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Als Gründerin gilt es, ein Businesskonzept zu erstellen, die Finanzierung zu sichern, Webseiten und Marketing-Strategien zu erarbeiten, Anmeldungen bei Ämtern und Behörden zu meistern, und und und… Doch oft ist es die innere Arbeit, die zum entscheidenen Erfolgsfaktor wird. Es sind unsere eigenen Glaubenssätze, die uns enorm helfen oder massiv im Weg stehen können bei dem Schritt in die Selbständigkeit: Gründerinnen und Glaubenssätze, genau darüber spreche ich in meinem Interview mit Steffi…
Arbeitsglück durch Patchwork-Arbeit: Wie kann das aussehen? Für Ricarda bedeutet es unterschiedliche Themen beruflich zu verfolgen, dabei gleichzeitig den roten Faden zu kennen, der die unterschiedlichen Tätigkeiten verbindet, immer wieder zu experimentieren und neue Dinge auszuprobieren und gleichzeitig ein finanziell erfolgreiches und nachhaltig tragfähiges Business zu führen. Wie sie dieses Lebens- und Arbeitskonzept in den vergangenen 14 Jahren für sich entwickelt und verfeinert hat und was die Motivatoren sind, die für sie ihre unterschiedlichen Tätigkeiten zusammen halten und verbinden, darüber haben wir in unserem Interview ausführlich gesprochen…
Geld, Preise und der Wert der eigenen Leistung – diese Themen stehen bei vielen kreativen Gründerinnen sicherlich nicht ganz vorne auf der Hitliste. Ein nachhaltiges Unternehmen kann aber nur entstehen, wenn die Preise stimmig sind und der Wert des eigenen Angebots klar und deutlich kommuniziert wird. Daher bringt Carmen ihr professionelles Business Know-How mit ihrem intuitiven Verständnis für kreative Unternehmerinnen zusammen und hilft bei der Findung der optimalen Prozesse und einer überzeugenden Preisstrategie für das eigene Business!
Gründerinnen, Geld und Glaubenssätze – um diese drei Themen und ihre vielfältigen Verknüpfungen dreht sich mein Interview mit Ines. Es geht am Anfang um ganz praktische Dinge, wie Mikrokredite und andere Finanzierungsformen für Gründerinnen. Darüber hinaus erkunden wir aber auch die emotionale Komponente des Themas Geld. Wir sprechen über typische Glaubenssätze und Denkmuster, die Frauen in Bezug auf das Thema Geld oft von ihren Eltern übernommen haben und wie sich diese besser verstehen, annehmen und ändern lassen…
Empowered women create a better world. …so lautet die Vision des WOMEN’S HUB – einer Plattform und eines Ort des Austausches für Frauen, in dem Maren zuerst Mitglied war und seit einigen Monaten als Co-Founderin tätig ist. Gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin Eli verfolgt sie mit dem WOMEN’S HUB das Ziel, Frauen dabei zu unterstützen, in ihre Kraft zu kommen und ihr Potenzial zu entfalten – in einer starken Gemeinschaft!
Share Your Vision – Live Your Dream! Diese Idee ist das Leitmotiv der Veranstaltungen des WOMEN’S HUB, bei denen Frauen eine Bühne bekommen und ihre Ideen und Visionen – manchmal zum allerersten Mal – laut aussprechen und mit Anderen teilen. Die Kraft, die daraus entsteht und die durch ein wohlwollendes Feedback noch potenziert wird, ist das, was die Veranstaltungen so besonders macht, erzählt Maren in unserem Interview.
“Es ist erstaunlich, welche Räume des Wohlwollens man schaffen kann, wo Menschen sich öffnen und ihre Potenziale entfalten. "
– Maren Jopen
In dem Zitat über die Räume des Wohlwollens bezieht sich Maren aber nicht nur auf ihre Erfahrungen im WOMEN’S HUB sondern auch auf das, was sie über viele Jahre in ihrer Arbeit bei Leonhard - Unternehmertum für Gefangene erlebt hat. 2010 hat sie das Sozialunternehmen gemeinsam mit ihrem Vater gegründet und dabei erlebt, welche erstaunlichen Veränderungen Menschen erreichen können, wenn man ihnen diese Räume des Wohlwollens und der Unterstützung bietet.
In unserem Interview spricht Maren zum einen über ihre Arbeit beim WOMEN’S HUB und bei Leonhard und wie die Erfahrungen sie persönlich geprägt haben. Zum anderen schauen wir uns auch ihren Weg als Unternehmerin an, also wie sie überhaupt dazu gekommen ist, von ihrem angestellten Job im Marketing mit der Gründung des eigenen Unternehmens eine neue berufliche Richtung einzuschlagen und wir sprechen auch darüber, wie es sich anfühlte, als sich nach einigen Jahren dann nochmal das Gefühl meldete, das es Zeit für eine Veränderung ist…
Goodfeelography – beim ersten Mal ist meine Zunge über den Namen gestolpert und ich war so mit der Aussprache beschäftigt, dass ich gar nicht genau hingesehen und gehört habe. …und dann traf ich Sylvie und habe es sofort verstanden: der Name ist bei ihr Programm!
Es geht Sylvie in ihrer Arbeit als Fotografin vor allem darum, dass die Menschen sich gut fühlen vor ihrer Kamera und dass daraus dann schöne und ehrliche Bilder entstehen und dieser Satz in einem Wort verpackt lautet dann: Goodfeelography!
Alles sieht bunt und fröhlich aus in ihrem Studio in Berlin Mitte und auch darum geht es ihr: Die Freude am Spiel vor und mit der Kamera und mit den Bildern von sich selbst wieder zu entdecken. Experimentieren, Spaß haben und die eigene Schönheit zu sehen. Einen kleinen Einblick in ihre Arbeit und ihr Studio bekommst du in diesem kurzen Video auf dem Happy Go Business YouTube Kanal!
Infos zum Happy Go Business Programm für Gründerinnen findest du hier!
Bei dem Schritt in die Selbstständigkeit eine ordentliche Portion Geduld an den Tag zu legen und dem Prozess zu vertrauen, klingt nicht nach einem wahnsinnig attraktiven Ratschlag. Vor allem verglichen mit all den tollen Versprechungen, die besonders in der Online-Marketing-Welt überall verbreitet werden. In möglichst kurzer Zeit das eigene Business zu einem möglichst großen Erfolg zu machen ist das Ziel und mit der richtigen Formel sei das ohne Probleme möglich, so die Kernaussage vieler (Online-)Kurse, Bücher und Blogartikel. Das klingt anziehend, das will man hören und das macht Mut, wenn man gerade am Anfang dieser Reise steht, oder?
Doch was ist mit einer anderen und deutlich unbequemeren Erfahrung, die man auf dem Weg zu einer langfristig erfolgreichen Selbstständigkeit macht: Das Erfolg nämlich Zeit und Geduld braucht?
Über genau diese Erfahrungen habe ich mit Nicole Schwimmer gesprochen, die seit zwei Jahren als ganzheitliche Feng-Shui-Beraterin tätig ist und auch wenn sie voller Leidenschaft für ihr Business brennt, sich selbst immer wieder an die Bedeutung von Geduld in ihrer Tätigkeit und beim Aufbau ihres Business erinnert:
“Die Geduld nicht verlieren, auch wenn es unmöglich erscheint, das ist Geduld"
– japanisches Sprichwort
…über die Dinge, die uns interessieren, bewegen, am Herzen liegen, wichtig sind und über die wir schon so viel wissen und eine neue Perspektive beizutragen haben!
Lasst uns darüber sprechen und das nicht nur im kleinen, vertrauten Kreis sondern auch auf einer Bühne: in Meetings, auf unseren Websites, auf Konferenzen, bei Meet-Ups – wo auch immer sich eine Gelegenheit bietet und ein Publikum da ist, das uns hören möchte. Auch, wenn wir normalerweise gerne Anderen den Vortritt lassen, weil es ihnen vielleicht scheinbar leichter fällt, weil wir uns unsicher fühlen und uns nicht zutrauen, so viel Raum einzunehmen.
In meinem aktuellen Podcast-Interview spreche ich genau dazu mit Beatrix Schwarzbach, die sagt:
“Ich will mehr Frauen gestalten sehen und das ist nur möglich, wenn wir unseren Themen Gehör verschaffen und sie klar und gleichzeitig wertschätzend kommunizieren."
Was ist Hochsensibiltät eigentlich und wie fühlt sich das Leben als HSP an?
Wie sollte ein Arbeitsleben gestaltet sein, damit es für einen HSP funktioniert?
Ist die Selbstständigkeit vielleicht besonders gut geeignet für hochsensible Menschen?
Welche Vorteile kann es haben, als Solopreneur seinen Weg zu gehen statt in einem Angestelltenverhältnis die Brötchen zu verdienen?
Dieser Gedanke liegt vielleicht im ersten Moment nicht unbedingt der auf der Hand, aber gerade darum lohnt sich der genaue Blick auf die eigenen Bedürfnisse und gleichzeitig auf die Möglichkeiten, die das jeweilige Arbeitsumfeld bieten kann, diese zu erfüllen!
Das Thema ist vermutlich besonders spannend für diejenigen, die sich selbst wiedererkennen und mehr erfahren möchten über das Thema Hochsensibilität. Ulrike nennt im Gespräch zwei Quellen, die sie empfehlen kann:
1) Das Buch der US-amerikanischen Psychologin Dr. Elaine Aron, die den Begriff „Highly Sensitive Person“ 1996 geprägt hat: "The Highly Sensitive Person - How to Thrive When the World Overwhelms You"
2) Das Buch “zart besaitet” von Georg Parlow
Viel Spaß beim Zuhören!
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