German Island

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By Roslyn Green and Jana KühnEducationLanguage Learning
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German Island episodes

  • Sara möchte eine Ratte als Haustier — Recorded by Charlotte Yates
    German Island Site 
    Audio Quiz
    9 Animal Quizzes
    Sara wants a pet rat. Some children just don't give up when they have an idea. And why should they? 
    TEXT: Sara ist ein kleines Mädchen. Sie ist neun Jahre alt. Zu ihrer Familie gehören ihr Vater, ihre Mutter, ihr Bruder und eine Katze. Aber Sara möchte noch ein Familienmitglied haben. Sie möchte eine Ratte als Haustier.
    „Da haben wir ein Problem“, sagt ihre Mutter. „Wir haben schon eine Katze“.
    „Na und?” sagt Sara.
    Ihre Mutter sieht sie traurig an. „Die Katze wird die Ratte jagen und fressen“.
    „Aber die Ratte kann in meinem Schlafzimmer wohnen“, antwortet Sara. „Die Katze wird sie dort niemals finden“. 
    Saras Mutter meint, das ist keine gute Idee.
    Aber Sara ist eigensinnig. Fast jeden Tag spricht sie über ihre Idee. Sie lernt viel über Ratten im Internet. Zum Beispiel: Sie sind gute Haustiere. Sie sind intelligent, freundlich und gesellig. Eigentlich ist es besser, zwei Ratten zu haben, denn dann können sie miteinander spielen.
    Ein Käfig, zwei Ratten und Spielzeuge kosten nur zweihundert Dollar!
    Saras Mutter ist entsetzt.
    Sara spart ihr Taschengeld. Sie hilft bei der Hausarbeit. „Ich habe schon hundert Dollar”, sagt sie.
    Aber ihre Mutter sagt: „Egal, was du sagst, darfst du keine Ratte haben. Niemals“.
    So reagieren die meisten Mütter, wenn ihre Kinder Ratten als Haustiere haben möchten.
    Fußnote: Am Ende hat Saras Mutter nachgegeben. Saras Ratten waren in der Tat wunderbare Haustiere und haben ihr viel Spaß gemacht.
    3 min
  • Ein Brief an den Weihnachtsmann — Recorded by Charlotte Yates
    Sienna writes to the "Weihnachtsmann" with a mixture of hope for the world and consumerist cravings for herself.
    • German Island Site
    • Audio Quiz (based on this text, focused on accusative adjective endings)
    • Unit of Work: Christmas 
    (includes a free downloadable student booklet)
    Adresse:
    WeihnachtsmannHimmelsthür31117 Hildesheim
    Text:
    Lieber Weihnachtsmann,
    dieses Jahr war ich immer artig. Na ja, fast die ganze Zeit. Meine Mutter würde dir wohl etwas anderes erzählen und mein Vater ganz bestimmt. Aber bitte, hör nicht auf sie!
    Ich freue mich sehr auf Weihnachten, du auch?
    Zu Weihnachten wünsche ich mir vor allem eine bessere Welt mit mehr Menschenliebe. Ich wünsche mir auch nette, treue Freunde.
    Meine Mutter wollte, dass ich das schreibe, aber ich meine es im Ernst.
    Ich möchte auch ein paar nützliche Dinge, wenn du nichts dagegen hast. Ich hätte gern ein neues Handy, denn mein altes hat nicht genug Platz für alle meine Apps, Fotos und Songs. Das nervt mich!
    Ich wünsche mir auch eine neue, warme Winterjacke und, wenn möglich, einen besseren Laptop. Ist das zu viel zu verlangen?
    Natürlich wäre es auch schön, ein paar andere Sachen zu bekommen, zum Beispiel, ein besseres Fahrrad, neue Sportschuhe und einen warmen Schal.
    Ich überlass es dir, was du mir von meiner Liste schenkst. Hoffentlich glaubst du nicht, dass ich furchtbar gierig bin!
    Übrigens findest du unseren Weihnachtsbaum im Wohnzimmer.
    Danke sehr und liebe Grüße
    Sienna
    3 min
  • Die Adventszeit — Recorded by Charlotte Yates
    A teenager and his little brother celebrate Christmas and New Year in Germany.
    • German Island Site
    • Site Page: Unit of Work: Christmas with Downloadable Booklet
    • Audio Quiz with Vocabulary Exercises
    TEXT: „Das erste Türchen darfst du noch nicht öffnen“, sagt Mama zu meinem Bruder.
    Das weiß ich schon, aber mein kleiner Bruder hat weniger Geduld. Er heißt Leo und er ist erst vier Jahre alt.
    Leo freut sich sehr auf Weihnachten. Den Adventskalender findet er wegen der kleinen Türchen einfach wunderbar.
    Auch ich mag die Türchen, obwohl ich viel älter bin als Leo. Ich bin dreizehn Jahre alt, aber an Weihnachten fühle ich mich ein bisschen wie ein Kleinkind.
    Zum Glück muss Leo nicht zu lange warten. Die Adventszeit beginnt vier Sonntage vor dem vierundzwanzigsten Dezember. Ich finde es schön, dass wir so lange feiern.
    Am ersten Dezember darf Leo endlich das erste Türchen öffnen. Am zweiten Dezember bin ich dran – und so weiter. Hinter jedem Türchen finden wir ein Stück Schokolade. Leo und ich essen total gern Schokolade.
    Wir helfen Mama beim Backen. Leo ist eigentlich keine Hilfe, denn er isst sehr gern Kekse und Plätzchen. Er isst sie fast so schnell, wie wir sie backen.
    Der sechste Dezember heißt Nikolaustag. Vor dem Nikolaustag putzen wir unsere Stiefel. Wir stellen unsere Schuhe oder Stiefel vor die Tür und der Nikolaus steckt Schokolade und Süßigkeiten hinein.
    Am vierundzwanzigsten Dezember öffnen wir das letzte Türchen. Dieser Tag ist Heiligabend. Leo und ich freuen uns darüber, die Geschenke endlich zu bekommen.
    Wir schmücken auch den Weihnachtsbaum. Das macht uns viel Spaß.
    Danach haben wir zwei Weihnachtstage. Der erste Weihnachtstag ist am fünfundzwanzigsten Dezember und der zweite Weihnachtstag ist am sechsundzwanzigsten.
    Leo ist ein bisschen traurig. “Ich will mehr Türchen öffnen”, sagt er. Aber wir feiern immer noch, denn wir haben Silvester am einunddreißigsten Dezember und Neujahr am ersten Januar.
    Schon zählt Leo die Tage, bis er nächstes Jahr mehr Türchen öffnen darf.
    4 min
  • Erzähl mir von deiner Familie — Written and recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing
    In this episode, two young women meet and describe their families.
    • German Island Site
    • Corresponding blog page with related activities
    • Vocabulary quiz based on this text
    • Audio quiz based on this text
    Text written and recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing
    TEXT: A: Hi Lisa, wie geht’s dir?
    B: Hallo Julia, mir geht’s gut und dir?
    A: Mir geht’s auch gut, danke. Kannst du mir von deiner Familie erzählen? (Can you tell me about your family?)
    B: Ja klar. (Of course.) Also zuerst sind da meine Eltern. (Well, first there are my parents.) Sie heißen Jochen und Annemarie. Wie heißen deine Eltern?
    A: Meine Eltern heißen Hans und Sabine. Und wie alt sind deine Eltern?
    B: Mein Vater ist fünfundfünfzig und meine Mutter ist dreiundfünfzig Jahre alt und deine?
    A: Meine Eltern sind beide fünfzig Jahre alt.
    B: Magst du deine Eltern?
    A: Ja, ich verstehe mich gut mit meiner Mutter. (I get along well with my mother.) Sie ist sehr nett und lieb. Sie kocht gerne und ich liebe ihr Essen.
    B: Und wie verstehst du dich mit deinem Vater? (How do you get along with your father?)
    A: Mein Vater und ich verstehen uns ganz gut. (My father and I get along quite well.) Er arbeitet sehr viel und ist eher ruhig (rather quiet, calm). Erzähl mir von deinen Eltern!
    B: Ja klar, also meine Mutter ist toll! Sie ist lieb und freundlich. Mein Vater redet viel und ist sehr streng, manchmal zu streng.
    A: Haha, du Arme! (you poor thing!) Hast du auch Geschwister?
    B: Ja, ich habe einen Bruder und eine Schwester.
    A: Wie heißen die beiden? (the two of them)
    B: Mein Bruder heißt Johannes und meine Schwester heißt Marie.
    A: Verstehst du dich gut mit deinem Bruder? (Do you get along well with your brother?)
    B: Nein, er ärgert mich oft und ist gemein. (No, he annoys me often and is mean.)
    A: Oh, das tut mir leid! (Oh, I’m sorry to hear that!) Und wie ist es mit deiner Schwester? (And how about your sister?)
    B: Mit Marie ist es viel besser. Sie ist super! Wir spielen gerne zusammen und fahren gemeinsam (together) Fahrrad. Hast du auch Geschwister?
    A: Nein, ich bin leider Einzelkind.
    B: Das ist wirklich schade. (That’s a real pity.) Ich mag meine Geschwister, auch wenn sie manchmal nerven. (even if they are irritating sometimes)
    2 min
  • Erzähl mir von deiner Familie!
    Corresponding blog page with related activities
    Quick quiz based on this text
    Text kindly written and recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing
    A: Hi Lisa, wie geht’s dir?
    B: Hallo Julia, mir geht’s gut und dir?
    A: Mir geht’s auch gut, danke. Kannst du mir von deiner Familie erzählen? (Can you tell me about your family?)
    B: Ja klar. (Of course.) Also zuerst sind da meine Eltern. (Well, first there are my parents.) Sie heißen Jochen und Annemarie. Wie heißen deine Eltern?
    A: Meine Eltern heißen Hans und Sabine. Und wie alt sind deine Eltern?
    B: Mein Vater ist fünfundfünfzig und meine Mutter ist dreiundfünfzig Jahre alt und deine?
    A: Meine Eltern sind beide fünfzig Jahre alt.
    B: Magst du deine Eltern?
    A: Ja, ich verstehe mich gut mit meiner Mutter. (I get along well with my mother.) Sie ist sehr nett und lieb. Sie kocht gerne und ich liebe ihr Essen.
    B: Und wie verstehst du dich mit deinem Vater? (How do you get along with your father?)
    A: Mein Vater und ich verstehen uns ganz gut. (My father and I get along quite well.) Er arbeitet sehr viel und ist eher ruhig (rather quiet, calm). Erzähl mir von deinen Eltern!
    B: Ja klar, also meine Mutter ist toll! Sie ist lieb und freundlich. Mein Vater redet viel und ist sehr streng, manchmal zu streng.
    A: Haha, du Arme! (you poor thing!) Hast du auch Geschwister?
    B: Ja, ich habe einen Bruder und eine Schwester.
    A: Wie heißen die beiden? (the two of them)
    B: Mein Bruder heißt Johannes und meine Schwester heißt Marie.
    A: Verstehst du dich gut mit deinem Bruder? (Do you get along well with your brother?)
    B: Nein, er ärgert mich oft und ist gemein. (No, he annoys me often and is mean.)
    A: Oh, das tut mir leid! (Oh, I’m sorry to hear that!) Und wie ist es mit deiner Schwester? (And how about your sister?)
    B: Mit Marie ist es viel besser. Sie ist super! Wir spielen gerne zusammen und fahren gemeinsam (together) Fahrrad. Hast du auch Geschwister?
    A: Nein, ich bin leider Einzelkind.
    B: Das ist wirklich schade. (That’s a real pity.) Ich mag meine Geschwister, auch wenn sie manchmal nerven. (even if they are irritating sometimes)
    2 min
  • Sich vorstellen | Introduce Yourself — Written and Recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing
    Two young women meet and talk about their families.
     
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    • Corresponding blog page
    • Fill-the-blanks quiz based on this text
    Written and recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing
     
    TEXT: A: Hallo. Wie heißt du?
    B: Hallo. Ich heiße Lisa und wie heißt du?
    A: Ich heiße Julia. Wo wohnst du?
    B: Ich wohne in Bremen und wo wohnst du?
    A: Ich wohne in Wien. (Vienna)
    B: Woher kommst du?
    A: Ich komme aus Österreich (Austria). Kommst du aus Deutschland?
    B: Ja, genau (exactly)! Ich komme aus Deutschland.
    A: Wie alt bist du?
    B: Ich bin zwölf Jahre alt und du?
    A: Ich bin dreizehn Jahre alt.
    B: Wann hast du Geburtstag?
    A: Ich habe am vierundzwanzigsten März Geburtstag und du?
    B: Ich habe am zwölften Oktober Geburtstag.
    A: Welche Sprachen sprichst du?
    B: Ich spreche Deutsch, Englisch und ein bisschen Französisch. Welche Sprachen sprichst du?
    A: Ich spreche Deutsch und Englisch.
    B: Ah, schön (great, lovely). Wie lautet (is) deine Handynummer?
    A: Meine Handynummer lautet (is) 017691429832 und deine?
    B: Meine Handynummer ist 015128976354.
    A: Hast du Geschwister (siblings/brothers and sisters)?
    B: Ja, ich habe einen Bruder und eine Schwester. Was ist mit dir? (What about you?) Hast du auch Geschwister?
    A: Nein, ich bin Einzelkind. (only child)
    B: Das ist aber schade! (That’s a pity!)
    2 min
  • Mein Zimmer in Deutschland - Recorded by Laura Bühler
    Laura describes her small room in a student hostel in Germany to a class of year seven students in Melbourne.
    • German Island Site
    • Audio quiz with wording explanations for this text
    TEXT: Heute erzähle ich euch ein bisschen über mein Zimmer in Deutschland. Ihr wisst, ich wohne in München und ich wohne in einem Studentenwohnheim.
    Okay. Ich habe ein eigenes Zimmer und meine Türe ist auf der rechten Seite meines Zimmers. Mein Zimmer ist ziemlich klein und ich habe zwei Fenster in meinem Zimmer, eins auf der linken Seite und eins auf der rechten Seite. Entschuldigung, andersrum, eins auf der rechten Seite und eins auf der linken Seite. Okay? Und hinten sind zwei Fenster, ein Fenster hinten rechts und ein Fenster hinten links. Mein Bett steht unter dem Fenster auf der rechten Seite und ich habe ein Doppelbett, ein großes Bett. Auf meinem Bett liegt eine bunte Tagesdecke, eine bunte Tagesdecke, Patchwork-Decke, ja? Eine Tagesdecke.
    Ich habe auch einen Schreibtisch in meinem Zimmer. Er steht unter dem Fenster an der linken Seite. Neben meinem Schreibtisch steht ein Schrank, mein Kleiderschrank. Ich habe noch eine Kommode für meine Kleider. Sie steht neben der Tür. Neben der Tür.
    Ich habe einen Teppich auf dem Boden liegen, einen Teppich auf dem Boden liegen, und einen Sessel vor meinem Bett, einen Sessel vor meinem Bett. Der Sessel ist vor dem Bett, okay, vor dem Bett. Neben dem Sessel steht eine Lampe, eine Stehlampe. Die Stehlampe ist neben meinem Sessel.
    Über meiner Kommode hängen zwei Regale für Bücher, Bücherregale. Okay? Bücherregale. Über der Kommode, okay? Zwischen der Tür und der Kommode steht meine Gitarre. Sie steht in einem Gitarrenständer. Ein Gitarrenständer. Die Gitarren sind in Ständern. Meine Gitarre steht zwischen der Tür und der Kommode. Auf der anderen Seite von der Kommode steht ein Spiegel. Neben der Kommode auf der anderen Seite steht mein Spiegel. Vor meinem Schreibtisch steht ein Schreibtischstuhl. Ein Schreibtischstuhl.
    Und das war mein Zimmer. Sehr klein!
    6 min
  • Mein Zimmer in Deutschland - recorded by Laura Bühler


    Link to German Island Blog


    Heute erzähle ich euch ein bisschen über mein Zimmer in Deutschland. Ihr wisst, ich wohne in München und ich wohne in einem Studentenwohnheim.


    Okay. Ich habe ein eigenes Zimmer und meine Türe ist auf der rechten Seite meines Zimmers. Mein Zimmer ist ziemlich klein und ich habe zwei Fenster in meinem Zimmer, eins auf der linken Seite und eins auf der rechten Seite. Entschuldigung, andersrum, eins auf der rechten Seite und eins auf der linken Seite. Okay? Und hinten sind zwei Fenster, ein Fenster hinten rechts und ein Fenster hinten links. Mein Bett steht unter dem Fenster auf der rechten Seite und ich habe ein Doppelbett, ein großes Bett. Auf meinem Bett liegt eine bunte Tagesdecke, eine bunte Tagesdecke, Patchwork-Decke, ja? Eine Tagesdecke.


    Ich habe auch einen Schreibtisch in meinem Zimmer. Er steht unter dem Fenster an der linken Seite. Neben meinem Schreibtisch steht ein Schrank, mein Kleiderschrank. Ich habe noch eine Kommode für meine Kleider. Sie steht neben der Tür. Neben der Tür.


    Ich habe einen Teppich auf dem Boden liegen, einen Teppich auf dem Boden liegen, und einen Sessel vor meinem Bett, einen Sessel vor meinem Bett. Der Sessel ist vor dem Bett, okay, vor dem Bett. Neben dem Sessel steht eine Lampe, eine Stehlampe. Die Stehlampe ist neben meinem Sessel.


    Über meiner Kommode hängen zwei Regale für Bücher, Bücherregale. Okay? Bücherregale. Über der Kommode, okay? Zwischen der Tür und der Kommode steht meine Gitarre. Sie steht in einem Gitarrenständer. Ein Gitarrenständer. Die Gitarren sind in Ständern. Meine Gitarre steht zwischen der Tür und der Kommode. Auf der anderen Seite von der Kommode steht ein Spiegel. Neben der Kommode auf der anderen Seite steht mein Spiegel. Vor meinem Schreibtisch steht ein Schreibtischstuhl. Ein Schreibtischstuhl.


    Und das war mein Zimmer. Sehr klein!


    Audio quiz based on this episode (with wording explanations)


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    6 min
  • Vier Verben: werden, möchten, müssen und können — Recorded by Charlotte
    Anna’s plans for the future require planning, dreaming, learning and work obligations. Describing Anna’s future therefore requires modal verbs.
    German Island Site
    Corresponding unit on German Island site
    TEXT: Meine Schwester Anna wird nächstes Jahr eine Reise um die Welt machen. Ich bin ganz neidisch. Ich möchte sehr gern andere Länder sehen und neue Kulturen erleben, aber ich bin leider noch zu jung.
    Anna muss dieses Jahr sehr hart arbeiten, denn sie möchte Geld für die Reise sparen. Jeden Tag muss sie früh aufstehen, weil sie zwei Jobs hat. Außerdem studiert sie immer noch an der Uni.
    Am Wochenende kann sie manchmal mit Freunden ausgehen und Spaß haben, aber von Montag bis Freitag hat sie keine Zeit dafür. An der Uni lernt sie Deutsch und Italienisch, denn sie liebt Fremdsprachen. Sie muss sehr motiviert sein. Sie kann schon Deutsch und Italienisch sprechen, aber sie möchte für eine Weile in Deutschland oder Italien leben. Vielleicht kann sie einen Job in Europa bekommen!
    Wenn das klappt, möchte ich sie besuchen. Das wäre toll! Ich kann schon ein kleines bisschen Deutsch sprechen und ich möchte auch echte italienische Pizzen probieren. Die Pizzen in Carlton sind sehr lecker, aber in Rom werden sie bestimmt noch besser schmecken.
    Meine Mutter sagt, ich möchte immer etwas Neues haben, ich bin nie zufrieden. Aber ich glaube, man muss Träume haben. Findest du nicht?
    2 min
  • Meine Familie - Recorded by Charlotte
    Charlotte has grown up bilingual in Melbourne. Speaking in her first language, she describes her diverse family connections and her interests.
    German Island Site
    Audio quiz based on this text
    German Island page about hobbies and interests
    Text written by Jana Kühn and Charlotte, recorded by Charlotte.
    TEXT: Hallo! Ich heiße Charlotte. Ich bin zwölf Jahre alt und ich habe am ersten November Geburtstag. Manchmal ist mein Geburtstag am Melbourne Cup Day. Dann habe ich keine Schule. Das ist super! Ich bin musikalisch und sportlich. Ich liebe Klavier und ich liebe Sport. Ich komme aus Australien und ich wohne in Melbourne. Ich spreche Englisch und Deutsch, denn meine Mutter kommt aus Deutschland.
    Sie heißt Jana und sie ist Deutschlehrerin an der Box Hill High School. Meine Mutter und ich sprechen immer Deutsch. Meine Mutter ist auch musikalisch und manchmal streng. Sie ist ziemlich klein.
    Mein Vater kommt aus Australien. Er heißt David und er ist 40 Jahre alt. Mein Vater hat auch im November Geburtstag. Leider wohnt er im Moment in Kalifornien, denn er arbeitet dort. Aber im Oktober kommt er nach Melbourne. Mein Vater spricht Englisch und ein bisschen Deutsch. Mein Vater ist sehr sportlich. Er liebt Rad fahren. Er ist auch lustig.
    Ich habe einen Bruder. Er heißt Paul und er ist 8 Jahre alt. Er hat im Juni Geburtstag. Mein Bruder ist ziemlich intelligent, aber er ist oft sehr nervig und frech. Mein Bruder liebt Lego und Minecraft. Das ist so langweilig!
    Ich habe keine anderen Geschwister. Das ist gut! Aber ich habe einen Hund. Sie heißt Pixie und sie ist braun und weiß. Pixie ist schon sehr alt und ziemlich faul, aber ich liebe Pixie!
    Meine Großeltern, die Eltern von meinem Vater, kommen aus Neuseeland und England. Aber jetzt wohnen sie in Melbourne. Mein Opa heißt Rick und er ist 69 Jahre alt. Meine Oma heißt Sue und sie ist 70 Jahre alt.
    Die Eltern von meiner Mutter kommen aus Deutschland und sie wohnen in Annaburg. Annaburg ist sehr klein und langweilig. Meine Oma heißt Doris. Sie hat im April Geburtstag und sie ist sehr nett. Mein Opa heißt Klaus. Er ist 74 Jahre alt und er hat im Oktober Geburtstag. Mein Opa ist groß und gar nicht schüchtern. Meine Großeltern sprechen kein Englisch. Sie sprechen nur Deutsch. 
    Wie ist deine Familie?
    3 min

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