Angeblich waren das die letzten Worte
unseres großen deutschen Naturforschers, Juristen und Dichters Johann Wolfgang
von Goethe. Mehr Licht, tatsächlich, das bräuchte es auch dieser Tage in der
Dunkelheit eines Dickichts von Tatsachen, Unwahrheiten, Verfälschungen,
Unterdrückungen und alternativen Fakten, die rings um das Virus SARS-CoV-2 und
der manchmal folgenden Krankheit COVID-19 irrlichtern. Obwohl das, obwohl wir
von morgens bis abends von den Mainstream- und/oder alternativen Medien mit
Nachrichten und Ansichten nur so bombardiert werden. Es bleibt das beklemmende
Gefühl einer Politik der Angst ausgeliefert zu sein, genährt aus Unwissenheit,
Ungewissheit, Uninformiertheit und Orientierungslosigkeit. Dieses Virus hat längst
eindrücklich bewiesen, dass es weit mehr als nur ein medizinisches (aber
beherrschbares und sehr relatives) Problem ist. Dieses Virus wirkt darüber
hinaus wie ein Teilchenbeschleuniger in der Hochenergiephysik und brachte oder
verursachte die fundamentalen Wechselwirkungen von Gesellschafts-,
Wirtschafts-, Finanz-und Herrschaftspolitik zu Tage: Angst vor Lohneinbußen, Kurzarbeit,
Arbeitsplatzverlusten, Konkursen, Rentenkürzungen, Finanzcrashs, ja der
gesamten Transformation unserer Zukunft, nachdem dieser Staat mehr als 1.400
Milliarden Euro Schulden und damit die Zukunft noch unserer Ur-Urenkel zu
verantworten hat. Die Suche nach mehr Licht gilt aber auch für die uns bevorstehenden
Impfung gegen das SARS CoV-2-Virus.