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„Supergirl“ lässt auf sich warten: Erst ein Jahr nach „Superman“ kommt das weibliche DC-Pendant in die Kinos. Doch der Trailer ist vielversprechend.
Wann kommt „Supergirl“ in die deutschen Kinos?
Während David Corenswet letztes Jahr in der Rolle des Supermans glänzte, kommt erst 2026 weibliche Super-Power auf die große Leinwand: „Supergirl“ kommt am 26. Juni 2026 in die deutschen Kinos. Seit dem 31. März könnt ihr euch außerdem (direkt hier) den ersten Trailer ansehen.
Unterstrichen wird der Trailer mit dem Song „What Becomes of The Brokenhearted“ von Jimmy Ruffin (auf Spotify anhören). Eine Musikwahl, die schon an sich ein Hinweis darauf ist, dass uns mit dem DC-Film ein Wechselbad der Gefühle erwartet.
Neuer Trailer zeigt hochkarätigen Cast
Der stimmungsvolle Trailer zeigt endlich auch weitere Figuren ausführlicher – darunter auch den Kopfgeldjäger Lobo, gespielt von keinem Geringeren als Jason Momoa. Dieser hat somit neben Aquaman bereits seine zweite Rolle im DC-Universum. Schon im Trailer beweist er, dass er den rüpeligen Lobo gekonnt Leben einhaucht.
Daneben sehen wir auch David Corenswet als Superman, der über einen Video-Call Kontakt mit dem Supergirl Kara aufnimmt. Spätestens jetzt ist klar: Der neue „Supergirl“-Film verspricht eine belebte Welt voller spannender Anspielungen und schräger Momente auf die große Leinwand zu bringen.
Worum geht es in „Supergirl“?
Supermans Cousine, das Supergirl Kara Zor-El, verkörpert in der Filmadaption der DC-Comicreihe die Schauspielerin Milly Alcock. Serienfans kennen sie bereits aus „Sirens“ oder „House of the Dragon“. Letzteres geht bereits in die dritte Staffel.
In der Geschichte trifft Kara auf Ruthye, die von Rache geleitet zusammen mit Kara den Mörder ihres Vaters jagen will. Gemeinsam mit dem loyalen Hund Krypto begeben sie sich auf eine gefährliche Reise quer durch das Universum.
Dabei treffen sie auf skrupellose Gegner wie den Söldner Krem, gespielt von Schauspieler Matthias Schoenaerts. Auch der Antiheld Lobo, den Jason Momoa („Game of Thrones“) in einem Cameo verkörpert, wird im Film einen Auftritt haben.
Neues Image für „Supergirl“
Mit „Supergirl“ brechen Drehbuchautorin Ana Nogueira und Regisseur Craig Gillespie das Image einer makellosen Superheldin.
Für Drehbuchautorin Ana Nogueira ist es ihr Debüt, wie Games Radar berichtet. Vorher war sie als Schauspielerin in Produktionen wie „Vampire Diaries“ zu sehen. Die Dreharbeiten zum Film, die in Großbritannien und Schottland stattfanden, sind bereits seit Mai 2025 abgeschlossen.
James Gunn, Co-Leiter der DC Studios, sprach bereits im Januar 2023 mit Hollywood-Reporter über das neue Image des Supergirls: „She’s much more hardcore, she’s not exactly the Supergirl we’re used to seeing.“ („Sie ist deutlich härter und nicht genau das Supergirl, das wir bisher gesehen haben“).
Erst „Superman“, dann „Supergirl“: Wie es 2026 im DC-Universum weitergeht, seht ihr in diesem Video:
» Video ansehen: Das neue DC-Universe: So geht es nach „Superman“ weiter
Die Schattenseiten der Heldin
Kara Zor-El ist unter schwierigen Verhältnissen aufgewachsen. Bevor sie auf die Erde kam, sah sie mit 13 Jahren auf grausame Weise, wie ihr Heimatplanet Krypton explodierte.
Der komplexe, emotional geschädigte Charakter kämpft mit inneren Dämonen und bietet einen starken Gegensatz zur idealisierten Superman-Figur. Eigentlich soll sie Superman helfen, der ihre Hilfe jedoch nicht braucht.
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„Look Out“ statt „Look Up“: Neuer Titel für „Supergirl“
Ursprünglich sollte der Film genau wie die Comicreihe „Supergirl: Woman of Tomorrow“ heißen. Die Änderung bestätigte James Gunn im Juni 2025 gegenüber dem RollingStone-Magazin.
Gunn kündigte auf seinem X-Kanal den „Supergirl“-Film für 2026 mit den Worten „Look Out“ an – ein interessanter Kontrast zu Superman, bei dem es stets „Look up“ heißt. Womöglich gibt er damit den spannenden Hinweis, dass man sich vor dem neuen Supergirl in Acht nehmen sollte.