Glaubensinformation

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Glaubensinformation episodes

  • Ärgernis, Torheit oder Heilszeichen – die Bedeutung des Kreuzes und das Christentum (Glaubensinformation)

    Heutigen Christinnen und Christen ist der Schrecken, den das Kreuz zu Zeiten Jesu verbreitete, abhanden gekommen. Oft kommt er nur dann noch zur Sprache, wenn gegen Kreuze in öffentlichen Räumen mit der Begründung geklagt wird, dass dort ein Folterwerkzeug gezeigt werde. Und genau das ist das Kreuz. Die, die am Kreuz einen qualvollen Tod starben, galten in sich als von Gott Verlassene. Die frühen Christen rangen aufgrund der Auferstehung des gekreuzigten Jesus um das Verstehen des Kreuzestodes Jesu. Das Kreuz als christliches Symbol zu zeigen, kam ihnen aber nicht in den Sinn - gerade weil es ein Folterwerkzeug war. Die älteste öffentliche Kreuzigungsdarstellung entstammt so erst dem Beginn des 5. Jahrhunderts und ist heute noch sichtbar auf der Portaltür der Basilika Santa Sabina in Rom.

    In neutestamentlicher Zeit beschäftigt sich insbesondere Paulus mit dem Skandal des Kreuzes. Er weicht dem Schrecken des Kreuzes nicht aus, ringt aber doch um ein Verstehen - und er findet Antworten, die für den christlichen Glauben fundamental sind.

    Pastoralreferent Dr. Werner Kleine führt in seinem Vortrag in die Bedeutung des Kreuzes und die Auferstehung des Gekreuzigten als Fundament des christlichen Glaubens ein.

    Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 28. Februar 2024 als Webinar stattfand.

    Weiterführende Links:

    • Katholische Citykirche Wuppertal, Symbole-Zeichen- Riten - Über die Notwendigkeit, dem Glauben Gestalt zu geben (Glaubensinformation), Youtube, 25.1.2024
    • Katholische Citykirche Wuppertal, Kleine ermittelt: Der Fall Paulus, Youtube, 25.2.2024
    • Gerhard Lohfink, Der letzte Tag Jesu: Was bei der Passion wirklich geschah, Bad Tölz 2007
    • Bild: Alexamenos betet seinen Gott an
    • Bild: Kreuzigungsdarstellung Portal Santa Sabina
    • 1 hr 5 min
    • „Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider!“ (Joёl 2,13) – Fasten in biblischer Perspektive (Glaubensinformation)

      Fasten ist in der Moderne zu einer Lifestyle-Erfahrung geworden, die der Wellness dienen soll. Dabei ist Fasten in der biblischen Tradition mehr als bloßer Verzicht. Es ist der Ausdruck der Trauer in der Angesicht des Todes und der eigenen Sterblichkeit. Es kann daher nicht verwundern, dass die kirchliche Tradition an sich gar keine Fastenzeit kennt – auch wenn der Volksmund die Zeit vor Ostern so bezeichnet. Tatsächlich stehen dort am Anfang mit dem Aschermittwoch und dem Ende am Karfreitag die einzigen beiden Fast- und Abstinenztage, da beide mit dem Gedenken des Todes verbunden sind. Die Zeit dazwischen ist eine Zeit der Vorbereitung, bei der Verzicht helfen kann, aber nicht muss.

      Dr. Werner Kleine führt in die biblische Perspektive des Fastens, aber auch das Entstehen und die Hintergründe der modernen Fastenpraxis ein.

      Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 14. Februar 2024 als Webinar stattfand.

      Zum Weiterlesen:

      • Werner Kleine, Ohnmächtiger Verzicht und hilflose Trauer. Der verlorene Sinn des Fastens, Dei Verbum, 1. März 2022
      • Till Magnus Steiner, ein Hilfeschrei in der Hilflosigkeit: Die alttestamentliche Dimension des Fastens, feinschwarz.net, 16. März 2017
      • 1 hr 4 min
      • Weißt du noch oder glaubst Du schon? – Eine Verhältnisbestimmung von Glaube und Vernunft (Glaubensinformation)

        Dass Glaube kein Wissen sei, gehört zu jenen Sätzen, die auf den ersten Blick einleuchten. Tatsächlich aber ist das Verhältnis von Glaube und Vernunft komplexer. So stehen aus theologischer Sicht Glaube und Vernunft in einem komplementären Verhältnis, nicht in einem konträren zueinander: Der Glaube muss sich vor der Vernunft verantworten können. Was unvernünftig ist, kann auch nicht geglaubt werden. Umgekehrt ist aus Sicht der christlich-jüdischen Tradition der Glaube eine Möglichkeit der Erkenntnis, die der Vernunft hilft, Dinge zu erkennen, die dem rein Sichtbaren möglicherweise verborgen bleiben. Es reicht deshalb es ebenso wenig, zu sagen: Das muss man glauben! – wie festzustellen: Das kann man nicht glauben! Man muss die eine wie die andere Aussage eben auch begründen können – und dazu gehört auch die Vergewisserung über die Grundlagen, von denen aus die jeweilige Argumentation vollzogen wird. Das Verhältnis von Glaube und Vernunft ist so in jeder Hinsicht reich an Spannung.

        Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 31. Januar 2024 als Webinar stattfand.

        Weiterführende Links:

        • Johannes Paul II, Enzyklika "Fides et Ratio", 14.9.1998
        • 1 hr 22 min
        • Symbole – Zeichen – Riten – Über die Notwendigkeit, dem Glauben Gestalt zu geben (Glaubensinformation)

          Gott ist nicht einfach Teil dieser Welt. Glaubende aber ahnen mindestens sein Sein. Insbesondere der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Christen auch als Vater Jesu Christi bekennen, ereignet sich in Offenbarungen - so glauben zumindest Juden und Christen. Wie aber kann man über Gott reden, wenn er gerade nicht einfach wie ein Ding in dieser Welt ist?

          Das Ringen um die Gottesrede ist alt. Viele Wege sind beschritten worden. Letztlich kann man von Gott nur "analog" reden - in Symbolen, Vergleichen, Metaphern oder Gleichnissen. Hier spielen Symbole, Zeichen und Riten eine bedeutende Rolle, geben sie dem Unsagbaren eine Gestalt. Man muss ihre Sprache lesen können, um sie zu verstehen - denn eines ist klar: Bei aller Ähnlichkeit bleibt Gottes Sein immer auch unähnlich.

          Der Vortrag führt in die Herausforderung der Gottesrede ein, die immer auch ein Auftrag ist, dem Glauben heute immer neu Gestalt zu geben.

          Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 24. Januar 2024 als Webinar stattfand.

          Weiterführende Links:

          • Skizze "Kommunikation" und "Unterscheidung Symbol-Zeichen"
          • Katholische Citykirche Wuppertal, Verlorene Botschaften - Petrus, Du Fels!, Youtube, 27.11.2023
          • Salome Müller und Urs Willmann im Gespräch mit Nicholas Conard, Unterscheidet sich der Mensch wirklich vom Tier?, Zeit online, 14.1.2024
          • 1 hr 13 min
          • Was hat Jesus wirklich gesagt? – Über verborgene und kanonische Traditionen der Worte Jesu (Glaubensinformation)

            Nicht nur das Neue Testament enthält viele Worte, die Jesus gesagt haben soll; auch außerhalb des Neuen Testamentes existieren sogenannte Logiensammlungen (Spruchsammlungen), in denen Worte Jesu überliefert sind. Kann man aber sicher sein, dass die so überlieferten Aussagen auch authentisch sind? Oder wurden sie Jesus in den Mund gelegt, vielleicht in der guten Absicht, die Intention Jesu zu treffen?

            In der neutestamentlichen Forschung spielte die Suche nach der sogenannten „Ipsissima vox“, der ureigensten Stimme Jesu, eine wichtige Rolle. Damit verband man die Hoffnung einer besonderen Nähe zum historischen Jesus. Wenn man wisse, was er wirklich gesagt habe, hätte man ein faktisches Fundament für den christlichen Glauben. Dass dieses Ziel nicht so einfach zu erreichen ist, wie man hoffte, dass gleichwohl die Forschung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eine Originalität mancher Worte Jesu erheben kann.

            Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 3. Januar 2024 als Webinar stattfand.

            Weiterführende Links:

            • Echte Jesusworte - Die ipsissima vox Jesu nach Ergebnissen Gerd Lüdemanns, zusammengestellt und veröffentlicht von Michael Lütge (via Homepage Ruhr-Uni Bochum)
            • Werner Kleine, Im Anfang war das Wort - Wie die Bibel wurde, was sie ist (Kanonbildung) (Glaubensinformation), Youtube, 29.9.2021
            • Katholische Citykirche Wuppertal, Verlorene Botschaften - Petrus, Du Fels!, Youtube, 27.11.2023
            • Werner Kleine, Was wir von Jesus wissen können (Glaubensinformation), Youtube, 9.1.2020
            • Werner Kleine, Einfach wunderbar? - Heilungserzählungen im Neuen Testament(Glaubensinformation), Youtube, 25.5.2023
            • Werner Kleine, So sollt ihr beten! - Das Vaterunser (Glaubensinformation), Youtube, 30.9.2022
            • Material:

              • Skizze Zweiquellentheorie (pdf)
              • 1 hr 24 min
              • Gott wird Mensch – die weihnachtliche Botschaft im Neuen Testament (Glaubensinformation)

                Vielen ist die Erzählung aus dem Lukasevangelium bekannt, nach der Jesus in eine Stall bei Bethlehem zur Welt kam. Nicht nur das steht so nicht in der Bibel. Matthäus etwa erzählt eine andere Weihnachtsgeschichte. Was aber geschah wirklich in der Heiligen Nacht als nach christlichem Glauben der Sohn Gottes zur Welt kam?

                Der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine befragt die biblischen Texte auf ihren historischen Kern und erläutert die theologische Deutung, die Eingang in die weihnachtlichen Erzählungen gefunden hat. Es wird deutlich, dass hier mehr berichtet wird als die Geburt eines Kindes; wer daran glaubt, dass an Weihnachten Gott zur Welt kommt, muss hingegen zu besonderen Erzählformen finden.

                Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 20.12.2023 als Webinar stattfand.

                Weiterführende Links:

                • Bild "Jüdisches Viereckhaus ("Herberg" und Stall)"
                • Werner Kleine, Wie war Weihnachten?. Eine Spurensuche zwischen A wie Augustus und Z wie Zählung, Dei Verbum, 25.12.2017
                • Weihnachtswunder an der Tanke (Werbung für Galaxus) - extende Version, Youtube, 27.11.2023
                • Katholische Citykirche Wuppertal, Kath 2:30: Episode 16 - Josef, Youtube, 19.12.2010
                • 1 hr 23 min
                • Zwischen Feindesliebe und Verteidigungsrecht – Neutestamentliche Aspekte zur Frage von Konfliktbewältigungen (Glaubensinformation)

                  Nicht erst seit der Reaktion Israels auf den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 oder der militärischen Verteidigung der Ukraine auf die russische Aggression steht für Christen die Frage im Zentrum, wie man moralisch verantwortbar auf kriegerische oder terroristische Angriffe reagieren kann. Auf den ersten Blick scheint die christliche Botschaft von einem gewaltfreien Pazifismus geprägt zu sein. Tatsächlich aber birgt ein solcher gewaltfreier Pazifismus auf Staaten angewandt ein Dilemma: Darf man auf staatliche Gewalt verzichten, wenn das bedeutet, die eigenen Bürgerinnen und Bürger der Gewalt der Angreifer preiszugeben?

                  Schnell steht bei solchen Themen die Frage im Raum, was Jesus denn dazu sagen würde. Zeigt sein Gebot der Feindesliebe nicht den Verzicht auf Gewalt als einzig gangbaren Weg in der Nachfolge Christi auf? Bei näherer Betrachtung ergibt sich ein differenziertes Bild, dass nicht nur die Unterscheidung zwischen subjektiv-individueller Entscheidung und staatlicher Verantwortung aufzeigt, sondern auch eine wichtige Unterscheidung zwischen Angriffslust und Verteidigungsbereitschaft trifft.

                  Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 6. Dezember 2023 als Webinar stattfand.

                  Weiterführende Links:

                  • Katholische Citykirche Wuppertal, Die Säulen der Kirche - oder: Wer sind die Zwölf, die Jesus als Apostel erwählte? Glaubensinformation), Youtube, 29.10.2020
                  • Katholische Citykirche Wuppertal, Kleine ermittelt: Der Fall Judas, Youtube, 2.4.2023
                  • 1 hr 3 min
                  • Endzeit ist eigentlich immer! – ein neuer Blick auf die Offenbarung des Johannes (Glaubensinformation)

                    Vielfach wird die Offenbarung des Johannes, die auch als "Johannesapokalypse" bezeichnet wird, als visionäre Schilderung endzeitlicher Ereignisse aufgefasst. Man sucht dann in ihr Anzeichen und Hinweise für den Beginn der endzeitlichen Apokalypse. Tatsächlich lassen sich in der Geschichte immer wieder Ereignisse finden, die in der Offenbarung des Johannes vorhergesagt erscheinen. Endzeit ist so eigentlich immer. Liegt das daran, dass die Visionen des Johannes ihre Erfüllung finden? Oder nutzt der Autor der Johannesoffenbarung apokalyptische Muster, die zwischen Gut und Böse, Hell und Dunkel unterscheiden, um ein ganz anderes Ziel zu verfolgen? Ein näherer Blick zeigt, dass sich die Offenbarung des Johannes an eine Gruppe verfolgter Christen richtet, die in einer konkreten Bedrohung getröstet und gestärkt werden sollen. Fast nebenbei kommt dabei ein interessantes Konzept des Verhältnisses von Zeit, Raum und Ewigkeit zum Vorschein.

                    Der Vortrag erschließt an diesem Abend eine neue Perspektive auf die Offenbarung des Johannes, die in der Tat bleiben aktuell ist - nur eben nicht zwingend als Beschreibung endzeitlicher Ereignisse, nach deren Zeichen man Ausschau halten könnte.

                    Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 22. November 2023 als Webinar stattfand.

                    Weiterführende Links:

                    • Gliederung Offenbarung des Johannes (pdf)
                    • Briefwechsel zwischen Plinius dem Jüngeren und Trajan (Brief X 96f) - Uni Siegen
                    • Präsentation Trajan und die Zahl 666 (Werner Kleine) (pdf)
                    • Katholische Citykirche Wuppertal, Raum - Zeit - Ewigkeit … eine theologische Verhältnisbestimmung (Glaubensinformation), Youtube, 9.11.2023
                    • Katholische Citykirche Wuppertal, Kath 2:30, Episode 31 - Die Offenbarung, Youtube, 10.2.2024
                    • 1 hr 32 min
                    • Raum – Zeit – Ewigkeit … eine theologische Verhältnisbestimmung (Glaubensinformation)

                      Viele Religionen versuchen das Verhältnis von Zeit und Ewigkeit zu klären. Die biblische Tradition versteht Ewigkeit als pure, reine Gegenwart, die im Unterschied zurzeit kein Werden und Vergehen mehr kennt. Das aber hat Konsequenzen für den Auferstehungsglauben, speziell die Frage, wann und in welcher Weise sich die Auferstehung ereignet. Es ist bemerkenswert, wie „modern“ schon die biblischen Autoren sich mit diesen zeitphilosophischen Fragen beschäftigen, die auch aus theologischer Sicht bedeutsam sind. Sie betreffen dort nicht nur die Frage dessen, was nach dem Tod kommt; auch die Problematik des Verhältnisses von Gott und Mensch ist angesprochen und damit die Frage nach dem Verhältnis von Freiheit und göttlicher Allmacht.

                      Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 8. November 2023 als Webinar stattfand.

                      1 hr 31 min
                    • „Ich richte meinen Bund auf zwischen mir und dir…“ (Gen 17,7) – Eine biblische Einführung in die Bundestheologie (Glaubensinformation)

                      Sowohl im Alten wie im Neuen Testament ist vom „Bund“ die Rede, wenn das Verhältnis zwischen Gott und Mensch beschrieben wird. Im Alten Testament wird von drei Bundesschlüssen berichtet, wenn Gott einen Bund mit Noach, dann Abraham und später mit Mose schließen wird. Für Christen kommt der „Neue“ Bund hinzu, den Gott in Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi besiegelt. Dabei signalisiert das Wort „Bund“, dass Gott nicht einfach willkürlich handelt. Vielmehr bietet er den Menschen einen Bund an. Der Mensch agiert gewissermaßen als Partner Gottes, der Bund regelt dieses Verhältnis mit gegenseitigen Rechten und Pflichten. In der jüdischen, später dann auch in der christlichen Tradition ist das essentiell für das Gottes- wie für das Menschenbild: Der Mensch ist als Ebenbild Gottes erschaffen und beauftragt, Gottes Werk in der Welt zu tun. Als Statthalter Gottes ist er ihm gegenüber aber auch zur Rechenschaft verpflichtet. Das verleiht dem Menschen als Bundespartner nicht nur eine besondere Würde, es ist für den Menschen auch eine Herausforderung.

                      Dr. Werner Kleine erschließt in dem Vortrag die biblische Bundestheologie, die auch eine Freiheitstheologie ist: Der Mensch darf sich nicht zurücklehnen und auf Gott verweisen. Als Bundespartner Gottes ist es an ihm, das, was ihm möglich ist, selbst zu tun.

                      Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 25. Oktober 2023 als Webinar stattfand.

                      Weiterführende Links:

                      • Dei Verbum direkt, Alter oder neuer Bund. Das Verhältnis von Juden und Christen neu verstehen, Youtube, 8.7.2019
                      • 1 hr 13 min

                      About Glaubensinformation

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                      Vorträge und Beiträge aus der Glaubensinformation Wuppertal - mit Dr. Werner Kleine

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