Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.

Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.

By Hochschule FuldaScience
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Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen. episodes

  • Gesprächsstoff Episode 68 | Shaping Future Society - Teilprojekt Protest

    Gegen Situationen, die uns nicht gefallen, zu protestieren, ist ein legitimes Instrument in einer Demokratie. Nicht immer sind Proteste aber laut und wütend. Sie können auch in den Alltag integriert sein. Wie entstehen in Gemeinschaften Protestbewegungen? Wann haben sie Erfolg? Und wann scheitern sie? Und wie sehen die Menschen in diesen Bewegungen sich selbst?
     
    Das Teilprojekt Protest des Forschungsimpulses 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe - stellt genau diese Fragen. Um sich möglichen Antworten anzunähern, taucht das Wissenschaftler:innenteam in Form einer partizipative ethnographische Forschung tief ein und schaut sich Waldbesetzungen und kollektiv verwaltete Landstriche genauer an. Sie zeigen, wie hier sowohl alternative zwischenmenschliche Beziehungen als auch neue Mensch-Umwelt Beziehungen entstehen.
     
    Was das genau bedeutet und wie sie dabei vorgehen, darüber spreche ich heute mit Dr. Sebastian Garbe, dem Leiter des Teilprojektes, und Dr. Allisa Starodub.

    Weitere Infos:

    • Landingpage des Teilprojektes
    • Dr. Sebastian Garbe auf Academia

    Wir freuen uns über Feedback an: ⁠⁠⁠⁠⁠gespraechsstoff(at)hs-fulda.de⁠⁠⁠⁠⁠.

    27 min
  • Gesprächsstoff Episode 67 | Shaping Future Society - Teilprojekt Indigenität

    Auf der Pariser Fashion Week 2026 erobern Schürzen den Laufsteg. Mit dem Run auf Anime und Manga finden auch japanische Kampfkunst und Kleidungsstile hier ihre Anhänger. Und spätestens seit der Pandemie erlebt das Brotbacken zu Hause eine wahre Renaissance. Dass kulturelle Elemente aus unterschiedlichsten Gründen zum Trend werden, ist nichts Neues. Aber hat dieses Wiederentdecken von Traditionen einen Einfluss auf unseren Blick auf die Zukunft?

    Ja, sagen Prof. Dr. Eva Gerharz und Dr. Bablu Chakmavom vom Forschungsimpuls 'Shaping Future Society – The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' (SaFe) der Hochschule Fulda. Im Teilprojekt Indigenität schauen sie sich die Chittagong Hill Tracts in Bangladesh an. Dort erlebte das traditionelle Webhandwerk eine Wiedergeburt.

    Wie das geschah, was das mit der Tradition und den Menschen vor Ort machte, und warum das alles etwas mit Zukunft zu tun hat, darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Eva Gerharz.


    Weitere Materialien:

    • Die ⁠⁠⁠⁠⁠Landingpage⁠⁠⁠⁠⁠ des SaFe-Teilprojektes.
    • ⁠Eva Gerharz⁠ auf hochschule-fulda.de

    Weiterführende Literatur zu den Chittatong Hill Tracts:

    • Woven identities: preserving the traditional garments and cultural heritage of Indigenous groups in Bangladesh’s Chittagong Hill Tracts
    • Indigenous Weaving and the Women Who Keep Culture Alive
    • Fashion of Indigenous People in Bangladesh: Exploring Traditional Clothing Process of Chakma Tribe

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    30 min
  • Gesprächsstoff Episode 66 | Shaping Future Society - Teilprojekt Biografie

    Wie stellen Sie sich die Zukunft vor? Wahrscheinlich hat jeder von uns darauf eine oder sogar mehrere Antworten. Was wir uns da vorstellen, hat viel damit zu tun, wie wir leben und wie es uns geht.

    Wie sieht das aber bei Menschen in Krisensituationen aus? Menschen, die beispielsweise vereinsamt leben, kaum Kontakte zu anderen Menschen haben? Oder Menschen, deren Welt durch Kriege und Flucht komplett auf den Kopf gestellt wurde?

    Das schaut sich das Teilprojekt Biografie des Forschungsimpulses 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy', kurz SaFe, genauer an. Professorin Dr. Rixta Wundrak und Dr. Felix Roßmeißl wollen besser verstehen, welchen Einfluss unserer Biographie, also was wir in unserem Leben erleben, darauf hat, wie wir uns Zukünfte vorstellen.

    Rixta Wundrak ist Professorin für Empirische Sozialforschung mit Schwerpunkt auf Qualitative Methoden am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda. Felix Roßmeißl ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsimpuls.

    Von den beiden Forscher:innen möchte Moderatorin Mariana Friedrich wissen, wie sie Biografien als Grundlage für den Blick auf die Zukunft nutzen wollen und mit welchen Menschen sie in ihrem Projekt sprechen werden. Was können wir daraus für uns und unseren Alltag mitnehmen? In dieser Folge finden wir es heraus.

     

    Weitere Materialien:

    • Die ⁠⁠⁠⁠Landingpage⁠⁠⁠⁠ des SaFe-Teilprojektes
    • Rixta Wundrak auf hochschule-fulda.de
    • Felix Roßmeißl auf hochschule-fulda.de

    Weiterführende Literatur zum dem biographischen Ansatz von Gabriele Rosenthal:

    • Biographische Fallrekonstruktion nach Gabriele Rosenthal. In: Handbuch zur soziologischen Biographieforschung. Verlag Barbara Budrich. Opladen & Toronto 2019.

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    44 min
  • Gesprächsstoff Episode 65 | Shaping Future Society - Teilprojekt Wohnen

    Gemeinschaftliches Wohnen gilt als sozialinnovative Antwort auf die Krisen unserer Zeit. Als Möglichkeit, dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken. Als Ausweg aus der Vereinsamung. Als Ansatz, die sozialen und pflegerischen Versorgungslücken zu schließen, die durch den demografischen Wandel entstehen.

    Die Erwartungen sind hoch. Doch wie sieht die Praxis aus? Welche Vorstellungen und Ansprüche an Vergemeinschaftung gibt es? Sind es vielleicht gar nicht nur die viel gepriesenen Wohnprojekte, in denen sich zukunftsfähige Ansätze für gemeinschaftliches Wohnen finden lassen?

    Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Professorin Dr. Monika Alisch und Madeline Brandt.

    Monika Alisch ist Mitglied der Projektleitung im Teilprojekt Wohnen des DFG-Forschungsimpulses Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Community, kurz SaFe. Madeline Brandt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt. Dem vierköpfigen Team gehören auch Professorin Dr. Martina Ritter, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, und der wissenschaftliche Mitarbeiter Jakob Domke an.

    Gemeinsam erforschen sie gemeinschaftliche Wohnformen als Blaupause für zukunftsfähiges Wohnen. Den Fokus legen sie dabei auf Vergemeinschaftungen, eine soziale Praktik, die bislang wissenschaftlich wenig beachtet wurde.

    Die beiden Forscherinnen erklären, warum es ihnen so wichtig ist, den Fokus auch auf Gemeinschaften zu richten, die sich selbst gar nicht als gemeinschaftliche Wohnform begreifen, und was es braucht, damit gemeinschaftliches Wohnen nicht nur Privatsache ist.

    Weitere Materialien:

    • Die ⁠⁠⁠Landingpage⁠⁠⁠ des SaFe-Teilprojektes
    • Monika Alisch auf hochschule-fulda.de
    • Madeline Brandt auf hochschule-fulda.de

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    32 min
  • Gesprächsstoff Episode 64 | Shaping Future Society - Teilprojekt Ernährung

    Gemeinschaftsgärten, Lebensmittelkooperativen, Ökodörfer und solidarische Landwirtschaft: Es gibt inzwischen zahlreiche Beispiele für Gemeinschaften, die alternative Ernährungspraktiken umsetzen. Durch Vergemeinschaftung versuchen die Akteurinnen und Akteure, ihre Produktions- und Konsumpraktiken zu verändern. Damit reagieren sie auf die zahlreichen Krisen, mit denen wir konfrontiert sind.


    Wie funktionieren diese Gemeinschaften? Wie denken sie alternative Zukünfte der Ernährung? Und sind ihre Praktiken auch anschlussfähig über die Grenzen der Gemeinschaft hinaus? Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in dieser Gesprächsstoff-Episode mit den Professorinnen Dr. Jana Rückert-John und Dr. Tonia Ruppenthal.

    Die beiden leiten das Teilprojekt Ernährung des DFG-Forschungsimpulses „Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Community“, kurz SaFe. Gemeinsam schauen sie sich an, was die Idee hinter diesem Teilprojekt ist, wie das Forschungsteam vorgeht und warum eine neutrale Haltung den Wissenschaftlerinnen dabei so wichtig ist.

    Weitere Materialien:

    • Die ⁠⁠Landingpage⁠⁠ des SaFe-Teilprojektes Ernährung
    • Jana Rückert-John auf hochschule-fulda.de
    • Tonia Ruppenthal auf hochschule-fulda.de

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    25 min
  • Gesprächsstoff Episode 63 | Shaping Future Society - Teilprojekt Gesundheit

    In den Klima- und Gesundheitswissenschaften arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Beide Gruppen arbeiten an gesellschaftlich relevanten Fragen. Sie beziehen immer wieder Position und mischen sich mit ihren Erkenntnissen in Debatten ein. Wie versuchen die beiden Expert:innen-Gemeinschaften, in ihrem jeweiligen Themenfeld Zukunft zu gestalten? Und was hält die beiden Gemeinschaften zusammen?

     

    Um diese Fragen geht es im Teilprojekt Gesundheit des Forschungsimpulses 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe.

     

    Mit Professorin Dr. Nadine Reibling, der Leiterin des Teilprojekts, und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Paula de Jong spricht Moderatorin Mariana Friedrich darüber, was sie bereits über die beiden professionellen Gemeinschaften herausgefunden haben, was sie noch erforschen wollen und mit welchen Methoden sie ihre Daten generieren.  


    Weitere Materialien:

    • Die ⁠Landingpage⁠ des SaFe-Teilprojektes Gesundheit
    • Nadine Reibling auf hochschule-fulda.de
    • Paula de Jong auf hochschule-fulda.de

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    31 min
  • Gesprächsstoff Episode 62 | Shaping Future Society - Der DFG-Forschungsimpuls SaFe stellt sich vor

    Wir Menschen blenden die Zukunft gern aus. Dabei hat alles, was wir heute tun, selbstverständlich Einfluss auf das Morgen. Und unser Handeln im Hier und Jetzt richtet sich danach aus, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Zukunft ist damit nichts, auf das wir einfach zulaufen, es ist ein offener Möglichkeitsraum. 

    Im DFG-Forschungsimpuls 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe - wollen Forscher:innen der Hochschule Fulda ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, wie Menschen sich Zukunft vorstellen und wie sie danach handeln. Im Fokus stehen Gemeinschaften, denn in ihnen können wie in einem Labor Veränderungen im sozialen Raum  ausprobiert werden. Veränderungen, die sich bewähren und von der Gesellschaft aufgegriffen werden oder scheitern.

    Zukunft denken die Forschenden dabei nicht nur mit Blick auf  Krisen und Problemlösungen. Ihre Kernfrage lautet vielmehr: Wie wollen wir eigentlich leben? 

    In sechs Teilprojekten untersucht das Team, wie sich die Professionen der Gesundheits- und Klimawissenschaften Zukunft vorstellen und welche alternativen Ernährungspraktiken in Gemeinschaften erprobt werden. Sie beschäftigen sich mit der Art, wie wir wohnen und werfen einen Blick auf das, was wir von indigenen Völkern lernen können. Sie schauen sich an, wie ökologische Protestbewegungen die Utopie einer nachhaltigen und solidarischen Gesellschaft vorwegnehmen und welche Bedeutung Zukunft und Gemeinschaft in unseren Lebensgeschichten hat. 

    Was das alles im Detail heißt und was der DFG-Forschungsimpuls für die Hochschule Fulda bedeutet, darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in der ersten Folge unserer Serie mit  Prof. Dr. Eva Gerharz und Prof. Dr. Nadine Reibling, den Sprecherinnen von SaFe.


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    23 min
  • Gesprächsstoff Episode 61 | Was sind Gesellschaftsverträge und wofür brauchen wir sie?

    Wir gehen wählen, die Verfassungen geben uns den Rahmen unseres Zusammenlebens vor und der demokratische Diskurs ist lebendig. Dennoch ist in ganz Europa die Demokratie unter Druck geraten. Vertrauen schwindet, soziale Ungleichheit wächst und politische Konflikte scheinen kaum mehr lösbar. Ein Lichtblick: der Regierungswechsel in Ungarn nach den Wahlen im April. 

    Klar ist: Die ungeschriebenen Regeln, auf denen die EU-Länder basieren, verändern sich. Ist die Demokratie im Niedergang begriffen? Sind die Veränderungen vielleicht nur Ausdruck eines Wandels? Und was tun, um die Demokratie, vor allem in der liberalen Ausprägung, zu stärken? 

    Im Horizon-Europe-Projekt "Continuous Construction of Resilient Social Contracts through Societal Transformations", kurz CO3, untersucht ein Forschungsteam um die Fuldaer Demokratie- und Europaforscherin Professorin Dr. Claudia Wiesner die Grundlagen und Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Das Team ist Teil eines europäischen Forschungskonsortiums aus neun EU- und drei Nicht-EU-Ländern. Gemeinsam erarbeiten die Forschenden Zukunftsszenarien, wie sich die aktuellen Gesellschaftsverträge angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit politisch und sozial widerstandsfähiger entwickeln lassen.

    Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in dieser Folge mit Professorin Claudia Wiesner.


    Weitere Informationen zur Folge:

    • Webseite Claudia Wiesner
    • Horizon Project CO3

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    52 min
  • Gesprächsstoff Episode 060 | Wieso müssen wir über geringfügige Beschäftigung sprechen?

    Die Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU ist ein hohes Gut. Sie erlaubt allen EU-Bürger*innen innerhalb der Mitgliedstaaten zu arbeiten und sichert Arbeitnehmer*innen in Bezug auf ihre Arbeit Gleichbehandlung, Gleichbeschäftigung, gleiche Vergütung und gleichen sozialen Schutz zu.

    Doch es gibt einen Knackpunkt: Wie bewerten die Mitgliedstaaten in diesem Zusammenhang die geringfügige Beschäftigung?

    Wer in einem anderen EU-Land als seiner Heimat geringfügig beschäftigt ist, fällt in eine Grauzone. Das schaut sich Jana Bub in ihrem Dissertationsvorhaben „Zwischen Gleichbehandlung und Leistungsausschluss“ an.

    Was dabei das Problem ist, und warum diese Frage uns alle angeht, das bespricht Moderatorin Mariana Friedrich mit ihr in dieser Folge. 


    Weitere Informationen zur Folge:

    • Jana Bub auf der Webseite der Hochschule Fulda

    Gesetzestexte:

    • Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (insbesondere Art. 45, 21 und 18)
    • Arbeitnehmerfreizügigkeitsverordnung (insbesondere Art. 7)
    • Unionsbürgerrichtlinie (insbesondere Art. 7 und 24)

    Weiterführende Literatur:

    • Alagöz-Gessler et al./EU-Gleichbehandlungsstelle (Hrsg.), Rechtlich gleichgestellt – praktisch benachteiligt? EU-Zugewanderte in Deutschland, Studie 2026
    • Leko et al./Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Hrsg.), Diskriminierung von Menschen  aus dem östlichen Europa. Das Jobcenter als Schnittstelle zwischen Arbeitsmarkt und Wohlfahrtsstaat, Studie 2025
    • Collischon et al., Minijobs in Kleinbetrieben: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wird verdrängt, IAB-Forum 2021
    38 min
  • Gesprächsstoff Episode 059 | Was haben soziale Bewegungen wie Fridays for Future mit Demokratie zu tun?

    Soziale Bewegungen sind so etwas wie der Pulsschlag unserer Demokratie. Sie liefern uns Hinweise, wo etwas aus dem Takt gerät, wo Demokratie blockiert wird, aber auch, wo sich neue Möglichkeiten für demokratisches Handeln auftun.

    Neben den offensichtlichen demokratischen Praktiken wie Demonstrationen und freier Meinungsäußerung sind vor allem auch Aktionsformen und Aushandlungsprozesse aufschlussreich, die für die Öffentlichkeit meist unsichtbar bleiben. Genau die nimmt diese Folge in den Fokus, und zwar am Beispiel der Jugendbewegung Fridays for Future.

    Welche Erfahrungen mit Demokratie machen junge Aktivistinnen und Aktivisten? Und warum brauchen wir eine Demokratisierung der Demokratie? Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Dr. Christina Cazzini. Sie hat sich in ihrer Promotion mit der Demokratieerfahrung junger Fridays-for-Future-Aktivistinnen und -Aktivisten beschäftigt und daraus Ansatzpunkte für die soziale Arbeit ermittelt.

    Sie sagt: Soziale Arbeit muss wieder mehr das Politische in den Blick nehmen.


    Weitere Infos zur Folge:

    • Demokratieerfahrungen jugendlicher Fridays for Future Aktivist:innen als Passagen des Politischen
    • Christina Cazzini auf LinkedIn

    Wir freuen uns über Feedback an: ⁠gespraechsstoff(at)hs-fulda.de⁠.

    31 min

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In „Gesprächsstoff“ spricht unsere Moderatorin Mariana Friedrich mit Wissenschaftler*innen, wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und an der Forschung beteiligten Studierenden über ihre…