Santje09 / Getty Images (Bildquelle: IMAGO / Bihlmayerfotografie / Bearbeitung GIGA)
Stromsparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Portemonnaie – allerdings machen es euch manche Haushaltsgeräte wirklich nicht einfach. Diese 14 Geräte sind die schlimmsten Stromfresser.
Nicht erst seit der Inflation steigen die Strompreise. Elektrizität zu sparen ist deswegen aus zweifacher Sicht sinnvoll, schließlich könnt ihr damit gleichzeitig auch der Umwelt etwas Gutes tun. Damit ihr euren Stromverbrauch so gut wie möglich reduzieren könnt, zeigen wir euch hier die 14 größten Stromfresser im Haushalt und geben euch Tipps, wie sich Kosten sparen lassen.
Durchlauferhitzerbrizmaker / Getty Images (Bildquelle: brizmaker / Getty Images)
Ein Durchlauferhitzer bringt euch warmes Wasser, ist jedoch als echter Stromfresser bekannt. In einem 2-Personen-Haushalt kann der Verbrauch pro Jahr durch das Gerät schon mal um satte 1.000 kWh in die Höhe steigen. Hier gilt jedoch, dass alte Durchlauferhitzer definitiv mehr Strom benötigen als neuere Modelle. (Quelle: Badenova)
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Mit einem Durchlauferhitzer im Haus solltet ihr vorrangig darauf achten, kein warmes Wasser zu verschwenden. Dies könnt ihr zum Beispiel dadurch erreichen, dass ihr eure Hände öfter mit kaltem statt warmem Wasser wascht und lieber eine (kurze) Dusche nehmt als ein Bad. Ansonsten solltet ihr unbedingt darauf achten, dass der Durchlauferhitzer auf die richtige, nicht zu hohe Temperatur eingestellt ist und ihn regelmäßig entkalken.
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Heizlüfter und elektrische Heizungen(Bildquelle: IMAGO/imageBROKER/Olena Mykhaylova)
Elektrische Heizlüfter können euch im Winter zwar die Zehen warmhalten, doch ihre Nutzung geht mit großem Energieverbrauch einher – in der Regel verbrauchen die Geräte je nach Modell zwischen 1 und 2,5 kWh. Auf einen ganzen Winter hochgerechnet, kommen da je nach Temperatur und Kälteempfindlichkeit hohe Kosten auf euch zu.
Heizlüfter – Unser Tipp
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Heizlüfter sollten nur punktuell eingesetzt werden, denn sie eignen sich vorrangig für kurze Aufenthalte in kalten Räumen und nicht als Dauerlösung. Deutlich effizienter sind Alternativen wie Infrarot-Heizungen, Wärmepumpen oder gut gedämmte Raumheizungen, die den gleichen Komfort bei wesentlich geringerem Stromverbrauch bieten. Zusätzlich lässt sich Energie sparen, indem man die Raumtemperatur um ein bis zwei Grad senkt – das reduziert den Stromverbrauch erheblich, ohne dass es unangenehm kalt wird.
Eine echte vollwertige Alternative zur herkömmlichen Heizung sind die Geräte aber nicht – im Zweifelsfall kommt ihr und die Umwelt mit dicken Socken und einer Decke definitiv besser weg, als wenn ihr euch einen Heizlüfter in die Wohnung stellt.
Wäschetrockner(Bildquelle: IMAGO / bonn-sequenz)
Wenn ihr unbedingt Wert auf einen Wäschetrockner legt oder keine andere Möglichkeit habt, eure Wäsche zu trocknen, müsst ihr ordentlich in die Tasche langen. Selbst neue Geräte mit einer Energieklasse von A+++ schlagen mit rund 160 kWh pro Jahr zu Buche – weniger effiziente Trockner erreichen Werte von bis zu rund 600 kWh im Jahr.
Wäschetrockner – Unser Tipp
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Beim Wäschetrockner kommt es bei derart großen Unterschieden in der Effizienz hauptsächlich darauf an, den richtigen Trockner anzuschaffen – ein stromsparendes Gerät, das sowohl die Umwelt als auch eure Brieftasche schont. Am günstigsten ist es natürlich ganz darauf zu verzichten – Oldschool auf dem Wäscheständer.
Klimaanlagen(Bildquelle: IMAGO/Zoonar.com/Dmitrii Marchenko)
Klimaanlagen können an heißen Tagen echte Wohlfühl-Luft schaffen – sie sind aber auch Stromfresser. Vor allem mobile Geräte oder ältere Anlagen benötigen vergleichsweise viel Energie, um Räume zu kühlen. Selbst moderne Split-Klimaanlagen verbrauchen je nach Größe und Nutzung spürbar Strom: Schon bei regelmäßigem Einsatz summiert sich der Verbrauch schnell auf hunderte Kilowattstunden pro Jahr.
Unser Tipp
Am effizientesten ist es, wenn ihr sie nur bei wirklichem Bedarf laufen lasst. Zum Beispiel an sehr heißen Tagen und nur so lange, wie nötig. Achtet darauf, dass Fenster und Türen geschlossen bleiben und vermeidet große Temperaturdifferenzen zwischen Außen- und Innenraum (ein Unterschied von 4–6 °C reicht meist aus).
Wenn ihr öfter kühlen müsst, lohnt sich der Blick auf energieeffiziente Geräte — idealerweise mit hoher Energieeffizienzklasse (z. B. A+++ bei Splitgeräten). Regelmäßige Wartung und gesäuberte Filter optimieren die Leistung und senken den Stromverbrauch.
Herd/Backofenwernerimages / Getty Images (Bildquelle: wernerimages / Getty Images)
Je nachdem, ob ihr bei euch zu Hause viel kocht und backt, trägt auch eure Herd-Backofen-Kombination wesentlich zu eurer Stromrechnung bei. In einem 4-Personen-Haushalt müsst ihr pro Jahr zwischen 500 und 800 Kilowattstunden für eure Koch- und Backkünste einrechnen. Auch hier gilt, dass veraltete Modelle oftmals mehr Strom benötigen als neuere.
Falls ihr eine neue Küche plant, solltet ihr auf Induktionskochfelder setzen, auch wenn diese in der Anschaffung meist etwas teurer sind. Sie liegen laut futurezone.at mit einem typischen Verbrauch von 290 bis 340 kWh vor Elektroherden mit Ceran-Kochfeld (360 bis 430 kWh) sowie deutlich vor gusseisernen Elektroherden mit gusseisernen Platten (bis 445 kWh) oder gar Gasherden (600 bis 800 kWh). Auf das vielfach noch beliebte Kochen mit Gas solltet ihr auch deswegen verzichten, weil es verheerenden Einfluss auf die Luftqualität und Feinstaubwerte in eurer Wohnung hat. (Quelle: euronews)
Unser Tipp
Es müssen nicht immer Töpfe von der Resterampe sein – hochwertiges Kochgeschirr kann die Kosten drosseln und auch die richtige Größe des Topfes kann ausschlaggebend sein. Außerdem sollte man beherzigen, den Herd noch vor der Garzeit abzuschalten, um die Restwärme zu nutzen. Beim Backen dagegen gilt es, die Tür nicht unnötig oft zu öffnen, denn der dadurch notwendige Temperaturausgleich verbraucht auch hier ordentlich Energie.
Kühlschränke(Bildquelle: IMAGO/Zoonar.com/Olena Huhn)
Der Kühlschrank ist das Herzstück einer jeden Küche und verbraucht im Jahr ordentlich Strom – kein Wunder, schließlich ist das Gerät 24 Stunden am Tag im Einsatz. Die Kosten variieren je nach Größe und Energieeffizienzklasse stark, wobei größere Kühlschränke in Relation zur Fläche oft sparsamer arbeiten als kompakte Alternativen.
So verbraucht eine moderne 2 Meter große Kühlschrank-Tiefkühler-Kombination mit der Energieklasse A rund 100 Kilowattstunden im Jahr. Ein vergleichbares Modell der Klasse E dagegen verbraucht über 230 kWh. Ältere Geräte schlagen teilweise sogar mit über 300 kWh zu Buche.
Kühlschränke – Unser Tipp
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Den Kühlschrank auszuschalten, um Strom zu sparen, ist natürlich außer bei längeren Reisen keine Option – doch ihr könnt Energie einsparen, indem ihr die Tür des Geräts nicht unnötigerweise mehrfach öffnet und schließt und somit die Kälte entweichen lasst.
Auch eine sinnvolle Ordnung im Kühlschrank kann Zeit und Geld sparen, ebenso wie der Standort des Geräts. Vermeidet es unbedingt, den Kühlschrank an eine Stelle mit direktem Sonnenlicht zu stellen. Falls ihr einen Kühlschrank besitzt, der mittlerweile schon viele Jahre auf dem Buckel hat, ist es zudem sinnvoll, über eine effizientere Neuanschaffung nachzudenken.
Viele Kühlschränke melden per Piepton, wenn die Tür nicht richtig geschlossen ist. Wenn euer Modell diese Funktion nicht hat, kann man sie für ein paar Euro nachrüsten. Auf Amazon könnt ihr euch einige Alarme für Kühlschränke genauer ansehen.
Der Gefrierschrank/GefriertruhePJjaruwan / Getty Images (Bildquelle: PJjaruwan / Getty Images)
Separate Gefriertruhen und -schränke verbrauchen in der Relation oft noch mehr Energie als Kühlschränke, jedoch kommt es auch hier auf die Größe und die Energieklasse an. Während ein Gefrierschrank mit einem Fassungsvermögen von 238 Litern und der Energieklasse B im Jahr auf rund 120 kWh kommen kann, verbraucht ein Schrank mit ähnlicher Größe der Klasse F schon satte 290 kWh. Die Differenzen können je nach Modell erheblich sein.
Unser Tipp
Ebenso wie beim Kühlschrank gilt beim Gefrierer: Die Tür sollte immer nur kurz und mit Bedacht geöffnet werden. Je länger sie offensteht, desto stärker muss das Gerät den Temperaturanstieg ausgleichen. Ebenfalls wichtig ist auch hier der Standort – die Nähe von Sonnenlicht, Heizung und Herd sollte nach Möglichkeit gemieden werden.
Ein weiterer Stromfresser ist Eis im Kühlfach oder Gefrierschrank. Die Geräte sollte man zweimal im Jahr enteisen, sonst verbrauchen die Truhen bis zu 45 % mehr Strom! Bei Neuanschaffungen lohnt es sich, nach Geräten mit NoFrost- bzw. LowFrost-Automatik Ausschau zu halten, die euch die Arbeit größtenteils abnehmen.
WaschmaschinenChoreograph / Getty Images (Bildquelle: Choreograph / Getty Images)
Die Programmwahl ebenso wie die Häufigkeit der Waschgänge, die Befüllung der Maschine und die gewählte Temperatur beeinflussen den Jahresverbrauch eurer Waschmaschine maßgeblich. Eine sehr effiziente Waschmaschine mit 8 kg Trommel und Energieklasse A kommt bei 100 Waschgängen ungefähr auf 50 kWh. Eine Maschine der Klasse E kann dagegen schon einmal 100 kWh erreichen, während ältere Modelle sogar noch mehr verbrauchen.
Unser Tipp
Ebenso wie beim Geschirrspüler solltet ihr darauf achten, dass ihr die Waschmaschine nur voll beladen anschmeißt. Ansonsten reicht es in aller Regel, maximal mit 60 Grad zu waschen. 90 Grad sind in der Regel nicht notwendig.
Geschirrspüler(Bildquelle: IMAGO/Vira Simon)
Geschirrspüler nehmen euch die ungeliebte Aufgabe ab, euch nach dem Essen noch eingehender mit dem schmutzigen Besteck beschäftigen zu müssen. Kostenlos ist dieser Service aber natürlich nicht. Im Schnitt sollten mit den Geräten bei 100 Waschgängen im Jahr so zwischen 56 kWh und 90 kWh verbraucht werden – alles darüber hinaus wird von einer Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz als ineffizient eingeschätzt. (Quelle: Energiewechsel)
Unser Tipp
Um beim Geschirrspülen Kosten zu sparen, solltet ihr das Gerät immer ordentlich füllen, bevor ihr es anschaltet. Wer den Geschirrspüler halb leer nutzt, verbraucht viel Energie und Wasser für wenig Gegenleistung. Außerdem solltet ihr darauf achten, welchen Modus ihr nutzt – viele moderne Geräte haben einen sogenannten Eco-Modus, der zwar länger läuft, dafür aber insgesamt weniger Energie verbraucht.
PS5 und Xbox(Bildquelle: GIGA)
Insbesondere die PlayStation 5 und Xbox Series X|S sind äußerst leistungsstarke Konsolen – doch diese Leistung muss eben auch irgendwo herkommen. Die aktuelle Konsolengeneration verbraucht laut einer Statistik pro Jahr um die 200 kWh – natürlich hängt dies aber sowohl von der Nutzungsdauer als auch von der Nutzungsart ab.
Unser Tipp
Sowohl bei der PS5 als auch bei der Xbox könnt ihr Strom sparen, indem ihr die Konsolen nach der Nutzung nicht im Standby-Modus belasst, sondern komplett herunterfahrt. Außerdem eignen sich die Konsolen wegen ihres Energieverbrauchs nicht als Streaming-Geräte – wenn ihr Filme und Serien bei Netflix, Disney+ und Co. streamen wollt, nutzt am besten die Apps auf eurem Smart-TV oder einen Streaming-Stick.
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Fernseherdemaerre / Getty Images (Bildquelle: demaerre / Getty Images)
Bei eurem TV-Gerät kommt es nicht nur auf die Größe an – auch die Display-Technologie sowie die Art der Inhalte entscheiden, ob ihr einen Stromfresser im Wohnzimmer zu stehen habt. Während LED-Geräte im Verhältnis am wenigsten verbrauchen, benötigen OLED-TVs schon etwas mehr. Danach folgen die QLED-Fernseher. Alle Modelle verbrauchen bei HDR-Inhalten ungefähr das Doppelte wie bei SDR-Inhalten. Bei einem LG C2 OLED mit 55 Zoll sind es bei SDR-Inhalten auf 1.000 Stunden etwa rund 80 kWh – bei HDR-Inhalten aber schon 150 kWh.
Unser Tipp
Wenn ihr das bestmögliche Bild auf eurem TV haben wollt, dann lässt sich beim Betrieb des Fernsehers leider nur wenig Energie sparen – schließlich sorgen die Stromspar-Einstellungen oft für ein deutlich weniger helles Bild und somit schwächere Kontraste. Trotzdem kann es sich lohnen, in den Einstellungen eures Fernsehers nachzuschauen und zu überprüfen, ob die Sparmaßnahmen für euch akzeptabel sind. Ebenfalls könnt ihr bei manchen Modellen den Standby-Modus ausschalten und somit noch einmal etwas Energie sparen.
WLAN-RouterLiudmila Chernetska (Bildquelle: Liudmila Chernetska)
Ein WLAN-Router ist heute nicht mehr aus dem Haushalt wegzudenken – doch so nützlich er auch ist, kann er eine ganze Menge Strom verbrauchen, schließlich läuft er gewöhnlich 24 Stunden am Tag. Je nach Modell summiert sich dies über das Jahr auf rund 50 bis knapp über 100 kWh. (Quelle: BR)
Unser Tipp
Einige Router verfügen über eine Zeitfunktion, die ihr so einstellen könnt, dass sich das Gerät in der Nacht selbst ausschaltet – somit könnt ihr einiges an Energie sparen. Darüber hinaus gilt natürlich: Wenn ihr für längere Zeit nicht zu Hause seid, empfiehlt es sich, den Router einfach komplett auszuschalten.
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BeleuchtungRidofranz / Getty Images (Bildquelle: Ridofranz / Getty Images)
Elektrisches Licht zählt zu den größten technischen Fortschritten der Menschheit, doch kostenlos ist das Ganze leider trotzdem nicht. Der Stromverbrauch hängt dabei von Haushalt zu Haushalt von verschiedenen Faktoren ab: der Personenanzahl, der Wohnungsgröße und der Art der verwendeten Glühbirnen. Statistisch gesehen fallen rund 10 Prozent eurer Jahresrechnung auf eure Beleuchtung zurück. (Quelle: Velux)
Beleuchtung – Unser Tipp
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Wer sparen will, muss nicht im Dunkeln sitzen! Energiespar- und LED-Lampen können einen echten Unterschied machen. Im Vergleich mit herkömmlichen Glühbirnen verbrauchen Energiesparbirnen gerade einmal ein Fünftel – und sind außerdem zehnmal so lang haltbar! LED-Lampen sind in der Anschaffung zwar teurer, verbrauchen aber sogar noch weniger.
Wenn ihr einen Raum verlasst, könnt ihr das Licht übrigens ausschalten. Dass Glühlampen durch häufiges An- und Abschalten weniger lang halten oder mehr Strom verbrauchen ist ein Mythos, der hinreichend widerlegt ist.
Veraltete Heizungspumpenjirkeajc / Getty Images (Bildquelle: jirkeajc / Getty Images)
Veraltete Heizungspumpen sind richtig üble Stromfresser. Das Traurige: Sie zu erneuern ist unglaublich teuer und wird selten von der Hausverwaltung übernommen. Sie können bei einem Durchschnittsverbrauch zwischen 520 und 800 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen. (Quelle: Heizungsfinder)
Unser Tipp
Modelle, die älter als zehn Jahre sind, sollten dringend ersetzt werden. Dies ist leider einfach so.
Neue Heizungspumpen können eine große Menge an Energie sparen, benötigen aber natürlich ebenfalls Strom, um ihre Arbeit verrichten zu können. Im Vergleich zu den 800 Kilowattstunden der alten Generation verbrauchen neue aber lediglich bis zu 150 Kilowattstunden im Jahr. Ganz ohne Strom geht es nun einmal leider nicht.