Gredig direkt

Gredig direkt

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Gredig direkt episodes

  • Curdin Orlik: Darf ein Schwinger Männer lieben?
    Curdin Orlik hat mit seinem Coming-out Geschichte geschrieben – ein Schritt, der Mut brauchte, gerade im Schwingsport. Bei «Gredig direkt» spricht er über Identität, die Faszination des Schwingens und über den Erfolg der Orlik-Brüder am ESAF 2025 in Mollis GL.
    Erfolge im Sägemehl
    Seit Jahren gehört Curdin Orlik zu den konstantesten Kräften im Schweizer Schwingsport. Im Juni 2025 erfüllte er sich mit dem Sieg am Bündner Schwingfest einen Bubentraum. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 in Mollis GL holte er seinen 73. Kranz und erlebte zugleich einen historischen Moment: Sein jüngerer Bruder Armon wurde überraschend Schwingerkönig 2025.
    Mut zum eigenen Weg
    Doch Curdin Orlik ist mehr als ein Sportler: Aufgewachsen in einer katholischen Familie in Maienfeld GR, rang er lange mit seiner Identität. 2020 outete er sich als erster aktiver Schwinger der Schweiz. Ein Schritt, der Mut erforderte in einer Sportart, die wie kaum eine andere für Männlichkeit und Tradition steht. Bei «Gredig direkt» spricht er über die Befreiung, die dieser Schritt brachte und darüber, warum Homosexualität im Spitzensport noch immer ein Tabuthema ist.
    Schwingen heute
    Das ESAF 2025 in Mollis GL zeigte eindrücklich, wie sehr das Schwingen boomt: Rund eine halbe Million Menschen pilgerten ins Glarnerland. Schwingen ist so populär wie nie, bleibt aber eng mit Tradition und Ritualen verbunden. Wieviel Moderne verträgt dieser Sport? Oder ist es gerade die Sehnsucht nach Beständigkeit und Einfachheit, die ihn so populär und faszinierend macht?
    Ein Gespräch bei «Gredig direkt» über die Zukunft des Schwingsports, über starke Männer und die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen.
    36 min
  • Thomas Borer und Johannes Läderach: «Dealen mit Trump, aber wie?»
    Trumps 39 Prozent Zollhammer ist gefallen. Wie soll die Wirtschaft den US-Zöllen begegnen und gibt es diplomatischen Kniffe, um den Konflikt schnell zu entschärfen? Chocolatier Johannes Läderach und der ehem. Spitzendiplomat Thomas Borer über Preise, Verhandlungsgeschick und mögliche Hintertürchen.
    Sie habe einen guten Draht zu Donald Trump gefunden, berichtete Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter – wenig später folgte der Zollhammer von 39 Prozent. Seither ist die hiesige Wirtschaft unter Schock und befürchtet «made in Switzerland» werde künftig für den US-Verbraucher so teuer, dass massive Exporteinbrüche wahrscheinlich sind. Swissmem und Economiesuisse warnen vor Firmenpleiten und dem Verlust Tausender Arbeitsplätze – sind doch die USA mit 19 Prozent Anteil am Gesamtexport der grösste Exportmarkt der Schweiz. Chocolatier Läderach verfügt über Duzende Filialen in USA. Laut Patron Johannes Läderach will man aber trotzdem weiterhin in der Schweiz produzieren.
    Ein Deal um jeden Preis?
    Als strategischer Verhandler hat sich der ehemalige Spitzendiplomat Thomas Borer in den 1990er-Jahren einen Namen gemacht. Wie kein zweiter kennt er das glatte, diplomatische Parkett und dessen Tücken. Wie ordnet der Lobbyist und Unternehmensberater die Situation mit Regierung Trump ein? Welche Verhandlungsfehler und verpassten Chancen erkennt der ex-Botschafter und braucht es nun einen Deal um jeden Preis um die Schweizer Wirtschaft vor noch Schlimmerem zu bewahren?
    Bei «Gredig direkt» treffen sich Schokoladen-Patron Läderach und der ehemalige Botschafter Borer zum wirtschafts-diplomatischen Austausch nach dem Zollhammer aus Washington.
    35 min
  • José Manuel Barroso: «Putin kann man nicht vertrauen»
    Muss Europa die Illusion eines dauerhaften Friedens aufgeben? Bei «Gredig direkt» spricht der ehemalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso über die Herausforderungen der EU, den drohenden Demokratieverlust und über den Narzissmus der Politiker.
    Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU, welche Rolle spielt die Schweiz in der Welt und wie geht man mit Machtpolitikern wie Donald Trump oder Vladimir Putin um? José Manuel Barroso, der zwei Jahre lang Portugal als Premierminister führte und anschliessend die Europäische Kommission leitete, beurteilt im Gespräch mit Urs Gredig eine mögliche Annäherung der Schweiz an die EU und analysiert die politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen des Kontinents.
    Mut und Pragmatismus
    Barroso plädiert für mehr Integration und Eigenständigkeit der EU. Europas Stärke liege darin, Ideale mit der Realität zu verbinden, sagt der 69-Jährige, und fordert von Europa mehr Entscheidungskraft und gemeinsamen Willen. Nur mit Selbstbewusstsein, Dialog und Mut zur Verantwortung, könne Europa in einer unsicheren Welt bestehen.
    Geopolitische Spannungen
    Der Krieg in der Ukraine und die Gefahr schwindender Demokratien: Muss Europa die Illusion eines dauerhaften Friedens aufgeben? Welche Rolle spielt die EU in diesen Krisen – und was wäre möglich? Barroso kennt nicht nur das Machtgefüge in Europa aus erster Hand, er kennt auch die Mächtigen dieser Welt. Insbesondere Wladimir Putin hat er mehrmals getroffen und hält klar fest: «Putin kann man nicht vertrauen.»
    35 min
  • Patrick Fischer: Der unerfüllte Traum von Gold
    Vier Finalspiele, vier Mal Silber. Und trotzdem: Der Traum vom Weltmeistertitel lebt weiter. Eishockey-Nati-Coach Patrick Fischer spricht bei «Gredig direkt» über Scheitern, Spiritualität und die Kraft, trotz allem nicht aufzugeben.
    Patrick Fischer ist seit zehn Jahren das Gesicht des Schweizer Eishockeys. Charismatisch, emotional, kompromisslos in seiner Vision: Die Schweiz soll zum ersten Mal Weltmeister werden. Doch auch 2025 bleibt der ganz grosse Triumph aus. Die Schweiz verliert erneut den WM-Final in Stockholm, diesmal gegen die USA.
    Scheitern, ohne zu versagen
    Was macht es mit einem Menschen, der immer wieder alles gibt und doch letztlich scheitert? Patrick Fischer spricht über den Moment der Niederlage, die Wucht der Enttäuschung und klärt die Frage, ob man scheitern kann, ohne zu versagen. Wie geht ein Coach um mit den Tränen seiner Spieler, aber auch mit öffentlichen Erwartungen und Druck?
    Der Mensch hinter dem Coach
    Der 49-jährige Coach ist mehr als ein Taktiker. Er ist ein Trainer mit Haltung und mit Tiefgang. Geprägt durch seine eigenen Erfahrungen im Dschungel des Amazonas glaubt Fischer an die mentale Stärke. Mit Meditation, Hypnose und Persönlichkeitsarbeit stärkt er sein Team und sich selbst. Dafür wurde er oft belächelt und auch kritisiert. Doch der 49-Jährige geht diesen ungewöhnlichen Weg auch als Nati-Coach ohne Wenn und Aber und erklärt, wie dieser spirituelle Ansatz mit der harten Welt des Profisports zusammengeht.
    Ein Gespräch über Spiritualität, Druck und Rückschläge, aber auch über den unerschütterlichen Traum von Gold, bei «Gredig direkt».
    36 min
  • Eva Wannenmacher: Eine TV-Ikone verabschiedet sich
    Mit Eva Wannenmacher verabschiedet sich eine der bekanntesten SRF-Moderatorinnen diese Woche von der TV-Bühne. Bei «Gredig direkt» bilanziert die Mutter und Grossmutter drei Jahrzehnte am Bildschirm und erzählt, warum sie ihr Image gerne ankratzt.
    Diese Woche wird Eva Wannenmacher zum letzten Mal durch den «Kulturplatz» führen. Eine Sendung, die sie seit ihrer Premiere im Jahr 2004 geprägt hat wie keine andere. Geboren 1971, begann Wannenmacher ihre TV-Karriere als VJ bei «Tele Züri». Wenig später folgte der Wechsel zu «10 vor 10», dann ein Abstecher als Moderatorin zum TV3-Format «Big Brother», bevor sie sich ganz der Kulturberichterstattung verschrieb.
    Mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Themen wurde sie zur festen Grösse im Schweizer Medienkosmos. Nach ihrem Ausscheiden bei «Kulturplatz» widmet sich die dreifache Mutter und Grossmutter nun ganz ihrem zweiten beruflichen Standbein: der Rolle als Business Coach und Mentorin. Eva Wannenmacher spricht mit Urs Gredig über den Mut zu Veränderungen und, warum sie Leidenschaft benötigt, um Leistung zu bringen.
    33 min
  • Bundesrat Albert Rösti: «Es gibt kein Leben ohne Risiko»
    Am 28. Mai 2025 wurde Blatten VS im Lötschental durch einen Gletscherabbruch verschüttet. Urs Gredig spricht mit Bundesrat Albert Rösti über die Folgen der Katastrophe und fragt, wie und ob bewohnte Berggebiete in Zukunft noch tragbar sind.
    Die Alpen gelten seit jeher als Ort der Sehnsucht, als Sinnbild für Beständigkeit, Naturkraft und alpine Tradition. Doch diese vermeintlich stabile Welt gerät zunehmend ins Wanken. Wenn Menschen ihre Heimat aufgrund äusserer Einflüsse verlieren, stehen grundlegende Fragen im Raum. In Blatten VS stehen Betroffene vor dem Nichts: Häuser, Infrastruktur, Lebensgeschichte – alles liegt unter einem Schuttkegel begraben. Erste Stimmen sprechen von einem Wiederaufbau. Doch wo? Und zu welchem Preis?
    Herausforderung für Politik und Gesellschaft
    Die Häufigkeit der Bergstürze hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Gefragt sind geologische Überwachungen, verlässliche Frühwarnsysteme und koordinierte politische Massnahmen. Die Sicherheit in alpinen Regionen wird zur dauerhaften Herausforderung. Wer trägt die Verantwortung für die Sicherheit in Berggebieten – die betroffene Gemeinde, der Kanton oder der Bund?
    Schutz, Rückzug oder Anpassung?
    In besonders gefährdeten Gebieten müssen Entscheidungen getroffen werden: Schutzmassnahmen, Rückzug oder langfristige Anpassungen an neue Bedingungen – jede dieser Optionen bringt technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen mit sich. Der Klimawandel beschleunigt diese Entwicklungen und verändert den Umgang mit der Bergwelt grundlegend. Die Alpen sind längst nicht mehr nur Erholungsraum und Kulturlandschaft, sondern auch Risikozone – mit wachsender Bedeutung für Politik und Bevölkerung.
    41 min
  • Franz Steinegger: der Mann, der Katastrophe kann
    Blatten im Wallis liegt unter einer Schuttlawine begraben, wie sie die Schweiz kaum je erlebt hat. Nun droht durch die gestaute Lonza zudem eine Flutwelle. Der ehemalige Leiter des Urner Krisenstabes Franz Steinegger ordnet ein.
    Die Einwohnerinnen und Einwohner von Blatten wurden bereits in der vergangenen Woche evakuiert. Man bereitete sich auf den Notfall vor, gestern Nachmittag ist nun das Schlimmstmögliche eingetroffen. Drei Millionen Kubikmeter Schutt, Geröll und Erde haben das Dorf unter sich begraben und wegen der gestauten Lonza drohen jetzt weite Teile des Gebietes überflutet zu werden. Nicht nur im Wallis ist man geschockt über das Ausmass der Katastrophe. Viele der Anwohner werden wohl noch länger nicht ins betroffene Gebiet zurückkehren können.
    Bergregionen aufgeben?
    Der frühere FDP-Präsident Franz Steinegger weiss, was es bedeutet, in der Risikozone zu leben. Als langjähriger Leiter des Urner Krisenstabes meisterte er zudem die Unwetterkatastrophen von 1977 und 1987 – ein Engagement, welches ihm den Beinamen «Katastrophen-Franz» einbrachte. Wie ordnet er die Krise im Lötschental und die Arbeit der Rettungskräfte ein? Werden über Kurz oder Lang bestimmte Bergregionen unbewohnbar sein? Nehmen solche Ereignisse wegen des Klimawandels zu und ist die Schweiz dafür gerüstet?
    29 min
  • mit dem schwedischen Popstar Zara Larsson
    Zara Larssons Stimme bescherte ihr immer wieder Spitzenplätze in den Charts. Die «Supertalent»-Gewinnerin aus Schweden ist seit ihrem zehnten Lebensjahr im Popgeschäft. Bei «Gredig direkt» spricht Zara Larsson über die Tücken des Musikgeschäfts, Feminismus und ihre Wurzeln.
    Der Grundstein für den Weg ins Musikbusiness wurden bei Zara Larsson schon sehr früh gelegt. Ihre Leidenschaft für Gesang und ihre kräftige, klare Stimme machten sie noch im Kindesalter zum Popstar. 2008 gewann Larsson «Talang», die schwedische Version des «Supertalent». Gerade einmal zehnjährig stach das Ausnahmetalent mit seinen Gesangsauftritten sämtliche Konkurrentinnen und Konkurrenten aus.
    2015 startete die Schwedin mit der Hit-Single «Lush Life» auch auf internationalem Parkett durch. Mit «This One's for You» lieferte sie mit David Guetta die Hymne zur Fussball-EM 2016. Im selben Jahr wurde sie in die Liste der 30 einflussreichsten Teenager des «TIME Magazine» aufgenommen. Ihr neuestes Album trägt den Titel «Pretty Ugly».
    Die Schwedin bezeichnet sich selbst als Feministin und scheut sich nicht, ihre Stimme gegen toxische Männlichkeit und Abgängigkeiten in der Musikindustrie zu erheben.
    33 min
  • Hazel Brugger: Zwischen ESC-Glanz und bissiger Gesellschaftskritik
    Hazel Brugger, gefeierte Comedienne und «Königin der Schlagfertigkeit», wird den Eurovision Song Contest 2025 in Basel mitmoderieren. Bei «Gredig direkt» spricht sie über Lampenfieber, Haltung in der Unterhaltung – und die Kunst, auf der Bühne echt zu bleiben
    Ihre Karriere ist beispiellos: Als junge, freche Stimme der deutschsprachigen Comedy seziert Hazel Brugger mit messerscharfem Witz gesellschaftliche Widersprüche. Jetzt steht ihr grösster Auftritt bevor – gemeinsam mit Sandra Studer und Michelle Hunziker führt sie durch Europas grösste Unterhaltungsshow.
    Schweiz, Deutschland und bissiger Humor
    Obwohl sie seit Jahren in Deutschland lebt, ist Brugger in der Schweiz aufgewachsen – einem Land, zu dem sie ein ambivalentes Verhältnis pflegt. Die Schweiz sei beim Humor noch ein Entwicklungsland, sagt sie. Ihr gnadenlos direkter Stil eckt an, passt nicht immer zum konfliktscheuen helvetischen Selbstbild, welches sie als «bünzlig» empfindet. Nicht zuletzt darum lebt Brugger seit über 10 Jahren in Deutschland, wo sie längst ein gefeierter Comedy-Star ist.
    Zwischen Glitzerwelt und Authentizität
    Im Gespräch mit Urs Gredig zeigt sich die 31-Jährige von ihrer persönlichen Seite. Sie spricht offen über den Druck, der entsteht, wenn gegen 200 Millionen Menschen ihr bei der Arbeit zusehen und über die Herausforderung, in einem durchinszentierten Fernsehformat authentisch zu bleiben. Hazel Brugger offenbart in ihre Grenzen, ihre Verletzlichkeit und erzählt, wie schwierig es ist, die Balance zwischen Karriere, Mutterschaft und Selbsttreue zu halten.
    40 min
  • Josef Ackermann und John Bolton: 100 Tage Trump II, eine Bilanz
    100 Tage nach der zweiten Amtseinführung von Donald Trump zieht Josef Ackermann, einst einer der mächtigsten Banker der Welt, gemeinsam mit dem früheren Sicherheitsberater Trumps, John Bolton, bei «Gredig direkt» eine erste Bilanz.
    Ende April 2025 ist Donald Trump seit 100 Tagen im Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Zum zweiten Mal. Die Konflikte mit Europa mehren sich und münden in Eklats. Donald Trump hat Wolodymyr Selenskyj aus dem Weissen Haus geworfen, Strafzölle gegen Verbündete verhängt und wieder ausgesetzt. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz behauptete sein Vize J.D. Vance der «innere Feind» sei eine grössere Gefahr für die westliche Allianz als Russland oder China.
    Auch im Inneren setzt der 47. Präsident der vereinigten Staaten mithilfe zahlreicher Dekrete einen radikalen Staatsumbau durch. Daran haben das «Department of Government Efficiency», kurz DOGE, sowie der reichste Mann der Welt Elon Musk einen grossen Anteil.
    Politische Chaostage oder Abrutschen in eine illegitime Demokratie?
    100 Tage nach Amtsantritt von Trump zieht der ehem. Spitzenbanker Josef Ackermann bei «Gredig direkt» ein erstes Resümee. Lässt sich eine kohärente Linie in der Wirtschaftspolitik erkennen und wie verlässlich sind die USA als Handelspartner für Europa und die Schweiz noch? Ebenfalls zu Wort kommt der frühere Nationale Sicherheitsberater von Präsident Trump, John Bolton. Er, der einst keine Zweifel an Trumps Führungsqualitäten gelten liess, hat sich zum erbitterten Gegner und Kritiker des Präsidenten gewandelt. Der einstige Intimus und profunde Stratege umreisst, worauf nach 100 Tagen Trump die bisherigen politischen Massnahmen und Dekrete zielen und welche Gefahren der US-Demokratie drohen.
    36 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner…

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