Grenzgänger zwischen Philosophie und Poesie

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Grenzgänger zwischen Philosophie und Poesie episodes

  • Literaten von A bis Z: Pessoa
    Der überaus widersprüchliche Portugiese Fernando Pessoa gilt mit Recht als Begründer desmodernismo und Wegbereiter des Stadtromans. Mit seinen zahlreichen Heteronymen schuf er ein eigenes Universum mit über 25 000 posthum veröffentlichten Manuskriptseiten. Vorgestellt wird sowohl seine Lyrik und Prosa, die philosophische Elemente ebenso wie die zum Fado enthält, als auch sein geistreiches Hauptwerk "Das Buch der Unruhe" in Prosa und einige kritische Essays. Pessoa ziert das Logo der Homepage von Bernd Oei.
    1 hr 4 min
  • Literaten von A bis Z: Sommerset Maugham
    Der weitgereiste William Somerset Maugham, der auch als Drmatiker reüssierte, gehört zu den erfolgreichsten Vertretern des konservativen british empire Stils. Seine Romane, darunter "Lisa of Lambeth", "Des Menschen Hörigkeit" und der an Gauguin angelehnte "Silbermond und Kupfermünze" hinterfragen durchaus die britische Gesellschaftsordnung und mehr noch ihren Mangel an Lebenslust.
    52 min
  • Literaten von A bis Z: Molière 2
    Molière führte eine ernste gesellschaftskritische Seite in die Komödie ein und schuf dabei unverwechselbatre zeitlose Charkatere. Die drei Stücke "Die Schzule der Frauen", "Der Geiztige" und "Tartfuffe" verdeutlichen, wie der Dramatiker die Fehler und Schwächen, die Scheinheiligkeit der Gesellschaft und ihre Konventionen, humorvoll entlarvt.
    53 min
  • Literaten von A bis Z: Mauriac
    Nobelpreisträger Francois Mauriac gehört zu den bedeutenden Vertretern des roman renouveau, des katholischen Romans, der sich parallel zum Existentialismus entwickelt und auf die Fragen des Lebens Antworten sucht. Dabei stehen im Werk Mauraics das Großbürgertum und die Region im Südwesten Franktreichs im Mittelpunkt. Die sich wiederholende Kritik am scheinheiligen und einseitig am Materialismus ausgerichteten Werte bilden Leitmotive in den Romanen Thérèse Desqueyroux, Die Sünde, Natterngezücht.
    1 hr 10 min
  • Literaten von A bis Z: Mallarmé
    Stéphane Mallarmé gilt als einer der Wegbereiter des Symbolismus und der Konzentration der Lyrik auf die Sprache selbst. Unter Einbettung musikalischer (lautmalerischer, rhythmischer) und malerischer (grafrischer Schreibung) Gesetze entstanden komplizierte Versdramen. Am Beispiel von "Ein Würfelentwurf", "nachmittag eines Fauns" und "Hériodiade", ergänzt durch die beiden Baudelaire-Gedichte, werden Sturkturen seiner Lyrik deutlich.
    1 hr 2 min
  • Literaten von A bis Z: Klaus Mann
    Klaus Mann verkörpert das Schicksal, bekannter Sohn eines noch berühmteren Vaters zu sein und im Schatten eines Schriftstellers zu stehen. Mit seiner frühen und konsequenten Entscheidung zum radikalen Widerstand gegen das NS- Regime und gehört Klaus Mann zu den wichtigsten Vertretern der Exilautoren. Sein, von der eiegenen Biografie geprägtes Werk, dargestellt an den Romanen "Flucht in den Norden", "Mephisto" und "Der Vulkan", spiegelt die poilitische Haltung wider.
    1 hr 6 min
  • Literaten von A bis Z: Heinrich Mann
    Heinrich Mann Werk steht im Zeichen des Widerstands zum Nationalsozialismus und seiner Parteinahme für den Kommunismusmus bzw. seine Sympathie für Italien und Frankreich. Exemplarisch repräsentieren "Professor Unrat", "Der Untertan" seine Kritik am Zeitgeist bzw. am nürgerlichen Spießer, komplegtiert durch seine politischen Essays, u. a. "Ein Zeitalter wird besichtigt". Sein Frühwerks, u.a. "Die jagd nach Liebe" steht in engem Bezug zum Ästhetisizismus Nietzsches.
    1 hr 15 min
  • Literaten von A bis Z: Lawrence2
    Im zweiten Teil über David Herbert Lawrence finden der lange zensierte, verbotene und später zum Kult der freien Liebe avancierte Roman „Lady Chatterly“ und das Frühwerk „Der Regenbogen“ mit seinen drei Frauenporträts ihre Berücksichtigung. Selbstbestimmtes Leben, Vitalität, Willenskraft und Natürlichkeit anstelle von Dekadenz , Anpassung und rigider Moral stehen dabei im Vordergrund
    25 min
  • Literaten von A bis Z: Lawrence
    David Herbert Lawrence war von Freud und Nietzsche geprägt. Auf der Suche nach dem Unbewussten und Archaischen, Ursprünglichen wurde er ein Gegner der Zivilisation und brach das Rollendenken im viktorianischen Zeitalter auf. Im ersten Teil finden die zentralen Motive seine Romane ihre Berücksichtigung, veranschaulicht an „Söhne und Liebhaber“, „Die gefiederte Schlange“ und „Lady Chatterly“, der bis heute fälschlich auf seinen sexuellen Gehalt reduziert wird.
    48 min

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Philosoph Bernd Oei stellt seine Bücherreihe „Grenzgänger zwischen Philosophie und Poesie“ in den einzelnen Episoden vor. Es werden große Schriftsteller beleuchtet und was sie zu Grenzgängern zwischen…