Juda und Schua. Die Heirat. Drei Söhne. Der Älteste und der Mittlere. Ihr Tod. Die Lüge. Der Plan. Die Täuschung. Die Schwangerschaft. Die Anklage. Die Zwillinge.
Die Bevorzugung. Das vornehme Gewand. Hass und Eifersucht. Geh zu deinen Brüdern. Das Umherirren. Der Anschlag. Die Karawane. Der Verkauf. Der Schrecken. Täuschung und Trauer.
Der Altar. Gott. Der Allmächtige. Der Name. Benjamin. Rachel. Ihr Tod. Die Schandtat. Die Söhne. Isaak. Sein Tod. Esau. Seine Nachkommen. Bewohner des Landes. Die Könige.
Die Gewalttat. Die Sehnsucht. Das Schweigen und die Kränkung. Die Bitte um ihre Hand. Der Betrug. Die Beschneidung. Tod aller Männer. Die Furcht. Geht! Der Schutz.
Allein. In der Nacht. Der Mann. Bis in die Morgenröte. Lass mich! Der Segen. Die Namen. Gottes Angesicht. Esau. Die Verbeugungen. Die Umarmung. Die Geschenke. Sichem.
Glaube ist immer persönlich. Glaube wird sichtbar in den Geschichten gläubiger Menschen. Und in Gottes Geschichte mit den Menschen. Werden sie ein Teil dieser Geschichte. Begegnen sie Gott persönlich in den Geschichten des Alten Testaments.
Laban und seine Söhne. Gottes Auftrag. Der Teraphim. Täuschung und Flucht. Die Jagd und die Vorwürfe. Gottes Warnung. Mein Gott. Der Streit. Die Gedenksteine.
Entlasse mich. Bestimme du, wie viel. Du weißt es. Gottes Segen. Wie viel? Gesprenkelt, gefleckt und dunkel. Die Stäbe an den Tränkrinnen. Die Vermehrung.
Verschmäht. Unfruchtbar. Drei Söhne. Die Eifersucht. Der Zorn. Eine Magd. Ihre zwei Söhne. Eine andere Magd. Auch zwei Söhne. Gott hört. Zwei weitere Söhne. Gott gedenkt. Endlich ein Sohn.
Im Land des Ostens. Am Brunnen. Die Begegnung. Der Stein. Bei der Familie. Zwei Schwestern. Er liebt eine von beiden. Der Dienst. Die Heirat und Täuschung.
30 min
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Klaus Popa nimmt Sie mit auf eine spannende Reise in die Bibel. Kapitel für Kapitel werden die Geschichten des Alten Testaments lebendig und ihre Botschaften auf erfrischende Weise in unseren Alltag…
übertragen, lebensnah und praktisch. Dabei geht es um persönliche Fragen: Wo ist Gott in alldem? Was heißt es, an Gott zu glauben?