Geldbewusst
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Geldbewusst episodes

  • Folge 315 - um Mitternacht
    Es gibt Regeln und Gesetze, die täglich Anwendung finden und dazu dienen, ein gutes und geregeltes Leben, Schutz und Sicherheit, Gesunderhaltung und Gemeinschaft zu fördern. Aber es kann bei Regeln und Gesetzen eben auch Bestandteile geben, die weniger Sinn machen, die Geld kosten. 

    Erklären möchte ich Dir das am Beispiel Mindesthaltbarkeitsdatum. Viele abgelaufene Lebensmittel sind noch genießbar und könnten verzehrt werden. 

    Denn “Mindestens haltbar bis” bedeutet nicht “Sofort tödlich ab.” 

    Im Supermarkt müssen Lebensmittel mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum aussortiert und zum Teil auch vernichtet werden. 

    Aber es gibt auch Menschen, die Lebensmittel in Ihrem Haus sofort aussortieren, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist, unabhängig von Aussehen, Geruch oder Geschmack.  

    Warum? ...frage ich mich, denn um Mitternacht, wenn der alte Tag zu Ende geht und der neue Tag beginnt, wird ja nicht alles plötzlich schlecht. 

    “Im Durch­schnitt wirft jeder Deutsche pro Jahr 82 Kilo genießbare Lebensmittel im Wert von 235 Euro weg,” schreibt die Zeitschrift National Geographic in ihrem Novemberheft 2014.  

    Solltest du bisher Lebensmittel mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum aussortiert haben, dann gibt es für dich Spielraum, um mehr Geld zu behalten und sinnvoll in Vermögensaufbau zu investieren. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    2 min
  • Folge 314 - Der falsche Fünfziger
    Heute gibt es wieder eine Folge zum Thema Redewendungen. 

    „Falsche Fuffziger“, begegnen uns im Alltag hin und wieder mal, haben mit gefälschten 50-Euro-Scheinen aber überhaupt nichts zu tun. Wer anderen Menschen etwas vorgaukelt, etwas verspricht, ohne Wort zu halten, oder hinter dem Rücken eines Partners zum eigenen Vorteil Geschäfte macht, der ist ein falscher Fuffziger. 

    Wenn man den Ursprung beim Geld sucht, dann kommt als falscher Fünfziger der Nachtschilling in Frage. Dabei handelt es sich um eine 50-Groschen-Münze von Österreich, deren Adlerseite exakt dem Schillingstück entsprach, die eine fast gleiche Größe besaß und aus demselben Material wie der Schilling hergestellt wurde. So konnte diese Münze leicht mit der Schillingstück verwechselt werden. Sie wurde daher rasch aus dem Verkehr gezogen und durch eine andere Münze ersetzt, die anders gestaltet war und sicherheitshalber auf beiden Seiten den Nennwert angab. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    2 min
  • Folge 313 - Das Paradies
    Auf der Rückseite eines Buchumschlages bin ich kürzlich auf einen Satz gestoßen, den ich sehr interessant fand.  

    “Das Paradies ist, wenn alle genug zu essen haben und jeder das machen kann, wozu er Lust hat.” 

    Wenn die Grundbedürfnisse nach Nahrung gedeckt sind und man seiner Leidenschaft nachgehen kann, dann ist das eine tolle Sache. 

    Nicht zur Arbeit fahren müssen, nicht Dinge des Geldes wegen machen zu müssen, sondern einfach frei zu sein, wäre das nicht befreiend. 

    Ich weiß nicht, was du so für Hobbys hast: 

    Modellbau 

    Briefmarken sammeln 

    Wandern 

    Reisen 

    Kochen 

    Backen 

    Bücher lesen 

    Fahrrad fahren 

    Schnitzen 

    Malen oder Zeichen 

     

    Ich lade dich ein, in dieser Woche über den Satz nachzudenken 

    “Das Paradies ist, wenn alle genug zu essen haben und jeder das machen kann, wozu er Lust hat.” 

     

    Wie fühlt sich dieser Satz für Dich an. Braucht er noch eine Ergänzung? Was kannst du tun, um diesen Satz für Dich Wirklichkeit werden zu lassen? Wärst du dann zufriedener? Wie würdest du dann leben? Wie wäre dein Tagesablauf?  

    Klar es gibt noch Ausgaben zu bewältigen, für Wohnraum, Strom, Wasser, Heizung. Wie lassen sich diese Ausgaben verringern? 

    Wie lassen sich mit dem, wozu du Lust hast, Einnahmen generieren? 

     

    Um Dir etwas zu helfen, gebe ich Dir ein Beispiel. 

    Eckbert ist 35 Jahre alt, ledig, und arbeitet in einem Konzern als Controller.  

    Er verdient 1900 Euro netto. 

    Seine Ausgaben für Wohnraum, Strom, Wasser, Heizung, Essen und Trinken betragen 1200 Euro. Für Versicherungen wendet er 100 Euro auf und seine Mobilitätskosten betragen 300 Euro. Für unvorhersehbare Ereignisse legt er 100 Euro als Reserve zurück. Es bleiben pro Monat 200 Euro zur freien Verfügung bzw. zum Vermögensaufbau. 

    Er würde am liebsten sein Leben in der Natur verbringen, spazieren und wandern, Gemüse und Obst anbauen, Bücher lesen, sich von Energieversorgung unabhängig machen. 

    Eckbert informiert sich über das Wohnen in einer Gemeinschaft auf dem Land, ein Gelände mit kleinen Holzhütten für jeden, geringen Pachtkosten und Arbeitsaufgaben für die Gemeinschaft, wie Bewirtschaftung von Flächen, Instandhaltung der Gebäude, Essensversorgung. Die tägliche Zeit in der Gemeinschaft beträgt 5 Stunden, der Rest steht zur freien Verfügung.  

    Wasserversorgung über Brunnen, geheizt wird mit Holzöfen, Strom wird über eine Solaranlage gewonnen. Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen über Regenwasserzisternen.  

    Eckbert fragt bei seinem Arbeitgeber nach, ob er in Teilzeit arbeiten kann mit nur noch 10 Stunden pro Woche und ob er Remote arbeiten kann, also ohne ins Büro zu kommen. Da er seinen Beruf mit dem Computer ausübt und nur eine Internetverbindung benötigt, würde das gehen. Sein Nettolohn würde dann nur noch 475 Euro betragen. 

    Für Pacht in der Gemeinschaft müsste er 250 Euro aufwenden. Die Differenz beträgt 225 Euro.  

    Die Mobilitätskosten lassen sich fast auf Null reduzieren, die Versicherungen auf 30 Euro. Durch Auflösung seiner Wohnung spart er 650 Euro, durch den Verkauf dive
    5 min
  • Folge 312 - selbst Unternehmer sein
    Ich habe immer wieder Teilnehmer in meinen Coachingprogrammen, die der Meinung sind, sich nicht weiter einschränken zu können um Kosten zu sparen. 

    Mit diesen Teilnehmern mache ich dann immer ein kleines Gedankenspiel. Und das geht so: 
    Du musst für jeden deiner Schränke Miete an eine fiktive Firma bezahlen. Für jeden Schrank 30 Euro pro Monat. 

    Es ist wirklich erstaunlich, wie viel weniger Schränke meine Teilnehmer plötzlich brauchen. 
    Das dahinterliegende Prinzip ist ganz einfach. Du zwingst dich, deine Besitztümer zu reduzieren und dein Leben zu vereinfachen. Das spart Zeit und Geld und macht sowohl Zeitressourcen als auch Geldressourcen für neue Möglichkeiten frei.  

    Dazu musst du zwei Rollen annehmen, die Rolle des Besitzers und die Rolle des Nutzers bzw. Konsumenten. 

    Als Besitzer vermietest du Gebrauchsgegenstände, beispielsweise Schränke, Elektrogeräte, Räume, Fortbewegungsmittel, etc. 

    Als Nutzer (Konsument) mietest du Gebrauchsgegenstände, beispielsweise Schränke, Elektrogeräte, Räume, Fortbewegungsmittel, etc. 

    So wirst du in der Rolle des Besitzers (Unternehmers) zu Einnahmen gelangen und in der Rolle auch dafür sorgen, dass das Unternehmen wächst, also Kapital aufbaut. 

    Gleichzeitig wirst du in der Rolle des Nutzers (Konsument) Ausgaben tätigen müssen und in der Rolle auch dafür sorgen, dass diese Ausgaben finanziert werden können. Ggfs. musst du deine Ausgaben reduzieren oder deine Einnahmen steigern. 

    Hier ein paar Beispiele 

    Einnahme als Besitzer (Vermieter) Ausgabe als Nutzer (Mieter) 

    5 Schränke 5 * 20 Euro 100 Euro 

    5 Elektrogeräte 5 * 20 Euro 100 Euro 

    3 Räume 3 * 100 Euro 300 Euro  

    1 Fortbewegungsmittel 1 * 100 Euro 100 Euro 

    Durch Reduzierung auf 4 Schränke, Weglassen des Fernsehers, Nichtnutzung eines Raumes und Ersatz des Autos durch ein Fahrrad sparst du als Nutzer beispielsweise 200 Euro. 

    In der Rolle des Besitzers kannst du die nicht genutzten Dinge nun anderweitig vermieten oder veräußern. 

    Der Effekt ist Ausgabenreduktion als Nutzer (Mieter) und Kapitalaufbau als Besitzer (Vermieter).  

    Diese Übung hilft bei der Stärkung der 3 Seiten deines persönlichen Gelddreiecks: Gestärkt werden dabei Einnehmen, Behalten und Vermehren 

    Einnehmen -> Als Besitzer z.B. einen Raum untervermieten 

    Behalten -> Als Mieter die Mietgegenstände reduzieren und Ausgaben minimieren 

    Vermehren -> Das behaltene Geld investieren und Zinsen erhalten, beispielweise durch Vermietung oder Geldanlage 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche   
    6 min
  • Folge 311 - immer so viel Geld dabeihaben, um nach Hause zu kommen
    Aus einem Buch habe ich eine interessante Regel gelernt, die ich Dir mit der heutigen Podcastfolge gerne weitergeben möchte. 

    Die Regel lautet, immer so viel Geld in Bar dabei zu haben, um mit der Bahn oder dem Bus nach Hause fahren zu können. 

    Das sollte also das Minimum sein, für den Fall, dass deine Pläne scheitern, dass du umkehren musst, dass irgendetwas Unvorhergesehenes passiert. 

    Sollte es zu spät am Abend sein, dann bleibt noch das Taxi oder ein Hotel. Dafür genug Geld in Bar dabei zu haben, sollte demnach der Standard sein.  

    Je nachdem wie weit du dich von deinem Zuhause befindest, musst du den entsprechenden Geldbetrag zum Mitnehmen einplanen.  

    Wie wichtig das sein kann, weiß jeder, der unvorbereitet eine Nacht im Freien verbringen musste, weil er nicht mehr von einem Ort weg gekommen ist.  

    Nicht überall kann man mit Handy oder Kreditkarte bezahlen.  

    Bargeld ist und bleibt das universelle Zahlungsmittel. Egal ob Fahrkartenautomat, Taxifahrer, Hotel oder Telefonzelle. Denke beim Bargeld auch an Münzen. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.  
    2 min
  • Folge 328 - taschenwirksame Auszahlung
    Vor kurzem habe ich eine Nachricht von einer Podcast Hörerin erhalten. Margret hat eine interessante Formulierung aufgeschnappt: Die taschenwirksame Auszahlung.  

    Dabei handelte es sich um eine Formulierung für eine Einmalzahlung, welche von einer Firma an die Mitarbeiter ausgegeben wurde. Diese Einmalzahlung war steuer- und abgabenfrei – ging also direkt an die Mitarbeiter in deren Brieftasche. Somit war die Zahlung vollumfänglich wirksam in Bezug auf die Steigerung der finanziellen Einnahmen des Mitarbeiters.  

    Falls du auch mal über eine interessante Formulierung stolperst, dann schreibe mir gerne eine Nachricht über das Kontaktformular unter geldbewusst.wordpress.com/kontakt 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    1 min
  • Folge 310 - einen Teller Suppe bekomme ich immer
    Wovor haben wir eigentlich Angst? Ich bin so oft geschockt, wie viele Menschen ihre Träume nicht umsetzen, auf Angst, etwas zu verlieren. Ihren Wohlstand, Ihr Ansehen, Ihren Besitz. 

    Dabei fallen wir alle vergleichsweise leicht. Ich zum Beispiel würde bei meinen Eltern immer einen Platz zum Übernachten und immer einen Teller Suppe bekommen. Das steht außer Frage. Umgekehrt natürlich genauso.   

    Wir könnten also einfach mal den ungeliebten Job kündigen, uns in die Selbständigkeit stürzen, ein Praktikum in unserem Traumberuf absolvieren. Was auch immer. Wir könnten es tun. Und lassen es dennoch konstant sein. 

    Woran liegt es? 

    Gewohnheit? Bequemlichkeit? Abgestumpftheit? Pseudozufriedenheit? 

    Viel Geld zu verdienen hat auch etwas mit Risiken eingehen zu tun. Irgendwas muss schon anders werden, wenn es besser werden soll. 

    Wer seine finanzielle Lebenssituation verbessern will, muss vor allem eins: Aus seiner Komfortzone ausbrechen. Das Risiko eingehen, zurückgeworfen zu werden. Die Gefahr auf sich nehmen, zu scheitern. Aber zugleich auch: Die Kraft zu entdecken, die in einem selbst steckt. Die Chance zu ergreifen, Grenzen zu überwinden. Die Beweise zu liefern, dass Träume wahr werden können. 

    Ein bisschen was ist schon von Nöten: Arbeiten, Energie in die richtigen Bahnen lenken, Menschen überzeugen, Gleichgesinnte finden, gegen Widerstände kämpfen, Gas geben, an den eigenen Erfolg glauben, immer weiter machen. 

    Aber was soll schon passieren, einen Teller Suppe bekomme ich immer.  

    Und wann legst du los? 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.  
    3 min
  • Folge 309 - Reisen macht Dich reicher
    In einer Kinderarztpraxis bin ich auf einen Spruch aufmerksam geworden, der eingerahmt an der Wand hängt. 

    Travel – The only thing you buy that makes you richer.

    Zu Deutsch: Reisen – Das Einzige, was du kaufst, dass dich reicher macht .

    Es gibt Dinge, die wir nicht direkt kaufen können, die wir nur erfahren können, indem wir Reisen. 

    Wir kaufen mit einer Reise schöne Momente, Lebenserfahrung, überwinden Ängste, stärken unsere Lösungskompetenz, lernen uns mehr zu vertrauen, Risiken abzuwägen, anderen Menschen offen zu begegnen und so viel mehr. 

    Reisen macht uns Reicher, materiell und immateriell. Wir lernen und können das Erlernte auch dazu einsetzen, Geld zu verdienen.  

    Wie oft bist du auf Reisen? 

    Was hast du dort gelernt und wie hat es dich bereichert? 

    Hast du auf Reisen Dinge erlebt oder gelernt, die dich finanziell reicher gemacht haben? 

    Berichte mir gerne darüber, ich stelle gerne wieder einige Geschichten in einer Podcastfolge vor.  

    Getreu dem Motto: Reisen – Das Einzige, was du kaufst, dass dich reicher macht 
    2 min
  • Folge 308 - vom schnöden Mammon
    Geld - die Einen haben ausreichend, die Anderen weniger. Und so reden auch Menschen sehr unterschiedlich über Geld. Manchmal wird bei Geld vom »schnöden Mammon« gesprochen. Was es mit dieser Redewendung auf sich hat, klären wir in der heutigen Folge des Geldbewusst Podcast. 

    Mammon ist ein aus dem Aramäischen entlehnter Begriff, der ursprünglich „Vermögen“ bzw. “Besitz” bedeutet. 

    Die aramäische Sprache war zur Zeit des Jesus von Nazareth, also vor rund 2000 Jahren, die Umgangssprache in Palästina. 

    Jesus Verhältnis zum Besitz oder Vermögen, also zum Mammon, war kein Gutes. Seinen Jüngern sagte er: »Kein Sklave kann zwei Herren dienen, ... Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.«  

    Das Geld und Besitz auch kritisch gesehen wird, ist also schon lange so.  

    Wenn wir heute vom schnöden Mammon sprechen, dann sprechen wir abwertend über Geld.  

    Geld ist weder gut noch böse. Es geht darum, wie wir mit Geld umgehen, wie wir es einsetzen. Geld zeigt unseren Charakter.  

    Und deshalb bezeichne ich Geld nicht als schnöden Mammon, sondern als Chance, als Ermöglicher, als Gestaltungsmittel. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    2 min
  • Folge 307 - Wenn du Briefe mit Rechnungen nicht öffnest
    Vor einigen Wochen habe ich ein Erstgespräch mit einem Interessenten für mein Jahrescoachingprogram geführt und dabei festgestellt, dass diese Person an einem Punkt steht, an dem ich nicht helfen kann.  

    Diese Person hatte mir berichtet, dass sie Briefe mit Rechnungen bereits nicht mehr öffnen würde. 

    Wenn Du merkst, dass du keine Briefe mehr öffnest, weil sich darin Rechnungen befinden könnten, dann musst Du sofort handeln. Gehe zu einer Beratungsstelle die auf Schuldenberatung spezialisiert ist. An diesem Punkt ist professionelle Hilfe erforderlich, denn hier geht es meist bereits um zu führende Verhandlungen mit Gläubigern.  

    Post nicht mehr öffnen zu wollen, ist ein Alarmzeichen. In der Schuldenberatung gibt es geschulte Fachleute, die in der Lage sind, die Dinge wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Aber dafür muss der Betroffene eben den wichtigen ersten Schritt machen und eine Beratungsstelle kontaktieren. 

    Die Schuldnerberatung leistet Hilfestellung in psycho-sozialer, finanzieller und rechtlicher Hinsicht. Sie ist Teil der allgemeinen Sozialberatung. Für Betroffene kann unter Umständen eine Privatinsolvenz als langfristiger Weg aus den Schulden in Frage kommen.  

    Zu beachten ist: Der Begriff Schuldnerberatung ist gesetzlich nicht geschützt. Es gibt keine Mindestqualifikation und keine geregelte Ausbildung für Schuldnerberater.
    2 min

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Du kannst mit dem Geldbewusst Podcast Deine finanzielle Einnahmen- und Ausgabensituation verbessern.

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