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Das Moderatoren‑Duo startet wie gewohnt mit einem humorvollen Einstieg und plaudert über eine Wal‑Rettungsaktion sowie ungewöhnliche Patienten in der Tierarztpraxis. Kristina berichtet von einem Riesen‑Chamäleon, das mit einem Kloakenvorfall im Notdienst vorgestellt wurde, und erklärt, warum die Behandlung von Exoten besondere Vorsicht erfordert.
Im zweiten Teil der Folge geht es um den sicheren Freilauf während der Brutzeit: Hunde dürfen nur dann ohne Leine laufen, wenn der Rückruf absolut zuverlässig funktioniert, damit brütende Wildtiere nicht gestört werden. Catharina verrät außerdem, warum ein Erste‑Hilfe‑Kurs für Hundehalter unverzichtbar ist und lädt zu einem Sommer‑Live‑Event in ihrer Hundeschule ein.
Wal‑Update und Rettungsversuche
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Patellaluxation ist eine angeborene Instabilität der Kniescheibe. Die Kniescheibe sitzt in einer Rinne am Oberschenkelknochen; ist diese zu flach, kann sie leicht herausspringen. Vor allem kleine Rassen wie Chihuahua, Yorkshire Terrier oder Lhasa Apso sind betroffen.
Typisch ist, dass der Hund plötzlich kurz auf drei Beinen hüpft und dann wieder normal läuft. Je nach Ausprägung reicht Physiotherapie zur Muskelstärkung, bei höherem Grad ist eine Operation die beste Wahl. Der genetische Hintergrund macht Patellaluxation zu einem wichtigen Zuchtausschlusskriterium.
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In dieser Folge geht es um mehr als nur einen gestrandeten Wal. Kristina und Catharina diskutieren, warum ein einzelnes Einzelschicksal die Massen bewegt, während täglich tausende Tiere in der Fleischindustrie unbeachtet bleiben. Sie sprechen über die Verantwortung der Gesellschaft, wenn Wildtiere in Not geraten, beleuchten die Rolle von Tierärzt:innen und erklären, wie komplex und belastend solche Einsätze sein können.
Auch die Schattenseiten der Tiermedizin werden thematisiert: Von Wildtiernarkosen bis zu anatomischen Übungen und pathologischen Untersuchungen reicht der Bogen. Trotz des ernsten Themas bleibt Raum für persönliche Anekdoten, kritische Fragen und leisen Humor. Abgerundet wird die Folge durch einen Hinweis auf den Erste‑Hilfe‑Kurs für Hundebesitzer:innen, der hilft, im Ernstfall richtig zu handeln.
Inhalte:
Das Wal‑Drama an der Nordseeküste und die öffentliche Reaktion
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Hier gibt es die Tickets zum Erste Hilfe Kurs
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Tumoren des Magen‑Darm‑Traktes machen bei Hunden nur einen kleinen Teil der Krebsdiagnosen aus, doch sie betreffen Hunde und Katzen jeden Alters. Kristina unterscheidet kleinzellige Lymphome, die sich über große Darmabschnitte ausbreiten, von den klassisch „knubbeligen“ Adenokarzinomen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die diffusen Formen vor allem bei Katzen auftreten und häufig junges Alter nicht ausschließt. Unspezifische Symptome wie wiederkehrender Durchfall, Gewichtsverlust oder dünner, schlecht geformter Kot sollten immer tierärztlich abgeklärt werden.
Die Diagnostik beginnt mit einer gründlichen klinischen Untersuchung und dem Ultraschall, der ein schnelles Bild liefert. Kristina erklärt, dass Feinnadelaspirate nur kleine Proben liefern und daher keine hundertprozentige Sicherheit bieten; oft sind Vollschicht‑Biopsien notwendig, bei denen ein Stück Darm entnommen wird. Vor jeder Operation stellt sie durch ein Tumor‑Staging fest, wie stark der Krebs gestreut hat und ob Lymphknoten oder Organe betroffen sind. Erst wenn diese Abklärung erfolgt ist, entscheidet sie gemeinsam mit den Besitzer:innen über eine chirurgische Entfernung oder alternative Therapien wie Chemotherapie oder palliative Maßnahmen. Am Ende ermutigt sie Zuhörer:innen, Auffälligkeiten früh abklären zu lassen und sich nicht von der Angst vor Krebs lähmen zu lassen.
Kapitelübersicht
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Ostern ist mehr als bunte Eier. Kristina (Tierärztin) und Catharina (Hundetrainerin) nehmen euch mit durch die Welt der Hasen und Hühner und zeigen, wie Ostergeschichten unsere Haltung zu Tieren prägen. Dabei bleibt es nicht beim Smalltalk: Die beiden erklären, warum Hühner soziale Tiere sind, weshalb Bodenhaltungs‑Eier problematisch sind und wieso es keinen Grund gibt, einem Hund rohe Eier zu geben. Sie schauen hinter Werbeversprechen wie „ohne Kükentöten“ und geben Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit tierischen Produkten.
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00:00 – Begrüßung: Rückblick auf die letzte Folge und Vorstellung.
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Die richtige Pflege von Krallen, Klauen und Hufen hängt von vielen Faktoren ab. Kristina und Catharina erklären, warum das Gewicht des Tieres, die Härte der Krallen und der Untergrund beim Spaziergang darüber bestimmen, wie oft geschnitten oder geschliffen werden muss. Auch das Training spielt eine große Rolle: Nur wer früh und behutsam übt, verhindert Stress und Schmerzen.
Nach einer Einführung in die Anatomie von Hund, Katze und anderen Haustieren entkräften die beiden den Mythos, dass Nahrungsergänzungsmittel die Krallen härter machen. Sie stellen unterschiedliche Werkzeuge vor, zeigen, wie man den Quick erkennt und erklären, wann man besser zum Profi geht. Am Ende berichten sie von Dr. Wölfi, der nach einer Verletzung neu an das Thema herangeführt werden musste.
Kapitelüberblick
Einfluss von Gewicht, Krallenhärte und Untergrund
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Catharina und Kristina diskutieren die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit älteren Hunden. Sie bieten wertvolle Einblicke, wie man den Alltag anpasst, um die Lebensqualität unserer tierischen Freunde im Alter zu erhalten. Themen umfassen: Veränderungen im Schlafverhalten, Fütterungstipps, gesundheitliche Aspekte und die Bedeutung von Bewegung.
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Für viele Hundehalter:innen stellt sich die Frage: Brauche ich den Sachkundennachweis und wie bereite ich mich darauf vor? In dieser Episode geben Kristina und Catharina einen praxisnahen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen, erklären, warum positive Verstärkung der Schlüssel zu erfolgreich funktionierenden Mensch‑Hund‑Teams ist, und verraten, wie man typische Prüfungsfragen richtig einordnet.
Was ist der Sachkundennachweis und wer muss ihn ablegen?
40/20‑Regel und Listenhunde: Ab welcher Größe oder welchem Gewicht gilt die Prüfungspflicht?
Positive Verstärkung statt Strafen: Warum Leinenrucke und Schläge kontraproduktiv sind
Mythen beim Leinelaufen: Zieht der Hund wirklich wegen „Dominanz“?
Ressourcenverteidigung: Knochen und Spielzeug abgeben will gelernt sein
Berührungen üben: So stärkst du Vertrauen und machst Pflegemaßnahmen leichter
Kostenlose Vorbereitungsmöglichkeiten und Termine in der Praxis
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In dieser Episode sprechen Catharina und Kristina mit Hundefriseur Clark über die richtige Fellpflege. Wie oft sollten verschiedene Felltypen gebürstet werden? Was passiert, wenn man das Fell eines Briards oder Hovawarts schert? Welche Bürsten und Kämme sind geeignet und von welchen Tools sollte man die Finger lassen?
Clark erklärt, warum Schneidefell wie beim Pudel ständig wächst und wie schnell es verfilzt. Er warnt vor Produkten wie dem Furminator und betont die Bedeutung eines hochwertigen Edelstahlkamms mit langen Pins. Gemeinsam diskutieren die drei, dass viele Hunde eine unzureichende Fellpflege erhalten und welche Folgen das für die Tiergesundheit hat.
Hier Clarks Empfehlung für Pflegezubehör:
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In dieser Folge von Good Morning Pets gehen Kristina und Catharina der Frage nach, warum Welpen und Junghunde so gern in Hände, Möbel und Kleidung zwicken. Sie beleuchten medizinische Gründe wie Juckreiz beim Zahnwechsel und erklären, wie Überforderung zu übermäßigem Knabbern führen kann. Außerdem geben sie praktische Tipps, um unerwünschtes Verhalten ruhig zu stoppen und dem Hund passende Alternativen anzubieten.
Was hinter dem Knabbern von Welpen steckt
Zahnwechsel: Jucken, Brennen und Linderung
Überreizung und Müdigkeit als Auslöser
Passende Kau- und Spielangebote
Ruhepausen und höfliches Abbrechen des Spiels
Warum Strafen und Schütteln keine Option sind
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