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Fal und Dora lauschen gespannt. Die rebellischen Elfen in Urmgard haben einen Plan! Doch sie werden schneller hineingezogen als ihnen lieb ist. Und auch ganz anders als sie erahnen konnten.
Nicht nur Gurgl hat seltsame Visionen von Gampas Kräutern. Auch Jerl hat eigenartige Träume. Gemälde dagegen nutzt die mondhelle Nacht, um ihre Magiereserven wieder aufzufüllen.
Nan, Orl und Anjen finden die Wintervorräte eines Einchhörnchens und freuen sich auf ein warmes, köstliches Mahl. Doch schon in der Nacht müssen sie sich erneut gegen die Kreaturen des Waldes behaupten.
Dora und Fal wagen sich auf der Suche nach einem Weg, an den Magietrank zu kommen, weiter und weiter den Stamm des Baumes hinunter. Da überhören sie ein geheimes Gespräch.
Auf den Spuren seines Vaters Mulk folgt Gurgl Gampa in seine Höhle und lässt sich von zweifelhaften Substanzen einnebeln. Dabei erhascht Gurgl einen Blick in die Vergangenheit.
Nan wacht schweißgebadet auf. Es ist heiß und stinkt bestialisch. Und ihr Albtraum bewahrheitet sich. Sie sind in Gefahr!
Nach Fals und Doras rebellischen Gedanken wird Fal ganz eingenommen von ihren neuen Pflichten in Urmgard. Und die hätten schlimmer sein können. Denn wer würde nicht gerne Flugstunden auf einem Schmetterling nehmen und magische Fähigkeiten erlernen? Doch Dora rüttelt sie wach und Fal hat eine beunruhigende Erkenntnis.
Die Elfenkönigin Gemalda und der Kobold Jerl folgen Gurgl, der neuen Tatendrang gewonnen hat, tiefer in den Wald. In einem Felsenmeer treffen sie auf eine eigentümliche Gestalt. Ob er ihnen Mulks Geheimnis verraten kann?
Nan und Orl türmen mitten in der Nacht mit Anjens Hilfe aus dem Falkenhorst. Das kann ja nur Ärger geben.
Fal und Dora bereiten sich auf das große Fest Samhain vor. Und Dora hat eine Idee, wie Fal doch noch aus Urmgard herauskommen könnte. Das könnte gefährlich werden!
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