
Sign up to save your podcasts
Or


»Mutig sein bedeutet, ein Problem zu sehen und selbst anzugehen. Etwas auszuprobieren und andere mitzunehmen. Angst zu haben und weiter zu machen« erklärt Valerie Mocker, Direktorin der britischen Stiftung für soziale Innovationen Nesta. Im Gespräch mit Diana Huth verdeutlicht sie einen großen Nachholbedarf in Deutschland. In Ländern wie Großbritannien oder Finnland existieren seit mehreren Jahren Organisationen, die den digitalen Fortschritt in die Hände von vielen legen. Wie die Digitalisierung in Deutschland von einem Eliten- zu einem echten Gesellschaftsprojekt werden kann, erfahrt ihr im Podcast.
Mehr zu Valerie Mocker bei Nesta: https://www.nesta.org.uk/team/valerie-mocker/
»Mutig sein bedeutet, ein Problem zu sehen und selbst anzugehen. Etwas auszuprobieren und andere mitzunehmen. Angst zu haben und weiter zu machen« erklärt Valerie Mocker, Direktorin der britischen Stiftung für soziale Innovationen Nesta. Im Gespräch mit Diana Huth moniert sie einen großen Nachholbedarf in Deutschland. In Ländern wie Großbritannien oder Finnland gebe es hingegen seit vielen Jahren Organisationen, die den digitalen Fortschritt in die Hände von vielen legen. Wie die Digitalisierung in Deutschland von einem Eliten- zu einem echten Gesellschaftsprojekt werden kann, erfahrt ihr im Podcast.
»Zuhören, zuhören und nochmals zuhören« lautet das Rezept gegen Einsamkeit im Alter. Das glaubt jedenfalls Zugabe-Preisträgerin Ute Büchmann. Sie gründete 2007 und bildet seither Menschen zu Senioren-Assistenten (www.senioren-assistentin.de) aus. Motiviert hat sie die Einsamkeit ihres Vaters nach dem Tod ihrer Mutter: »Ich wohnte zu weit weg und habe nach jemandem gesucht, der einfach mit ihm Schach spielt und sich mit ihm austauscht.«
Im Gespräch mit Diana Huth stellt Ute Büchmann die Ausbildung nach dem Plöner Modell vor, verrät, dass ihr Sohn an sie geglaubt hat, während ihr Mann der Idee keine Chance gab und freut sich über die riesige Nachfrage für das Programm.
Video-Porträt von Ute Büchmann als Zugabe-Preisträgerin
Alle Infos zum Zugabe-Preis
»Zuhören, zuhören und nochmals zuhören« lautet das Rezept gegen Einsamkeit im Alter. Das glaubt jedenfalls Zugabe-Preisträgerin Ute Büchmann. Sie gründete 2007 und bildet seither Menschen zu Senioren-Assistenten (https://www.senioren-assistentin.de/) aus. Motiviert hat sie die Einsamkeit ihres Vaters nach dem Tod ihrer Mutter: »Ich wohnte zu weit weg und habe nach jemandem gesucht, der einfach mit ihm Schach spielt und sich mit ihm austauscht.«
Im Gespräch mit Diana Huth stellt Ute Büchmann die Ausbildung nach dem Plöner Modell vor, verrät, dass ihr Sohn an sie geglaubt hat, während ihr Mann der Idee keine Chance gab und freut sich über die riesige Nachfrage für das Programm.
Das Video-Porträt von Ute Büchmann als Zugabe-Preisträgerin gibt es in unserer Mediathek (https://www.koerber-stiftung.de/zugabe-preis/preistraegerinnen-2019/bericht-videos-fotos)
Alle Infos zum Zugabe-Preis gibt es hier.
Mit dem Internet der Dinge, der künstlichen Intelligenz und dem autonomen Fahren kommen große Technologieumbrüche auf uns zu. Bei der Entwicklung spielt Bosch ganz vorne mit. Der Konzern ist in Deutschland führend bei der Anmeldung neuer Patente. Allein die Zahl der KI-Experten soll bis 2024 vervierfacht werden. Wie das Traditionsunternehmen Innovationsführer bleiben will, erklärt der Geschäftsführer Michael Bolle.
Moderation: Astrid Maier, XING News
Aufzeichnung vom 24. Februar 2020 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung
»Journalismus für Digital Natives« lautet die Mission von Dennis Leiffels und dem Y-Kollektiv. Im Gespräch mit Diana Huth berichtet Dennis über seinen Alltag als investigativer Journalist und Chefredakteur des YouTube-Kanals »Y-Kollektiv«:
Die Reportagen des Y-Kollektivs sind bekannt dafür, nah dran zu sein und aufwühlenden Themen auf den Grund zu gehen. Unter anderem begleiten sie Menschen mit psychischen Erkrankungen, sie enthüllen, wie Rapmusiker illegal Reichweite im Netz bekommen und konfrontieren Besucher eines Rechtsrock-Festivals mit kritischen Fragen aufgrund von Fakten, die das Team recherchiert hat. Dennis erklärt, wie sie in der Redaktion auf Themen kommen und gibt spannende Einblicke in die Reportage »#Infokrieg - Wie die neuen Rechten die Medien 'hacken'«: https://www.youtube.com/watch?v=mPe4uS9xZYI
Ob er Angst hat? Wie geht er mit Drohungen und Hatern um? Antworten und sein Plädoyer für mehr Journalismus im Netz, hört ihr im Podcast.
Dennis Leiffels diskutierte am 21.01.2020 außerdem mit dem Soziologen Jan-Hinrik Schmidt »Wie Social Media Meinung bildet« bei uns im KörberForum. Den Video-Mitschnitt gibt es in unserer Mediathek: https://www.koerber-stiftung.de/mediathek/wie-social-media-meinungen-bildet-1947
»Journalismus für Digital Natives« lautet die Mission von Dennis Leiffels und dem Y-Kollektiv. Im Gespräch mit Diana Huth berichtet Dennis über seinen Alltag als investigativer Journalist und Chefredakteur des YouTube-Kanals »Y-Kollektiv«. Die Reportagen des Y-Kollektivs sind bekannt dafür, nah dran zu sein und aufwühlenden Themen auf den Grund zu gehen. Unter anderem begleiten sie Menschen mit psychischen Erkrankungen, sie enthüllen, wie Rapmusiker illegal Reichweite im Netz bekommen und konfrontieren Besucher eines Rechtsrock-Festivals mit kritischen Fragen aufgrund von Fakten, die das Team recherchiert hat. Dennis erklärt, wie sie in der Redaktion auf Themen kommen und gibt spannende Einblicke in die Reportage »#Infokrieg - Wie die neuen Rechten die Medien 'hacken'«. Ob er Angst hat? Wie geht er mit Drohungen und Hatern um? Antworten und sein Plädoyer für mehr Journalismus im Netz, hört ihr im Podcast.
Dennis Leiffels diskutierte am 21.01.2020 außerdem mit dem Soziologen Jan-Hinrik Schmidt »Wie Social Media Meinung bildet« bei uns im KörberForum. Den Video-Mitschnitt gibt es in unserer Mediathek.
Die besten Zeiten liegen noch vor uns – sagt Volkswirtschaftler Thomas Straubhaar. Im Gespräch mit Diana Huth stellt er seine Idee für eine bessere Gesellschaft vor: ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis. Der Staat investiert nicht länger in die Verwaltung des Mangels, sondern in die gerechte Behandlung aller Bürger. Und er erklärt, warum er überzeugt ist: Mehr Wohlstand für alle ist möglich. Die ökonomische Lage der Menschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert, Lebenserwartung und -standard sind gestiegen. Dazu haben vor allem technische Innovationen beigetragen, die auch in politisch schwierigen Zeiten die Wirtschaft vorangebracht haben. Warum sollte also ein Trend, der sich über Jahrhunderte als richtig erwiesen hat, gerade heutzutage nicht mehr gelten? Woher Straubhaar seinen Optimismus nimmt, das kann man im ersten Körber-Kurzpodcast „Gesellschaft besser machen“ erfahren.
Die besten Zeiten liegen noch vor uns – sagt Volkswirtschaftler Thomas Straubhaar. Im Gespräch mit Diana Huth stellt er seine Idee für eine bessere Gesellschaft vor: ein Grundeinkommen für alle, vom Säugling bis zum Greis. Der Staat investiert nicht länger in die Verwaltung des Mangels, sondern in die gerechte Behandlung aller Bürger. Und er erklärt, warum er überzeugt ist: Mehr Wohlstand für alle ist möglich. Die ökonomische Lage der Menschen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert, Lebenserwartung und -standard sind gestiegen. Dazu haben vor allem technische Innovationen beigetragen, die auch in politisch schwierigen Zeiten die Wirtschaft vorangebracht haben. Warum sollte also ein Trend, der sich über Jahrhunderte als richtig erwiesen hat, gerade heutzutage nicht mehr gelten? Woher Straubhaar seinen Optimismus nimmt, das kann man im ersten Körber-Kurzpodcast »Gesellschaft besser machen« erfahren.
Seit bald 50 Jahren schreibt John Neumeier als Tänzer, Choreograf und Ballettdirektor Tanzgeschichte. Mit untrüglichem Instinkt erspürt er das Wesen seiner Tänzerinnen und Tänzer und verwebt ihre Emotionen mit Bühnenstoffen zu feinsinnigen Choreografien, die dem Publikum unvergesslich werden. Mit seinem Werk hat er nicht nur Hamburg als Ballettstadt weltweit etabliert. Seine Ballettschule und das Bundesjugendballett sind internationaler Anziehungspunkt für den Nachwuchs. Mit Andreas Bormann sprach John Neumeier über sein Leben für den Tanz.
From the publisher's feed

102 Listeners

77 Listeners

313 Listeners