in Deutschland nicht auf der Liste der gefährdeten Arten.
Wie das Monitoring häufiger Brutvögel in Niedersachsen zeigt, entwickelt sich die Population des Rotkehlchens sogar leicht positiv – auch der Bestand der Blaumeisen nimmt leicht zu. Verlierer in den vergangenen Jahren sind unter anderem die Amseln, der Buchfink und der Star. Das zeigt die Auswertung der Vogelzählaktion „Stunde der Gartenvögel“ des Naturschutzbundes (Nabu). Diese Allerweltsvögel, die viele noch aus ihrer Kindheit kennen, sterben zwar nicht aus, aber ihre Bestände verringern sich laut Nabu immer weiter, teils auf dramatische Art – der Bestand der Stare in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren fast halbiert.
Die Gründe für den Rückgang sind laut Florian Scheiba vom Nabu Bremen vielfältig, der Verlust des Lebensraumes ist einer davon. „Die Gärten werden immer strukturärmer, die Optik steht für viele Gärtner im Vordergrund, außerdem sollen sie pflegeleicht sein“, sagt Scheiba. Besonders schlecht seien in diesem Zusammenhang die Schottergärten. Für Zugvögel lauern noch zahlreiche Gefahren unterwegs in Form von Beutegreifern, aber auch in anderen Ländern nimmt der Lebensraum für Vögel immer weiter ab. Laut Untersuchungen gibt es immer weniger Vögel, weil nicht mehr genug Jungvögel aufgezogen werden können aufgrund von Nahrungsmangel und fehlendem Lebensraum.
Wer Vögeln und anderen Tieren wie Igeln oder Eichhörnchen im Garten helfen möchte, braucht aber mehr als eine Futterstelle. „Füttern ist keine Artenschutzmaßnahme“, betont Scheiba. Auch ein einzelner Nistkasten im Schottergarten ist nur Deko – ohne die richtigen Pflanzen und somit mehr Leben in der Erde hilft das keinem Vogel. „Ein Mosaik an Maßnahmen ist nötig, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern“, erklärt der Vogelkundler. Dazu gehört auch, dass die gesamte Umgebung außerhalb des Gartens naturnah ist – eine einzige Oase neben einer Reihe an Schottergärten hilft auch nicht viel.
Was hilft, zumindest auf einer anderen Ebene: Vögel an der Futterstelle beobachten. Dadurch schauen wir aufmerksamer hin, was sich in unserem Garten tut, wie die Mosaiksteine zusammenpassen. Wir retten nur, was wir verstehen – und lieben. Und wer kann schon einer freundlichen Federkugel widerstehen, die einen bei der Gartenarbeit beobachtet?
Wie Sie Ihren Garten oder Balkon naturnah gestalten können, ohne Ihre eigenen Vorlieben aus dem Blick zu verlieren, erfahren Sie in der zweiten Staffel des WESER-KURIER-Podcasts „Gartenhelden“.
Herbstzeit ist Pflanzzeit: Ab September ist die richtige Zeit, um Bäume, Sträucher oder Rosen zu pflanzen. Aber auch Staudenbeete werden nun gerne neu geplant. Wichtig ist, die Pflanzen mit Abstand zu den ersten Frösten zu setzen, damit sie noch richtig einwurzeln können und so gewappnet sind gegen die Winterkälte. So mancher Gärtner ist daher dazu übergegangen, erst im Frühjahr Neuanpflanzungen vorzunehmen.
Überhaupt kann der Herbst und Winter auch für Gärtnerinnen eine Zeit des Stillstands sein: Laub sollte zwar vom Rasen entfernt werden, dient aber unter Sträuchern Igeln und Insekten als Winterquartier. Und auch der Staudenrückschnitt sollte erst im Frühjahr erfolgen: In den Stängeln überwintern Insekten, die Samen dienen Vögeln als Nahrung und verblühte Stauden oder braune Halme von Gräsern wie dem Chinaschilf sind einfach schön anzusehen, wenn sie mit Raureif bedeckt sind. Verblühtes bringt auch im Winter spannende Strukturen im Garten, so dass der Wintergarten auf keinen Fall langweilig ist.
Sie möchten die Folge mit Gartentherapeutin Susanne Büssenschütt noch einmal hören oder haben sie bisher verpasst? Hier finden Sie die Folge.
Die Tipps von Gärtner Jan Uekermann von der Gemüsewerft finden Sie hier.
Und alles zum Projekt "Wildbienenpfad" von Landwirt Hajo Kaemena finden Sie hier.
Alle "Gartenhelden"-Folgen finden Sie auf der Themenseite des WESER-KURIER sowie weitere spannende Artikel.
Sie haben eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die "Gartenhelden" in ihr Programm nehmen sollen? Dann wenden Sie sich direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich auf Ihr Feedback und Ihre Ideen. die Sie per E-Mail an [email protected] schicken können.
Spinnen, Ameisen, Blattläuse: Diese Gartenbewohner werden oftmals missverstanden und bekämpft. Aber auch sie leisten ihren Beitrag zu einem Gleichgewicht im Ökosystem. Wie genau, erklärt Ilga Keßling vom Klimagarten Findorff. Die Garten- und Landschaftsplanerin betreut das Projekt "Kleine Helden - Insekten im Klimagarten".
Warum sie rät, im Herbst nicht den Garten aufzuräumen und was gefährdeten Tieren wie Igeln sonst noch hilft, hört Ihr in der neuen Podcast-Folge. Wenn Ihr mehr zum Klimagarten Findorff wissen wollt, findet Ihr hier mehr Infos.
Und Igeln helfen nicht nur Laubhaufen. Auch Igelburgen aus Steinen oder Holz helfen den stacheligen Gesellen über den Winter. Wer sie füttern möchte, sollte das nicht mit Obst, Speiseresten oder Milch tun, sondern mit einem Gemisch aus Katzenfutter, Igeltrockenfutter und ungewürztem Rührei. Was der Nabu sonst noch rät, um Igeln im Herbst zu helfen, findet Ihr hier.
Ihr habt eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wendet Euch direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Feedback und Ideen per Mail an [email protected]. Wenn Ihr auf Instagram aktiv seid, schaut gerne in ihren Kanal rein oder schreibt ihr dort eine Nachricht: @gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden.
"Food Forest": So heißen Waldgärten im Englischen. Und das passt besser als die Beschreibung Waldgarten, denn es geht nicht nur um Bäume. Es geht um ein komplexes Ökosystem, das aus den Tropen stammt und sich am Stockaufbau eines Waldes orientiert.
Alexandra Müller, Expertin für Permakultur und Waldgarten, und Sabrina Cohrs vom Bremer Nabu, ebenfalls Waldgarten-Expertin, erklären in der neuen Podcast-Folge, warum Waldgärten eine Zukunft in Deutschland haben sollten. Denn mit einem Mix aus heimischen und exotischen Pflanzen können Waldgärten den veränderten klimatischen Bedingungen trotzen. Dabei ist es aber wichtig, dass keine exotischen Bäume und Sträucher gepflanzt werden, die heimische Arten verdrängen. Außerdem erzählen die beiden Expertinnen, welche Bäume und Sträucher sich eignen und wie eine Papau schmeckt.
Hier gibt es weitere Informationen zum Waldgarten des Nabu.
Wer Pflanzen für den Waldgarten bestellen möchte, kann hier schauen.
Mehr Informationen zu Alexandra Müller und ihrem Waldgarten-Projekt gibt es hier und auf Alexandras Instagram-Seite.
Die Waldgartenprojekte in Bremen-Walle werden auf dieser Homepage vorgestellt.
Die Kursseite der Permakultur-Akademie (wird laufend aktualisiert und es gibt immer wieder veranstaltungen zum Thema Waldgarten).
Das Netzwerk Urbane Waldgärten.
Hier wird der Essgarten in Harpstedt vorgestellt.
WASYS – BfN-gefördertes Projekt mit einem tollen Pflanzenkompendium
Hier gibt es weitere Infos zum heimischen Jakobskreuzkraut, auch der Nabu greift das Thema hier auf.
Wer sich weiter mit den im Podcast erwähnten invasiven Neophyten beschäftigen möchte, wird hier fündig.
Weitere Details zur Kleingartenordnung gibt es beim Bundesamt für Justiz und bei den Gartenfreunden Bremen.
Alexandra empfiehlt folgende Bücher (viele davon zu finden in der Stadtbibliothek):
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Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden.
Winterpostelein, Hirschhornwegerich und Bremer Scheerkohl: Dieses leckere Wintergemüse wächst im Garten des Floratriums im Bremer Stadtteil Horn-Lehe. Das Floratrium ist das Umweltbildungszentrum des Landesverbandes der Gartenfreunde Bremen. Hier unterhält sich Host Manuela Kanies mit dem Landschaftsgärtner Hartmut Clemen über alte Gemüsesorten, die Auswirkungen der Klimakrise auf die Erntefolgen und warum eine Mischkultur Gemüse gegen Fressfeinde schützen kann.
Folge 3 mit Sylke Brünn von den Gartenfreunden findet Ihr auf den Streaming-Plattformen, falls Ihr diesem Podcast dort schon folgt, oder auch hier auf der Webseite des WESER-KURIER.
Hier findet Ihr weitere Informationen zum Floratrium.
Und hier geht es zum WESER-KURIER-Podcast "Martini 43" und zur Folge mit Hartmut Clemen.
Ihr habt eine Frage zum Gärtnern oder eine Themenanregung, die die Gartenhelden in ihr Programm aufnehmen sollen? Dann wendet Euch direkt an den Host: Manuela Kanies freut sich über Feedback und Ideen per Mail an [email protected]. Wenn Ihr auf Instagram aktiv seid, schaut gerne in ihren Kanal rein oder schreibt ihr dort eine Nachricht: @gartenhelden_pod.
Alle Folgen des Podcasts und begleitende Texte von Manuela Kanies findet Ihr hier beim WESER-KURIER auf der Themenseite der Gartenhelden.
In der zehnten Folge berichtet Biologe Rolf Witt aus Oldenburg von der Zusammenarbeit mit dem Oberneulander Landwirt Hajo Kaemena und welche seltenen Insekten er auf dem Wildbienenpfad bislang gefunden hat. In der achten Folge der "Gartenhelden" kam bereits Hajo Kaemena zu Wort und beschrieb ausführlich, was er für Maßnahmen ergreift, um die Wildbienen in Oberneuland wieder anzusiedeln.
Witt und Kaemena kennen sich seit etwa fünf Jahren und der Biologe ist angetan von Kaemenas Engagement, das sich von einem Hobby zu einem Teil seines Berufs gewandelt hat. Der freiberufliche Biologe hat schon so manche Rarität auf Kaemenas Gelände entdeckt, zum Beispiel die Düsterbiene und die Schornsteinwespe.
Überhaupt ist Witt auch ein großer Verfechter davon, über Wespen aufzuklären. "Es gibt Tausende Arten in Deutschland. Wenn die Menschen über Wespen sprechen, meinen sie aber meistens die zehn Arten, die Staaten bilden", erklärt Witt. Diese Arten könnten auch Allergien hervorrufen, aber er weist auch darauf hin, dass das Gift von Honigbienen giftiger ist als das von Wespen. Warum Wespen wichtig für das Ökosystem sind und wie wir sie zur Schädlingsbekämpfung einsetzen können, erfahrt Ihr in der zehnten Podcast-Folge der "Gartenhelden".
Hier geht es zum Buch von Seirian Sumner "Wespen. Eine Versöhnung".
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