Gredig direkt

Gredig direkt

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
Download on the App Store

Gredig direkt episodes

  • Alfred Gantner: Hat die Schweiz im Zoll-Deal ihre Ehre verkauft?
    Alfred Gantner gilt als Schlüsselfigur hinter dem Zolldeal zwischen der Schweiz und den USA. Bei «Gredig direkt» berichtet der Wirtschaftsführer von seinem Treffen mit dem mächtigsten Mann der freien Welt im Oval Office und darüber, wie man sich bei Trump Respekt verschafft.
    Seit US-Präsident Donald Trump die Schweiz mit einmalig hohen 39 Prozent Zöllen abgestraft hat, schien die Landesregierung in Schockstarre und die offiziellen diplomatischen Strategien ausgereizt. Ausgerechnet am Schweizer Nationalfeiertag verkündeten die USA die Hiobsbotschaft für die Schweizer Wirtschaft.
    Teure Geschenke, Lob, aber auch heftige Kritik
    Am 3. November 2025 trafen sich fünf Schweizer Wirtschaftsführer mit US-Präsident, um zu richten, was im August nicht gelingen wollte. Wenige Tage später war es der Schweiz dann möglich, die Zölle mit einem neuen Abkommen doch noch auf 15 Prozent zu senken. Als treibende Kraft hinter der Aktion gilt Alfred Gantner, Mitgründer von Partners Group. Mit vier weiteren Milliardären hat es Gantner offenbar geschafft, den Boden für ein Umdenken der Trump-Administration zu bereiten. Neben Lob und Anerkennung ecken Ganter und seine Mitstreiter mit ihrem Vorgehen aber auch an und ernten harsche Kritik und Bestechungsvorwürfe.
    Bei «Gredig direkt» berichtet Alfred Gantner exklusiv, wie der Besuch im Weissen Haus zu Stande kam, wie man mit Donald Trump verhandelt, und er geht auf die Kritik ein, man habe sich die Zollsenkung ohne Rücksicht auf Verluste teuer erkauft.
    45 min
  • Sara Aduse: «Ich habe meiner Peinigerin vergeben.»
    Sara Aduse wurde als Siebenjährige in Äthiopien beschnitten – das Trauma begleitet sie ein Leben lang. Heute engagiert sich Aduse als Aktivistin für die Unversehrtheit von Mädchen. Bei «Gredig direkt» berichtet sie vom Kampf gegen Traditionen und was ihr Hoffnung gibt.
    Zwischen Wut, Schmerz und Hoffnung
    Mit sieben Jahren organisierte Sara Aduses Grossmutter die Beschneidung ihrer Enkelin. Der grausame Ritus ist in der äthiopischen Gesellschaft tief verankert, obwohl seit 2007 die Genitalverstümmelung offiziell verboten ist. Eltern, die ihre Töchter beschneiden lassen und sogenannte Beschneiderinnen drohen Geldstrafen und Freiheitsentzug. Nichtsdestotrotz ist das Ritual in Äthiopien an der Tagesordnung. Nicht selten gehen mit der Tradition neben physischen Beeinträchtigungen auch massive psychische Schäden einher.
    Aufklärung und Dialog gegen eine grausame Tradition
    Dem grausamen Ritus und dem damit verbundenen Schweigen hat Sara Aduse den Kampf angesagt. Ihr Buch «Ich, die Kämpferin» war ein erster Schritt auf dem Weg von Dialog und Aufklärung. Bei «Gredig direkt» erzählt Sara Aduse, wer ihre härtesten Gegner im Kampf gegen Beschneidung sind und welche Strategie ihr persönlich bei der Überwindung ihres Traumas geholfen hat.
    32 min
  • Xherdan Shaqiri: Haben Sie einen Schiri-Bonus?
    Er gilt als emotionales Kraftpaket auf dem Spielfeld und nach Stationen bei Bayern und Liverpool ist Xherdan Shaqiri wieder bei den Bebbis verankert. Bei «Gredig direkt» spricht der 34-Jährige über Heimat, seinen Umgang mit Druck und warum die Emotionen manchmal mit ihm durchgehen.
    Bereits als kleiner Knirps war der 1991 geborene Xherdan Shaqiri mit dem Fussballvirus infiziert. Schnell fiel das Talent des Sohnes kosovarischer Migranten auf – bereits mit 14 Jahren unterzeichnete er seinen ersten Profivertrag. Seine Traumtore für die Nationalmannschaft an Europa- und Weltmeisterschaften haben ihn zur nationalen Legende gemacht. Und auch international hinterliess «Shaq» Spuren – bei Klubs wie dem FC Bayern München oder dem FC Liverpool. Mit beiden Vereinen gelang ihm, was nur wenigen Schweizer Kickern erleben dürfen: ein Sieg in der Champions League. Zudem trifft Xherdan Shaqiri bei jeder EM und WM seit 2014 das Tor – als erster Europäer überhaupt.
    «Zauberzwerg» mit eisernem Willen
    Kreativ und vielfältig sind auch seine Spitznamen, welche dem 1.69 m grossen Kicker verliehen wurden: «Zauberzwerg», «Kraftwürfel» oder «Alpen-Messi» um nur einige zu nennen. Nach über einem Jahrzehnt im Ausland, zuletzt bei Chicago, ist Shaqiri nun wieder bei seinem Ausbildungsverein FC Basel angekommen. Dass er diesen als Captain dann gleich in seiner ersten Saison sowohl zum Meistertitel wie auch zum Cupsieg führt, sei die Erfüllung eines Traums, gibt der Offensiv-Profi zu. Und dieser Traum ist noch nicht zu Ende: Auch in dieser Saison möchte Shaqiri mit seiner Mannschaft wieder Titel holen. Bei «Gredig direkt» spricht der Fussballer über Zugehörigkeit, Motivation und den Wert seiner Familie.
    36 min
  • Wolfgang Joop: «Zum Schluss sind wir Kompost»
    Wolfgang Joop ist ein Gesamtkunstwerk: Designer, Maler, Bildhauer, Autor – Joop hat viele Talente. Bei «Gredig direkt» zeigt sich der deutsche Modezar von seiner persönlichen Seite und spricht über Schönheit, Alter und seine Angst vor Abschieden.
    Wolfgang Joop ist mehr als ein Name – er ist ein Statement, ein Ausrufezeichen in der Welt der Mode, ein Exzentriker. Seit den 80er-Jahren prangt sein Markenname auf Kleidern, Parfüms, Schmuck und Wohnaccessoires. Seine Karriere beginnt in den 70er-Jahren eher zufällig: Der gelernte Kunstmaler gewinnt mit seiner Frau Karin einen Modewettbewerb und verwandelt sich vom Freigeist zum weltweit gefeierten Designer.
    Vom Künstler zur Marke
    Joop wird zur Marke und zum Unternehmer, der seine Firma um die Jahrtausendwende für 150 Millionen Mark verkauft. Doch Stillstand kennt er nicht: Mit dem Label Wunderkind erfindet er sich neu. Heute lebt der bald 81-jährige Modezar in einer Villa in Potsdam – zurückgekehrt in den ehemaligen Bauernhof seines Grossvaters. Mit seinem Partner und seiner Familie an seiner Seite ist Joop weiterhin kreativ und träumt davon, ein weiteres Buch zu schreiben.
    In einem seiner seltenen Interviews blickt Wolfgang Joop bei «Gredig direkt» voller Dankbarkeit auf sein bewegtes Leben zurück. Er spricht offen über Alter, Schönheit und Vergänglichkeit – aber auch darüber, was er sich noch vom Leben wünscht.
    27 min
  • Nemo: «ESC»-Sieg mehr Fluch als Segen?
    Turbulente Zeiten für Nemo. «Arthouse» heisst das neue Album des «ESC»-Stars und der Start der Welttournee ist ausgerechnet Kiew. Bei «Gredig direkt» spricht Nemo über die chaotische Zeit nach dem Sieg in Malmö, über Geschlechterklischees und den Umgang mit grossen Gefühlen.
    Schon früh wurde Nemo Mettler als musikalisches Wunderkind gehandelt. 1999 in Biel BE geboren, startete Mettler mit Geigenunterreicht, bald kamen Klavier und Schlagzeug hinzu. Mit zehn Jahren trat das Nachwuchstalent aus dem Seeland zudem in Musicals und einer Kinderoper auf, gefolgt vom vielbeachteten Debüt mit Rap an der «Cypher» 2016.
    Triumph und Rückzug nach «ESC»
    Vier Swiss Music Awards heimste Newcomer Mettler knapp volljährig vor den Augen der erstaunten Musikkolleginnen und -kollegen ein. Bald darauf schrieb Nemo beim «ESC» 2024 Musikgeschichte. Die Siegeshymne «The Code» geriet zum Triumph in Malmö und Nemo gewann als erste Musikpersönlichkeit aus der Schweiz seit dem Sieg von Céline Dion 1988 den Wettbewerb. «The Code» handelt von der Suche nach der eigenen Identität und sowie von der eigenen Erfahrung, sich als nichtbinäre Person weder als Mann noch als Frau zu fühlen.
    Nach dem «ESC»-Triumph und dem enormen Wirbel um seine Person zog sich Nemo zurück. Mit Urs Gredig spricht der «ESC»-Star über seine Rückkehr ins Rampenlicht, über Vorurteile und Respekt.
    36 min
  • Konstantin Wecker: «Ich war ein blöder, eitler Macho»
    Er ist einer der grossen deutschen Liedermacher, ein unermüdlicher Mahner, ein politischer Poet mit Herz und Haltung. Bei «Gredig direkt» spricht Konstantin Wecker offen über Ängste, Alkohol und Abstürze, aber auch über seinen festen Glauben an die Liebe.
    Zwischen Wut, Weltschmerz und Widerstand
    Konstantin Wecker hat über 600 Lieder geschrieben – voller Zärtlichkeit, Zorn und Zweifel. Seit Jahrzehnten ist er eine künstlerische Stimme gegen Krieg, Faschismus und soziale Kälte. Und doch bleibt er ein Suchender, ein Mensch zwischen den Stühlen, der seine politische Naivität nicht als Schwäche, sondern als Kraftquelle begreift.
    Ob Pazifismus im Zeitalter des globalen Zynismus noch eine Antwort sein kann? Wecker bleibt dabei: Die Hoffnung ist kein Ausweg, sondern ein Auftrag.
    Schwermut, Sucht und späte Erkenntnis
    In seinem neuen Buch «Der Liebe zuliebe» spricht er offen über Ängste, Drogen- und Alkoholsucht sowie Abstürze. Erst seit drei Jahren ist er trocken, nicht aus Reue, sondern aus Erkenntnis. Der exzessive, wilde Wecker ist milder geworden, aber nicht leiser. Auch wenn die Hände des 78-Jährigen das Klavierspielen nicht mehr zulassen, bleibt seine Kreativität ungebrochen.
    Bei «Gredig direkt» blickt Konstantin Wecker zurück – liebevoll auf den Vater, schmerzhaft auf die eigenen Abgründe, aber auch nach vorn – gelassener, dankbar und immer noch neugierig.
    34 min
  • Natalie Amiri: «Trump ist ein Bulldozer.»
    Am 7. Oktober 2023 erschütterte der Angriff der Hamas auf israelische Zivilisten die Welt und entfachte in Israel und Gaza eine Welle der Gewalt. Zwei Jahre später berichtet Journalistin Natalie Amiri bei «Gredig direkt» über die Not der Bevölkerung und analysiert Trumps Friedensplan.
    Amiri, Tochter eines Iraners und einer Deutschen, kennt die Krisen-Regionen des Nahen Ostens wie kaum eine andere. Für ihr neues Buch «Der Nahost-Komplex – Von Menschen, Träumen und Zerstörung» hat sie monatelang vor Ort recherchiert, über 200 Gespräche mit Zivilistinnen, Soldaten und Betroffenen geführt – auf beiden Seiten der Front. Ihr Werk ist ein vielstimmiges Mosaik aus Hoffnung, Schmerz und politischer Realität, das ohne Pathos auskommt.
    Noch einen Kleiderschrank in Teheran
    Einem breiten Fernsehpublikum wurde Natalie Amiri als Moderatorin des ARD-«Weltspiegels» bekannt. Von 2015 bis 2020 leitete sie das Studio in Teheran – bis ihre Sicherheit im Iran nicht mehr gewährleistet war und sie gezwungen war, nach Deutschland zurückzukehren. Doch die Menschen und die politischen Entwicklungen im Nahen Osten haben die Orientalistin nie losgelassen. Bei «Gredig direkt» spricht die deutsch-iranische Journalistin über die Chancen und Fallstricke von Donald Trumps Friedensplan für Israel und Gaza, über die Angst vor dem Frieden in Netanjahus Kabinett – und darüber, warum sie bis heute einen vollen Kleiderschrank in Teheran besitzt.
    38 min
  • Jeff Tomlinson: «Ich war kein guter Mensch»
    Er war einer der erfolgreichsten Coaches im Schweizer Eishockey – und nahezu blind. Bei «Gredig direkt» spricht Jeff Tomlinson offen über sein jahrelanges Versteckspiel, den Kampf gegen den körperlichen Abstieg und seinen mutigen Weg zurück ins Leben.
    Jeff Tomlinsons Geschichte klingt wie ein Drehbuch, aber ist reine Realität: Der Kanadier führte die Rapperswil-Jona Lakers und den EHC Kloten an die Spitze der Schweizer Eishockey-Liga, obwohl er durch einen Sehnerv-Infarkt auf beiden Augen kaum noch sehen konnte. Jahrelang hielt er seine Erblindung geheim. Erst mit der Veröffentlichung seiner Autobiografie «Blindes Vertrauen» enthüllte Tomlinson die ganze Wahrheit.
    Lügen und Lebenskrisen
    Tomlinson schildert, wie er sein Team coachte, Spiele analysierte, Interviews gab – ohne je zu verraten, dass sein Sehvermögen praktisch vollständig verschwunden war. Wie gelingt es, als Coach ein Team zu führen, wenn man das Geschehen auf dem Eis nicht mehr sehen kann? Wie begegnet man Bekannten, ohne sie zu erkennen, und wie liest man seinen Kindern aus Büchern vor, ohne was zu sehen? Jeff Tomlinson lernte zu tricksen und zu verbergen, doch ständige Lügen und Versteckspiel setzte ihm emotional und psychisch stark zu und brachte ihn an seine Grenzen.
    Schicksalsschläge und der Weg zurück
    Seine Geschichte ist mehr als ein aussergewöhnliches Coaching: Sie erzählt von einem Mann, dessen Körper unter Dauerangriff stand. Nach einer Knieverletzung, einem Herzinfarkt, einer Nierentransplantation und dem fast vollständigen Verlust seines Augenlichts kämpfte der 55-jährige Familienvater gegen Depressionen und Verzweiflung. Doch letztlich fand er den Weg zur Ehrlichkeit und damit zu einem befreiten, neuen Leben.
    Bei «Gredig direkt» spricht der ehemalige Eishockeycoach offen über Kontrollverlust, mentale Krisen und den schmerzhaften Prozess, sich selbst und anderen gegenüber ehrlich zu werden.
    33 min
  • Mujinga Kambundji: Warum ist Ihre Familie schneller als andere?
    Mit ihrem Triumph in Tokio hat Ditaji Kambundji Leichtathletik-Geschichte geschrieben. «Wenn es drauf ankommt, liefern wir!» sagt dazu Schwester Mujinga. Bei «Gredig direkt» spricht Mujinga, selbst elffache Medaillengewinnerin, über das Sieger-Gen der Familie, ihre Schwangerschaft und Zukunftspläne.
    Seit Montag, 15. September 2025, ist Ditaji Kambundji die erste Schweizer Leichtathletik-Weltmeisterin der Geschichte. Nur gerade 12,24 Sekunden benötigte die Bernerin für die 100 Meter Hürden. Den WM-Titel ihrer Schwester erlebte Mujinga bei der Grossmutter auf dem Bauernhof im Berner Oberland. Auch sie hat Grenzen im Sport verschoben. 2018 gewann Mujinga Kambundji bei der Hallen-WM als erste Schweizerin Bronze im Sprint bei weltweiten Titelkämpfen, stand in drei Olympia-Finals, ist zweifache Europameisterin, zweifache Weltmeisterin in der Halle und gewann 2019 in Doha WM-Bronze über 200 Meter.
    Wegbereiterin für das Nesthäkchen
    Die heute 33-jährige Mujinga fungierte stets als Wegbereiterin für die zehn Jahre jüngere Ditaji. Im Windschatten der Älteren konnte die Jüngere ihr Talent ungestört entfalten. «Sie hat die Türe, die ich vor einigen Jahren behutsam geöffnet habe, nun aus den Angeln gehoben», fasst Mujinga Kambundji zusammen. Seit einem Jahrzehnt nun prägt der Name Kambundji die Schweizer Leichtathletik. Diesen November gönnt sich Mujinga erstmals eine längere Pause – sie und ihr Partner Florian Clivaz erwarten ihr erstes Kind. Doch bereits 2026 möchte sie wieder in Startform sein. Bei «Gredig direkt» berichtet die Tochter einer Schweizerin und eines Kongolesen, welche Kapitel ihrer Karriere sie nach der Geburt ihres Babys noch schreiben möchte.
    34 min
  • Walter Andreas Müller: «Ich habe mir immer gewünscht, härter zu sein.»
    Der Titel «Volksschauspieler» wird nicht von einer Akademie verliehen, man verdient ihn sich. Walter Andreas Müller trägt ihn mit Stolz. Bei «Gredig direkt» erzählt der 80-Jährige, warum er immer noch über seinen Erfolg staunt, wie er mit Einsamkeit umgeht und ob es die ultimative Traumrolle gibt.
    Mit einer Körpergrösse von 1,62 Meter und dem weit verbreiteten Familiennamen Müller scheint eine grosse Theaterkarriere kaum möglich – doch Walter Andreas Müller hat diese Annahme eindrucksvoll widerlegt. Seit 55 Jahren steht der kleine Mann mit dem prägnanten Kürzel WAM auf den Brettern und hat seinem Publikum unzählige Sternstunden beschert. Er war Teil des Duos «Chiflers», Hans Müller in «Fascht e Familie», die Stimme von Globi – die Liste ist lang und Müller ein Interpret, der Generationen verbindet. Die Bezeichnung «Volksschauspieler» scheint für ihn massgeschneidert, nicht von einer Jury verliehen, sondern vom Publikum geschenkt.
    Selbst Kritiker schätzen seine Figuren
    Neben seinem Engagement als Radiomoderator und Autor war WAM oft im Duo unterwegs. Mit Birgit Steinegger parodierte er Politiker, stets mit Augenzwinkern, niemals vernichtend. «Insgeheim hat es mich immer gefreut, wenn Walter Andreas Müller als Moritz Leuenberger aufgetreten ist», gibt etwa der Zürcher alt Bundesrat zu.
    Zudem lieh er Globi in Hörspielen seine Stimme und ist auch als Autor untrennbar mit dem blauen Vogel verbunden. Mehr als drei Millionen Tonträger wurden mit WAM als Globi verkauft. Von welcher Rolle träumt man noch, wenn man über ein halbes Jahrhundert in zahlreichen Stücken und Musicals aufgetreten ist und wie geht man als 80-Jähriger mit Einsamkeit um – darüber spricht Walter Andreas Müller bei Urs Gredig.
    35 min

About Gredig direkt

From the publisher's feed

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner…

Best of Gredig direkt

Ranked by our users in the last 21 days