Goldgrube Lager - Erfolg in der Logistik

Goldgrube Lager - Erfolg in der Logistik

By Doris Paulus, Mathias Oelze, Miguel Kaposty - Mehr Erfolg im LagerBusinessTechnologyManagement
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Goldgrube Lager - Erfolg in der Logistik episodes

  • Welche Effekte das Paulus-Lager noch auf Ihren Betrieb hat. Teil 1
    Die Effekte des Paulus-Lager® in einem Bauhandwerksbetrieb Teil 1

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    Neben den betriebswirtschaftlichen Effekten des Paulus-Lager® in einem Bauhandwerksbetrieb, die sich berechnen lassen, gibt es weitere Effekte einer gut organisierten und strukturierten Lagerhaltung mit funktionierenden Prozessen, die sich zwar nicht berechnen lassen, die sich aber trotzdem positiv auf den Gewinn und vor allem auf das Betriebsklima auswirken. Folgende Effekte haben zufriedene Anwender des Paulus-Lager® beschrieben:

    Reduzierung des Materialeinkaufs

    Jedes Standardmaterial hat im Paulus-Lager® seinen definierten Lagerplatz und wird dort mit definierten Mengen bewirtschaftet. Kommissionsmaterial wird nach klaren Regeln kommissioniert und eingelagert. Im Gegensatz dazu haben wir Betriebe kennen gelernt, in denen die Mitarbeiter von vornherein keine Lust zum Suchen hatten und demzufolge Material, das im Lager lag, neu bestellten. Und wie oft kommt es bei Ihnen vor, dass Sie zwar Lieferscheine für Kommissionsmaterial vorliegen haben, das Material aber nicht finden können und deswegen noch einmal bestellen? Das Ergebnis einer Lageroptimierung zeigt sich im Jahresabschluss.

    Gutschrift bei Lieferantenbewertung:

    Im Rahmen einer gewissenhaften Wareneingangsprüfung werden die Lieferfehler (Teil-, Falsch- und Nichtlieferung) zuverlässig aufgedeckt. Legen Sie die Lieferscheine separat ab, erhalten Sie eine gute Grundlage für Preisgespräche oder die angesprochene Gutschrift für Ihren Mehraufwand bei der Bearbeitung der Lieferfehler.

    Gutschriften durch Retoureprozess

    Retouren verlaufen oft im Sande, weil niemand sie nachverfolgt. Mit einem durchgängigen Retoureprozess von der Info des Monteurs über die Überwachung des Abholtermins bis zur Überwachung der Gutschrift stellen Sie sicher, dass das Geld auf Ihr Konto gelangt.

    Regressansprüche gegen Lieferanten durchsetzen

    Nur wenn Sie eine Wareneingangsprüfung nach § 377 HGB durchführen und nachweisen können, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Lieferanten im Fall einer mangelhaften Lieferung nach § 445a Abs. 1 BGB in Regress zu nehmen. Wenn Sie dann noch einen durchgängigen Retoureprozess haben, mit dem Sie das Reklamierte Material zurück zum Lieferanten bekommen, steht der Durchsetzung Ihrer Ansprüche nichts mehr im Wege.

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
    Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
    Eine nachhaltige Steigerung Ihrer persönlichen Lebensqualität und Lebensfreude.

    So kommt das Paulus-Lager auch Ihrem Familienleben zugute.

    6 min
  • Warum im Paulus-Lager 1 Bestellung nur noch 11 € Prozesskosten verursacht
    Prozesskosten im Handwerk Teil 3

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    Vorgang: Benötigte Zeit in Minuten

    Ihre Mitarbeiter ziehen bei Erreichen der MIN-Menge eines Artikels die Bestellkarte und legen sie in eine Sammelbox. Das ist eigentlich kein Zeitaufwand, trotzdem setzen wir hierfür mal 1 Minute/Artikel an. Macht bei 20 Artikeln: 20 x 1 = 20
    Ihre Assistentin sammelt am Bestelltag 20 Bestellkarten ein, scannt sie ab und schickt die Bestellungen an 4 Lieferanten raus und bringt die Bestellkarten an die Warenannahme. 20
    Das Material wird geliefert. Ein Mitarbeiter nimmt die Lieferungen an, prüft sie auf Transportschäden, unterschreibt die Lieferpapiere und lässt das Material im Wareneingang liegen. 4 x 10 = 40

    Zum Feierabend prüft der zuständige Mitarbeiter den Wareneingang anhand der AB und lagert das Material auf den definierten Lagerplätzen ein. 60

    Die Rechnungen treffen ein. Da die Preise für Standardmaterial in der Artikelliste hinterlegt sind, kann Ihre Assistentin die Rechnungsprüfung selber durchführen. 4 x 10 =40
    Ihre Assistentin überweist die Rechnungen, kontiert, scannt und locht sie und legt sie ab. 4 x 10 = 40
    Summe: 220

    Fazit

    Wir fassen zusammen: Eine Einzelbestellung kostet 90 €/Vorgang, eine Beschaffungsfahrt 180 € bei 2 Mitarbeitern, im Extremfall bis zu 370 €. Sie als Inhaber machen dafür Überstunden und Ihre Assistentin weiß nicht, wo Ihr vor lauter solcher Vorgänge der Kopf steht. Ihre Mitarbeiter sind unzufrieden, weil sie ihr benötigtes Material nicht im Lager finden und dafür ihre wertvolle Arbeitszeit beim Großhandel vertrödeln. Und Ihre Kunden können nicht nachvollziehen, warum Ihre Mitarbeiter erst zur Frühstückspause erscheinen und machen schlechte Werbung für Sie.

    Verbesserungswürdige Prozesse in der Materialbeschaffung bzw. -bewirtschaftung rauben also nicht nur Zeit und Nerven, sie sind auch richtig teuer. Das Potential für Kostensenkungen durch bewährte, gut funktionierende Prozesse ist enorm.

    Wenn Sie mehr über gute Material- und Lagerprozesse im Handwerk erfahren möchten, freuen wir uns auf Ihre Anfrage.

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
    Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
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    7 min
  • Welche Prozesskosten entstehen, wenn Ihre Mannschaft mal eben beim Abhollager vorbeifährt?
    Prozesskosten im Handwerk Teil 2

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    Vorgang ohne Lageroptimierung

    Zwei Ihrer Mitarbeiter sollen zusammen zur Baustelle und einen geplanten Montageauftrag ausführen. Sie packen morgens das Material, Maschinen und Werkzeug zusammen. Leider können Sie ein wichtiges Montagematerial nicht im Lager finden. Sie kommen zu Ihnen ins Büro und fordern das Material an. Damit die zwei arbeiten können, schicken Sie sie zum Großhandel, um das Material zu besorgen. Die Fahrt zum Großhandel dauert 15 Minuten. Leider sind Ihre Mitarbeiter nicht die einzigen Kunden dort, und außerdem gibt es frischen Kaffee. Nach 30 Minuten halten Ihre Mitarbeiter das Material in der Hand und fahren 15 Minuten zur Baustelle. Der Weg von Ihrem Betrieb direkt zur Baustelle hätte 15 Minuten gedauert. 55 x 2 = 110
    Nach Beendigung der Montagearbeiten geben die Mitarbeiter den Regiezettel im Büro ab. Ihre Assistentin ist gerade beschäftigt und kann ihn nicht persönlich annehmen. Als Sie die Rechnung vorbereiten möchte, hat sie Fragen und kann die Schrift auf dem Regieschein nicht entziffern. Sie rennt und telefoniert 15 Minuten hinter den Monteuren her, bis sie die notwendigen Infos hat. 15
    Der Lieferant hat keine AB für das abgeholte Material geschickt und die Monteure haben den Lieferschein verschlampt. Deswegen telefoniert und rennt Ihre Assistentin hinter Ihnen und allen Monteuren her, um herauszufinden, wer das Material abgeholt hat und zu welchem Auftrag es gehört. 15
    Die Rechnung kommt. Sie wird geöffnet, datiert und in eine Umlaufmappe gelegt. Anschließend prüfen Sie die Rechnung und geben sie frei. 10
    Ihre Assistentin überweist die Rechnung, bucht sie auf den Auftrag, kontiert, scannt, und locht sie und legt sie ab. 10
    Noch nicht berücksichtigt ist die Suchzeit Ihrer Mitarbeiter, bevor sie vor Ihrem Schreibtisch stehen. 2 x 10 = 20
    Zwischensumme: 180
    Kunden haben uns bestätigt, dass beim Großhandel sogar Wartezeiten von 2 Std. möglich sind. Macht bei 2 Mitarbeitern zusätzlich zu den bereits berücksichtigten 110 Minuten weitere 130 Minuten. 130
    Weil Ihre Mitarbeiter so lange beim Großhandel gewartet haben, sind sie mit ihrer Arbeit nicht fertig geworden und müssen am Folgetag nochmal zum Kunden. Zusätzliche Fahrzeit für die beiden: 60
    Macht in Summe: 370

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
    Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
    Eine nachhaltige Steigerung Ihrer persönlichen Lebensqualität und Lebensfreude.

    So kommt das Paulus-Lager auch Ihrem Familienleben zugute.

    7 min
  • Wie hoch sind Ihre Prozesskosten für eine Bestellung und warum?
    Prozesskosten im Handwerk Teil 1

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    wer bestellt in Ihrem Betrieb Fittings, Topfbänder, Unterspannbahn …, also die Dinge des alltäglichen Gebrauchs? Vermutlich der Chef oder ein Projektleiter/Arbeitsvorbereiter, also die teuersten Mitarbeiter. Ist Ihnen bewusst, wieviel Sie die Einzelbestellung eines Materials kostet? Und wie oft fahren Ihre Mitarbeiter zum Großhandel, weil das benötigte Material nicht in Ihrem Lager liegt bzw. dort nicht gefunden wird? Wer bereitet bei Ihnen die Rechnungen für Reparatur- und Kleinaufträge vor, und wie aufwendig ist das? Genau diesen Fragen wollen wir hier erörtern.

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
    Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
    Eine nachhaltige Steigerung Ihrer persönlichen Lebensqualität und Lebensfreude.

    So kommt das Paulus-Lager auch Ihrem Familienleben zugute.

    10 min
  • Zukunftspläne der Firma Christoph
    Interview mit der Geschäftsleitung der SHK Firma Christoph Teil 3

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    Viele Interessenten können sich nicht vorstellen, welche Wirkung ein Projekt hat. Dabei werden auch die Zuständigkeiten definiert, Aufgaben vergeben und ein kleines Berichtswesen an die Projektleiter eingerichtet. Weil die Aufgaben und Zuständigkeiten auf die passende Hierarchie- Ebene zugeordnet werden, wird ineffizient verwendete Zeit mit neuem Umsatz gefüllt. Das bedeutet, obwohl Projektleiter entlastet werden, machen sie mehr Umsatz.

    Zudem wird gleichzeitig die Struktur der Zuständigen neu definiert, was zur Folge hat, dass Konflikte beendet werden und die Zufriedenheit von Mitarbeitern wächst.
    Wie das geht beschreibt hier Herr Kinsel, und Herr Christoph.

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
    Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
    Eine nachhaltige Steigerung Ihrer persönlichen Lebensqualität und Lebensfreude.

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    14 min
  • Auch die Maschinen werden bei der Firma Christoph nach Paulus-Lager bewirtschaftet
    Interview mit der Geschäftsleitung der SHK Firma Christoph Teil 2

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    Viele Interessenten können sich nicht vorstellen, welche Wirkung ein Projekt hat. Dabei werden auch die Zuständigkeiten definiert, Aufgaben vergeben und ein kleines Berichtswesen an die Projektleiter eingerichtet. Weil die Aufgaben und Zuständigkeiten auf die passende Hierarchie- Ebene zugeordnet werden, wird ineffizient verwendete Zeit mit neuem Umsatz gefüllt. Das bedeutet, obwohl Projektleiter entlastet werden, machen sie mehr Umsatz.

    Zudem wird gleichzeitig die Struktur der Zuständigen neu definiert, was zur Folge hat, dass Konflikte beendet werden und die Zufriedenheit von Mitarbeitern wächst.
    Wie das geht beschreibt hier Herr Kinsel, und Herr Christoph.

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
    Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
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    10 min
  • Was das Paulus-Lager in den ersten 5 Monaten schon alles bewirkt hat bei der Firma Christoph
    Interview mit der Geschäftsleitung der SHK Firma Christoph Teil 1

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    Viele Interessenten können sich nicht vorstellen, welche Wirkung ein Projekt hat. Dabei werden auch die Zuständigkeiten definiert, Aufgaben vergeben und ein kleines Berichtswesen an die Projektleiter eingerichtet. Weil die Aufgaben und Zuständigkeiten auf die passende Hierarchie- Ebene zugeordnet werden, wird ineffizient verwendete Zeit mit neuem Umsatz gefüllt. Das bedeutet, obwohl Projektleiter entlastet werden, machen sie mehr Umsatz.

    Zudem wird gleichzeitig die Struktur der Zuständigen neu definiert, was zur Folge hat, dass Konflikte beendet werden und die Zufriedenheit von Mitarbeitern wächst.
    Wie das geht beschreibt hier Herr Kinsel, und Herr Christoph.

    In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

    Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

    Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
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    13 min
  • Warum Sie sich beim Kauf von Schnäppchenangeboten nur selber schaden
    Jäger & Sammler – Insolvenzkäufe sind toll, oder???

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    Materialorganisation im Bauhandwerksunternehmen

    Jäger & Sammler – Insolvenzkäufe sind toll, oder???

    Haben Sie schon einmal Material aus der Konkursmasse eines Betriebes gekauft? Schlagen Sie gerne bei Schnäppchenangeboten zu? Vor langer Zeit hieß es ja schließlich „Im Einkauf liegt der Gewinn!“. Damals war das Material allerdings auch teurer als der Lohn. Heutzutage sieht es anders aus. Im Handwerk bewegt sich das Material-Lohn-Verhältnis je nach Gewerk von 20%/80% bis 45%/55%. Der Lohn und damit die Arbeitszeit sind also teurer geworden als das Material. Und das hat auch Auswirkungen auf die Materialbeschaffung und -bewirtschaftung. Beides muss möglichst effizient organisiert sein, um die Prozesskosten niedrig zu halten bzw. die Arbeitszeit produktiv nutzen zu können. Was passiert eigentlich, wenn Sie das Lager eines insolventen Betriebes aufkaufen?

    1. Sie holen sich einen Berg an Material in den Betrieb, von dem Sie gar nicht wissen, wie Sie ihn überhaupt in Ihrem Lager unterbringen sollen, denn das platzt so schon aus allen Nähten. Das Chaos wird also noch größer.
    2. Sie wissen gar nicht, was alles Sie sich da aufgehalst haben. Ihre Mitarbeiter auch nicht. Zu den zusätzlichen Suchzeiten durch das Chaos kommen nun auch noch die Suchzeiten für die Sichtung des Materials.
    3. Sie können gar nicht absehen, wie lange Ihr Betrieb mit diesen zusätzlichen Problemen zu kämpfen hat und was es Sie letzten Endes mehr kostet.
    4. Sie können sich aber sicher sein, dass die zusätzlichen Suchzeiten und die irgendwann fällige Entsorgung des nicht benötigten Materials um ein Vielfaches teurer ist, als die Einsparung, die Sie sich aufgrund des unschlagbar günstigen Preises für das Insolvenzmaterial erhofft haben. Ganz abgesehen vom Ärger Ihrer Mitarbeiter, die sich die ganze Zeit damit herumschlagen müssen.
    5. Ähnlich verhält es sich mit Sonderangeboten. Beispiel: Der Geschäftsführer eines großen SHK-Betriebs hat einen ganzen LKW voll Thermen aus einem Sonderangebot bestellt. Bei Lieferung war außer einem Projektleiter gerade niemand greifbar. Also hat er sich zwei Stunden damit vergnügt die Thermen abzuladen und irgendwo auf dem Firmengelände unterzubringen. Natürlich war er stinksauer darüber (was sich aber nicht negativ auf das persönliche Verhältnis ausgewirkt hat). In der Folgezeit wurden die Thermen nach Bedarf hin- und hergeschoben, bis sie endlich abverkauft waren. Wenn sich solche Aktionen ständig wiederholen, führt das zu Unmut bei den betroffenen Mitarbeitern. Und die unnötige Kapitalbindung haben Sie obendrein, trotz des Angebotspreises.

      In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert.

      Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15%. Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent sind möglich. Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

      Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

      Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
      Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
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      10 min
    6. Wie Regale richtig Beschriftet werden
      Was sollte auf dem Artikelschild stehen

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      Die Artikelbeschriftung

      Eine Artikelbeschriftung ist nur sinnvoll, wenn das Lager strukturiert und die Materialien nach Artikelgruppen angeordnet sind, denn mit der Beschriftung erhält jedes Material seinen eigenen definierten Lagerplatz, der auch in die Artikelliste eingetragen wird. Aus Erfahrung wissen wir, dass diese Voraussetzung in den wenigsten Handwerkerlagern gegeben ist. Wenn Sie Ihr Lager beschriften möchten, ist es also grundlegend notwendig, eine Lageroptimierung durchzuführen und die Materialien, die Sie bewirtschaften möchten, in einer Artikelliste zu erfassen. Aus dieser Liste heraus wird die Artikelbeschriftung gedruckt.

      Die Artikelbeschriftung im Lager besteht aus zwei Teilen – der Regalbeschriftung und der Bestellkarte. Folgende Angaben gehören darauf:

      • Artikelbezeichnung mit weiteren Spezifikationen wie Größe, Länge, Durchmesser usw.
      • MIN- und MAX-Menge bezogen auf die Verpackungseinheit
      • Die Verpackungseinheit, in der das Material bewirtschaftet wird, z.B. Stück, Karton, Beutel, …
      • Interne Artikelnummer und Barcode auf der Bestellkarte, für die Nachbestellung, nicht für das Scannen bei Einlagerung, Entnahme und Rückeinlagerung am Regal
      • Die Lagernummer des Lagers, in dem das Material liegt (Bestellkarte)
      • Hinweis „Bestellung läuft“ auf dem Regaletikett; dieser Hinweis wird durch die Bestellkarte verdeckt und erst sichtbar, wenn die Bestellkarte bei Erreichen der MIN-Menge gezogen wird
      • Hersteller- oder lieferantenspezifische Bezeichnungen oder Angaben gehören nicht auf die Artikelbeschriftung, denn sobald Sie einen Hersteller oder Lieferanten wechseln, müssen Sie auch die Artikelbeschriftung austauschen. Diesen Aufwand können Sie von vornherein vermeiden
      • Da die Bestellkarten regelmäßig gezogen und wieder vor das Regal gesteckt werden, sollten sie möglichst robust sein, das heißt mindestens laminiertes Papier.
      • Damit Sie die Artikelbeschriftung am Regal anbringen können, benötigen Sie eine geeignete Beschriftungsschiene. Die Verwendung der üblichen Scannerschienen aus dem Einzelhandel hat sich als nicht praktikabel herausgestellt, da die Bestellkarten jeweils hinter der transparenten Abdeckung hervorgefriemelt und wieder dahintergesteckt werden müssen. Optimal sind Beschriftungsschienen, die über eine kleine Aufnahme für die Bestellkarten vor der eigentlichen Beschriftungsschiene verfügen, in der die Karten frei zugänglich sind.

        In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

        Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

        Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
        Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
        Eine nachhaltige Steigerung Ihrer persönlichen Lebensqualität und Lebensfreude.

        So kommt das Paulus-Lager auch Ihrem Familienleben zugute.

        7 min
      • Warum bringt mir eine Artikelliste so einen großen Nutzen?
        Die Artikelliste – der Nutzen

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        Materialorganisation im Bauhandwerksunternehmen

        Die Artikelliste – der Nutzen

        Der allergrößte Nutzen der Artikelliste liegt darin, dass Sie einen Überblick darüber haben, was Sie in Ihrem Lager bewirtschaften, und zwar von Ihrem Schreibtisch aus. Aber auch darüber hinaus profitieren Sie enorm von dieser Liste. Wichtig: Verhandeln Sie Jahrespreise mit Ihren Lieferanten und hinterlegen Sie die Preise in der Artikelliste. Erst kürzlich antwortete einer unserer Kunden auf die Frage nach dem größten Aha-Effekt im Projekt, dass er erst jetzt eine Übersicht über seine Einkaufspreise hat und somit auch über die Preisunterschiede bei den einzelnen Lieferanten.

        Kalkulation

        Wenn Sie Ihre Einkaufspreise in die Liste eintragen und pflegen, haben Sie eine umfassende und zu verlässige Grundlage für Ihre Kalkulation.

        Abrechnung von Kleinaufträgen

        Normalerweise kennen Handwerksgesellen drei bis fünf verschiedene Ausdrücke für ein und dasselbe Teil, die sie auch fleißig beim Ausfüllen der Regiescheine nutzen. Damit bringen sie jede Verwaltungskraft, die Rechnungen für Kleinaufträge vorbereiten muss, zum Verzweifeln, weil diese nun hinter den Gesellen herrennen muss, um nachzufragen, was denn nun gemeint ist. Die Artikelliste setzt dem einen Riegel vor, denn sie ist gleichzeitig eine Vokabelliste für die Gesellen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie ihnen die Liste zur Verfügung stellen, was im Zuge der Digitalisierung kein Problem sein dürfte. Entweder, Sie nutzen einen „Mobilen Monteur“ mit Zugriff auf die Liste, oder Sie verteilen Tablet-PCs an Ihre Mitarbeiter, auf denen die Liste gespeichert ist.

        Rechnungen vorbereiten bzw. Nachkalkulation

        Genau wie Ihre Verwaltungskraft profitieren Sie und Ihre Projektleiter von der Artikelliste, wenn Sie die Rechnungen für die großen Aufträge vorbereiten und nachkalkulieren.

        Verkaufspreise für Laufkundschaft

        Ihre Verwaltungskräfte können mit Hilfe der Artikelliste problemlos und eigenständig Material an Laufkundschaft verkaufen, wenn Sie auch die Verkaufspreise hinterlegen. Da in der Artikelliste steht, wo die Materialien zu finden sind, können Ihre Verwaltungskräfte sie auch wirklich finden.

        Eine Artikelliste verursacht im ersten Moment viel Arbeit, steigert die Effizienz in Ihrem Betrieb aber ungemein.

        In vielen Bauhandwerksbetrieben ist man der Ansicht, mit mehr Arbeiten mehr zu verdienen. Wir sind der Ansicht, dass mit schlauen Abläufen mehr zu verdienen ist, während man dabei gleichzeitig weniger arbeiten braucht. Hier werden die Tipps der Projektleiter von Paulus-Lager veröffentlicht, die Gold wert sind. Sie verstehen damit, wie wir Projektleiter einen Handwerksbetrieb sehen und was wir unter guter Organisation verstehen. Organisation und Team verbessern. Dafür steht das Paulus-Lager bei Ihnen in der Warenwirtschaft: Ihr Betrieb wird deutlich personenunabhängiger – so werden Betriebsübergaben immens erleichtert Teure Suchzeiten werden in wertvollen Umsatz umgewandelt – oft bis zu 15% Hohe Einsparung im Materialeinkauf um 3 bis 4 Prozent Starke Arbeitsentlastung, um für wichtigere Prozesse Zeit zu haben. Ihre Kunden rücken in den Fokus. Und die werden es Ihnen danken. Entlastung Durch die Definition standardisierter Arbeiten sorgt das Paulus-Lager für:

        Erheblich reibungslosere Betriebsprozesse, was sich auf Ihrem wichtigen Zeitkonto bemerkbar macht

        Bis zu 20 Prozent mehr freie Zeit täglich, weil Sie Vorgänge fehlerfrei in die Verwaltung delegieren werden
        Eine professionelle Wareneingangsprüfung, die Ihnen die zeitaufwändigen Wege in die Werkstatt spart um Lieferungen zu kontrollieren
        Eine nachhaltige Steigerung Ihrer persönlichen Lebensqualität und Lebensfreude.

        So kommt das Paulus-Lager auch Ihrem Familienleben zugute.

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