GR-Verlag - Hoverboard - PodCast Science Fiction | Dystopie | Jugendbuch | Romance - Audio Books

GR-Verlag - Hoverboard - PodCast Science Fiction | Dystopie | Jugendbuch | Romance - Audio Books

By GeraldineArtsBooks
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GR-Verlag - Hoverboard - PodCast Science Fiction | Dystopie | Jugendbuch | Romance - Audio Books episodes

  • Countdown Episode 4 - Thomas Freundin ist schwanger

    Kindle Ebook: https://www.amazon.de/dp/B09PBX1RLZ

    Thomas zickige Schwester Adele, die auf der Raumstation den Crash überleben darf, kommt ein letztes Wochenende zu Besuch und gibt sich überheblich. Sowohl Thomas Mutter, als auch Adele können nicht verstehen, warum er sich über sein Schicksal aufregt, das er praktisch mit der ganzen Welt teilt. Als er dann noch erfährt, dass seine Freundin Natalie schwanger ist, fasst er einen Entschluss... 

    Alle Folgen: www.gr-verlag.de/countdown-audio

    Buch: https://www.amazon.de/dp/B098BQ95BY 


    20 min
  • Human Design - Episode 4 - Cooli muss sich bewerben (Teil 1)

    Nachdem Coolies illegale Scheinfirma aufgeflogen ist, zwingt sein erfolgreicher Bruder Tafty ihn dazu, sich bei seiner Firma Human Design zu bewerben um endlich ein geregeltes Leben (unter seiner Kontrolle) zu führen...Cooli hat natürlich wenig Bock. (Teil 1/2)

    Alle Folgen von "Human Design": www.gr-verlag.de/hd-audio

    Buch: https://www.amazon.de/dp/B098BQ95BY, www.gr-verlag.de/countdown

    16 min
  • Sacres - Episode 7 - Die Reise beginnt

    Ebook: https://www.amazon.de/dp/B098BV4DV2

    Website: www.gr-verlag.de/sacres-band1

    „Verdammt noch mal.” Es ist das Mädchen im Bett neben mir. Ihr Gesicht ist elfenbeinweiß, die Haut ebenmäßig. Ihre Haare sind blond und glänzend, aber zerwühlt. Irgendwie kommt sie mir bekannt vor.

    „Bist du irre?”, fragt sie mich flüsternd.

    „Es tut mir leid...ich habe etwas gesehen...”

    „Wer bist du überhaupt? Ich habe dich hier noch nie gesehen.”

    „Emilie”, sage ich. „Ich bin...neu...“

    „...Ja. Das sehe ich. Ich heiße Seyra...falls du das noch nicht wusstest... und ich will schlafen.“

    „Seyra, etwa die Seyra…?“  Das berühmte Model und jetzt liegt sie neben mir?

    „Oh ja, welche Seyra denn sonst?“, giftet sie mich an und dann regt es sich in einem Bett gegenüber von meinem. Ein Mädchen kämmt sich die schwarze Lockenmähne aus dem Gesicht.

    „Oh man. Jetzt hast du auch Wenia aufgeweckt”, sagt Seyra energisch.

    „Was?“, fragt sie verschlafen.

    Dann dreht sie sich zu mir, „du hast halluzinierst, oder? Mach dir keine Sorgen. Das ist normal am Anfang, aber bei mir ist es schnell vorbeigegangen.” Das hoffe ich. Noch begreife ich kaum, was mit mir geschieht.

    Plötzlich öffnet sich die Tür zum Schlafraum. Am Ende erkenne ich eine blasse Gestalt.

    „Verdammt. Das ist doch nicht...”, flüstert Seyra, „ist das etwa Bico Clifton? Warum sagt mir keiner, dass er heute Aufsicht hat?”

    Er geht durch die Reihen. An manchen Betten hält er, beugt sich zu dem schlafenden Mädchen herunter und berührt es an der Stirn.

    „Was tut er da?”, frage ich Wenia leise.

    „Er hilft denen beim Einschlafen, die du aufgeweckt hast.” Sie streckt die Arme hinter den Kopf und legt sich auf das Kissen, „es ist besser so. Dann müssen wir heute Nacht nicht mit Halluzinationen kämpfen.“

    „Also ich…bin mir nicht sicher, ob ich das will“, rutscht es mir heraus. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, durch eine einzige Berührung mein Bewusstsein zu verlieren. Chad hat das gemacht, aber damals habe ich es nicht kommen sehen.

    Wer sollte nicht wollen, dass Bico ihn berührt?,übermittelt mir Seyra.

    12 min
  • Countdown Episode 3 - Thomas Schwester darf überleben, er nicht


    Website: www.gr-verlag.de/countdown


    Ganzes Buch: https://www.amazon.de/dp/B098BQ95BY


    Thomas (Selbsthilfegruppe)

    „Ihr seid hier aus einem bestimmten Grund“, sagt der Leiter, „Ihr seid die Geschwister

    derjenigen, die von uns ausgewählt wurden, eine neue menschliche Zivilisation zu gründen,

    aber was rede ich denn da? Natürlich ist euch das bekannt. Ihr werdet praktisch täglich damit

    konfrontiert, dass eure Geschwister die Hoffnung der Menschheit sind. Dass sie nicht wie alle

    anderen verglühen werden und da fragt ihr euch bestimmt: Wenn eure Geschwister die

    Anlagen dazu hatten, eine besondere Rolle für die Menschheit einzunehmen, warum hattet ihr

    sie dann nicht? Was hat gefehlt? Bevor ihr euch also gleich der Gruppe mitteilen könnt,

    möchte ich etwas klarstellen, was euch wahrscheinlich nicht bewusst ist, wo ihr den ganzen

    Tag Plakate eurer Geschwister bewundern müsst und sich viele Freunde, entfernten

    Bekannten und sogar völlig fremde lediglich für eure Geschwister zu interessieren scheinen.

    Ich möchte euch darauf aufmerksam machen, dass ihr keinesfalls weniger besonders oder

    liebenswert seid, nur weil ihr nicht für das Programm ausgewählt wurden. Jeder von euch ist

    einzigartig und hat Qualitäten, die kein zukünftiger Mensch je wird ersetzen können. Unsere

    Aufgabe bestand nicht darin die Menschen nach ihrer Besonderheit oder zu entscheiden, wer

    es wert ist, weiterzuleben, sondern diejenigen zu wählen, von denen wir glauben, dass sie am

    besten für die Mission geeignet sind. Dass sie beispielsweise körperlich robust sind oder gut

    im Team zusammenwirken. Dass sie aufnahmefähig für viel Lernstoff in kurzer Zeit sind.

    Sprachbegabung, denn auf der Station treffen Menschen verschiedenster Nationen

    aufeinander. Und nicht zuletzt sollte jeder Kandidat seine Nation am besten repräsentieren.

    Also wurden die Kandidaten ausgewählt, für die die meisten Menschen ihrer Nation gestimmt

    haben. Jeder wählt seinen Vertreter. Wie in der Politik. Dass ihr also nicht ausgewählt wurde,

    muss nicht bedeuten, dass ihr keine hochintelligenten Menschen seid, sondern lediglich, dass

    wir glauben, dass andere der primären Aufgabe, noch besser gewachsen sind als ihr es seid.

    Insofern solltet ihr eurem Schicksal in einem größeren Kontext betrachten. Ihr seid

    diejenigen, dessen Aufgabe in dieser schweren Zeit darin besteht, euren Angehörigen Kraft

    und Mut zu spenden, ihre Aufgabe zu erfüllen, von dessen Erfolg die Zukunft unserer Rasse

    abhängt. Bedenkt, dass eure Geschwister es nicht einfach haben. Ein gigantischer

    Erwartungsdruck lastet auf ihnen. Auch sie gehen ins Ungewisse und haben wie alle anderen

    Menschen auch Angst vor der Zukunft. Wahrscheinlich seid ihr die einzigen Menschen, die

    dazu in der Lage sind, eure auserwählten Angehörigen zu beruhigen und ihnen ein Teil der

    Last zu nehmen, die sie zu tragen haben. Aber was rede ich denn schon wieder von euren

    Geschwistern. Heute ist euer Tag. Heute geht es zur Abwechslung mal nur um euch. Also

    nutzt eure Chance. Wer möchte sich der Gruppe mitteilen? Meine schlimmsten Erwartungen

    bestätigen sich. Jetzt bin ich nicht einmal mehr ein Mensch, sondern nur ein Faktor, der

    positiv einwirken soll. Ich sitze in der dritten Reihe. Der Raum erinnert an einen Hörsaal wie

    ich sie aus der Universität kenne.

    10 min
  • Sacres - Episode 6 - Emilie ist in Sacres aufgenommen und wird ins Vorbereitungscenter gebracht

    Website: www.gr-verlag.de/sacres-band1

    Ebook: https://www.amazon.de/dp/B098BV4DV2

    Ich fühle mich immer noch wie gelähmt und kann nicht glauben, was eben passiert ist.

    Ich laufe hinter Bico her. Am Ende des Ganges steigen wir in einen Aufzug. Langsam fahren wir aus dem Kellergewölbe heraus. Durch die Fenster sehe ich die umliegenden Wolkenkratzer der Stadtmitte in der Abendsonne baden. Ich war die ganze Zeit über in diesem Verwaltungsturm, nur wenige Kilometer von zu Hause entfernt, aber ich werde nicht mehr dahin zurückkommen. Mich nicht mal verabschieden dürfen. Jetzt wird alles anders.

    Du schaffst das schon, höre ich es in meinem Kopf. Ich schlucke. Dieser Bico macht das mit mir. Es ist irgendwie seltsam.

    Es ist nicht merkwürdig, sondern sehr praktisch. Du kannst es ja schon mal versuchen. Sieh mich an und konzentriere dich auf einen Satz, den du mir sagen willst. Auf jedes einzelne Wort. Für den Anfang hilft es, wenn man sich nicht nur den Klang der Worte vorstellt, sondern auch wie sie geschrieben aussehen, und langsam denken.

    Ich sehe Bico direkt die Augen und denke immer wieder: Wo fahren wir jetzt hin? Wo fahren wir jetzt hin? WO... FAHREN... WIR... HIN?

    Gut, reicht ist angekommen, übermittelt er mir, wir fliegen ins Vorbereitungscenter zu den anderen, du wirst nur eine Nacht dortbleiben, bis ihr morgen nach Sacres weiterfliegt.Ich nicke nur. Sacres muss die Schule sein. Ich habe noch nie davon gehört – natürlich nicht.

    7 min
  • Human Design - Episode 3 - Leni hat ihre Eltern verloren und beginnt ein Programm beim HD

    Website: www.gr-verlag.de/human-design


    Ebook: https://www.amazon.de/dp/B098CTSPK3


    „Wie wird es jetzt weitergehen?“, fragt Leni. Der Polizeibeamte scheint nicht mit dieser

    Frage gerechnet zu haben.

    „Werden meine Erinnerungen gelöscht?“

    „An diesen Vorfall. Mit großer Wahrscheinlichkeit. Solche posttraumatischen

    Schädigungen sind nicht gerade förderlich für die Entwicklung.“

    Leni kann nicht leugnen, dass sie sich durch diese Antwort wichtiger vorkommt. Stolz ist. Ein

    Teil von ihr hat immer gehofft, dass die Ärzte eine Injektion bei ihr für nötig erklären und der

    Staat diese finanziert, damit ihre Mutter nichts mehr dagegen einwenden kann. Damit sie auch

    endlich weiß „wie das ist“.

    „Und wie wird das sein?“, fragt sie.

    „Wie wird was sein?“, fragt der Beamte.

    „Ich meine. Wie fühlt sich das an etwas zu vergessen. Tut das weh.“

    Jetzt lacht der Beamte schallend auf.

    „Sag nicht du hattest noch nie einen Eingriff. Du bist doch schon mindestens elf.“

    „Dreizehn“, korrigiert Leni.

    Jakob schüttelt den Kopf, „was für Eltern. Es ist doch wichtig seine Kinder möglichst früh

    daran zu gewöhnen, damit sie ihre Angst davor verlieren und von Schwierigkeiten in der

    Schule mal ganz abgesehen. Und was Berufsaussichten angeht. An so etwas muss man doch

    denken.“

    „Man kann Halluzinationen davon bekommen und Panikattacken.“

    „Schwachsinn“, sagt Jakob, macht eine abwinkende Handbewegung und nimmt einen

    Schluck MC Donalds Kaffee aus dem Becher in dem Getränkehalter, „klar gibt es Fälle in

    denen das passiert sein mag. Ein, zwei von tausend und auf diese Geschichten stürzen sich die

    Medien wie die Geier. Ich meine klar – es ist ein Risiko, aber der Straßenverkehr ist auch ein

    Risiko und trotzdem ist den ganzen Tag in der Bude sitzen keine Lösung. Ich meine. Die

    Wahrscheinlichkeit, dass zu viel oder zu wenig entfernt wird, besteht natürlich, aber meistens

    lässt sich so etwas nachbessern.“

    7 min
  • Countdown Episode 2 - Taminas Freund Julian ist Verschwörungstheoretiker

    Ebook amazon: https://www.amazon.de/dp/B098BQ95BY

    www.gr-verlag.de/countdown

    Alle Audio-Folgen: www.gr-verlag.de/countdown-audio

    Tamina – noch 30 Tage 20:00

    Ich sehe Julian schon am Bildschirm sitzen, als ich komme – bitte, lass das nicht schon

    wieder eine seiner Verschwörungstheorien sein, mit denen er sich nächtelang beschäftigt. Er

    will es einfach nicht wahrhaben.

    Ich klopfe an die Seitentür. Es dauert ewig, bis er aufmacht. Als er da ist, falle ich ihm in

    den Arm wie ein kraftloses Bündel.

    „Schatz. Was ist passiert?“

    „Ich wurde überfallen“, sage ich und drückt mein Tränen verschmiertes Gesicht in sein,

    „sie wollten...sie wollten...“

    „Ist ja gut“, sage ich und streiche ihr über die Stirn. „Jetzt ist es ja vorbei.“ Ja, aber es war

    schlimm und das ist nichts, das einfach vorbei sein kann.

    Immerhin schleppt er mich in das Badezimmer und verbindet meine Wunde. Der Schnitt

    geht tief ins Fleisch, hat die Pulsader aber nicht getroffen.

    „Sie wollten an meine Punkte“, sage ich.

    „Schon krank, wozu ein Paar Satellitenbilder die Menschen machen“, sagt Julian,

    nachdem ich ihm alles erzählt habe. Das ist alles. Als wäre das alles gar nicht wahr. Aber mir

    ist das egal – ich will es wenigstens endlich tun, es endlich erlebt haben.

    „Komm wir gehen ins Bett“, sagt Julian, „wir kuscheln uns unter die Decke und dann

    zeige ich dir etwas, was dich sicher aufmuntern wird.“

    „Ach ja?“, sage ich und zieht die Augenbraue hoch.

    „Nein.“ Ich lache. „Nicht das. Ich meine etwas am Computer. Im Internet.“ Oh nein. Jetzt

    fängt er wieder damit an. Das ist gar nicht gut.

    Er zeigt mir eine Theorie – die Satellitenbilder wären im Studio nachbearbeitet und

    außerdem haben die Kommunisten alles inszeniert, damit die Menschen merken, wie

    unwichtig Geld ist, wenn sie nur noch wenig Zeit haben.

    „Ja sicher“, sage ich, „warum nicht gleich die Illuminaten.“

    „Jetzt sei doch nicht so“, sagt er und lässt den Arm um meine Schulter fallen. Irgendwie

    finde ich es schon schön so.

    „Irgendwie kann ich es aber auch verstehen“, sage ich vorsichtig.

    „Was?“

    19 min
  • Sacres - Episode 5 - Was ist mit Emilie los? Sie wird weiterhin festgehalten. Dann lernt sie Chad kennen...

    Grelles Licht flutet in meine Augen. Ich bin immer noch hier in

    diesem Kellerraum und nichts ist vorbei. Chads Matratze ist leer und im

    Nebenraum höre ich die Dusche gehen. Er hat dafür gesorgt, dass ich

    schlafe, indem er mich nur berührt. Ich versuche nicht daran zu denken.

    Dann kommt er aus der Dusche und trägt lediglich ein Handtuch um die

    Hüfte. Sein Bauch sieht trainiert aus, aber ich versuche den Gedanken zu

    verdrängen. Warum muss ich das denken?

    15 min
  • Sacres - Episode 4 - Emilie gefangen?

    Sacres-Ebook (voll): www.gr-verlag.de/sacres-band1

    Website: www.gr-verlag.de/sacres-audio


    7. KAPITEL

    Lange Zeit driftet mein Bewusstsein zwischen Schlaf und

    Wachzustand hin und her. Mir ist heiß und dann wieder eiskalt. Ich spüre

    die Anwesenheit von großer Macht. Vielleicht ist das Gott. Vielleicht bin

    ich tot. Aber das kann kaum sein, weil ich immer noch Dinge

    wahrnehme.

    „Wie geht es ihr?“ Irgendwoher kenne ich die Stimme.

    „Nicht gut, aber sie wird es schaffen...“

    „Das will ich hoffen, stellen Sie die beste medizinische Versorgung

    bereit, die Kosten sind mir gleichgültig.“ Ich kann mir nicht erklären,

    warum jemand Geld für meine Gesundheit ausgeben sollte. Außerdem

    glaube ich kaum, dass es noch viel bringt. Ich war noch nie so krank. Auf

    einmal spüre ich eine Berührung auf der Stirn und weiß sofort, dass es

    mir wieder gutgehen kann. Dann werde ich sehr müde.

    Irgendwann kämpft sich mein Bewusstsein an die Oberfläche. Ich

    befinde mich in einem fensterlosen Zimmer und liege in einem Bett.

    Neben mir steht ein Infusionsständer und außer den kahlen Wänden, gibt

    es nur eine dicke Sicherheitstür. Es ist kalt, wie in einem Keller und es

    sieht nicht danach, als wäre ich in einem Krankenhaus. Ich fühle mich

    schwach und ausgezehrt. Dafür sind die Stimmen verschwunden. Es ist

    wieder besser. Das bedeutet, dass sie mich bald gehen lassen.

    Hoffentlich.

    11 min

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