Geldbewusst
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Geldbewusst episodes

  • Folge 209 - Sucher suchen, Finder finden
    Es gibt Menschen, die suche  ihr ganzes Leben nach einer Sache. Nach Glück oder nach Erfolg, nach ihrem Schlüssel oder ihrer Brille, nach dem passenden Job oder dem passenden Partner. Usw. 
    Und dann gibt es andere Menschen, die finden ständig Dinge, an denen Sie sich erfreuen, die machen gute Geschäfte, hängen ihren Schlüssel ans Schlüsselbrett und legen ihre Brille immer auf den Nachtschrank. Sie gehen nicht zur Arbeit, weil es sich nicht wie Arbeit anfühlt, sondern sie gehen ihrer Berufung nach. Und daheim treffen sie nicht auf ihren Partner, sondern auf ihre bessere Hälfte, also auf eine stärkende und ergänzende Persönlichkeit.
    Wo ist der Unterschied zwischen diesen Menschen. Die einen Menschen suchen nach etwas, und die anderen Menschen finden etwas. Der Unterschied ist die innere Einstellung. Manchmal muss man einfach bei sich selbst anfangen, um etwas zu ändern.
    Und das gilt auch in finanzieller Hinsicht. Erstmal ist es wie es ist. Zustand akzeptieren, aufarbeiten was falsch läuft, Ärmel hochkrempeln, Anpacken und los.
    Aber mit einer Denkweise des Findens. 
    Finde, was falsch läuft 
    Finde, was sich ändern muss
    Finde, in welche Richtung es sich ändern muss
    Finde, was dich in diese Richtung bringt
    Usw.
    Mit der Denkweise „Ich werde herausfinden, wie ich es besser machen kann“ bist du viel kraftvoller als mit der Denkweise „Ich werden danach suchen, wie ich es besser machen kann“.
    Der Fokus muss von Anfang an auf dem Finden liegen. Und deine Überzeugung muss sein, dass du beim Finden erfolgreich sein wirst. 
    In den nächsten 6 Monaten werde ich z.B. ein weiteres Thema finden, in dem ich mich geschäftlich betätigen werde.
    In den nächsten 6 Monaten werde ich eine unterbewertete Aktie finden, die ich bisher nicht besitze und die ich kaufen werde.
    In den nächsten 6 Monaten werde ich eine Lösung finden, wie ich Euch noch besser bei der Verbesserung eurer finanziellen Situation weiterhelfen kann.
    Usw.
    Ich bin ein Finder, und Finder finden.
    Bist du ein Sucher?
    Entscheide Dich heute bewusst dafür, ein Finder zu sein. Schreibe mir eine Mail an [email protected] mit dem Betreff „Finder finden“, wenn du ab sofort auch zu den Findern gehörst. 
    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    3 min
  • Folge 208 - Babysitterkosten
    Es gibt ja im Leben viele Dinge, die man sich anschaffen kann: Ein Auto, ein Fahrrad, einen Rasenmäher, ein Bettdeckenset für den Winter u.v.m.
    Doch ehrlich gesagt, denken  wenige Menschen über die Anschaffungskosten hinaus. Denn was braucht man, um diese Dinge zu schützen und zu verstauen? Platz, Raum.
    Und den gibt es nun einmal nicht kostenfrei.
    Für das Auto eine Garage 
    Für das Fahrrad einen Abstellraum
    Für den Rasenmäher ein Gerätehaus
    Für das Bettdeckenset einen Schrank

    Für all das fallen natürlich Kosten an. Ich nenne diese Kosten Babysitterkosten. 
    Die Garage passt auf dein Auto auf und bietet Schutz vor Hagel oder herabfallenden Baumfrüchten. Im Winter sparst du dir das Scheiben kratzen und im Sommer schonst du den Lack.
    Das Gerätehaus sorgt dafür, dass dein Rasenmäher trocken und einsatzbereit bleibt. 
    Diebstahlschutz ist natürlich auch ein Thema. Aber auch Ordnung und Struktur. Alles gehört schließlich an seinen Platz. 
    Doch hier ist noch lange nicht Schluss: Damit die Garage leicht zu reinigen ist, muss der Boden auch entsprechend hergerichtet sein. Und dafür braucht man Spachtelmasse und eine Schleifmaschine.
    Wenn man im Gartenhaus leicht an alle Sachen herankommen will, braucht man Regale und Befestigungshaken. Und dafür braucht man Schrauben und Werkzeug.

    Und genau aus solchen Gründen stimmen die kalkulierten Kosten bei vielen Menschen nachher nicht mit der Realität überein. Einige Dinge, die drum herum angeschafft werden, waren einfach nicht bedacht worden.
    Damit dir das nicht passiert, denke also immer bei Anschaffungen an mögliche Babysitterkosten.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    2 min
  • Folge 207 - Der tropfende Wasserhahn
    Fast jeder hatte so ein Problem schon mal. Ich rede vom tropfenden Wasserhahn. Und damit ganz herzlich willkommen zu dieser neue Folge im Geldbewusst Podcast.
    Der tropfende Wasserhahn ist eine wirklich treffende Metapher. Meist unbemerkt und über einen längeren Zeitraum fließt Tropfen für Tropfen kostbares Trinkwasser aus dem Hahn in den Ausguss. Weg, für immer Weg. Damit der Tropfen Wasser wiederkommt, musst du bezahlen. 

    Und so ist das auch beim Thema Geld. Da gibt es zum Beispiel Abbuchungen vom Girokonto für ein ungenutztes Zeitschriften-Abonnement, einen längst gekündigten Vertrag oder für Dienstleistungen, die nicht oder nicht vollständig erbracht worden sind. Und so verschwindet Geld für völlig unnütze Dinge. 
    Dagegen hilft natürlich ein Blick auf die Kontoauszüge, ein Prüfen der einzelnen Abbuchungen und ein beherztes Einschreiten. Rückbuchungen veranlassen, klärende Telefonate führen, Einzugsermächtigungen kündigen.

    Es kann passieren, dass Dir Geld verloren geht. Bewusst oder unbewusst. Aber du bist verantwortlich. Niemand anderes. Mache dir das bitte klar. Du musst dich darum kümmern, den tropfenden Geldhahn abzustellen oder zu reparieren.

    Für diese Woche möchte ich dich deshalb ermuntert, dich auf die Suche zu machen, nach dem Leck in deinen Finanzen, deinem persönlichen Geldleck. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Menschen sehr erstaunt darüber sind, was sie dabei alles entdecken und wieviel Geld ihnen im wahrsten Sinne des Wortes weggeflossen ist. Und selbst für den Fall, dass du nichts finden solltest, hast du zumindest wieder Dir vor Augen geführt, wofür du Dein Geld einsetzt und das du damit einverstanden bist und es sinnvoll eingesetzt ist. Das zu wissen, ist ebenfalls enorm wertvoll.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 

    2 min
  • Folge 206 - Ausgaben oder Investitionen
    In der letzten Woche hast du das Thema Geldfarben kennengelernt. Heute möchte ich darauf aufbauen und über einen wichtigen Unterschied sprechen. Man muss unterscheiden zwischen Investition, Konsum, Bedarf des täglichen Lebens, Wohltätigkeit und Spaß. Für all das brauchst Du Geld. Aber das Geld hat jedes Mal eine andere Farbe. Das weißt du bereits. 
    Wie, bei bei Dir hat Geld noch immer die gleiche Farbe? Bei mir hat es immer eine andere Farbe. Und deshalb bin ich finanziell erfolgreicher als viele andere Menschen. 
    Ich gebe mir selbst einen Rahmen, einen finanziellen Rahmen für meine finanzielle Lebensführung. Warum ich das mache? Ich weiß, einige Menschen würden das als Korsett empfinden, als Gängelung, als Selbstgeißelung. Viel zu anstrengend, zu kompliziert, zu unpraktisch, usw. 

    Glaube mir, in den letzten 10 Jahren habe ich fast alle Arten von Ausreden gehört, damit sich Menschen nicht um ihr Geld kümmern müssen. Es läuft, aber es geht nicht vorwärts. Du verstehst sicher, dass das ein Unterschied ist. 
    Geld in Budgets aufteilen, das Geld in verschieden farbige Portmonees stecken und damit zu haushalten ist einfach nur eine Angewohnheit. Aber eine dienliche Angewohnheit. 

    Denn wenn du ehrlich bist, weißt du nicht, wieviel Prozent deines zur Verfügung stehenden Gelds du diesen Monat für welchen Zweck ausgegeben hast. Vielleicht weißt du das am Ende des Monats, wenn du ein Haushaltsbuch führst oder eine App benutzt in der du alle Ausgaben nach Kategorien erfasst. Aber du weißt es dann eben erst hinterher. 
    Und jetzt kommt die Antwort auf die Fragen, warum ich das mache: Damit ich im Voraus weiß, für was ich mein Geld ausgeben werde, auf Basis dessen, wofür ich Geld ausgeben will oder muss. Ich entscheide. Ich sitze am Steuer und entscheide über Ausgaben und Investitionen.
    • Die kaputte Dachrinne
    • Der Ausflug in den Freizeitpark mit den Kindern
    • Die Reise zu Oma und Opa in den Bayrischen Wald
    • Die Lebensmittel, Getränke, Artikel des täglichen Bedarfs
    • Die Versicherungen
    • Die Schule, Essen, Trinken und Kleidung für das Patenkind
    • Das Seminar zum Thema „einfache, gesunde und leckere Gerichte in weniger als 30 Minuten“ damit ich Zeit spare und diese zur Generierung von Einkommen nutzen kann.
    Niemand kann das alles im Kopf haben. 
    Sei es Dir selbst wert, den finanziellen Überblick über anstehende Ausgaben und Investitionen zu gewinnen. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    4 min
  • Folge 205 - Geldfarben
    Stell Dir mal vor, alle Waren und Dienstleistungen hätten ein Preisetikett in einer bestimmten Farbe
    • Lebensmittel haben ein Preisetikett in der Farbe grün
    • Spaß und Freizeitaktivitäten haben ein Preisetikett in der Farbe blau
    • Weiterbildungsprodukte haben ein Preisetikett in der Farbe Orange
    • Luxusartikel und Luxusleistungen haben ein Preisetikett in der Farbe lila
    • Spendendosen und Wohltätigkeitsersuchen haben ein Etikett in der Farbe rot
    • Urlaubsreiseangebote haben ein Preisetikett in der Farbe gelb
    • Langfristige Anschaffungen haben ein Preisetikett in der Farbe schwarz
    Und nun stelle Dir bitte einmal vor, man müsste Geld nachdem man es bekommt einmalig in einer bestimmten Farbe einfärben.
    Bei der Bezahlung wird geprüft, ob die Farbe deines Geldes mit der Farbe des Preisetiketts zusammen passt oder nicht. Ich bin sicher, du würdest schnell verstehen und lernen, dass man Geld nicht ausgeben kann für etwas, das nur mit Geld einer anderen Farbe bezahlt werden darf.

    Klingt für dich sicher wie von einem anderen Planeten.
    Aber bitte denke kurz einmal darüber nach, was das für dich im speziellen und für die Menschen im Allgemeinen bedeuten würde. Was würde geschehen, wenn jeder Mensch sein Geld-Einkommen einfärben muss und dies auch nur einmalig einfärben kann und wenn er dann auch nur Produkte oder Leistungen erwerben kann, deren Preisetikett dieselbe Farbe haben.
    Ich denke, folgendes würde passieren:
    Die Menschen würden sehr genau darüber nachdenken, wie sie ihr Geld aufteilen und in welcher Farbe sie es einfärben. 
    Die Menschen würden für Urlaub und langfristige Anschaffungen im Voraus ihr benötigtes Geld planen und dann kontinuierlich – Monat für Monat – Einen bestimmten Betrag von Ihrem Geld-Einkommen in diesen Farben einfärben und sicher verwahren, für den Zeitpunkt an dem der Urlaub oder die Anschaffung ansteht.
    Die Menschen würden sich bewusst machen, für was sie ihr Geld ausgeben und müssten sich begrenzen. Denn niemand will am Ende des Monats ohne Geld für Lebensmittel dastehen.
    Geld zwischen verschiedenen Farben mit anderen Menschen zu tauschen wäre übrigens eine Straftat und würde mit mehreren Jahren Freiheitsentzug bestraft, nur falls du gerade den Gedanken hattest, eine Tauschbörse eröffnen zu wollen.
    Es ist lediglich gestattet, 10 Prozent der Geld-Einnahmen in einer Sonderfarbe (Neonpink) einzufärben und in eine Kriegskasse zu legen, für unvorhersehbare Ereignisse, zu denen eben eine Geld-Reserve zwingend erforderlich ist. Mit dieser Farbe darfst du alles bezahlen. Es ist wie ein Joker, der beliebig eingesetzt werden kann. 
    Wie wäre dein Leben, dein Alltag in so einer Welt der Geldfarben?
    Denke bitte einmal konkret darüber nach und lege fest, wie du dich in einer solchen Situation verhalten würdest. Wie würde deine Geldverteilung und -einfärbung ablaufen? Wie würdest du das Geld für Lebensmittel verwenden? vielleicht würdest du es in Wochenbudgets aufteilen, weil dir ein Monat zu lange vorkommt, um den Überblick zu behalten. Wer wäre der Farbenkönig in eurer Familie oder Partnerschaft und würde die Geld-Aufteilungskonferenz leiten?
    Und wenn du das übertragen auf unser reales Leben anwenden willst, dann empfehle ich Dir verschieden farbige Portmonees, deren Geld-Inhalt du nur zweckgebunden für die Produkte oder Dienstleitungen dieser Farbe ausgibst. Dazu musst du dich selbst verpflichten. Viele gute Erkenntnisse wünsche ich Dir dabei.

    4 min
  • Folge 204 - weil ich das Geld brauche
    Hast du diesen Satz schon einmal gehört: „Das mache ich nur, weil ich das Geld brauche.“
    Früher habe ich diesem Satz wenig Bedeutung entgegen gebracht. Heute fühlt er sich für mich einem schmerzhaft an. Um genau zu sein, klingt dieser Satz für mich nach Kreuzbandriss und Streckbank zugleich. 

    Ich habe das Privileg, dass zu tun was mir Spaß macht und dafür gutes Geld zu verdienen. Und dafür bin ich immens dankbar. Jeden Tag. Zugleich spüre ich eine unglaubliche Verpflichtung, anderen Menschen dabei zu helfen, ebenfalls nur Dinge machen zu müssen, die diese Menschen gerne machen wollen. Denn wenn Geld zu einer Art Knebel wird, macht das Leben keinen Spaß.

    Sollte es Dir hier und heute noch so gehen, dass du etwas nur machst, weil du das Geld brauchst, dann will ich dich zumindest mental unterstützen und dir folgende Worte mit auf den Weg geben:
    Du machst heute Dinge, weil du das Geld brauchst und weil du dich freikämpfst für ein Übermorgen, an dem du machen kannst, was du willst. 

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    Mein Name ist Norman Dabkowski und wenn Dir diese Folge weitergeholfen hat, dann sei doch so nett und leite sie an die Personen in deinem persönlichen Umfeld weiter. 

    Für das Jahrescoaching-Programm steht Dir diese Buchungsseite zur Verfügung: https://www.e-mentor.de/system/kursanmeldung.php?1443
    4 min
  • Folge 203 - Alles auf Null
    Start bei null. Wenn alle Menschen ihr Geld und ihren Besitz weggenommen bekämen und alle Menschen würden dasselbe Monatseinkommen erhalten.  Wer wäre nach einem Jahr pleite und wer wäre nach einem Jahr wieder vermögend? Spannende Frage oder. Aber die Antwort auf diese verrät. Wohlstand und Vermögen hängen nicht zwingend vom Einkommen ab, sondern von der Einstellung zum Thema Geld.
    Alles auf null. Konto auf null. Ersparnisse auf null. Alles an einem sicheren Ort und dann nochmal von vorne beginnen.

    Für mich klingt das nach einem spannenden Experiment. 
    Wenn du wirklich wissen willst, ob du die richtigen, sprich dienlichen Geldangewohnheiten besitzt, dann lasse dich darauf ein. Lege dein gesamtes Geldvermögen auf die Seite, auf ein Konto, in ein Schließfach oder oder…
    Und dann starte mit dem nächsten Monat bei null. Dein Einkommen kommt und du musst damit zurechtkommen. Und nebenher noch etwas übrig behalten. 
    Nutze das Geldverteilungssystem, dass ich Dir in Folge 16 vorgestellt habe. 

    Mit dieser Formel wird es Dir gelingen: Dienliche Gewohnheiten + Entschlossenheit + Disziplin + Ausdauer + Systeme + Methoden = Finanzieller Fortschritt.

    Wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann lade ich dich ein, bei meinem Jahrescoaching Programm dabei zu sein. 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage Fokus auf persönlichen und finanziellen Fortschritt. 
    Buchen kannst du hier: https://www.e-mentor.de/system/kursanmeldung.php?1443

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    2 min
  • Folge 202 - Reichtum
    Reichtum lässt sich nicht auf Geld allein beschränken, denn es gibt einen Unterschied zwischen innerem und äußerem Reichtum.
    Reichtum ist eine Lebenseinstellung. Reichtum hängt von deiner Geisteshaltung ab. Wir wollen uns als Mensch geistig und seelisch entfalten. Dies gelingt jedoch nicht, wenn wir ständig daran denken müssen, wie wir unsere Rechnungen bezahlen können.

    Was hast du in deinem bisherigen Leben alles erreicht? Was hast du dir in deinem Leben gekauft, was dich noch heute reich fühlen lässt? 
    Schreibe bitte alles auf, was Dir zu diesen beiden Fragen einfällt. Und dann konzentriere dich jedes Mal darauf, wenn du ins Zweifeln kommst.
    Diese Übung mache bitte in dieser Woche jeden Tag, um zu spüren, wo dein Fokus ist. Bist du in der Energie, um mehr Fülle und Reichtum in dein Leben zu ziehen oder nicht?

    Schaffe Dir einen Anker, der dich reich fühlen lässt. Das kann beispielsweise ein Schmuckstück sein, das du in der Hosentasche trägst. Wenn du in die Hosentasche greifst, wirst du automatisch immer wieder daran erinnert, wie reich du bist.
    Versuchst du schon lange, deine finanziellen Ziele nach Reichtum zu erreichen? Du bist ehrgeizig und fokussiert, aber es geht nicht vorwärts? Vielleicht bist du versteift. Möglicherweise arbeitet dein Verstand zu sehr. Und dadurch blockiert er den Fluss der Energie. Schaffe Dir einen Ausgleich, nutze die Möglichkeiten mit der Natur in Berührung zu kommen und entspanne dich. 

    Denn eigentlich ist alles bereits da. Klingt komisch, das verstehe ich. Aber denke bitte einmal kurz darüber nach. Alle Dinge, die du dir wünschst, sind schon da. Es geht lediglich darum, diese Dinge in dein Leben zu ziehen. Dazu brauchst du Vertrauen in den Lauf der Dinge. Es ist absolut ok, dass dies Zeit braucht und nicht jeden Tag riesige Fortschritte bewirkt.
    Und bedenke bitte: Egal was auf der Welt geschieht, bleibe dankbar für alles was du bist und was du hast, für dein Leben und das der Menschen, die dir Nahe stehen. Jeder von uns, du und ich, wir alle geben jeden Tag das Beste, zudem wir in der Lage sind, jeder auf seine Art. 

    Du kannst sehen und hören, du hast Hände und Füße, du lebst in einem wunderschönen Land, unglaubliche liebe Menschen in deinem persönlichen Umfeld Freunde. All das zählt zu deinem inneren Reichtum.
    Dein innerer Reichtum ist die Grundlage für deinen äußeren Reichtum. Wie das, fragst du jetzt vielleicht? Ganz einfach: Deine Gedanken sind unglaublich kraftvoll, im Positiven wie im Negativen. Darum achte auf deine Gedanken, denn sie kreieren dein Leben.
    Äußerer Reichtum ist verbunden mit Geld. Geld ist eine Form von Energie und ermöglicht Dir, die Dinge zu tun, die Dir wichtig sind. Geld ist für mich ein Garant für Freiheit. 
    Wie wäre es, wenn Du von Deinem Geldvermögen leben könntest? Wie würdest du deinen Tag gestalten? 

    Äußerer Reichtum steht für mehr als materiellen Besitz. Er steht für zeitliche Autonomie. Für Unabhängigkeit bei der Wahl deiner Tätigkeiten. 
    Den inneren und äußeren Reichtum stabil aufzubauen, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Lebens. Wenn du das auch so siehst, dann lade ich dich ein, bei meinem Jahrescoaching Programm dabei zu sein. 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage Fokus auf persönlichen und finanziellen Fortschritt. 

    Und zum Schluss noch ein Tipp, um Reichtum zu fühlen und Dir vor Augen zu führen: Stelle Dir goldfarbene Gegenstände in deine Wohnung. Denn Gold wird von fast jedem Menschen mit finanziellem Wohlstand assoziiert. Mache Dir diesen Effekt selbst zu nutze.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    4 min
  • Folge 201 - Der Ernährer der Familie
    Jedes Jahr am 19. November ist internationaler Männertag. Der Vatertag findet jedes Jahr an unterschiedlichen Tagen statt, im Jahr 2021 am 13. Mai.
    Doch was bedeutet Mann-Sein in der heutigen Zeit?

    Früher galten die Männer als Ernährer der Familie. Die Vorstellungen darüber, welche Aufgaben zur Mutter- und zur Vaterrolle gehören, unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die Mutter für die Haushaltsführung sowie die Versorgung und Erziehung der Kinder zuständig. Der Vater war für die finanzielle Absicherung der Familie verantwortlich.

    Die Zahl der Väter, die Erziehungs- und Betreuungsaufgaben verstärkt wahrnehmen, ist stark gestiegen. Ihnen bedeutet die Zeit mit ihren Kindern viel und sie wollen stärker am Leben ihrer Kinder teilhaben. Beruf und Familie miteinander in Einklang zu bringen ist Männern wichtig, denn sie haben erkannt, dass ihnen durch eine Fixierung auf den Beruf wichtige Erfahrungen entgehen.
    Auch Frauen sehen ihren Mann nicht mehr nur als Ernährer der Familie, sondern als gleichberechtigten Partner bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder. Frauen mit Kindern wollen auch berufstätig sein. Und Männer mit Kindern wollen auch praktizierende Väter sein.
    Zuneigung und Liebe zu erfahren und andersherum an die Kinder zu geben, stärkt die Bindung und kann in Geld nicht ausgedrückt werden. Erfolg im Leben bezieht sich auf berufliche Belange und auf das Familienleben. Wenn Mann und Frau, Mutter und Vater, dies gemeinsam so empfinden, dann verbinden sich Glück und Zufriedenheit.
    Früher betrachtete die Gesellschaft es eher skeptisch, wenn sich ein Mann schon früh intensiv mit seinen Kindern beschäftigte. Heute ist das ganz normal. Doch nähern wir uns dem Begriff Vater einmal anders: Als Vater wird ein Mann bezeichnet, der ein Kind mit einer Frau gezeugt hat. Doch was ist mit Männern, die nicht leibliche Kinder großziehen? Hier zeigt sich, dass Vaterschaft über den biologischen Akt der Zeugung hinausgeht.

    In den 1950er Jahren war es üblich, dass der Vater die Verhaltensregeln in der Familie vorgab. Meist versuchten die Söhne, sich davon loszulösen und eigene Entscheidungen zu treffen.
    Nach dem zweiten Weltkrieg gab es auch viele Kinder, deren Väter nicht mehr lebten. Betroffene Jungen mussten Verantwortung in der Familie übernehmen. Denn ihre Mutter hatte neben den häuslichen Aufgaben auch noch den Lebensunterhalt zu verdienen.

    Seit dem Jahr 2001 haben Eltern einen Rechtsanspruch darauf, in Teilzeit zu arbeiten. Dies schafft Zeit, mit den Kindern zu spielen, ihnen Geschichten vor zu lesen oder sich ihre Sorgen anzuhören. Außerdem können beide Eltern gleichzeitig Elternzeit nehmen.
    Das 2007 eingeführte Elterngeld ermöglicht Vätern, sich über einen gewissen Zeitraum ausschließlich ihrem Kind zu widmen. Trotzdem gibt es weiterhin Väter, die den ganzen Tag arbeiten und die Entwicklung ihrer Kinder kaum mitbekommen.
    Wie hast du die Rolle der Männer und Väter zu Zeit deiner Kindheit erlebt? Wie erlebst du ihre Rolle heute?

    Meiner Meinung nach macht es Sinn, Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Sowohl beim Thema Erziehung als auch beim Thema Geld, bei der Haushaltsführung und der finanziellen Absicherung. Gemeinsames Vorleben und Erleben stärkt die familiäre Gemeinschaft.

    Natürlich darf es auch Domänen geben. Für Männer und Frauen. Denn Abgrenzung schafft persönlichen Freiraum, und den braucht jeder Mensch ganz persönlich für sich.

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.

    4 min
  • Folge 200 - Schwarzfahren
    Wenn jemand öffentliche Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein benutzt, dann nennt man das umgangssprachlich Schwarzfahren.
    Wenn jemand ohne gültige Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug fährt, dann gilt das ebenfalls als Schwarzfahren.

    Vermutlich ist der Begriff des Schwarzfahrens eine Ableitung des Begriffs „schwärzen“. So wurde früher der Schmuggel, später alle mögliche Arten von illegalen Aktivitäten bezeichnet. Weshalb gerade die Farbe schwarz hier der Namensgebung dient, ist nicht zweifelsfrei belegt.

    Es gibt die Vermutung, dass es daran liegt, dass illegale Aktivitäten meist in der Nacht durchgeführt wurden. Eine andere Theorie handelt von der Gewohnheit der Schmuggler, die Gesichter zu schwärzen, um sich unkenntlich zu machen. Eine dritte Herleitung besagt, maßgeblich sei das jiddische Wort „shvarts“, welches auch „Armut“ bedeuten kann. Schwarzfahrer seien demnach Menschen, die sich keine Fahrkarte leisten können.

    In Bussen und Bahnen wird für das Schwarzfahren ein erhöhtes Beförderungsentgelt erhoben. Und wer sich vorsätzlich eine Fahrleistung erschleichen will, begeht eine Straftat. Schwarzfahren wird mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet. Allerdings werden die Strafverfolgungsbehörden nur aktiv, wenn ein entsprechender Strafantrag gestellt wird.
    Wenn der Fahrgast jedoch nur seine Monats- oder Dauerkarte vergessen hat und diese deshalb bei einer Kontrolle nicht vorzeigen kann, ist das kein Schwarzfahren.
    Der Anteil der Schwarzfahrenden wird republikweit auf 3,5 % geschätzt. Den Verkehrsunternehmen entgehen dadurch Einnahmen von rund 250 Millionen Euro pro Jahr.

    Ein neuer Linienbus kostet etwa 200.000 Euro. Das heißt, von den entgangenen Einnahmen könnten 1.250 neue Busse angeschafft werden.
    Bist du schon einmal wissentlich ohne gültige Fahrkarte oder Fahrerlaubnis gefahren? War Geld dafür der ausschlaggebende Grund? Wie denkst du heute darüber?

    Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
    3 min

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