Glaubensinformation

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Glaubensinformation episodes

  • Glaube, Wissen, Erkenntnis – Was bedeutet Offenbarung? (Glaubensinformation)

    „Glauben ist nicht Wissen“ – dieser Satz beansprucht eine scheinbare Logik. Tatsächlich sind Glaube und Wissen aber keine Gegensätze, sondern entspringen beide der menschlichen Suche nach Erkenntnis. Gerade im Be-reich der Religion aber stellt sich die Frage, wie religiöse Erkenntnis überhaupt zustande kommt. Theologisch wird hier der Begriff der „Offenbarung“ eine wichtige Rolle. Wie aber kann „Offenbarung“ verifiziert werden? Und welche Wege der – auch speziell religiösen – Erkenntnis gibt es?

    Es zeigt sich, dass die Vernunft sowohl für den Glauben als auch für das Wissen eine fundamentale Rolle spielt. Gleichzeitig ermöglich der vernünftige Glaube eine Erkenntnis über das bloß Sichtbare hinaus.

    Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 4. September 2024 als Webinar stattfand.

    Weiterführende Hinweise:

    • Werner Kleine, Endzeit ist eigentlich immer! - ein neuer Blick auf die Offenbarung des Johannes (Glaubensinformation), Youtube, 23.11.2023
    • Werner Kleine, Im Anfang war das Wort - Wie die Bibel wurde, was sie ist (Kanonbildung) (Glaubensinformation), Youtube, 29.9.2021
    • Abdel-Hakim Orghi, Die Juden im Koran: Ein Zerrbild mit fatalen Folgen, München 2023
    • Jan Loffeld, Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt, Freiburg i.Br. 2024
    • 1 hr 24 min
    • Und das Wort ist Fleisch geworden (Joh 1,14) – Eine Betrachtung des Johannesprologs (Glaubensinformation)

      Das Johannesevangelium spielt unter den vier biblischen Evangelien eine besondere Rolle. Nicht nur seine Chronologie unterscheidet sich von den anderen Evangelien, auch sein dramaturgischer und theologischer Duk-tus ist anders. Das wird schon am Beginn des Evangeliums deutlich. Markus beginnt mit der Taufe Jesu im Jordan, Matthäus und Lukas erzählen am Beginn ihrer Evangelien von der Geburt Jesu. Johannes hingegen stellt an den Beginn seines Evangeliums einen großen Hymnus, den Johannesprolog, der einer Ouvertüre die zentralen theologischen Themen komprimiert präsentiert und poetisch verdichtet. So wird der Johannesprolog zu einem Glaubensbekenntnis eigener Art.

      Eine Einführung in den Johannesprolog, die auch moderne Aspekte über die Bedeutung und Wirksamkeit von Worten und Sprache in den Blick nimmt.

      Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 21. August 2024 als Webinar stattfand.

      1 hr 22 min
    • Unterwegs mit Engel – die Tobit-Erzählung (Glaubensinformation)

      Viele kennen noch die alten Bilder, die in den Wohnungen der Großeltern hingen: Eine Junge und ein Mädchen laufen über eine Brücke. Ein Hund folgt ihnen, während der Junge einen Fisch in der Hand hält. Über beiden schwebt behütend und beschützend ein Schutzengel.

      Das Bild geht auf die Tobitlegende zurück, die im Alten Testament römisch-katholischer Bibelausgaben steht. Die Legende steht nicht in der hebräischen Bibel, dem Tanach, wohl aber in der Septuaginta, einer griechische Ausgabe des Alten Testamentes. Nach Art einer Novelle wird die Heranreifung des jungen Tobit erzählt, der verschiedene Prüfungen überstehen muss, um erwachsen zu werden. Dabei ist er nicht alleine. Raphael begleitet ihn - ein Engel ganz ohne Flügel.

      Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 3. Juli 2024 als Webinar stattfand.

      Weiterführende Links:

      • Werner Kleine, Im Anfang war das Wort - Wie die Bibel wurde, was sie ist (Kanonbildung) (Glaubensinformation), Youtube, 29.9.2021 - Audiopodcast
      • Bildersammlung "Schutzengel" (pdf)
      • 1 hr 19 min
      • Leben ist Arbeit und Arbeit ist Leben – schöpfungstheologische Aspekte einer echten Work-Live-Balance (Glaubensinformation)

        Work-Live-Balance ist ein postmoderner Begriff, der Arbeit und Leben in zwei Sphären trennt, die in ein Gleichgewicht gebracht werden sollen. Gegenwärtig erscheint Arbeit sogar eher als ein notwendiges Übel, das minimiert werden muss. Die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich soll ein erhöhtes Maß an Freizeit ermöglichen und finanzieren. Dabei erscheint die Gegenübersetzung von Arbeit und Leben durchaus problematisch, wird die Arbeit doch offenkundig zu einem Zustand, in dem kein Leben ist.

        Das war nicht immer so. Nicht nur, dass die monastische Regel des Benedikt von Nursia mit dem „Ora et labora“ (Bete und arbeite) eine Gleichwertigkeit von Arbeit und Gebet beschreibt; auch die Theologie der Schöpfung, wie sie sich vor allem im Buch Genesis ausdrückt, erblickt in der Arbeit nicht nur ein menschliches Wesensmerkmal; die Arbeit wird sogar zur Tätigkeit, in der sich die Gottebenbildlichkeit des Menschen ereignet. In der Arbeit wirkt der Mensch selbst an der Schöpfung mit, in der er lebt.

        Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 5. Juni 2024 als Webinar stattfand.

        Weiterführende Links:

        • Johannes Paul II, Enzyklika Laborem Exercens, Vatican 14.9.1981
        • Werner Kleine, Adam und Eva lernen zwischen Gut und Böse unterscheiden! - Über den Segen des sogenannten Sündenfall (Glaubensinformation), Youtube, 23.2.2023
        • Werner Kleine, So sollt ihr beten! - Das Vaterunser (Glaubensinformation), Youtube, 30.9.2022
        • 1 hr 1 min
        • Der Heilige Geist stiftet die Kirche – über den pfingstlichen Stifterwillen (Glaubensinformation)

          Christen verehren den einen Gott als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Speziell der Heilige Geist ist der Lebendigmacher, der lebenspendende Atem Gottes. So gesehen ist Gott in allem, was atmet gegenwärtig. Nicht ohne Grund heißt es deshalb in Psalm 150: „Alles, was atmet, lobt den Herrn“.

          Dieser Gedanke ist für Christen essentiell. Auf der Erkenntnis, dass alles, was atmet, im Heiligen Geist Gottes atmet – unabhängig von religiöser Erkenntnis und konfessionellem Bekenntnis -, beruht der Gedanke der Fein-des- und der Nächstenliebe. Aber auch die biblische Rede, der Mensch sei Tempel Gottes, hat hier ihren Grund, denn Gott ist es, der im Menschen selbst atmet und ihm Leben gibt. Die Gemeinschaft derer schließlich, die das erkennen und sich dazu bekennen, bilden die Kirche. Nicht ohne Grund ist daher der Glaubensartikel über die Kirche im Glaubensbekenntnis eng mit dem Bekenntnis zum Heiligen Geist verbunden.

          Pfingsten ist deshalb das Fest, an dem die Kirche nicht nur die Herabsendung des Heiligen Geistes feiert; es ist auch das Fest, an dem durch das Wirken des Heiligen Geistes die Kirche begründet wird, als auf die erste Predigt des Petrus hin die erste Gemeinde entsteht.

          Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 23. Mai 2024 als Webinar stattfand.

          Weiterführende Links:

          • Was ist Pfingsten? - Rede mit Ede (Lokalzeit Bergisch Land, WDR, 16.5.2024), Youtube, 16.5.2024
          • Werner Kleine, Wenn aus Jüngern Zeugen werden - Über die Notwendigkeit eines wichtigen Entwicklungsschrittes (Glaubensinformation), Youtube, 8.5.2024
          • Werner Kleine, Galiläa oder Jerusalem - die Ambivalenz biblischer Auferstehungstraditionen (Glaubensinformation), Youtube, 11.4.2024
          • 1 hr 15 min
          • Wenn aus Jüngern Zeugen werden – über die Notwendigkeit eines wichtigen Entwicklungsschrittes (Glaubensinformation)

            In der kirchlichen Verkündigung ist oft von Nachfolge und Jüngerschaft die Rede. Dabei werden die Begriffe oft nicht sonderlich reflektiert. Schon der Nachfolgebegriff ist ambivalent, weil schon Jesus selbst nicht alle in seine Nachfolge beruft, sondern manche bewusst in ihren Alltag zurückschickt. Aber auch der Jünger-Begriff bedarf einere genaueren Betrachtung. Das wird bei der Erzählung der Himmelfahrt Jesu deutlich, wenn die Zeit der Jüngerschaft endet, in dem der Auferstandene die ehemaligen Jünger zu Zeugen macht: Wo Jünger waren, sollen nun Zeugen sein. Das hat nicht nur Konsequenzen für die christliche Lebensführung; auch die Sakramente der Kirche spiegeln diese Entwicklung prinzipiell wider, ist doch in der römisch-katholischen Tradition die Firmung ein Sakrament der Beauftragung, als Christin und als Christ in der Welt das Wort Gottes wie von Amts wegen zu verkünden und zu bezeugen.

            Pastoralreferent Dr. Werner Kleine erschließt anhand biblischer Texte die Bedeutung dieses Entwicklungsschrittes, der oft nicht nur nicht beachtet, sondern durch sogenannte "Jüngerschaftsschulen" sogar konterkariert wird. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als eine notwendige Neuentdeckung eines genuinen Auftrages Jesu Christi.

            Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 8. Mai 2024 als Webinar stattfand.

            Weiterführende Links:

            • Werner Kleine, Was wir von Jesus wissen können (Glaubensinformation), Youtoube, 9.1.2020
            • Werner Kleine, Einfach wunderbar? - Heilungserzählungen im Neuen Testament (Glaubensinformation), Youtube, 24.5.2023
            • Werner Kleine, Glaubensinformation - Von Quastenfassern und Wasserläufern. Zeichen und Wunder im Neuen Testament, Youtube, 15.7.2017
            • Bild Legionsabzeichen Leg. XX "Eber"
            • 1 hr 6 min
            • Galiläa oder Jerusalem – die Ambivalenz biblischer Auferstehungstraditionen (Glaubensinformation)

              Die Auferstehung Jesu vom Kreuzestod bildet den Kernbestand des christlichen Glaubens. Es ist daher kein Wunder, dass die Evangelien der Schilderung der Passion weiten Raum geben. Nicht ohne Grund nennt man die Evangelien deshalb auch „Passionserzählungen mit ausführlicher Einleitung“. Während die Kreuzigung Jesu als historisches Ereignis greifbar ist, entzieht sich das Auferstehungsgeschehen dem historischen Zugriff. Geschichtlich verifizierbar ist der Glaube an die Auferstehung der frühesten Christen, die sich bisweilen auf persönliche Begegnungen mit dem Auferstandenen berufen. Auch wenn die Auferstehung selbst nicht historisch greifbar ist, ist es der Glaube als solcher. Vielleicht ist es diese Ambivalenz, die das vorsichtige Tasten der Evangelisten erklärt, wenn es um die Verkündigung der Auferstehung geht. Dabei fällt unter anderem auf, dass es mehrere Traditionen gibt, die zum einen mit Galiläa, dem Ursprungsort der Jesusbewegung, zum anderen mit Jerusalem, dem Ort des Kreuzestodes, verbunden sind.

              Der Wuppertaler Neustestamentler Dr. Werner Kleine erschließt die in den Evangelien zu findenden Auferstehungstraditionen und hinterfragt die dahinter stehenden historischen Linien. Wie gesagt: Auch wenn die Auferstehung selbst sich dem historischen Zugriff entzieht; die Verkündigung derer, die sich als Zeugen der Auferstehung sehen, ist in sich wieder geschichtlich greifbar.

              Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 10. April 2024 als Webinar stattfand.

              Weiterführende Links:

              • Werner Kleine, Wie leer war das Grab? - Alte und neue Fragen zur Auferstehung Jesu (Glaubensinformation), Youtube, 28.4.20222
              • Triptychon Maria von Magdala (Anke Büttner), Flyer - pdf-Version
              • Werner Kleine, Maria von Magdala vs. Petrus - Die Auferstehungsüberlieferung im NT und den Apokryphen, Youtube, 13.4.2018
              • Elizabeth Schrader/Joan E. Taylor, The Meaning of "Magdalene": A Review of Literary Evidence, in: JBL (2021), Jg. 140, S. 751-773
              • Max Melzer, Wer war Maria Magdalena wirklich?, eulemagazin, 29.8.2022
              • 1 hr 45 min
              • „Das ist heute!“ – eine Einführung in das Triduum Paschale (Gründonnerstag bis Osternacht) (Glaubensinformation)

                Das Triduum Paschale umfasst die Zeit vom Gründonnerstag bis zur Osternacht. Diese Zeit ist in der katholischen Kirche von einer besonderen und einmaligen Liturgie geprägt, die nur an diesen Tagen gefeiert werden. Eigentlich handelt es sich bei dem Triduum Paschale um einen einzigen großen Gottesdienst, der am Gründonnerstag beginnt und in der Osternacht endet. Er fängt mit der Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles am Gründonnerstag an. Am Karfreitag wird die Liturgie vom Leiden und Sterben Christi begangen. Am Karsamstag gedenkt die Kirche der Grabesruhe des Herrn. In der Osternacht schließlich wird in einer breit entfalteten Liturgie die Auferstehung Jesu Christi gefeiert.

                Der Informationsabend führt in Form in Ablauf, Inhalt und Verständnis der österlichen Liturgie ein.

                Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 27. März 2024 als Webinar stattfand.

                Links:

                • Paper zur aktuellen Folge
                • Katholische Citykirche Wuppertal, Gebrochenes Brot und vergossener Wein - die neutestamentlichen Abendmahlsberichte (Glaubensinformation), Youtube, 17.6.2017
                • 1 hr 11 min
                • Das Schicksal des Propheten – eine Einführung in die Matthäuspassion (Glaubensinformation)

                  Von allen Evangelien weist das Matthäusevangelium die größte Nähe zum Judentum auf. Das liegt unter anderem daran, dass sich das Matthäusevangelium an eine judenchristliche Gemeinde richtet. Die Nähe zum Judentum spielt aber gleichzeitig die Konflikte wieder, die sich innerhalb des damaligen Judentums zwischen jenen abspielten, die in Jesus den Christus, den Messias erkannten, und jenen, die genau das ablehnten. Das spiegelt sich unter anderem auch in der Passionserzählung nach Matthäus wider. Der erblickt in Jesu Handeln und Re-den einen Propheten in messianischer Mission, der das Schicksal der Ablehnung erfährt, das alle wahren Propheten erleiden. So wird auch die Passion selbst zu Erfüllung dieses prophetischen Schicksals, in der sich aber die wahre Botschaft Gottes offenbart: „Wahrhaftig, Gottes Sohn war dieser!“ (Mt 27,54)

                  Die Matthäuspassion weist einige spezifische Besonderheiten auf, in die der Wuppertaler Neutestamentler und Pastoralreferent Dr. Werner Kleine in seinem Vortrag einführt.

                  Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 13. März 2024 als Webinar stattfand.

                  Weiterführende Links:

                  • Kleine ermittelt: Der Fall Judas, Youtube, 2.4.2023
                  • Ärgernis, Torheit oder Heilszeichen - die Bedeutung des Kreuzes und das Christentum (Glaubensinformation), Youtube, 28.2.2024
                  • Gebrochenes Brot und vergossener Wein - die neutestamentlichen Abendmahlsberichte (Glaubensinformation), Youtube, 17.6.2027
                  • 1 hr 42 min
                  • Ärgernis, Torheit oder Heilszeichen – die Bedeutung des Kreuzes und das Christentum (Glaubensinformation)

                    Heutigen Christinnen und Christen ist der Schrecken, den das Kreuz zu Zeiten Jesu verbreitete, abhanden gekommen. Oft kommt er nur dann noch zur Sprache, wenn gegen Kreuze in öffentlichen Räumen mit der Begründung geklagt wird, dass dort ein Folterwerkzeug gezeigt werde. Und genau das ist das Kreuz. Die, die am Kreuz einen qualvollen Tod starben, galten in sich als von Gott Verlassene. Die frühen Christen rangen aufgrund der Auferstehung des gekreuzigten Jesus um das Verstehen des Kreuzestodes Jesu. Das Kreuz als christliches Symbol zu zeigen, kam ihnen aber nicht in den Sinn - gerade weil es ein Folterwerkzeug war. Die älteste öffentliche Kreuzigungsdarstellung entstammt so erst dem Beginn des 5. Jahrhunderts und ist heute noch sichtbar auf der Portaltür der Basilika Santa Sabina in Rom.

                    In neutestamentlicher Zeit beschäftigt sich insbesondere Paulus mit dem Skandal des Kreuzes. Er weicht dem Schrecken des Kreuzes nicht aus, ringt aber doch um ein Verstehen - und er findet Antworten, die für den christlichen Glauben fundamental sind.

                    Pastoralreferent Dr. Werner Kleine führt in seinem Vortrag in die Bedeutung des Kreuzes und die Auferstehung des Gekreuzigten als Fundament des christlichen Glaubens ein.

                    Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 28. Februar 2024 als Webinar stattfand.

                    Weiterführende Links:

                    • Katholische Citykirche Wuppertal, Symbole-Zeichen- Riten - Über die Notwendigkeit, dem Glauben Gestalt zu geben (Glaubensinformation), Youtube, 25.1.2024
                    • Katholische Citykirche Wuppertal, Kleine ermittelt: Der Fall Paulus, Youtube, 25.2.2024
                    • Gerhard Lohfink, Der letzte Tag Jesu: Was bei der Passion wirklich geschah, Bad Tölz 2007
                    • Bild: Alexamenos betet seinen Gott an
                    • Bild: Kreuzigungsdarstellung Portal Santa Sabina
                    • 1 hr 5 min

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                    Vorträge und Beiträge aus der Glaubensinformation Wuppertal - mit Dr. Werner Kleine

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