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Schon zu Beginn unseres Podcasts haben wir über lebenslanges Lernen gesprochen (genauer gesagt in Folge 04). Dabei haben wir (Daniel und René) immer wieder betont, wie wichtig es ist, sich nicht mit Mitte 30 auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen.
In den aktuellen Zeiten findet die größte Umstrukturierung der letzten Jahrzehnte bei deutschen Unternehmen statt. Die Digitalisierung wird alles verändern bzw. verändert es bereits. Die einzigen, die sich nicht verändern wollen, sind die deutschen Arbeitnehmer. Nach einer aktuellen Studie hofft die Mehrheit scheinbar darauf, dass alles so bleibt wie es war. Aber das ist nicht nur Wunschdenken, sondern völliger Irrsinn.
Wir haben das Gefühl, dass wir noch nicht klar genug gemacht haben, wie wichtig lebenslanges Lernen wirklich ist. Daher haben wir uns den Ergebnissen der Studie und den daraus abzuleitenden Erkenntnissen noch einmal intensiv gewidmet.
Siehst du es genauso wie wir?
Wie gefährlich ist Social Media wirklich? Stehen wir, wie teilweise prognostiziert, in Ländern wie den USA kurz vor einem Bürgerkrieg, weil soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram bewusst die Wahrnehmung verzerren? Weil die Gier nach mehr Aufmerksamkeit wichtiger ist als die Pflicht der korrekten Informationsvermittlung?
Diese Thesen werden in der Doku “The Social Dilemma” auf Netflix postuliert und wir, Daniel und René, haben sie aufgegriffen und diskutiert. Vor allem fragen wir uns, wie wir unsere Kinder vor den sehr gefährlichen Folgen einer verzerrten Selbstwahrnehmung schützen können und was diese Social-Media-Pandemie für weitere Jobs für die Arbeitswelt 2030 hervorbringen kann…
Vor kurzem haben wir verschiedene Thesen aufgestellt, warum ältere Menschen mehr Probleme beim Arbeitsplatzwechsel haben. Eine dieser Thesen ist: der Kündigungsschutz in Deutschland ist zum Teil dafür verantwortlich, dass sich Personalabteilungen öfter gegen Talente "Ü50" entscheiden.
In der aktuellen Folge gehen wir näher auf diese These ein. Wir fragen uns: müssen wir unseren Kündigungsschutz in Deutschland überarbeiten? Und wie müsste er denn idealerweise aussehen? Wie kann man Arbeitnehmer schützen und gleichzeitig den Unternehmen mehr Anreiz bieten, ältere Menschen neu einzustellen?
Wie sich zeigt, sind gute Ideen vorhanden, aber eine Lösung ist nicht trivial. Daher freuen wir uns auch auf dein Feedback auf www.heldenderarbeit.me, um dieses dann diskutieren zu können.
Welcher Job wird 2030 an Coolness und Relevanz nicht zu überbieten sein? Und welche Jobs wird es auch 2050 noch geben?
In ihrer ganz subjektiven Art bewerten Daniel und René viele Jobs, die in ein paar Jahren wichtig werden könnten oder es bereits sind (zumindest laut dem Schweizer ElternMagazin). Dabei analysieren sie die Zukunftssicherheit der Jobs, wählen ihren ganz persönlichen Favoriten - und lassen nebenbei ganz tief in ihre Seele blicken.
Viel Spaß mit der unvollständigsten, aber spannendsten und unterhaltsamsten Wahl zum Job des Jahres 2030!
Kann und darf man mit 50 oder mehr Jahren auf dem Buckel noch den Job wechseln? Wie riskant ist das? Und woran kann es scheitern?
Aufgrund vielfachen Wunsches haben sich Daniel und René erneut mit dem Thema "Arbeitswelt Ü50" auseinander gesetzt und sind auf weitere Gründe gestoßen, warum sich Unternehmen damit schwer tun, erfahrene Arbeitskräfte zu engagieren. Dabei sind einige Probleme hausgemacht...
Wie immer freuen wir uns über dein Feedback, denn deine Meinung zählt. Und empfiehl uns gerne weiter - danke!
In der letzten Folge haben wir in ein Wespennest gestochen. In "25. Elon Musk oder Thomas Mann - wen braucht unser Bildungssystem mehr?" haben wir darüber gesprochen, dass in deutschen Schulen mehr Unternehmertum und Digitalverständnis gelehrt werden muss, um unsere Jugend auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Lange nicht alle unserer Hörer haben dem zugestimmt und zum Teil sehr gegensätzliche Thesen vertreten.
Wir, also Daniel und René, lesen diese Kritiken vor und diskutieren sie - teilweise etwas hitziger als geplant. Und wir analysieren den Kommentar von t3n-Redakteur Andreas Weck, der sagt, unsere Jugend solle nicht jedem Berufshype hinterherlaufen.
Die Helden der Arbeit freuen sich auch dieses Mal wieder über viel Feedback, um alle Facetten dieses spannenden Themas beleuchten zu können.
Löwe und Investor Frank Thelen hat eine neue Bildungspolitik gefordert, die den Fokus auf die Zukunft statt auf die Vergangenheit setzt. Also mehr Elon Musk und weniger Thomas Mann?
Wir, das sind Daniel und René, haben dazu eine klare Meinung, aber auch viele Fragen. Denn manche Dinge sind leicht gesagt, aber gar nicht so einfach auch gemacht. Daher haben wir das Thema zwar diskutiert, freuen uns aber auch über eine rege Diskussion mit dir und den anderen Held*innen der Arbeit.
Und wenn alles klappt, haben wir in Kürze einen Experten zu Gast, der uns das Thema aus seiner Sicht schildern kann.
Jeder kennt jemanden, der*m es so ergangen ist: ein Kind wird geboren, es wird Elternzeit genommen und nach 1-3 Jahren ist eine Rückkehr in die alte Vollzeit-Stelle einfach nicht mehr möglich, da die Zeit nicht mehr reicht. Es sind nur noch 20 bis 25 Stunden Arbeitszeit pro Woche verfügbar. Aber das reicht dem Arbeitgeber nicht. Unter Vollzeit geht gar nichts - oder die Aufgaben bestehen in Zukunft nur noch aus Kaffee kochen und kopieren.
Daniel und René haben sich gefragt: warum ist das eigentlich so? Warum ist die Akzeptanz von Teilzeit bei Unternehmen immer noch so gering? Warum gibt es so wenig Teilzeit-Jobs? Und wie kann ich mich am besten bewerben, um eine Teilzeitposition zu bekommen?
Aus der Sicht der Helden der Arbeit gibt es gleich mehrere Lösungen, wie man das Problem mit der Teilzeit gelöst bekommt. Sei es aus Sicht der Unternehmen, aber auch, wenn man selber in From von Teilzeit wieder in die Karriere einsteigen und Fahrt aufnehmen möchte.
Höre es dir an und empfiehl uns auch an deine Freunde und Kollegen!
"Aushilfe gesucht - gerne auch über 50 Jahre" steht auf einem Schild in einem Schaufenster. Ist das diskriminierend? Und ist so etwas überhaupt zulässig? Und darf ich mich über so ein Jobangebot freuen, wenn ich älter bin als 50 Jahre?
René und Daniel sind aus der Sommerpause zurück und diskutieren direkt angeregt darüber, wie die aktuelle Arbeitswelt für erfahrene Fachkräfte derzeit aussieht. Und sie beantworten die Fragen, wie Unternehmen den Fachkräftemangel erfolgreich auflösen können und wie ältere Arbeitnehmer*innen auch in Zukunft gute Chance auf dem Arbeitsmarkt haben.
Jetzt reinhören und dann die Helden der Arbeit abonnieren!
DANKE! Das musste einfach mal gesagt sein. Danke für ein tolles halbes Jahr "Helden der Arbeit". Wir haben viel gelernt, viel gelacht und viel Feedback erhalten. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei dir bedanken.
Und damit verabschieden wir uns in den Urlaub und wünschen dir einen tollen Juli, den du leider ohne uns überstehen musst. Aber ab August sind wir dann wieder für dich da - erholt und motiviert bis in die Haarspitzen. Bis dahin halt die Ohren steif, hab einen tollen Sommer und bleib gesund.
Alles Gute wünschen Daniel und René,
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