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Jede Geldausgabe genau zu überdenken kann damit zusammenhängen, dass man es muss, weil man wenig Geld hat. Dann spricht man umgangssprachlich auch davon, jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen.
Sparsam leben zu müssen, so gerade über die Runden zu kommen, das sind Synonyme für den Ausspruch “jeden Cent zweimal umdrehen” zu müssen
Die Währung, die in Umlauf ist, hinterlässt auch in der Sprache ihre Spuren. So hieß es etwa zu D-Mark Zeiten “jeden Pfennig zweimal umdrehen” oder “jeden Groschen zweimal umdrehen”. In Zeiten des Euro spricht man davon, “jeden Cent zweimal umdrehen” zu müssen.
Welche Redewendung findest du interessant? Schreibe mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular unter https://geldbewusst.wordpress.com
Wenn Fragen erlaubt ist und keine negativen Folgen hat, dann trauen sich Menschen eher zu fragen. Und um die Menschen zu ermuntern, ihre Fragen zu stellen, gibt es den Ausspruch “Fragen kostet nichts”.
Diese Redensart gehört zum täglichen Sprachgebrauch. Das Schlimmste, was dem Fragesteller passieren kann ist, dass er keine Antwort bekommt. Doch warum gibt es hier einen Bezug zu dem Wort Kosten?
Zur Klarstellung: Die Frage kostet Zeit. Den, der Sie stellt, und den, der über die Frage nachdenken und eine Antwort geben soll. Und damit ist die Frage im finanziellen Sinne nicht kostenfrei, denn auch Zeit kann in Geld gemessen werden.
Eine Unterbrechung kann die befragte Person je nach Situation unterschiedlich belasten. Desto konzentrationsintensiver die unterbrochene Arbeit ist, um so höher der negative Effekt. Hat die befragte Person gerade an einem komplexen Vorgang gearbeitet, kann es mehrere Minuten dauern, bis sie gedanklich wieder an den Punkt zurückgekehrt ist, an dem sie unterbrochen wurde. Fragesteller bekommen davon meist nichts mit.
Jeder von uns sollte daher vor dem Befragen einer anderen Person überlegen, ob die Frage bzw. das Anliegen so wichtig ist, dass eine Unterbrechung gerechtfertigt ist. Fragen können beispielsweise gesammelt und zu einem festen Termin besprochen werden. Zudem können Fragen durch eigenes Recherchieren und Nachdenken teilweise selbst beantwortet werden.
“Fragen kostet nichts” - für mich eine widersprüchliche Redewendung. Gut, wenn man andere ermuntern will, Fragen zu stellen, beispielweise in einer Schulung oder bei einer Produktpräsentation. Schlecht, wenn man selbst eine Antwort benötigt und unter Zeitdruck steht. Denn, ob Fragen wirklich nichts kostet, entscheidet stets der Befragte.
Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
In den Miesen zu stecken bedeutet, Schulden zu haben oder auch im Minus zu sein.
Das Wort Miese beschreibt salopp den Betrag, der bei der Abrechnung beziehungsweise Endabrechnung fehlt.
Miese machen bedeutet demzufolge, Geld zu verlieren bzw. Verlust zu machen ·
Miese auf dem Konto haben ist Ausdruck von einem Minusbetrag beim Kontostand.
Warst du schonmal in den Miesen und wie bist du wieder aus den Miesen herausgekommen?
Schreibe mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular unter https://geldbewusst.wordpress.com/kontakt
Wenn die Großeltern den Enkelkindern ein bisschen Geld zustecken, dann ist damit oftmals der Hinweis verbunden, das Geld für später auf die hohe Kante zu legen.
Wer etwas auf die hohe Kante legt, der spart sein Geld, anstatt es auszugeben.
Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter. Zu dieser Zeit brachten wohlhabende Menschen ihr Vermögen noch nicht auf die Bank, sondern bewahrten es bei sich zuhause auf. Ein beliebtes Versteck waren Geheimfächer in hölzernen Rahmen der Vorhänge über dem Bett.
Während man das Geld damals tatsächlich auf eine hohe Kante legte, benutzen wir den Ausdruck heute nur noch im übertragenen Sinne und stecken das Ersparte stattdessen in eine Spardose oder auf ein Sparkonto.
Wenn auch du eine Redewendung kennst, die ich hier im Podcast vorstellen soll, dann schreibe mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular unter https://geldbewusst.wordpress.com/kontakt
“Dafür würde ich mein letztes Hemd hergeben.” Diese Redewendung kennst du bestimmt.
Niemand von uns kann sein Geld über den Tod hinaus mitnehmen. Doch ist es deshalb in Ordnung, wenn wir unser Geld verlieren, obwohl wir unser Leben lang sparsam waren. Unser letztes Hemd zu geben, wenn wir nichts mehr haben, mit dem wir bezahlen können, würde uns sprichwörtlich nackt machen.
Zu Lebzeiten haben wir deshalb immer etwas Geld in der Hemdtasche, doch das letzte Hemd hat keine Taschen.
Im Himmel braucht der Mensch kein Geld. Demzufolge macht es keinen Sinn, sehr viel Besitz anzuhäufen.
“Das letzte Hemd hat leider keine Taschen” ist übrigens ein Lied, welches durch den Film “Das Herz von St. Pauli” bekannt wurde. Hier der Link zum Video: https://youtu.be/6OH9xzSJDHk?feature=shared
Heute stelle ich die Frage: Kann Gier gut sein für unsere Gesellschaft?
Eigeninteresse ist eine der Grundlagen des sozialen Miteinanders. Mitgefühl bildet jedoch den Ursprung des sozialen Miteinanders. Und damit sind wir direkt in einer Zwickmühle angelangt.
Soll ein Händler seine Ware zu einem möglichst niedrigen Preis verkaufen, der ihm gerade so ein würdiges Leben sichert? Oder soll er seine Ware zu einem möglichst hohen Preis verkaufen?
Desto höher der Preis, desto mehr Geld kann der Händler einnehmen und desto mehr Geld kann er behalten. Und wer mehr Geld behält kann durch Geld vermehren zu viel Geld gelangen.
Dem Motiv des Menschen, Geld zu behalten und zu vermehren, liegt der Wunsch zu Grunde, seine individuellen Lebensbedingungen zu verbessern.
Und diesen Wunsch hegt der Mensch zumeist ruhig und leidenschaftslos. Dennoch trägt er ihn oft sein ganzes Leben in sich, vom bewusstwerden des Wunsches in jungen Lebensjahren bis zu seinem Tode.
Geld und Moral – das ist also gar nicht so einfach. Wir beschäftigen uns mit der Moral, wenn es darum geht, wofür wir unser Geld einsetzen sollen.
Doch sollten wird uns nicht besser mit unserem Geld beschäftigen, um herauszufinden, was wir mit der Moral anfangen sollen?
Knifflige Angelegenheit
Das Geld macht gewissermaßen sichtbar, ob der Händler seine Preise selbstlos oder eigennützig festlegt. Und damit zeigt es seine Moral.
Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
Ich stoße immer wieder bei Menschen auf die Überzeugung, man könne nicht glücklich und erfolgreich zugleich sein.
Doch es gibt auch beides zusammen: Glück und Erfolg
Die Wahrheit ist: Finanziell glücklich und erfolgreich zu sein benötigt nur wenig.
Schritt 1: Sei mit dem Geld zufrieden, welches du einnimmst und lerne, mehr von dem eingenommenen Geld zu behalten.
Schritt 2: Arbeite daran, mehr Geld einzunehmen und von dem eingenommenen Geld mehr zu investieren, also zu vermehren.
Schritt 3: Berechne, wieviel Geld du benötigst, um von den Zinsen leben zu können
Beginne wieder bei Schritt 1
Der Erfolgsplan sieht zusammengefasst also folgendermaßen aus
Lernen - Verdienen - Sehnen
Eine gereifte Persönlichkeit gleicht diese drei Elemente erfolgreich untereinander aus.
Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
Wirtschaftlich gesehen ist jedes Problem eine Möglichkeit, seine Geldsorgen hinter sich zu lassen, indem man eine Firma gründet und das Problem löst.
Wir müssen also in der Lage sein, relevante Probleme zu erkennen und Lösungen zu entwickeln, die diese Probleme beseitigen oder spürbar verringern.
Je besser, je schneller, je durchdachter uns das gelingt, desto mehr Geld können wir damit verdienen. Geld folgt dem, der es verdient. Wir müssen es also verdienen, Geld zu erhalten, indem wir etwas anbieten, das anderen Menschen hilft.
Ich bitte dich daher, in dieser Woche alle Probleme, die dir begegnen, aufzuschreiben und zu recherchieren, ob es dafür bereits eine Lösung gibt und ob es möglich ist, diese Lösung noch zu verbessern.
Der Schweizer Philosoph und Schriftsteller Henri-Frederic Amiel schrieb einst:
"Wer schweigt gerät in Vergessenheit
Was unternimmst du in dieser Woche, um deine finanzielle Situation zu verbessern, um mehr Geld einzunehmen, zu behalten und zu vermehren?
Was wirst du anders machen, um zu anderen Ergebnissen zu kommen?
Was wirst du beginnen, um persönlich zu wachsen?
Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
Nach der letzten Podcastfolge habe ich viele Nachrichten erhalten.
Deshalb stelle ich heute noch weitere Affirmationen vor. Danke an alle Einsender: Ulrike aus Lippstadt, Peter aus Duisburg, Franka aus Brandenburg a.d. Havel und Christoph aus Freising bei München.
1. Ich heiße Geld willkommen.
2. Mein Konto ist immer reichlich gefüllt.
3. Ich liebe Geld und Geld liebt mich.
4. Alle Zellen meines Körpers sind darauf vorbereitet, Geld zu empfangen.
5. Ich verdiene finanzielle Sicherheit
6. Geld fließt zu mir, weil ich mache, was ich liebe.
8. Meine Einnahmen übersteigen meine Ausgaben.
9. Ich verwende Geld, um positive Veränderungen in der Welt zu bewirken.
10. Geld fließt in mein Leben.
11. Ich bin ein Geldmagnet.
12. Mein Geldvermögen wächst jeden Tag.
13. Ich erschaffe meine finanzielle Realität.
14. Meine Träume und Ziele sind finanziell erreichbar.
15. Ich fühle mich wohl damit, Geld zu besitzen.
14. Geld ist ein positiver Teil meines Lebens.
16. Ich bin jederzeit in der Lage, meine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.
17. Geld unterstützt mich dabei, meine Ziele zu erreichen.
18. Ich bin fähig, Geld zu behalten und zu vermehren.
19. Geld ist mein Freund und es dient mir gut.
20. Ich habe eine positive Einstellung zum Geld und seinen Möglichkeiten.
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