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Wer daheim Ordnung schaffen will, braucht ein System. Aldi Süd hat dafür bald genau das passende Gadget im Angebot.
Am 9. November verkauft Aldi Süd ein Präge-Beschriftungsgerät von Home Creation für nur 3,49 Euro. Das handliche Gerät prägt selbstklebende Bänder, um verschiedene Dinge ganz einfach zu beschriften. Im Lieferumfang sind bereits drei 9-Millimeter-Bänder enthalten, sodass ihr sofort loslegen könnt. So sieht das Gadget im Aldi-Prospekt aus:
Ordnungsgadget bei Aldi Süd. (Bildquelle: Aldi)Ein ganz ähnliches Gerät kostet bei Amazon schon deutlich mehr:
Wo liegen die Stärken und Schwächen des Präge-Beschriftungsgerät von Aldi Süd?Das Prägegerät bei Aldi Süd funktioniert rein mechanisch. Ihr prägt Buchstaben und Zahlen direkt in selbstklebende Kunststoffbänder. Über das Rad könnt ihr die gewünschten Zeichen einstellen, dann drücken, um zu prägen. Die Bänder lassen sich auf nahezu allen glatten Oberflächen anbringen: Ordner, Aufbewahrungsboxen, Kabelstecker, Gewürzgläser oder Werkzeugkisten. Das Gadget ist bei Aldi in den Farben rosa und hellblau verfügbar.
Das gefällt uns:
Das stört uns:
Das Gerät eignet sich vor allem für alle, die Ordnung in den Haushalt bringen wollen. Die mechanische Prägung ist zwar etwas langsamer als bei elektronischen Geräten, dafür aber langlebig und wartungsfrei. Die mitgelieferten drei Bänder reichen für erste Projekte. Laut Prospekt sind zwei schwarze und ein rotes Band enthalten.
Wusstet ihr das schon über Aldi?
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Für wen lohnt sich das Präge-Beschriftungsgerät von Home Creation?Das Angebot richtet sich an alle, die Ordnung schaffen wollen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Für 3,49 Euro bekommt ihr ein funktionales Werkzeug und könnt sofort anfangen euren Haushalt zu beschriften. Das Angebot startet am 9. November bei Aldi Süd und gilt, solange der Vorrat reicht.
Unser Deal-Versprechen für euchWir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.
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Wer sich den alljährlichen Weihnachtsbaum-Marathon sparen will, findet bei Kaufland gerade eine clevere Alternative.
Der Livarno-LED-Weihnachtsbaum von Kaufland könnte genau die richtige Lösung sein. Mit 370 warmweißen und mehrfarbigen LEDs, 230 Zentimeter Höhe und integriertem Timer kostet das Modell aktuell nur 19,99 Euro. Der Baum eignet sich für drinnen und draußen, wird inklusive Ständer und Erdspieß geliefert und bringt eine großzügige Zuleitung von fünf Metern mit.
Die Höhe beträgt über zwei Meter. (Bildquelle: Kaufland-Prospekt / Livarno / Screenshot: GIGA)Deutlich spektakulärer ist das Modell von Amazon. Dort bekommt ihr nicht nur eine Fernbedienung, sondern auch eine Smartphone-Steuerung:
Wo liegen die Stärken und Schwächen des LED-Weihnachtsbaums?Der LED-Baum ist eine platzsparende Alternative zum klassischen Tannenbaum und lässt sich dank der mitgelieferten Befestigungsoptionen flexibel aufstellen. Ob im Wohnzimmer auf dem Ständer oder draußen im Garten mit dem Erdspieß – die Konstruktion ist für beide Einsatzbereiche ausgelegt. Die 370 LEDs sorgen in warmweiß und mehrfarbig für weihnachtliche Stimmung, während die Timer-Funktion automatisch für Ein- und Ausschaltzeiten sorgt.
Das gefällt uns:
Das stört uns:
Mit 230 Zentimetern Höhe und 70 Zentimetern Durchmesser nimmt der Baum deutlich weniger Platz ein als ein echter Tannenbaum mit vergleichbarer Größe. Die fünf Meter lange Zuleitung ermöglicht es, den Baum auch weiter entfernt von der nächsten Steckdose aufzustellen. Praktisch ist die Kombination aus warmweißen und mehrfarbigen LEDs – je nach Stimmung lässt sich so zwischen klassischer und bunter Beleuchtung wählen.
So schneidet Kaufland im Vergleich zur Konkurrenz ab:
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Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf?Wer keine Lust auf Nadeln, Gießen und Entsorgung hat, bekommt hier eine wartungsfreie Alternative. Besonders für kleinere Wohnungen, Balkone oder Gärten ist das Modell interessant. Auch für Menschen mit Haustieren oder Kindern kann der LED-Baum die entspanntere Wahl sein – es gibt keine spitzen Nadeln und keine Gefahr, dass der Baum umkippt.
Für knapp 20 Euro ist der Preis angemessen, wenn man bedenkt, dass ein echter Weihnachtsbaum in dieser Größe ähnlich viel kostet und nach wenigen Wochen entsorgt werden muss. Der LED-Baum lässt sich Jahr für Jahr wiederverwenden und spart langfristig Geld. Wer allerdings Wert auf den typischen Tannenduft oder eine möglichst natürliche Optik legt, sollte beim klassischen Baum bleiben.
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Ein neuer Kleiderschrank steht schon länger auf der Liste, aber die Preise haben euch bisher abgeschreckt? Dann solltet ihr bei Ikea reinschauen.
Ikea bietet bis zum 26. November eine Rabattaktion für das PAX-Kleiderschrank-System und die passenden KOMPLEMENT-Inneneinrichtungen an. Als Family- oder Business-Network-Mitglied (Mitgliedschaft ist kostenlos) erhaltet ihr 10 Euro Rabatt je 100 Euro Einkaufswert (zur Aktion bei Ikea). Die Aktion gilt sowohl online als auch in allen Einrichtungshäusern. Der rabattierte Preis wird im Online-Warenkorb nach dem Login automatisch angezeigt. Click & Collect ist ab 50 Euro kostenfrei.
Nachfolgend zwei Beispiele von beliebten PAX-Produkten. Teilweise sind diese aktuell schon reduziert, sodass ihr doppelt sparen könnt:
Wo liegen die Stärken und Schwächen von PAX?Das PAX-System von Ikea ist seit Jahren eine beliebte Lösung für alle, die ihren Kleiderschrank individuell zusammenstellen möchten. Ihr wählt Korpusse in verschiedenen Breiten und Höhen, kombiniert sie mit Türen nach eurem Geschmack und stattet das Innenleben mit KOMPLEMENT-Elementen wie Schubladen, Kleiderstangen oder Böden aus. Der modulare Aufbau erlaubt es, den Schrank später zu erweitern oder umzugestalten.
Das gefällt uns:
Das stört uns:
Der aktuelle Rabatt bezieht sich auf den gesamten Schrank inklusive Türen, nicht nur auf die Korpusse. Das macht die Aktion interessanter, denn gerade die Türen schlagen beim PAX-System oft deutlich zu Buche. Wer beispielsweise einen Schrank für 500 Euro zusammenstellt, spart durch die Aktion 50 Euro.
Die Innenausstattung lässt sich flexibel gestalten: KOMPLEMENT bietet Schubladeneinsätze für Accessoires, ausziehbare Kleiderstangen, Hosenauszüge oder Schuhregale. So könnt ihr den Schrank genau auf eure Bedürfnisse abstimmen, egal ob für viele Hemden, Kleider oder Schuhe.
Das sagen die Käufer zur Ikea-AktionEinige Nutzer berichten, dass sie PAX-Schränke bereits seit Jahren nutzen und mit der Stabilität zufrieden sind. Besonders die 236 Zentimeter hohen Modelle werden für Familien mit viel Kleidung empfohlen. Kritisch wird angemerkt, dass die Aktion am 26. November endet, kurz vor dem Black Friday. Einige vermuten daher, dass es danach möglicherweise noch stärkere Rabatte geben könnte.
Ist Ikea immer die beste Wahl?
» Video ansehen: Ist Ikea immer die richtige Wahl – oder gibt es bessere Alternativen?
Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf?Die Aktion ist vor allem für alle interessant, die ohnehin einen neuen Kleiderschrank geplant haben und Wert auf Flexibilität legen. Bei größeren Konfigurationen ab 500 Euro aufwärts summiert sich die Ersparnis schnell auf 50 Euro oder mehr. Wer noch unsicher ist, sollte bedenken, dass die Aktion nur bis zum 26. November läuft.
Für Schnellentschlossene ist das Angebot solide. Ob zum Black Friday tatsächlich bessere Konditionen folgen, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Wer jetzt bestellt und Click & Collect nutzt, spart sich ab 50 Euro Bestellwert die Versandkosten und kann den Schrank zeitnah abholen.
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Ein neues Gerät von Fritz! hilft euch dabei, versteckte Stromfresser im Haushalt aufzuspüren.
Fritz! erweitert sein Smart-Home-System um eine neue intelligente Steckdose, die es in sich hat.
FRITZ!Smart Energy 201 ist daDer FRITZ!Smart Energy 201 hilft dabei, den heimlichen „Stromdieben“ im Haushalt auf die Spur zu kommen – also jenen Geräten, die auch im Stand-by oder unbemerkt viel Energie verbrauchen. Die Steckdose wird einfach zwischen ein Gerät und das Stromnetz gesteckt und misst dann präzise den Energieverbrauch.
Die gesammelten Daten lassen sich direkt in der FRITZ!App „Smart Home“ einsehen, wo detaillierte Verläufe den Verbrauch über die Zeit anzeigen. So könnt ihr genau erkennen, wann und wie viel Strom Fernseher, Computer oder die Kaffeemaschine wirklich benötigen. Über den Dienst MyFRITZ!Net ist sogar ein Vergleich mit anderen smarten Steckdosen im Haushalt möglich, um Einsparpotenziale gezielt zu identifizieren.
Die FRITZ!Smart Energy 201 ist ab sofort für 49 Euro erhältlich:
Mehr als nur Messen – intelligente Steuerung im AlltagTrotz ihrer sehr kompakten Bauweise ist die Steckdose äußerst belastbar und kann auch Geräte mit einem hohen Verbrauch von bis zu 3.680 Watt sicher schalten. Das macht sie auch für den Einsatz an einer Waschmaschine oder einem Trockner interessant. Fritz! verspricht dabei einen sehr geringen Eigenverbrauch von unter 0,2 Watt, damit die Steckdose nicht selbst zum Stromfresser wird.
Die eigentliche Stärke liegt jedoch in der intelligenten Steuerung. Über die App lassen sich angeschlossene Geräte nicht nur manuell ein- und ausschalten, sondern auch nach Zeitplänen oder Verbrauchsregeln steuern. Zudem bietet die Steckdose ein erweitertes Geofencing: Verlasst oder betretet ihr eine vordefinierte Zone, können sich Geräte automatisch an- oder abschalten.
Die Steuerung funktioniert dabei nicht nur zu Hause, sondern auch von unterwegs per App, Tablet oder PC. Dank der Matter-Bridge-Funktion neuerer Fritzboxen oder des FRITZ!Smart-Gateways gehorcht die Steckdose auch auf Sprachbefehle via Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa.
Für eine beliebte Smartwatch-Serie von Samsung ist jetzt Schluss mit wichtigen Updates.
Samsung hat bestätigt, dass die Galaxy Watch 4 und die Galaxy Watch 4 Classic das kommende große Betriebssystem-Update auf „One UI 9 Watch“ nicht mehr erhalten werden.
Ältere Samsung-Smartwatches sind rausDiese Entscheidung betrifft alle Samsung-Modelle der 2021 eingeführten Serie, einschließlich spezieller Editionen. Der Grund dafür ist das Ende des versprochenen Support-Zeitraums, denn die Galaxy-Uhren haben mit „One UI 8 Watch“ bereits ihr viertes und damit letztes großes Upgrade bekommen.
Für Besitzer einer Galaxy Watch 4 bedeutet dies, dass ihre Uhr zwar weiterhin normal funktioniert, aber keine neuen Funktionen, Fehlerbehebungen oder Sicherheitspatches mehr erhält, die mit „One UI 9 Watch“ eingeführt werden.
Langfristig könnte dies auch die Kompatibilität mit zukünftigen Apps beeinträchtigen. Die Galaxy Watch 4 markierte damals einen wichtigen Schritt für Samsung, da sie als erste Smartwatch des Unternehmens den Wechsel vom eigenen Tizen-System zu Googles Wear OS vollzog.
Ein Abschied mit Folgen und eine neue StrategieWährend die Galaxy-Watch-4-Serie nun aus dem Update-Zyklus herausfällt, können sich Besitzer neuerer Modelle freuen. Die Galaxy Watch 5, Galaxy Watch 5 Pro und alle nachfolgenden Generationen werden das Update auf “One UI 9 Watch“ bis Ende 2026 erhalten. Mit den neuesten Modellen wie der Galaxy Watch 9 hat Samsung seine Update-Politik sogar noch verbessert und verspricht inzwischen fünf Jahre lang wichtige Betriebssystem-Upgrades (Quelle: Engadget).
Wer also noch eine Galaxy Watch 4 nutzt und Wert auf aktuelle Software legt, für den könnte jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Upgrade sein. Die neueren Modelle bieten nicht nur eine längere Software-Unterstützung, sondern auch verbesserte Hardware und erweiterte Gesundheitsfunktionen. Alternativ lässt sich die alte Uhr aber auch weiterhin gut für spezifische Aufgaben nutzen, zum Beispiel als reiner Schlaf-Tracker oder als Fernbedienung für Smart-Home-Geräte.
Wer nach einer auffälligen Weihnachtsdeko sucht, die nicht nur statisch herumsteht, findet bei Netto gerade ein interessantes Angebot.
Netto verkauft aktuell den animierten Rentierschlitten mit Weihnachtsmann (Modell SHXCD2417) für 99,99 Euro (bei Netto anschauen). Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 149,99 Euro, ihr spart also 50 Euro beziehungsweise 33 Prozent.
Wo liegen die Stärken und Schwächen der Weihnachtsdeko?Der Rentierschlitten ist 90 Zentimeter lang und besteht aus einer Kombination von Schaumstoff, Kunststoff, Polyester und Eisen. Ihr bekommt einen Weihnachtsmann auf einem Schlitten, der gezogen wird von Rentieren. Die Arme der Figur bewegen sich, zusätzlich gibt das Dekorationsstück weihnachtliche Soundeffekte von sich. Für den Betrieb werden drei AA-Batterien benötigt, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.
Das gefällt uns:
Das stört uns:
Der Schlitten misst 90 × 58 × 24 Zentimeter und wiegt netto 3,23 Kilogramm. Die Animation beschränkt sich auf die Armbewegungen des Weihnachtsmanns, während die Soundeffekte für zusätzliche festliche Atmosphäre sorgen sollen. Die Materialien sind auf den Einsatz als Dekoration ausgelegt, nicht auf intensive Beanspruchung.
Durch den Batteriebetrieb lässt sich die Figur dort aufstellen, wo keine Steckdose in der Nähe ist. Das ist praktisch für den Garten, die Terrasse oder den Eingangsbereich. Allerdings solltet ihr bedenken, dass drei AA-Batterien je nach Nutzungsdauer regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Wie lange die Batterien halten, gibt der Hersteller nicht an.
Fazit: Für wen lohnt sich der Kauf?Der Rentierschlitten ist eine Option für alle, die ihre Weihnachtsdekoration um ein größeres, animiertes Element erweitern möchten. Mit 90 Zentimetern Länge ist die Figur auffällig genug, um wahrgenommen zu werden.
Wer Wert auf dezente oder besonders hochwertige Verarbeitung legt, sollte sich nach Alternativen umsehen. Die Kombination aus Schaumstoff und Kunststoff deutet auf ein eher leichtes, aber nicht besonders robustes Material hin.
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» Video ansehen: MacBook Pro mit PROLED-XDR-Touchdisplay
Ein leuchtender Apfel ist zurück und er ist nicht die einzige Neuerung.
Apple hat seine neuen MacBook-Pro-Modelle in 14 und 16 Zoll vorgestellt und bringt damit zwei von vielen Nutzern lang ersehnte Funktionen. Erstmals in der Geschichte des Mac könnt ihr Inhalte nun direkt mit den Fingern auf dem Display bedienen. Zusätzlich feiert ein ikonisches Designmerkmal sein Comeback, denn das leuchtende Apfel-Logo kehrt nach zehn Jahren auf die Rückseite des Gehäuses zurück.
MacBook Pro mit TouchscreenMacBook Pro jetzt auch mit Touchscreen. (Bildquelle: Apple)Die Einführung eines Touchscreens ist eine bemerkenswerte Kehrtwende für das Unternehmen. Lange hatte sich Apple gegen berührungsempfindliche Displays bei seinen Laptops gewehrt und stattdessen auf das Trackpad oder die umstrittene Touch Bar gesetzt. Mit der neuen Generation wird die Bedienung nun direkter und ähnelt der von iPads. Apple verspricht eine intuitive und präzise Steuerung, die durch ein neues, stabileres Scharnier unterstützt wird. Das zweite große Highlight ist die Rückkehr des leuchtenden Logos, das Apple 2016 aus Designgründen entfernt hatte.
We’re glowing with excitement over the new MacBook Pro. You’ve gotta touch it to believe it. pic.twitter.com/BLiGkGaefL
— John Ternus (@johnternus) October 28, 2026Die technische Grundlage für diese Neuerungen bildet das „PROLED XDR Display“. Es nutzt eine sogenannte Tandem-OLED-Technologie, die für eine außergewöhnliche Helligkeit von bis zu 2.000 Nits bei SDR- sowie HDR-Inhalten und ein extrem hohes Kontrastverhältnis sorgen soll. Damit richtet sich Apple gezielt an professionelle Anwender in den Bereichen Fotografie, Design und Videobearbeitung, die auf eine präzise Farbdarstellung angewiesen sind.
Apple setzt auf M5-ChipsIm Inneren der neuen MacBook Pros arbeiten die M5-Pro- und M5-Max-Chips. Sie versprechen nicht nur mehr Leistung für anspruchsvolle Aufgaben, sondern verbessern auch die Fähigkeiten für künstliche Intelligenz direkt auf dem Gerät. Die neuen Modelle sind zudem dünner und leichter als ihre Vorgänger.
Apple hat auch das Soundsystem überarbeitet, Thunderbolt 5 für schnellere Datenübertragung integriert und die vom iPhone bekannte Dynamic Island für Benachrichtigungen übernommen. Die Akkulaufzeit gibt das Unternehmen mit bis zu 24 Stunden an.
Die neuen MacBook-Pro-Modelle sind ab sofort vorbestellbar und werden ab dem 6. November ausgeliefert. Der Einstiegspreis für das 14-Zoll-Modell mit dem M5-Pro-Chip liegt bei 3.299 Euro (bei Apple anschauen). Das größere 16-Zoll-Modell beginnt bei 3.899 Euro.
Peter Hryciuk (Eigene Meinung):
Steve Jobs hat schon vor 16 Jahren richtig erkannt, dass ein Touchscreen in einem normalen Laptop überflüssig ist. Es hat zunächst einen Wow-Effekt, doch die Nutzung ist einfach nicht optimal. Genau diese Meinung teile ich bis heute.
Wäre das Display abnehmbar oder Apple hätte ein 360-Grad-Scharnier mit Pencil-Support integriert, wäre das eine ganz andere Geschichte. Das leuchtende Apple-Logo und das OLED-Panel an sich begrüße ich aber sehr.
Der Router-Hersteller Fritz! gibt ein starkes Versprechen für die Zukunft eurer Hardware ab.
Der Router-Hersteller Fritz! sorgt für mehr Transparenz und gibt euch ein klares Versprechen zur Update-Versorgung seiner Produkte. Für alle neuen Geräte garantiert das Unternehmen ab sofort für mindestens sechs Jahre die Bereitstellung von Software-Updates.
FritzBox-Router erhalten lange UpdatesAuf einer neu eingerichteten Webseite zum „Status der Produktunterstützung“ könnt ihr für jedes Modell einsehen, bis zu welchem Datum es mindestens mit Aktualisierungen versorgt wird. Es wird außerdem angezeigt, welche die aktuelle Version für euer Fritz!-Gerät ist. So könnt ihr überprüfen, ob ihr auf dem neuesten Stand seid.
Die neue Garantie gilt nicht nur für die bekannten FritzBox-Router, sondern erstreckt sich auch auf FritzRepeater, Smart-Home-Geräte und die FritzFon-Telefone. Entscheidend für den Beginn der Frist ist dabei nicht euer Kaufdatum, sondern der offizielle Marktstart des jeweiligen Produkts. Je nachdem, wann ihr ein Gerät erworben habt, kann die verbleibende Update-Zeit also kürzer oder auch länger ausfallen als die reguläre Garantie für die Hardware.
Wer bis zum Support-Ende ständig neue Funktionen erwartet, sollte die Ankündigung genau lesen. Fritz! garantiert in erster Linie die Behebung von Fehlern und das Schließen von bekannt gewordenen Sicherheitslücken. Ob auch neue Features auf ältere Geräte kommen, entscheidet der Hersteller je nach Modell. Diese bleiben oft den neueren Produkten vorbehalten. Die Software-Zusage steht zudem losgelöst von der Hardware-Garantie, die weiterhin mit dem Kauf beginnt.
Fritz! wird konkretMit diesem Schritt formalisiert Fritz! eine Praxis, für die das Unternehmen bereits bekannt ist – eine lange Produktpflege. Gleichzeitig reagieren Hersteller wie Fritz! damit auf gestiegene Anforderungen an die digitale Sicherheit und den Druck durch neue EU-Regularien. Da Router das zentrale Tor zum Internet sind, ist eine verlässliche und langfristige Update-Versorgung entscheidend für den Schutz des gesamten Heimnetzwerks.
Fritz! betont außerdem, dass es sich bei dem angegebenen Datum um einen mindestens garantierten Zeitraum handelt. Es ist also gut möglich, dass weitverbreitete Modelle auch nach dem offiziellen Support-Ende noch außerplanmäßige Updates erhalten, falls schwere Sicherheitslücken dies erfordern. Für euch als Nutzer bedeutet das vor allem ein klares Plus an Planungssicherheit und Vertrauen in die Langlebigkeit der Geräte.
Wenn das iPhone zum Mode-Statement wird – und euer Konto leise weint.
Apple und Luxus – eine Kombination, die längst Tradition hat. Jüngstes Beispiel: die neue „iPhone Pocket“, entstanden in Zusammenarbeit mit dem japanischen Modehaus Issey Miyake. Das gestrickte Textiletui kostet stolze 160 Euro in der kurzen und knapp 250 Euro in der langen Variante. Damit beweist Apple einmal mehr: Auch ein simpler Schutz für das iPhone kann zur Design-Ikone werden – vorausgesetzt, man ist bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen. Doch Miyake ist nicht allein: Auch andere Luxuslabels haben edle (und teure) Hüllen und Accessoires im Programm.
Apple Watch HermèsFür Hermès gar nicht mal so teuer. (Bildquelle: Screenshot Apple Store)Eine langjährige Kooperation, die Luxus pur verkörpert: Die Apple Watch Hermès unterscheidet sich durch exklusive Zifferblätter und Lederarmbänder von den Standardmodellen. Preislich ist sie nichts für schwache Nerven – die Series 11 startet bei rund 1.400 Euro, die Ultra 3 Hermès kostet mindestens 1.580 Euro (bei Apple ansehen).
RimowaFast schon ein kleiner Alu-Koffer. (Bildquelle: Screenshot Rimowa-Webseite)Die deutsche Edelschmiede Rimowa bringt ihren ikonischen Aluminium-Look aufs iPhone: Eine Alu-Hülle für das iPhone 17 Pro im bekannten Rillendesign. Sie schützt zuverlässig vor Kratzern und Schrammen, doch kabelloses Laden ist leider tabu – für 150 Euro trotzdem ein echtes Statement für Vielreisende (bei Rimova ansehen).
GucciFür Liebhaber der italienischen Kultmarke. (Bildquelle: Screenshot Gucci-Webseite)Luxus fürs Handy im klassischen GG-Monogramm-Design: Die Ophidia-Hülle für das iPhone 16 Pro Max besteht aus dem berühmten Canvas-Material und trägt das markante Gucci-Logo. Preislich bewegt man sich bei satten 290 Euro – wer Stil hat, zeigt ihn eben auch beim Telefonieren (bei Gucci ansehen).
Louis VuittonFranzösischer Chic. (Bildquelle: Screenshot Webseite von Louis Vuitton)Das Bumper Pallas Etui von Louis Vuitton ist eine Kombination aus Kalbsleder und dem legendären Monogram Canvas. Praktisch: ein flaches Außenfach für Karte oder Ticket. Mit einem Preis von rund 400 Euro ist diese Hülle fast so teuer wie ein Einsteiger-Smartphone (bei Louis Vuitton ansehen).
BalenciagaSchaut aus wie Fell, ist aber keins. (Bildquelle: Screenshot Balenciaga-Webseite)Fell trifft auf Funktion: Die Tech Smartphone-Hülle von Balenciaga aus Kalbsleder und Kunstfell sorgt garantiert für Aufsehen. Der kleine Fellpuschel ist laut Hersteller tierfrei, der Preis dagegen luxuriös – rund 595 Euro für das iPhone 16 Pro Max (bei Balenciaga ansehen).
PradaFast wie eine kleine Handtasche. (Bildquelle: Screenshot Prada-Webseite.)Mit der Saffiano-Lederhülle bringt Prada Eleganz und Alltagstauglichkeit zusammen. Das feine Kreuzmuster, kombiniert mit einem abnehmbaren Schulterriemen, macht das iPhone fast zur Designer-Handtasche. Kostenpunkt: stolze 530 Euro (bei Prada ansehen).
MontblancLuxus aus Hamburg. (Bildquelle: Screenshot Montblanc-Webseite)Sportlich und edel zugleich: Die Extreme 3.0 Collection von Montblanc bietet eine robuste Lederhülle für das iPhone 16 Pro Max mit Platz für zwei Karten. Für 210 Euro erhält man nicht nur Schutz, sondern auch ein Stück klassischer Montblanc-Eleganz (bei Montblanc ansehen).
Unterm Strich: Luxus kennt beim iPhone keine Grenzen – ob gestricktes iPhone Pocket, Kalbsleder-Etui oder Alu-Hülle im Rimowa-Look – für betuchte iPhone-Fans ist das passende Luxus-Accessoire längst Teil des Lifestyles. Apple liefert die Bühne, die Designer liefern das Drama – und am Ende bleibt nur eine Frage: Wie viel ist zu viel für eine simple Handyhülle?
Bei Ikea sind sich die meisten Deutschen ziemlich sicher: I-keh-ah. Doch wie klingt der Name eigentlich im Heimatland des Möbelkonzerns?
Wie wird Ikea auf Schwedisch ausgesprochen?Die gute Nachricht zuerst: Wenn ihr „I-keh-ah“ sagt, liegt ihr bereits ziemlich nah am schwedischen Original. Ikea selbst hat die Aussprache des Firmengründers Ingvar Kamprad sinngemäß als „Ee-keh-yah“ wiedergegeben. Das „I“ klingt also nicht wie das englische „I“ beziehungsweise „Ei“.
Gerade im englischsprachigen Raum ist dagegen eine Aussprache verbreitet, die ungefähr wie „Ai-kii-ah“ klingt. Daher stammt vermutlich auch die Verwirrung darüber, welche Variante eigentlich die ursprüngliche ist.
Wer den Namen möglichst schwedisch aussprechen möchte, bleibt also beim langen „I“ am Anfang und spricht die folgenden Silben eher kurz. Deutsche Ikea-Kunden müssen ihre Aussprache damit nicht komplett neu lernen.
Ist Ikea eigentlich für Möbel immer die beste Wahl oder gibt es Alternativen? Die Frage klären wir im Video.
» Video ansehen: Ist Ikea immer die richtige Wahl – oder gibt es bessere Alternativen?
Wofür steht der Name Ikea?Ikea ist kein schwedisches Wort, sondern ein Akronym. Die vier Buchstaben setzen sich aus dem Namen des Gründers und zwei Orten aus seiner Kindheit zusammen.
Das „I“ steht für Ingvar, das „K“ für Kamprad. „E“ stammt von Elmtaryd, dem Bauernhof, auf dem Kamprad aufwuchs, und das „A“ von Agunnaryd, dem nahe gelegenen Dorf in Småland.
Kamprad gründete Ikea 1943. Die schwedische Herkunft ist bis heute ein wichtiger Teil der Marke.
Ist die deutsche Aussprache von Ikea also falsch?Nein, denn anders als bei manchen internationalen Markennamen liegt die in Deutschland übliche Aussprache ziemlich nah an der schwedischen Variante. Unterschiede entstehen vor allem durch den jeweiligen Akzent.
Ikea selbst sieht solche Abweichungen ohnehin entspannt. Das Unternehmen hat bereits erklärt, dass Menschen den Markennamen und die schwedischen Produktnamen je nach Land mit ihrem lokalen Akzent aussprechen und das vollkommen in Ordnung sei.
Ihr könnt also weiterhin selbstbewusst „I-keh-ah“ sagen. Wer dagegen aus dem Englischen ein „Ai-kii-ah“ übernommen hat, entfernt sich damit sogar stärker von der ursprünglichen schwedischen Aussprache.
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