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Wasser ist die Grundlage unseres Lebens. Doch wo kommt es eigentlich her und wie steht es um unser Wasser?
Heute sprechen wir über den Zugang zu unserem Trinkwasser, die Wasserqualität und die dahinterstehende Infrastruktur. Doch wie sieht es eigentlich in anderen Teilen der Welt aus? Wir stellen euch verschiedene Maßnahmen vor, um die Wasserressourcen zu schützen und in einem Kreislauf zu halten, damit unser Lebenselixier Wasser erhalten bleibt.
Viel Spaß beim Hören!
Das Stockholm Resilience Centre hat eine Neubewertung zum weltweiten Süßwasservorrat veröffentlicht. Die planetare Grenze des Süßwassers wurde überschritten und Pflanzen drohen kein verfügbares Wasser mehr zu haben. Kurz: Die Böden trocknen aus!
In diesem Podcast beschäftigen wir uns mit der Studie und den drohenden Folgen des Süßwassermangels. Außerdem geben wir euch ein paar Beispiele, was Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Industrie machen können, um das Wasser im Boden zu halten.
Viel Spaß beim Hören!
Heute haben wir eine spannende Podcastfolge für euch aufgenommen! Wir sprechen über die Ernährung, oder besser gesagt den Hunger, in der Zukunft.
Der IPCC-Bericht hat wieder Zahlen zum Thema Crop Failure und Food Security veröffentlicht. Wir orten diese für euch ein und Sprechen über ein Thema das unserer Meinung nach gerade zu kurz kommt!
Viel Spaß beim hören.
Heute sprechen wir über das Buch "Ein Prozent ist genug: Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen! " von Jorgen Randers und Graeme Maxton.
Wir erzählen euch worum es in dem Buch geht und wer es unbedingt lesen sollte. Der Titel sagt schon alles, wir sprechen über das eine Prozent Wachstum welches wir erreichen können, welches uns voran bringt, aber welches uns auch reichen kann.
Viel Spaß beim hören und lesen!
Woher kommt das Mikroplastik im Meer und wie können wir es reduzieren? Diese Zwei Fragen beantworten wir heute für euch anhand einer neuen Studie des Umweltbundesamt! Wir nenne euch viele Beispiele und Ideen, wie jeder von uns auf einfachem Weg Mikroplastik vermeiden kann!
Viel Spaß beim hören!
Heute wollen wir euch zwei tolle Bücher von David Nelles und Christian Scherrer vorstellen!
1 . Kleine Gase - Große Wirkung: Der Klimawandel (ISBN: 978-3981965001)
2. Machste dreckig - Machste sauber: Die Klimalösung (ISBN: 978-3981965018)
Die Bücher sind kleine knackige Sachbücher die wir jedem ans Herz legen., der sich zum Thema Umweltbildung weiterbilden möchte. Im ersten Buch lest Ihr alle wichtigen Fakten zum Thema Klimawandel. Im zweiten Buch lest Ihr alles rund um das Thema Klimaschutzmaßnahmen. In den Büchern findet Ihr kleine Sachtexte gepaart mit vielen, leicht verständliche, Grafiken. Einige Themen aus den Büchern stellen wir euch heute in unsere Podcastfolge vor um euch einen Ausblick auf die Bücher zu geben und erzählen euch außerdem wieso wir die Bücher definitiv weiterempfehlen.
Viel Spaß beim hören und nachlesen!
In der heutigen Episode geht es um den Unterschied zwischen "thinking circular" und "circular thinking". Auf den ersten Blick vielleicht nicht erkennbar, jedoch fundamental!
Anhand von interessanten Beispielen wie der Definition von Zeit erklärt Eveline Lemke, worauf es bei diesen beiden Ansätzen ankommt und worin genau der systemische Unterschied liegt. Dabei wird deutlich, warum der Unterschied für das Vorausdenken der Circular Economy so wichtig ist.
In der heutigen Episode geht es um den Unterschied zwischen "thinking circular" und "circular thinking". Auf den ersten Blick vielleicht nicht erkennbar, jedoch fundamental!
Anhand von interessanten Beispielen wie der Definition von Zeit erklärt Eveline Lemke, worauf es bei diesen beiden Ansätzen ankommt und worin genau der systemische Unterschied liegt. Dabei wird deutlich, warum der Unterschied für das Vorausdenken der Circular Economy so wichtig ist.
Was können wir für die Abfallwirtschaft aus der Flutkatastrophe lernen? Meine Unternehmensberatung Thinking Circular® hat ihren Sitz im Landkreis Ahrweiler, darum befasste ich mich, auf der Suche nach der Antwort, seit Juli 2021 mit genau dieser Frage.
Warum gerade ein Focus auf die Hochwasserabfälle? Ich wollte mich an dem orientieren, was mich immer geleitet hat: Die Vision ist eine Welt ohne Abfall. C02 ist Abfall in der Atmosphäre. Klimaschutz, Umweltschutz und Wirtschaft gehören zusammen. Das müsste doch hier auch bewiesen werden können. Oder konnte es das nicht? In dem Fall würden die Kippeffekte im Ablauf den Klimawandel noch begünstigen. Könnte das nachgewiesen werden? Die Frage lag auf dem Tisch, denn niemand hier wollte die Hochwasserabfälle, die mit Schlamm und Heizöl überzogen sind, in der Landschaft haben, noch auf einer Deponie sehen. Und Verbrennen lässt sich die Schlammmasse sehr schlecht. Hier lag ein Problem. Das war sofort klar.
84Nun liegt unser Bericht vor. Auf 100 Seiten fasst er zusammen, wie die Manager*innen der Abfallwirtschaft nach der Flut im Juli 2021 im Landkreis Ahrweiler den riesigen Mengen an Hochwasserabfällen Herr werden konnten. Dabei bildet der Bericht nicht nur die Stoffströme ab und zeigt, wo welche Mengen in welcher Qualität angefallen sind, sondern gibt auch tiefe Einblicke in die Organisationsstrukturen, Kommunikationswege, Herausforderungen und Lösungsmechanismen. 111 Bilder, zahlreiche Grafiken und Tabellen ergänzen mit einer umfangreichen Faktensammlung die Beobachtungen der Manger*innen der Abfallwirtschaft. Sie haben uns in wöchentlichen Interviews dargelegt, welche Herausforderungen auftraten und wie diese gelöst wurden oder gelöst werden sollten. Wissenschaftler*innen und Politiker*innen haben jetzt mit diesem Bericht einen Fundus an Information. Über 200 Seiten Anlagen finden sich in einem weiteren Dokument, welches der Wissenschaft und Politik zur Bewertung ebenso vorgelegt wird. Der Bericht geht sowohl der Landesregierung als auch dem Landtag zur weiteren Bewertung der Ergebnisse zu. Der Bericht ist mit Zitaten der interviewten Manager*innen gespickt. Die lebendigen Beschreibungen und die vielen Bilder machen den Lesenden die Lektüre leicht. Zudem versprechen viele Verlinkungen zu Videos oder anderen weiterführenden Informationen noch mehr Hintergrund. Die beim Bericht angesetzten Quellenangaben sind umfangreich und entsprechen ebenfalls wissenschaftlichen Standards.
Robert Habeck hat am 27. Februar 2022 im Bundestag betont, dass die geänderte Politik im Umgang mit Russland wichtig ist und aus seiner Sicht, die richtige Entscheidung sei. Wir könnten jedoch erst in der Zukunft sehen, ob die heute getroffenen Entscheidungen wirklich gut sein. Diese Aussage war in der Debatte des Bundestages sehr wohltuend. Habeck erlaubt, dass eine gute Entscheidung von Moral geleitet sein kann, aber durch Dynamik in Systemen (wie unseren Gesellschaften) auch in die entgegengesetzte Richtung gewendet werden können. Dies macht klar: Gut und Böse sollten wir nicht nur unterscheiden und sondern unsere Entscheidungen auch erklärend hier einordnen. Wenn wir es nicht tun, kann sich das Böse durchsetzen.
Was das für die Circular Economy bedeutet, besprechen wir anhand eines bemerkenswerten Buches: „Die Ökonomie von Gut und Böse" von Thomas Seldlacek ordnet unser wirtschaftliches Verhalten historisch ein. Er stellt die Menschen in den Mittelpunkt und erklärt, wie Böses durch Doppelzüngigkeit Entfaltung findet. Spannend, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und dem Spiegel der wirtschaftlichen Abhängigkeiten von Öl und Gas.
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Hier ist Eveline von Thinking Circular, dem Multiversum für grünen Fortschritt!
Circular Economy ist unser zukunftsfähiger Lösungsansatz zur Gestaltung einer nachhaltigen Wirtschaft. Und darum geht es in diesem Podcast.
Unser Verständnis von Circular Economy:
Das mitteleuropäische kulturelle Gesellschaftsverständnis von Kreislaufwirtschaft wird oft auf die Abfallwirtschaft reduziert. Doch die Natur kennt keinen Abfall, wie wir ihn in unseren Gesellschaften definieren und ihn in unserer Gesellschaft praktizieren. Je bewusster Menschen in Wechselwirkung mit der Natur leben, desto weniger Abfall gibt es. Abfall als Produkt von Überfluss und ungerechter Verteilung ist ein Resultat der Fehlsteuerung unserer Wirtschaftssysteme. Solange wir nicht so produzieren und konsumieren, dass unsere Güter für Menschen und die Umwelt verträglich sind und uns nicht gefährden, werden wir die Mängel unseres Systems durch grüne Umwelttechnologien ausgleichen müssen. Luft-, Wasser- und Bodenreinigung oder -sanierung werden so lange notwendig sein, bis die Transformation gelungen ist. So lange gilt „Close the loop“ als Modell, Material und Produkte so in Kreisläufe zu bringen, dass eine möglichst vollständige Wiedernutzung möglich wird. Es gibt also noch sehr viel zu tun auf diesem Weg, und wir lernen mit jedem Schritt dazu.

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