Gredig direkt

Gredig direkt

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Gredig direkt episodes

  • Helene Fischer: «Seit ich Mama bin, ist alles anders!»
    Sie ist die unangefochtene Schlagerkönigin und Interpretin zahlreicher Ohrwürmer. Bei «Gredig direkt» spricht Helene Fischer nach längerer Pause über neue Tourpläne, ihre Motivation als Künstlerin – und wie es sich anfühlt, als zweifache Mama Bühnenprojekte zu stemmen.
    2026 ist ein besonderes Jahr für Entertainerin Helene Fischer: Sie feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und startet aus diesem Anlass eine Stadiontournee im Juni. Nach längerer Absenz in der Öffentlichkeit, in welcher sich die Künstlerin fast ausschliesslich ihrer wachsenden Familie widmete, zieht es sie nun wieder auf grosse Bühnen. Mit einer 360-Grad-Bühnenshow möchte Fischer nun ihr Publikum an ihrem Können teilhaben lassen und kündigt für die Tour auch neue eigene Songs an.
    Bei «Gredig direkt» blickt die zweifache Mutter zurück auf ihren Werdegang, spricht über ihr künstlerisches Selbstverständnis und warum sie ihr privates Glück schützen will.
    36 min
  • Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»
    Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball – und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut.
    Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse – getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst.
    Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.
    37 min
  • Sebastian Ramspeck: Wohin führt die neue Welt(Un)Ordnung?
    Instabilität, verschobene Machtverhältnisse, wachsender Protektionismus und anhaltende Konflikte prägen die weltweiten Schlagzeilen. Wie ernst ist die Lage der Welt? Darüber spricht der internationale Korrespondent Sebastian Ramspeck bei «Gredig direkt».
    Die globale Ordnung steht unter Druck: Krieg im Nahen Osten, die Spannungen zwischen China und Taiwan, Handelskonflikte und der fortdauernde Krieg in der Ukraine erschüttern internationale Beziehungen. Allianzen werden hinterfragt, die regelbasierte Weltordnung gerät ins Wanken. Die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenwirken der Grossmächte ist geschwunden. Stattdessen ringen die USA, Russland und China unverhohlen um Macht und Einfluss – begleitet von atomaren Drohkulissen. Europa und die Schweiz stehen dabei vor erheblichen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Wie ist die geopolitische Lage einzuschätzen? Sebastian Ramspeck analysiert die aktuellen Spannungen und ihre möglichen Folgen bei «Gredig direkt».
    36 min
  • Stephan Eicher: «Unsicherheit, Angst, Beschränktheit – das ist mein Business»
    Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein Gespräch über sein neues Album «Poussière d’Or», Freundschaften und das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt».
    «Poussière d’Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen», sagt er.
    Angst als Motor
    Offen erzählt der Chansonnier von seiner Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst treibe ihn an, besser zu werden – in einer Branche im Wandel durch digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig direkt».
    34 min
  • Karin Keller-Sutter und Alain Berset: «Wohin steuert die Schweiz 2026?»
    Trumps Drohgebärden, angedrohte Zölle und neue Allianzen: Die Ausgangslage am WEF ist turbulent. Bei «Gredig direkt» sprechen Bundesrätin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset über die neue Weltordnung und Schweizer Herausforderungen.
    Donald Trumps Drohungen dominieren die Diskussionen am Weltwirtschaftsforum in Davos. Die USA wollen sich Grönland einverleiben. Jenen, die sich widersetzten, drohen neue Zölle. Die transatlantischen Beziehungen sind über die Massen angespannt.
    Wie kann die Schweizer Regierung den neuen Realitäten begegnen? Welche geopolitischen Allianzen bieten sich künftig an und inwiefern tragen innenpolitische Themen wie die Bankenregulierung und die Spardebatte zu einer weiteren Verunsicherung bei? Urs Gredig spricht darüber am WEF mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter und alt Bundesrat Alain Berset, der als Generalsekretär des Europarates fungiert.
    40 min
  • Cabaret Divertimento: Wann und warum ist fertig lustig?
    Seit über 25 Jahren stehen Manu Burkart und Jonny Fischer gemeinsam auf der Bühne – nun wagen sie den Sprung ins Kino. Bei «Gredig direkt» sprechen sie über ihr Filmprojekt, Krisen, Freundschaft und den Druck, sich ständig neu erfinden zu müssen.
    Von der Bühne zur Kinoleinwand
    Kaum ein Duo hat das Schweizer Publikum so lange begleitet wie Cabaret Divertimento: Über 1900 Auftritte, sechs Programme und unzählige Figuren, die Teil der Popkultur wurden. Mitten ihrer Abschiedstour «Bucket List» schlagen die beiden ein neues Kapitel auf. Ihr erster Kinofilm, der dieses Jahr gedreht wird, verbindet Realität und Fiktion und erzählt von zwei Komikern, deren Gegensätze zugleich Antrieb und Herausforderung sind.
    Freundschaft, Krisen und der Blick nach vorn
    Seit über 25 Jahren teilen Manu Burkart und Jonny Fischer Höhen und Tiefen. Bei «Gredig direkt» sprechen sie offen über Überforderung, Eifersucht, Nähe und Distanz – und über ihre Freundschaft, die bis heute trägt.
    39 min
  • Philipp Bosshard: «Ich habe überlebt, also gehe ich weiter»
    88 Prozent verbrannte Haut und eine Überlebenschance von eins zu zehn. Philipp Bosshard hat überlebt und seinem Schicksal eine Richtung gegeben. Bei «Gredig direkt» spricht er über Leid, Rückschläge und seinen langen Weg zurück ins Leben.
    Der Weg zurück
    Die Tragödie von Crans-Montana VS lenkt den Blick auf eine Realität, die selten sichtbar ist. Vor zwölf Jahren veränderte ein Brandunfall Philipp Bosshards Leben radikal. Wochen im Koma, dutzende Operationen und immer neue Rückschläge prägten seinen Alltag. Heute erzählt er offen von Schmerzen, dunklen Gedanken und von den psychischen Narben, die bleiben, wenn der Körper überlebt.
    Sinn statt Stillstand
    Was als medizinische Notwendigkeit begann, wurde zum Lebensanker. Trotz massiver Einschränkungen wurde Philipp Bosshard Triathlet und ist heute als Gesundheitsbotschafter unterwegs. Bei «Gredig direkt» erzählt der 39-Jährige, wie viel Kraft es brauchte, nicht aufzugeben, und wie er mit seiner Geschichte anderen Mut machen will.
    34 min
  • 2025 im Rückspiegel – Menschen, die das Jahr geprägt haben
    Urs Gredig empfängt in «Gredig direkt – Menschen 2025» eine vielfältige Runde an Gästen, welche das Jahr 2025 auf unterschiedlichste Weise geprägt haben, oder denen Spezielles widerfahren ist.
    Ob für hochkarätige Prominente und PolitikerInnen, Stars oder für die unbekannten Menschen hinter den Schlagzeilen – das Jahr 2025 war in vielerlei Hinsicht eine Achterbahnfahrt der Ereignisse und Gefühle. Urs Gredig lässt mit seinen Gästen und musikalischen Showacts die spannendsten und emotionalsten Momente 2025 noch einmal Revue passieren.
    Zu Gast im Studio sind Hazel Brugger und Sandra Studer, Nemo, BR Martin Pfister und die Nationalratspräsidentin Maja Riniker, Emil, Schwingerkönig Armon Orlik, die SRF-Korrespondentin Anita Bünter und der SRF-Korrespondent Jonas Bischoff, der sehbehinderte ehemalige Eishockeytrainer Jeff Tomlinson, der Gemeindepräsident von Blatten Matthias Bellwald, Yvonne Eisenring, Carlos Leal, die Band «Pegasus» mit ihrem allerletzten Auftritt in alter Besetzung und viele mehr.
    «Gredig direkt – Menschen 2025» – die spannendsten Menschen, die emotionalsten Momente, aber auch die hoffnungsvollsten Aussichten aus dem vergangenen Jahr zusammengefasst in einer Sendung.
    2 hr 1 min
  • Ditaji Kambundji: Wie fühlt man sich als Weltmeisterin?
    2025 war das Jahr von Ditaji Kambundji; die Bernerin holte Gold in Tokio und ist somit die erste Schweizer Leichtathletik-Weltmeisterin. Bei «Gredig direkt» spricht die 23-Jährige über Rekordzeiten, Motivation und künftige Ziele.
    Am 15. September 2025 um 15.23 Uhr schrieb Ditaji Kambundji Sportgeschichte. In starken 12.24 Sekunden gewinnt die Bernerin in Tokio WM-Gold über 100 Meter Hürden. Nach ihren Gefühlen gefragt, entgegnete die 23-Jährige kurz und bündig: «Es ‹fägt›, ich würde es weiterempfehlen!» Kambundji begründet damit einen exklusiven Club – sie ist die erste Schweizer Leichtathletik-Weltmeisterin. In Tokio pulverisierte sie ihren eigenen Schweizer Rekord und distanzierte sämtliche internationale Konkurrentinnen. Jetzt versucht Ditaji Kambundji eine erfolgreiche Basis für die kommende Saison zu legen.
    Bei Urs Gredig berichtet die Berner Top-Athletin, woher sie ihre Motivation nimmt und was ihre Ziele für 2026 sind.
    34 min
  • Katrin Glatz Brubakk: Wie traumatisiert sind die Kinder von Gaza?
    Seit zehn Jahren arbeitet die Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk für Ärzte ohne Grenzen in Krisen- und Kriegsgebieten. Bei «Gredig direkt» spricht sie über ihre Einsätze in Gaza und die Folgen des Krieges für eine ganze Generation.
    Zweimal arbeitete Katrin Glatz Brubakk im Nasser-Krankenhaus in Gaza – inmitten von Beschuss, in überfüllten und behelfsmässigen Stationen, umgeben von schwer verletzten und traumatisierten Kindern. Ihre Erfahrungen hat die Trauma-Expertin und Kinderpsychologin in ihrem bewegenden «Tagebuch aus Gaza» festgehalten - ein schonungsloser Bericht über Verzweiflung, Verlust, aber auch über unerwartete Momente der Menschlichkeit.
    Was Krieg mit Kindern macht
    Bei «Gredig direkt» erzählt die 55-jährige Norwegerin, welche Auswirkungen ein Dasein im Überlebensmodus für junge Menschen und eine ganze Generation hat, und wie man als Expertin handlungsfähig bleibt, wenn man selbst an die eigene Grenze stösst.
    Sie spricht über Privilegien-Scham, über verlorene Kollegen und erklärt, warum sie trotz allem für einen dritten Einsatz nach Gaza zurückkehren will – aus Verantwortung, Mitgefühl und der Hoffnung, dass Heilung möglich ist.
    Ein Gespräch über Angst, Hoffnung und Menschlichkeit, die selbst im Krieg überlebt bei «Gredig direkt».
    34 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner…

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