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Wie kann ein Konzerthaus heute ein Ort für alle sein?
In der neuen Folge ihres Podcast-Formats spricht Generalsekretärin Antje Valentin mit Tobias Rempe, Intendant des Konzerthauses Berlin, über seinen Wechsel aus der freien Szene in die neue Rolle als Intendant, über die Zukunft klassischer Musik und die Frage, wie er das Traditionshaus für eine vielfältige Stadtgesellschaft öffnen möchte. Hinweise auf die neuen Konzertreihen Aşina und Berlin Tracks sowie das nextdoor Programm im Rahmen der Beteiligung an der Projekt „Übermorgen“ der Kulturstiftung des Bundes zeigen den Aufbruch, in dem sich das Konzerthaus befindet.
Mehr Infos zum Konzerthaus
Musik: Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Joana Mallwitz
Das Kurorchester in Bad Oeynhausen und seine Leiterin Denise Gruber führen die Kurmusik zu ganz neuen Aufgaben. Sie findet nicht nur für die Reha-Patienten regelmäßig in der Wandelhalle des Kurparks statt, sondern auch für die Bevölkerung vor Ort, Kooperationen mit Schulen, Kultur- und Senioreneinrichtungen bereichern das Kulturleben in der Stadt. Für das Symposium „Musik bleibt Medizin“ im Oktober 2025 lud Denise Gruber zahlreiche Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen ein, die in Vorträgen ein umfassendes Bild von der gesundheitlichen Bedeutung der Musik in der Medizin vom Frühgeborenen bis zum Senioren aufzeigten. Diese Vorträge sind auf YouTube zu finden.
Instagram-Kanal von Denise Gruber
Homepage der Staatsbad GmbH
Infos zur Gesundheitswoche in Bad Driburg
Vorträge aus dem Symposium „Musik bleibt Medizin“
Der Deutsche Musikwettbewerb 2026, der nationale Wettbewerb für klassische Musik des Deutschen Musikrats, fand im März in Bonn und Köln statt. 91 Solist:innen sowie 6 Ensembles durften sich der Jury präsentieren, die aus 30 Mitgliedern, größtenteils Professorinnen und Professoren der deutschen Musikhochschulen bestand. Der Wettbewerb war ausgeschrieben für die Kategorien Akkordeon, Fagott, Klarinette, Saxophon, Gesang, Kontrabass, Violoncello, Ensembles in freier Besetzung, Streichtrio, Streichquartett, Klavierpartner:in und Komposition für Violine solo.
Die Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2026 sind der Cellist Constantin Heise und der Klarinettist Joscha Kremsler. Den Kompositionspreis des Deutschlandfunk erhielt Pedro Rosenthal Campuzano für seine Sonate für Violine solo. Insgesamt wurden Preise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro an die Preisträger und die insgesamt 16 Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie weitere Sonderpreisträger:innen vergeben. Die Einzigartigkeit des Deutschen Musikwettbewerbs liegt darüber hinaus in der umfangreichen Förderung im Anschluss an den Wettbewerb, darunter in der Vermittlung von bis zu 250 Konzerten pro Jahr (Kammerkonzerte & Solokonzerte mit Orchester) und der Produktion einer Debüt-CD beim Leipziger Label GENUIN in Kooperation mit Deutschlandfunk/ Deutschlandfunk Kultur.
Julia Kaiser hat den Deutschen Musikwettbewerb begleitet und die Preisträger:innen und Stipendiat:innen getroffen.
[https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/zuhoeren/rundfunk]
Gespräch mit Julia Hülsmann und Theresia Philipp I Aufnahmeprüfungen / II Jazzstudium
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Themen Aufnahmeprüfungen und Jazzstudium in Deutschland. Was erwartet junge Musikerinnen und Musiker, die Jazz studieren möchten? Wie laufen Aufnahmeprüfungen ab, worauf kommt es dabei an – und wie erleben erfahrene Musikerinnen und Ensembleleiterinnen diese wichtigen Schritte auf dem Weg in die musikalische Profession?
Mit ihrer großen Erfahrung und Offenheit geben Julia Hülsmann und Theresia Philipp Einblicke in ihre persönlichen Werdegänge und berichten von Chancen, Herausforderungen und besonderen Momenten während Ausbildung und Studium. Zwei Gespräche, die Mut machen, informieren und neugierig auf den künstlerischen Weg im Jazz machen.
Quellen:
Gespräch mit Julia Hülsmann und Theresia Philipp I Aufnahmeprüfungen / II Jazzstudium
Quellen:
In der aktuellen Podcast Folge spricht Aurel Dawidiuk – mehrfacher Bundespreisträger bei Jugend musiziert, Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, Stipendiat des Forum Dirigieren und seit 2024 Associate Conductor beim Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam – mit Anna Novak über seinen außergewöhnlichen musikalischen Werdegang und seine vielseitigen Leidenschaften für Klavier, Orgel und Dirigat. Dabei erzählt er, wie frühe musikalische Erfahrungen und Förderprogramme ihn geprägt haben und welchen Stellenwert sein Engagement beim Bundesjugendorchester (BJO) in diesem Sommer für ihn hat. Außerdem gibt Aurel Einblicke in kommende künstlerische Herausforderungen und warum gezielte Förderung junger Talente für die gesamte Musikwelt so entscheidend ist.
„Aufbruch in die Freiheit“ lautete das Motto des Sommerprogramms 2025 des Bundesjugendchors. Das Spitzennachwuchsensemble widmete sich darin den großen Themen unserer Zeit: Unterdrückung, Ausgrenzung, Emigration, Freiheit und Hoffnung auf Selbstbestimmung – musikalisch facettenreich, emotional berührend und mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
Die Musikjournalistin Magdalene Melchers hat mit Prof. Anne Kohler, der künstlerischen Leiterin des Bundesjugendchors, einigen Chorsänger:innen, der Komponistin Nana Forte und den beiden Dirigent:innen Lucia Birzer und Prof. Martin Steidler über das Programm und die Arbeit des Bundesjugendchors gesprochen.
Aus Urheberrechtsgründen enthält der Podcast keine Musikbeispiele.
NDR Kultur hat das Konzert des Bundesjugendchors am 28. August 2025 beim Musikalischen Sommer in Ostfriesland in Esens aufgenommen und als Konzert sowie als Chormusik-Sendung gesendet.
Hörbare Freiheit – der Bundesjugendchor in Ostfriesland
Hochkarätig in Klang und Konzept: Der Bundesjugendchor
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