Geldbewusst
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Geldbewusst episodes

  • Folge 228 - ohne Geld nützen die schönsten Ideen nichts
    Du hast eine tolle Idee. Vielversprechend, neu, thematisch im Trend. Aber dir fehlt das Geld, um in die Idee zu investieren? Schade.  

    Ist dir das schonmal so gegangen? Wie hat sich das angefühlt? Hat sich seit dem Gefühl dein Blick auf das Thema Geld verändert? 

    Wenn du Ideen hast, dann ist die Umsetzung meistens mit irgendeiner Art von finanziellem Einsatz verbunden. Selbst wenn es nur darum geht, deinem Partner etwas zu basteln, brauchst du dafür Material. 

    Und deshalb frage ich dich heute, ob du denn ein Budget für die Umsetzung von Ideen hast? Wie hoch ist dieses Budget? Wie oft hast du bereits von diesem Budget Gebrauch gemacht? Wie erlebst du das persönlich, finanzielle Mittel für die Umsetzung von Ideen zur Verfügung zu haben? 

    Wie? Du hast kein Ideen-Budget? Du weißt nicht, wie sich das anfühlt, investieren zu können in eigene Ideen? Mensch, da hast du aber etwas verpasst.  

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, es ist echt doof, wenn man eine Idee hat und sie allein aus monetären Gründen nicht umsetzen, nicht einmal verproben kann. 

    Und deshalb habe ich ein Ideen-Budget und möchte dir heute empfehlen, dir auch einen Geldtopf dafür zuzulegen.  

    Und wenn du dann das erste mal darauf zugreifst und deine Idee umsetzt, dann melde dich gerne bei mir und berichte von deinen Erfahrungen. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
    2 min
  • Folge 227 - wenn das Komma zu weit links steht
    Wenn das Komma auf dem Konto anders wäre, tja, dann wär ich Millionär. Schöner Einleitungssatz. Aber er stammt nicht von mir. Doch der Reihe nach. 

    Das Leben wäre doch wirklich schön, wenn man so ein Komma beim Kontostand einfach verschieben könnte. Doch so leicht geht es leider nicht. Wie unser Leben aussehen würde, wenn das Komma eins nach links rücken würde, das will wohl sich kaum einer von uns vorstellen. Dabei ist das eine gute Prüfung der eigenen Finanzen. 

    Nehmen wir mal an, dein Kontostand beträgt 2000,00 Euro. Wenn das Komma nun eins nach links rücken würde, dann wäre das ein Kontostand von 200,00 Euro. Wie wirkt ein solcher Kontostand auf dich? Normal, beunruhigend, entspannend? 

    Wenn das Komma eins weiter rechts stehen würde, das wäre sicher angenehmer, egal bei welchem Ausgangswert. Und dann macht es auch mehr Spaß, sich vorzustellen, wie unser Leben dann wäre. Zugegeben, wenn dein Konto bei 20,00 Euro steht und du das Komma um eine Stelle nach rechts verschiebst, dann sind das 200,00 Euro und das klingt wenig, aber es ist eine Steigerung um das zehnfache.  

    Ich rede hier nicht nur vom Girokonto, sondern vor allem von deinen Geldrücklagen, und da sollten vor dem Komma mindestens 4 Ziffern stehen. 

    Wie ist das bei dir? Wünschst du dir auch oft, dass das Komma nach rechts rückt? 

    Wie würden dich deine Freunde und Bekannte erleben, wenn der Kontostand sich dermaßen verändern würde. Wie würde dein Tagesablauf aussehen? Hast du dir das schon einmal überlegt? Nein. Dann fange bitte in dieser Woche damit an. Und nutze dieses Bild vor deinem inneren Auge gerne, um dich mit Freude an die Verbesserung deiner finanziellen Situation zu machen.  

    Sonst könnte es dir eines Tages passieren, dass jemand sagt, bei dir steht das Komma zu weit links. 

    Und hier ist der Link zu einem Lied von Paul Kuhn. Es heißt: Auf meinem Konto steht das Komma zu weit links. 

    https://www.youtube.com/watch?v=Mf-88fnyods 
    3 min
  • Folge 226 - von Monat zu Monat leben
    Wenn Zahltag ist, ist die Welt in Ordnung. Einmal im Monat ist die Welt in Ordnung, ab dann wird sie langsam immer unbequemer.  

    Ich rede von dem Leben einiger Menschen, dem Leben am Rande des finanziellen Abgrunds. Wenn du mit deinem Geld gerade so den Monat über die Runden kommst und nichts übrigbleibt, du vielleicht sogar schon einige Tage vor Ende des Monats auf den Zahltag wartest, dann lebst du sprichwörtlich von Monat zu Monat. Deine Einnahmen transformieren sich binnen 30 Tagen zu Ausgaben und dann geht alles wieder von vorne los.  

    In Deutschland, Europa und der Welt leben viele Menschen nach diesem Prinzip. Es funktioniert, aber nur so lange die Einnahmen zuverlässig vorhanden sind. Schon eine kleine Störung bringt die Finanzen ins Wanken.  

    Denn dann beginnt eine Spirale, die nur wenige später noch bremsen oder aufhalten können. Die Schuldenspirale. Es beginnt mit einem kleinen Überbrückungskredit und die Zinsen bestimmen schon bald den Lauf der Dinge.  

    Ich hoffe inständig, dass du nicht von Monat zu Monat lebst. Denn das wäre in meinen Augen sehr gefährlich. Ich hoffe vielmehr, dass du jeden Monat Geld bei Dir behältst, dass du eine Bargeldreserve von drei Netto Monatseinkommen besitzt, dass du keine Überbrückungskredite am Laufen hast, dass du finanziell beruhigt ins Bett gehen kannst. 

    Finanzielle Sorgen können einem im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf rauben. Ich kenne das, aber es ist glücklicherweise sehr lange her. Rückblickend kann ich sagen, die Sorgen haben mir dabei geholfen, meine finanzielle Situation von Grund auf besser aufzustellen. Die Sorgen haben mich sozusagen dorthin gebracht, wo ich heute sehr komfortabel stehe.  

    Und das ist das wichtige. Wenn du in einer finanziellen Drucksituation steckst, in Sorgen, in einem Hamsterrad, in einem nicht enden wollenden Rhythmus aus Durchatmen und Anspannung, dann solltest du dir deine Sorgen zunutze machen. 

    Nehme sie als Anlass und als Unterstützung, um deine finanzielle Situation zu verbessern. 

    Etappenziel 1: Jeden Monat 10% deiner Einnahmen behalten (also nicht ausgeben). 

    Etappenziel 2: Überbrückungskredite tilgen. 

    Etappenziel 3: Einnahmen steigern und Ausgaben mindestens gleich halten. 

    Diese drei Etappenziele bilden den Grundstein, um aus dem Leben von Monat zu Monat aussteigen zu können. Nutze diese Etappenziele, wenn du bisher von Monat zu Monat lebst, um in eine bessere finanzielle Zukunft zu wechseln. 

    Ich wünsche Dir die Kraft, deine Sorgen als deinen Freund zu betrachten und gemeinsam voran zu gehen.  
    4 min
  • Folge 225 - Goethe und Geld
    Johann Wolfgang Goethe hat einmal folgende Worte gesagt: 
    Wer die Menschen behandelt wie sie sind, macht sie schlechter. 
    Wer die Menschen behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser. 

    Nun die Frage: Hat das etwas mit Geld zu tun? Natürlich. Denn wer Menschen dabei hilft, besser zu werden, in welchem Lebensbereich auch immer, der bekommt etwas zurück. Am Anfang vielleicht kein Geld, aber irgendwann fließt die Energie auch in Form von Geld zurück.  

    Aber Goethes Worte sagen noch mehr aus. Sie handeln von Unterstützung, Wertschätzung, Glaube, Wachstum, Zuversicht, Vertrauen und Beziehung.  

    Was für ein Potential liegt darin, wenn wir Menschen unsere Partner, Kinder, Kollegen, Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten, Dienstleister usw. so behandeln, wie sie sein könnten? 

    Hast du darüber schonmal nachgedacht? 
    Was könntest du demgemäß konkret tun? 

    Lege einmal eine Liste mit allen Personen an, mit denen du zu tun hast und schreibe dann hinter jeden Namen eine Idee, wie du diese Person so behandelt könntest, um sie besser zu machen. 

    Was könntest du dieser Person vorleben? 
    Welche Geschichte könntest du der Person erzählen? 
    Wie könntest du sie begrüßen und verabschieden? 
    Was für ein Geschenk oder Kompliment könntest du dieser Person machen? 

    Das sind ein paar Ansätze, um deine Gedanken in Schwung zu bringen. Und um die Menschen in deinem Umfeld so zu behandeln, wie sie sein könnten, und sie damit besser zu machen. 

    Mache das für ein Jahr und ich prognostiziere Dir, es wird sich monetär auszahlen.  
    Ich weiß, das bedeutet Arbeit, aber du wirst dabei etwas lernen und erfahren, dass du so nicht kaufen kannst.  

    Ich wünsche Dir eine ideenreiche Woche. 
    3 min
  • Folge 224 - auf finanzielle Hilfe angewiesen sein
    Um Hilfe fragen kostet nichts? Denkst Du vielleicht? Natürlich kostet das was: Mut, Hoffnung, Glaube, Vertrauen, Stärke. All das ist wertvoll und wird benötigt.

    Und das ist erst die eine Seite der Medaille. 

    Denn man muss auch Hilfe annehmen bzw. Hilfe zulassen. Und das kann sogar schwieriger sein als ersteres.  

    Wenn du dann noch auf finanzielle Hilfe angewiesen bist, dann steckst du leicht in einer Zwickmühle: Zwischen Dir und deinen finanziellen Verpflichtungen. 

    Ich wünsche Dir, dass du niemals auf finanzielle Hilfe angewiesen sein wirst. Aber wenn es mal so kommen sollte, dann ist es gut zu wissen, wie man vorgehen und wen man fragen wird. 

    Und deshalb mache Dir bitte in dieser Woche einmal Gedanken darüber, und schreibe deine Ergebnisse nieder. Den Zettel legst du dann in deinen Erste-Hilfe-Koffer für finanzielle Verletzungen.  

    Und was in deinen Erste-Hilfe-Koffer sonst noch alles reingehört, dass kannst du in der Folge 48 nachhören. 

    Ich wünsche Dir eine hilfreiche Woche. 
    2 min
  • Folge 223 - Schwellenangst
    Um Erfolg zu haben braucht man manchmal auch Hilfe. Jemanden der einen Termin für dich vereinbart, der einen Brief für dich schreibt, der etwas für dich in die Wege leitet. Der einen über die Schwelle hebt.  

    Es gibt die sogenannte Schwellenangst. Das ist eine Angst vor dem Übertreten einer bestimmten Schwelle. Zum Beispiel die Angst davor, sich auf eine andere Stelle zu bewerben. Oder die Angst, in eine andere Stadt umzuziehen. 

    Aber Schwellenangst ist ein Schutzmechanismus. Er soll uns auch vor Gefahren, vor dem Unbekannten beschützen. Doch dieser Schutzmechanismus wirkt oft auch in Situationen, vor denen man sich nicht fürchten muss, weil nichts Nennenswertes passieren kann, selbst wenn es schief geht.  

    Die Schwellenangst tritt meist auf, wenn wir Neuland betreten und an der Schwelle zu etwas stehen, das wir weder überblicken können noch über das wir Kontrolle haben. 

    Es gibt Menschen, die den Mut haben, diese Schwelle auch wirklich zu überschreiten. Andere Menschen wiederum weichen zurück. Andere greifen auf eine beliebte Bewältigungsstrategie zurück: Sie suchen nach Ablenkungen. 

    Wenn dich Schwellenangst auch betrifft, dann könntest du mit ganz kleinen Dingen anfangen, diese Angst zu deinem Freund zu machen. Bedanke dich bei deiner Angst, sage ihr, dass du verstehst, dass sie es gut mit dir meint, dass du aber dich dazu entschieden hast, den Weg zu gehen. 

    Beginne mit harmlosen Situationen, deine Schwellenangst zu überwinden. Beispielsweise eine neue Speise probieren, die du nicht kennst. Das Einzige was passieren könnte, wäre dass es dir nicht schmeckt. Und mit solchen kleinen Dingen kannst du dich trainieren, mehr zu wagen, Schwellen zu übertreten und zu spüren, dass sich die Angst bewältigen lässt. 

    Du kannst die Angst nur besiegen, indem du durch sie durch gehst. Ansonsten bleibt sie. 

    Aber du darfst natürlich in deinem Tempo über die Schwelle gehen. Betrachte alle Informationen und überlege, ob es noch etwas zu tun gibt, bevor du den Schritt hinüber wagst. 

    Schließe deine Augen, werfe in Gedanken und mit deiner Vorstellungskraft einen Blick über die Schwelle. Schaue Dich auf der anderen Seite um. Wie fühlt es sich an, auf der anderen Seite zu stehen? Was kommt in Dir zum Erleben? 

    Wenn es sich gut betrachten lässt, dann öffnen Deine Augen und freue Dich auf den Neuanfang. Innerlich bist du jetzt bereit, über die Schwelle zu gehen. Das Außen wird Dir folgen. Es ist Zeit, das Neue willkommen zu heißen. 

    Ich wünsche Dir eine wagemutige Woche.
    3 min
  • Folge 222 - finanzielle Abwehrkräfte
    Gesundheit, Emotionen, mentale Stärke, finanzielle Schlagkraft. Hat das etwas miteinander zu tun? 

    Du hast ein gutes Produkt, aber nun haben wir eine Krise. Was nutzt Dir in der Krise ein gutes Produkt, wenn es keiner kauft, weil jeder Panik hat und kein Geld? 

    Du wirst in deinem Leben immer wieder mit Situationen konfrontiert, die dich herausfordern. In welchem Lebensbereich auch immer.  

    Du brauchst eine gesunde Physis. Du brauchst Kontrolle über deine Emotionen. Du brauchst mentale Stärke und du brauchst finanzielle Schlagkraft. Man könnte es auch zusammenfassen mit den Worten: einen kühlen Kopf behalten.  

    Bei Krisen darf man nicht in Panik verfallen. Damit das gelingt, muss man sich vorbereiten. Wer vorbereitet ist, kann agieren. Wer nicht vorbereitet ist, kann nur reagieren. 

    Der Vorteil, agieren zu können, ist immens, ich denke sogar unbezahlbar.  

    Doch welche finanziellen Abwehrkräfte brauchst du genau? 

    Ich zähle mal ein paar Dinge auf, und du kannst das gerne für dich modellieren 
    • 3 Netto Monatsgehälter als Bargeldreserve 
    • Ampelstatus für deine Einnahmen und Geldfluss 
    • Aktionsplan für Unregelmäßigkeiten bei deinen Einnahmen und Geldfluss 
    • Liste mit Experten, auf deren Expertise du zurückgreifen kannst 
    • Laufende Weiterbildung in finanziellen Dingen 
    • Automatismus um Geld zu behalten  
    • Rückfallszenario für schwerwiegende Situationen (Wegfall einer Branche) 
    • Vielfältige Kenntnisse und Kompetenzen, um beruflich variieren zu können 
    • Goldene Gans für Aufbau von Geld-Vermögen und passivem Einkommen 

    Und wann beginnst du mit der Stärkung deiner Abwehrkräfte? 

    Wäre es nicht schön, wenn es eine Apotheke für finanzielle Beschwerden geben würde. Einen Ort, an dem du ein Serum, eine Medizin, ein Mittel findest, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. 

    Ja, wäre schön. Aber noch schöner wäre es, wenn du so eine Apotheke niemals in deinem Leben aufsuchen müsstest.  

    Und dafür brauchst du einen gut trainierten Muskel. Einen Muskel, der sofort reagiert, weil es seine Identität ist, Angriffe abzuwehren. 

    Wie du so einen Muskel bekommen kannst? Ganz einfach, mit finanziellem Muskelaufbau. Das Hören dieses Podcasts ist der erste Schritt dazu. Den zweiten Schritt kannst du mit einem 90 Tage Programm machen. Und als dritten Schritt steht dir das Jahrescoaching Programm zur Verfügung. Hier nehme ich allerdings nur Menschen auf, die wirklich etwas verändern wollen.  

    Wenn du mehr über finanziellen Muskelaufbau erfahren willst, dann nutze die Möglichkeit für ein kostenloses Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst, wo du hinwillst und wie der Weg dazu aussehen kann. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    4 min
  • Folge 221 - die zahlreichen Jobs von Frau Mümmel
    Vielleicht kennst du ja die Kinderserie Peppa Wutz. Darin geht es um eine Schweine-Familie, bestehend aus der vierjährigen Peppa, dem Bruder Schorsch sowie Mama Wutz und Papa Wutz   

    In der befreundeten Familie Löffel hat Mama Löffel eine Zwillingsschwester – die Frau Mümmel genannt wird. 

    Frau Mümmel hat jede Menge unterschiedlicher Berufe, u. a. Eisverkäuferin, Busfahrerin, Lokführerin, Bibliothekarin, Kassiererin im Supermarkt, Hubschrauberpilotin. In einer Folge wird sie deshalb sogar ausgezeichnet, und zwar als Bürgerin, die am härtesten arbeitet. 

    Nun wollen die meisten Menschen ja eher smart arbeiten als hart, ich auch. Dennoch gibt es viele Menschen die mehrere Jobs haben, aus verschiedenen Gründen. Und ob das gut oder schlecht ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Wichtig ist, dass es Dir hilft.  

    Mehrere Jobs zu haben sorgt auf jeden Fall für eine gewisse Variabilität. Man bleibt veränderungsbereit. 

    Und es sorgt für Sicherheit. Mehrere Jobs gleichzeitig zu verlieren ist unwahrscheinlicher als einen Job 

    Und man kann damit auch zufriedener sein, wenn man Abwechslung mag. 

    Frau Mümmel jedenfalls macht alle Ihre Jobs gut. Und soweit ich das beurteilen kann ist sie dabei gut drauf. 

    Wie sieht das bei Dir aus? Bist du mit deinem Job auch zufrieden? Bist du gut drauf? Oder spürst du den Wunsch nach einer Veränderung? 

    Du darfst einen anderen Beruf ausüben, du darfst eine neue berufliche Herausforderung annehmen, du darfst in einem Job arbeiten, der dir Spaß macht. Das sind deine Rechte. Und das sind vor allem auch Rechte in finanzieller Hinsicht.  

    Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Beitrag dazu leisten, dir das bewusst zu machen. 
    2 min
  • Folge 220 - im Portmonee kann ein Fest stattfinden, wenn der Geist dazu eingeladen ist
    Das ist doch mal eine Ansage zu Beginn. Im Portmonee kann ein Fest stattfinden, wenn der Geist dazu eingeladen ist. 

    Wann hast du zum letzten Mal eine Einladung an dich selbst ausgesprochen, zu einem zweistündigen Termin, um in Ruhe über neue Verdienstmöglichkeiten nachzudenken? 

    Wann hast du zum letzten Mal deinen finanziellen Erfolg gefeiert? Oder gab es nichts zu feiern? 

    Wann hast du zum letzten Mal deinen Verstand eingesetzt, um für ein ungelöstes Problem eine Lösung zu entwickeln und diese Lösung für andere nutzbar zu machen? 

    Im Portmonee liegen so viele Möglichkeiten. Geld, dass auf sinnvolle Verwendung wartet, ein extra Fach zum behalten von 5 Euro Scheinen, die Möglichkeit zur Verwaltung unterschiedlicher Budgets. 

    Ein Portmonee kann auch von seiner Gestaltung her ein Ausdruck von Lebenseinstellung und Bedürfnissen sein. 

     Wie sieht dein Portmonee aus? Und was ist bei Dir alles im Portmonee? Wie benutzt du das Portmonee im täglichen Leben? Wie ist es gestaltet? Freust du dich, wenn du dein Portmonee zum Bezahlen verwenden kannst? Was verbindest du für Erinnerungen mit deinem Portmonee? Was unternimmst du, damit in deinem Portmonee ein Fest stattfindet? 

    Und wenn du einen gemeinsame Geldhaushalt mit deinem Partner oder der Familie hast, dann überlegt doch gerne gemeinsam, wie in eurem Portmonee ein Fest stattfinden kann? Gründet ein Festkomitee und denkt gemeinsam darüber nach, wie ihr finanziell wachsen könnt. 

    Ich wünsche Dir und Euch eine erfolgreiche Woche.  
    2 min
  • Folge 219 - der Zusammenhang zwischen Geld und Glaube
    Woran glaubst du, wenn Du an Geld denkst? 
    Woran glaubst du, wenn du an finanziellen Fortschritt denkst? 
    Woran glaubst du, wenn du an deine finanziellen Ziele denkst? 
    Glaubst du daran? Oder sind da Zweifel? 
    Hast du Angst? Hast du Befürchtungen? 
    Wie reagierst du auf diese Gefühle? 
    Welche Bedürfnisse stecken hinter Zweifel, Angst und Befürchtungen? 

    Du merkst schon, das ist alles gar nicht so einfach. 

    Glaube versetzt Berge, ja. Glaube ist ein guter Anfang, aber Glaube allein reicht nicht. Man muss seine Gefühle verstehen, deuten und sinnvoll beantworten können. Und man muss ins Handeln kommen. Man muss Zugang auf verschiedenen Ebenen finden. 

    Ich glaube, das Geld eine unterstützende Kraft im Leben aller Menschen sein soll. 
    Ich glaube, das Geld es den Menschen ermöglicht, Dinge zu tun, die ihnen wichtig sind. 
    Ich glaube, das Geld ein gutes Instrument zum Handel von Waren und Dienstleistungen ist. 
    Ich glaube, das Geld in Form von Münzen und Papiergeld wichtig ist für eine emotionale Beziehung zum Geld. 

    Ich fühle beim Thema Geld Dankbarkeit - für das Geld was ich erhalte – und Verpflichtung – mit dem Geld sinnvoll und dienlich umzugehen. 
    Ich habe das Bedürfnis, ausreichend Geld für den Lebensalltag, für die Weiterbildung, für Erholung, für besondere Umstände und für meine finanzielle Unabhängigkeit zu haben. 
    Und mit diesem Glauben, Gefühlen und Bedürfnissen habe ich meinen Rahmen für meine ganz persönliche Geldpolitik, also meinem Verhalten im Umgang mit Geld. 

    Was glaubst du, und was sagt das über deine Gefühle und Bedürfnisse aus? 

    Und wenn du geldbewusster werden und an deinem finanziellen Muskelaufbau arbeiten willst, dann kannst du dich für das Jahrescoaching Programm bewerben. Ich führe dann mit dir ein Telefongespräch um herauszufinden, welche Hilfestellung du in deiner individuellen Situation benötigst und ob das Jahrescoaching Programm der richtige Weg ist. 
    3 min

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