Gesunde Gestaltung

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By Jonas Rehn-GroenendijkArtsDesign
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Gesunde Gestaltung episodes

  • #36: BASIC – Kreativität & Wissenschaft als komplementäres Paar

    Welche Rolle spielen Kreativität, Intuition und explorativ-experimentelle Ansätze in der gesundheitsfördernden Gestaltung? Wie lassen sich kreative Arbeitsweise mit strenger Wissenschaft und evidenzbasierter Gestaltung verbinden? Und wie „funktioniert“ überhaupt Kreativität?

    In dieser Basics-Folge nähern wir uns diesen Fragen und können feststellen, dass der vermeintliche Gegensatz von chaotischer Kreativität und strenger wissenschaftlicher Arbeitsweise in Wirklichkeit ein komplementäres Paar darstellt, dass seinen Mehrwert gerade im anspruchsvollen und häufig stark regulierten Gebiet der gesundheitsfördernden Gestaltung zeigen kann.

    Wir schauen uns dabei genauer an, wie Kreativität entsteht, welche Methoden und Ansätze Kreativität fördern kann und wie Kreativität und Wissenschaft innerhalb des Entwurfsprozesses sich unterstützen können.

     

    Weiterführende Literatur:

    Kumar, Vijay (2013): 101 design methods. A structured approach for driving innovation in your organization. Hoboken, N.J: Wiley.

    Lindstrøm, Martin (2010): Buy ology. Truth and lies about why we buy. 1. Aufl. New York: Broadway Books.

    Lindstrøm, Martin (2011): Brandwashed. Tricks companies use to manipulate our minds and persuade us to buy. Internat. ed. New York: Crown Business.

    Noack, Karsten (2008): Kreativitätstechniken. Schöpferisches Potenzial erkennen und nutzen. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen (Top im Job).

    54 min
  • #35) Barbara Frech zu psychomotorischen Erlebnisräumen und dem Raum als dritten Erzieher

    Barbara Frech ist staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin, Sportherapeutin, zertifizierte Motopädagogin mit über zwanzig Jahren Praxiserfahrung und Lehrqualifikation für Psychomotorik. Sie lehrt im Fach „Sozialpädagogische Arbeit mit Kindern unter drei Jahren“ und leitet selbst regelmäßig erlebnisorientierte Eltern-Kind-Kurs nach dem von ihr entwickelten mopäd-Konzept.

    In dieser Folge befassen wir uns nicht nur damit was unter motopädagogischer und psychomotorischer Arbeit zu verstehen ist, sondern wie gehen explizit darauf ein, welche Rolle die gebaute Umwelt, der Raum aber auch die verwendeten Objekte und Materialien dabei haben. An Hand konkreter Fallbeispiele besprechen wir wie Gegenstände oder bestimmte Materialeigenschaften gezielt genutzt werden können, um gruppendynamische Prozesse zu moderieren.

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    Relevante Links und weiterführende Informationen hierzu sind:

    Website von zum mopaed-Angebot von Barbara Frech: https://www.mopaed.de/

    Website von André Stern: https://www.andrestern.com/de

    Dialog Reggio – Vereinigung zur Förderung der Reggiopädagogik in Deutschland e. V.://reggio-deutschland.de/

    Sabine Lingenauber, Einführung in die Reggio-Pädagogik. Kinder, Erzieherinnen und Eltern als konstitutives Sozialaggregat, Projektverlag, 6., aktualisierte Aufl. 2013, ISBN 978-3-89733-191-4

    Sabine Lingenauber (Hrsg.), Handlexikon der Reggio-Pädagogik, Projektverlag, 4. erweiterte Aufl. 2011, ISBN 978-3-89733-231-7

    1 hr 7 min
  • #34) Alexandra Verdeil on benefits of inclusive design for all users

    Inclusive design addresses among other things the needs of particularly vulnerable user groups. Through this, concepts are developed that are beneficial for a much wider range of users by incorporating additional sense and creating more holistic experiences. Alexandra Verdeil is a specialist for inclusive design at tactile studios. In this episode, we discuss the specific paradigms, methods and goals of inclusive design taking tactile studio’s projects as examples. We have a look at various applications and challenges and deep dive into tactile studio’s speciality – museum and exhibition design.

     

    Related References/Projects:

    • Pullin, Graham (2009): Design Meets Disability. MIT Press.
    • Verdeil, Alexandra; Even-Moreau, Marie-Laure (2016): To What Extent Is Public Participation a Compass for Designers? In: Amstutz, S.; Ziegler, U.; Rehn-Groenendijk, J. (eds.): Empathic Spaces. Ansätze und Methoden für eine bedürfnisorientierte Innenarchitektur. Transcript.
    • www.tactilestudio.co/de/
    • https://tactilestudio.co/multisensory-kit-monnaie-paris-dementia/
    • https://tactilestudio.co/plant-and-animal-senses-capabilities-beyond-our-imagination/
    • https://mainlymuseums.com/post/860/museums-and-accessibility/
    • Quite new and inspiring news from ICOM (topic cognitive disability not enough known in the museum design, I would say): https://icom.museum/en/news/museums-and-inclusion-reflections-on-the-remaining-obstacles-to-cognitive-accessibility/
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      1 hr 32 min
    • #33: Carolin Pauly zu Universal Design, Pflege und Partizipation

      Carolin Pauly ist geschäftsführende Gesellschafterin des Instituts für Universal Design und war Mitgründerin des Netzwerks Universal Rooms, das ganzheitliche Einrichtungskonzepte für das Wohnen im Alter entwickelt.  Sie ist außerdem im Vorstand des Universal Design Forum e.V. und Mitglied in der Jury des „IAUD Awards“, dem Wettbewerb der International Association for Universal Design mit Sitz in Japan.

      In dieser Folge geht es um den Mehrwert, den ein Universal Design Ansatz im Entwurfsprozess leisten kann. Wir sprechen über konkrete Methoden, Fallbeispiele und den gesellschaftlichen Stellenwert von Universal Design und Gestaltung im Allgemeinen. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf den Pflegesektor mit seinen drängenden Herausforderungen und seinem hohen Innovationspotential.

       

       

      Weiterführende Informationen und relevante Links: 

      Norman, Donald A. (2013): The design of everyday things. Rev. and expanded ed. New York: Basic Books.

      Bauhaus-Universität Weimar (Hg.) (2009): Weimarer Erklärung der universal design Expertenkonferenz vom 12. – 14. November 2009. Unter Mitarbeit von universal design e.V. Weimar. Online verfügbar unter http://www.f-p-design.com/html/fp/g/downloads/weimarer_erklaerung_13112009.pdf.

      Steinfeld, Edward; Maisel, Jordana L. (2012): Universal design. Creating inclusive environments. Hoboken, N.J: John Wiley & Sons.

      Universal Design Forum e.V.: https://www.universal-design-forum.de/

      Institut für Universal Design: https://www.universal-design.org/

       

      Termine:

      • Altenpflegemesse 2026 Essen: 21.-23.04.2026  – https://www.altenpflege-messe.de/de-de
      • Munich Creative Business Week 2026 (MCBW): 04.-10.05.2026  –  https://www.mcbw.de/
      • 1 hr 20 min
      • #32: Nora Huxmann zu Freiraumplanung, healthy Greenery und green Prescribing

        Natur und Pflanzen werden nicht erst sein Ansätzen wie dem Biophilic Design als Zugänge und Werkzeuge einer gesundheitsfördernden Gestaltung betrachtet. In dieser Folge nähern wir uns dieser Thematik in unterschiedlichen Größenordnungen. Vom kleinen Healing Garden des Pflegeheims, über gesundheitsfördernde Landschaftsgestaltung bis hin zur quartiersübergreifenden Stadtplanung. Wo und wie können wir natürliches Grün (und Blau) effektiv als Gesundheitsressource nutzen und was sind dabei Klischees und Vereinfachte Vorstellungen eines zunehmend stark beforschten Fachgebiets?

        Nora Huxmann ist Gärtnerin von Herzen und der Pflanze in ihrem Studium der Landschaftsarchitektur in England und Deutschland treu geblieben. Als freiberufliche (Pflanz-)Planerin und in ihrer Tätigkeit in Fortbildung und Beratung hat sie besonders Themen der Anlage, Pflege und Entwicklung städtischen Grüns vertieft und sich mit Themen der Klimaresilientz, Biodiversitätsförderung und Gesundem Grün gewidmet.

         

         

         

        Weiterführende Informationen und relevante Links:

        FREMDE IN DER GARTENSCHÖNHEIT: ZUM DISKURS UM PFLANZENHERKÜNFTE IN DER PFLANZENVERWENDUNGHuxmann, N. J., Bürger, L. & Blickwede, H., 20 April 2025, in: FKW : Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur. 2025, 75, S. 37-55 (zum Volltext)

        Herausforderungen in der Umsetzung naturbasierter Therapien. Natur – Gesundheit – Biodiversität.

        Huxmann, N.; Hubbertz-Josat, S.; Sappok, H.-U.; Wick, K., in: Stadt und Grün. 2/2024 (zum Volltext)

        Ökologischer Stadtumbau im regionalen StrukturwandelZöllter, C., Ortlepp, R., Knippschild, R., Salleh, A. F. B. M., Juliane Dziumla, Huxmann, N. & Kretschmer, A., 2 Sept. 2024, in: Transforming cities : urbane Systeme im Wandel : das technisch-wissenschaftliche Fachmagazin. 9, 3, S. 28-33 (zum Volltext)
        Wohnen in der Gartenschönheit – Narrative vom Wohnen in/mit der Natur im 20. JahrhundertHuxmann, N., 21 Sept. 2018, in: FKW : Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur. 2018, 64, S. 077-088, 12 S.(zum Volltext)
        The garden as setting for horticultural therapyHuxmann, N., Juli 2016, in: Acta horticulturae. 1121, S. 39-46 (zum Volltext)
        Richard Hansen and modern planting designKörner, S., Bellin-Harder, F. & Huxmann, N., 2 Jan. 2016, in:  Journal of landscape architecture : JoLa . 11, 1, S. 18-29 (zum Volltext)
        When Green became HealthyHuxmann, N., Aug. 2015, in: Acta horticulturae. 1093, S. 161-167 (zum Volltext-)Version
        1 hr 31 min
      • #31) WDC2026 // Designpotentiale für eine mündigere Patient:innenrolle

        Diese Folge ist Teil einer Mini-Serie zum World Design Captial 2026 und dem Projekt „Designing a more active Patient Role in Public health Services“ des Designinstitut für Gesunde Gestaltung.

        Wir widmen uns der Frage, welche Potentiale Gestaltung bietet, um die Rolle von Patient:innen im medizinischen Versorgungssystem aktiver und mündiger zu machen. Dabei betrachten wir Abläufe gleichermaßen wie Räume und Produkte. In dieser ersten Folge werden zunächst das Projekt vorgestellt und relevante Fragen und Blickwinkel erörtert.

        (Diese Folge wird gefördert vom World Design Capital 2026.)

         

        Relevante Links und weiterführende Informationen:

        Umfrage: https://www.umfrageonline.com/c/f4dfyx9h

        Projektwebsite: https://gesunde-gestaltung.de/projekte/wdc2026/

        https://wdc2026.org/de

        https://wdo.org/

         

         

        29 min
      • #30: BASIC: Trends in der gesundheitsfördernden Gestaltung

        Wie wird sich das Gesundheitssystem, therapeutische Einrichtungen und Abläufe in Zukunft verändern? Niemand kann die Zukunft vorhersagen, doch Einblicke in Messen, Konferenzen und Symposien zeigen konkrete Innovationen und Entwicklungsrichtungen, mit denen wir zumindest einen Trend erahnen können.

        In dieser Folge richten wir unseren Blick auf große Trends, technologische Neuigkeiten und welche Folgen diese für das medizinische Versorgungssystem und die Gesellschaft im Allgemeinen haben können.

        29 min
      • #29) Gabriel Dörner zu Co-Creation, Traumreisen und Vermittlung für eine gesundheitsfördernde Gestaltung

        In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt des Kommunikationsdesigns und seine Rolle innerhalb der Gesundheitsförderung. Anhand konkreter Beispiele – dem Projekt »Ästhetik der heilsamen Orte« sowie Erfahrungen aus der Ludwig Boltzmann Forschungsgruppe Alterung und Wundheilung (SHoW) – beleuchten wir, wie Gestaltung nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern aktiver Teil der Gesundheitsförderung sein kann. Design wird dabei sowohl als Werkzeug wie auch als Prozess verstanden – insbesondere in der transdisziplinären Zusammenarbeit.

         

        Wir sprechen über co-kreative Methoden, die Gestaltungsprozesse in Teams aus Wissenschaft, Design und anderen Disziplinen fördern, und zeigen auf, wie kreative Formate neue Perspektiven auf komplexe Themen ermöglichen können.

         

        Zu Gast ist Gabriel Dörner, Kommunikationsgestalter und Kulturvermittler. Nach seinem Designstudium und mehreren Lehraufträgen vertiefte er im Master Kulturvermittlung seinen Fokus auf Wissenschaftskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und partizipative Forschung. Seit 2023 ist er für die Ludwig Boltzmann Gesellschaft in Wien tätig. Dort arbeitet er an der Schnittstelle von Forschung, Gesellschaft und Gestaltung – mit dem Ziel, Forschungsprozesse partizipativer und für zivilgesellschaftliche Akteure zugänglich zu machen.

         

        Relevante Links und weiterführende Informationen:

        1. Multimedia-Rückblick zum Projekt »Ästhetik der heilsamen Orte«: www.heilsameorte.de
        2. Hintergrundinfos zum Projekt der Forschungsgruppe Alterung und Wundheilung: https://show.lbg.ac.at/gesundheitsinformation/
        3. Web-Version der Broschüre über chronische Wunden: http://www.wunde-heilt-nicht.at/
        4. Design4Health von Lab4Living in Sheffield: https://lab4living.org.uk/design4health/
        5. Fachbereich Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal: https://mr.uni-wuppertal.de/pid/
        6. Buch »Was ist Public Interest Design?« https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4576-7/was-ist-public-interest-design/
        7. Webseite von Gabriel Dörner: www.gabrieldoerner.de
        8. 1 hr 21 min
        9. #28: BASIC – Multi-, Inter- und Transdisziplinarität in der gesundheitsfördernden Gestaltung

          In dieser Basics-Folge befassen wir uns sprichwörtlich mit der Basis der gesundheitsfördernden Gestaltung – nämlich unterschiedlichen Arbeitsmodi. Dieses Mal geht es also um einen Deep-Dive, der sich eher wissenschaftstheoretisch mit der gesundheitsfördernden Gestaltung befasst. Denn auch wenn die Begriffe im beruflichen wie privaten Alltag inflationär und of gar synomyn gebraucht werden, beschreiben sie sehr unterschiedliche Formen der Arbeitsweise. Wie schauen uns diese Begriffe genauer an und übertragen diese Begriffsbestimmung konkret auf der Feld der gesundheitsfördernden Gestaltung.

          ———

          Weiterführende Informationen und relevante Links:

          Defila, Rico; Di Giulio, Antonietta (Hg.) (2019): Transdisziplinär und transformativ forschen, Band 2. Eine Methodensammlung. Wiesbaden: Springer Nature. Online verfügbar unter https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/25939.

          Lang, Daniel J.; Wiek, Arnim; Bergmann, Matthias; Stauffacher, Michael; Martens, Pim; Moll, Peter et al. (2012): Transdisciplinary research in sustainability science: practice, principles, and challenges. In: Sustain Sci 7 (S1), S. 25-43. DOI: 10.1007/s11625-011-0149-x.

          OECD (2020): Addressing societal challenges using transdisciplinary research. OEDC Science, Technology and Industry Policy Papers. June 2020 No. 88. https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2020/06/addressing-societal-challenges-using-transdisciplinary-research_41211835/0ca0ca45-en.pdf

          Pearce, BinBin J.; Ejderyan, Olivier (2020): Joint problem framing as reflexive practice: honing a transdisciplinary skill. In: Sustain Sci 15 (3), S. 683-698. DOI: 10.1007/s11625-019-00744-2.

           

          Website der Gesellschaft für Transdisziplinäre und Partizipative Forschung: https://www.gtpf.science/

           

          Website der TD Academy: https://td-academy.org/

           

          Website des td-net | Network for Transdisciplinary Research: https://en.transdisciplinarity.ch/

          27 min
        10. #27: BASIC – Gütekriterien wissenschaftlicher Arbeit

          In der gesundheitsfördernden Gestaltung und vor allem im Bereich der evidenzbasierten Gestaltung geht es immer wieder auch um die Frage, wissenschaftliche Studien und Belege einschätzen zu können. Woran erkenne ich die Qualität einer wissenschaftlichen Arbeit? Worauf gilt es grundsätzlich zu achten, wenn man selbst empirische Methoden anwenden will?

          In dieser Folge geht es um eine erste Orientierung was die Gütekriterien wissenschaftlicher Arbeit sind und wie unterschiedliche Arten von Evidenzen für die evidenzbasierte Gestaltung einzuordnen sind.

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          Weiterführende Informationen und relevante Links:

          Przyborski, Aglaja; Wohlrab-Sahr, Monika (2021): Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: De Gruyter Oldenbourg (Lehr- und Handbücher der Soziologie).

          Reiß, Siegbert (2012): Experimentelle Psychologie. Von der Theorie zur Praxis. 2. Aufl. München, Boston: Pearson Studium.

          Vollmer, Tanja C. (Hg.) (2023): Architekturpsychologie Perspektiven. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.

          35 min

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