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In dieser Folge spricht Georg Staebner mit Günes Seyfarth, einer vielseitigen Gründerin und Influencerin im Bereich der sozialen Wirtschaft. Günes teilt ihre inspirierende Reise und einen Einblick in die verschiedenen Projekte, die sie initiiert hat, darunter Kitas, Lebensmittelrettung und persönliche Entwicklungsprojekte. Diese Episode richtet sich an Changemaker und Unternehmer:innen, die daran interessiert sind, wie man mit Leidenschaft und Mut positive Veränderungen bewirken kann.
Günes beginnt mit der Erklärung, wie wichtig es ist, sich auf die Zahlen zu konzentrieren, bevor man in ein neues Projekt einsteigt. Sie betont, dass viele Unternehmer:innen oft auf Marketing und Branding achten, während die finanziellen Aspekte der nachhaltigen Entscheidung oftmals eine untergeordnete Rolle spielen. Günes erzählt, dass sie selbst anfangs Schwierigkeiten hatte, die Bedeutung von Zahlen für den langfristigen Erfolg zu erkennen, und nun diese Erkenntnis in ihren Beratungen weitergibt.
Georg und Günes diskutieren ihre unterschiedlichen Werdegänge als Gründer:innen. Günes beschreibt, wie sie ungewollt in die Gründung schlüpfte und erst durch das Bedürfnis, eine Kitaplätze für ihre Kinder zu schaffen, in die Welt des Unternehmertums eintauchte. Günes erzählt von ihren Herausforderungen und wie sie Schritt für Schritt zu ihrer Identität als Unternehmerin fand.
Ein zentrales Thema der Episode ist die Verbindung von Zahlen und Emotionen. Günes erläutert, dass Zahlen als Feedback-Mechanismus fungieren, der ihr hilft, emotionale Entscheidungen zu hinterfragen und rational zu bewerten. Diese Sichtweise hat ihr erlaubt, ihre Projekte gezielter zu steuern und die damit verbundenen Ängste zu überwinden.
Günes teilt mehrere Anekdoten aus ihrer Gründerzeit, einschließlich ihrer Zeit mit Mami Kreisel und den Herausforderungen beim Aufbau einer Community Kitchen. Sie betont die Bedeutung, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem man sich wohlfühlt, und die erstaunlichen Dinge, die passieren können, wenn man das Unbekannte akzeptiert. Ihre Reise ist ein Beispiel dafür, wie Selbstwirksamkeit und das Vertrauen in die eigene Vision zu bedeutenden Veränderungen führen können.
Im Gespräch wird auch das Leben zwischen verschiedenen Kulturen diskutiert. Günes reflektiert über ihre türkischen Wurzeln und das Gefühl, in beiden Kulturen „nicht ganz dazuzugehören“. Sie spricht darüber, wie diese Erfahrungen sie geprägt haben und welche Vorteile das Leben in einer multikulturellen Welt mit sich bringt.
Günes schließt die Episode mit einer kraftvollen Botschaft über Selbstwert und die Bedeutung, an sich selbst zu glauben. Sie ermutigt Zuhörer:innen, ihre Zweifel abzubauen, und erinnert sie daran, dass jeder Mensch mit einem einzigartigen Potenzial auf die Welt gekommen ist. Ihr Appell, sich selbst und andere zu unterstützen, ist ein inspirierender Schlussgedanke, der die Hörer:innen motivieren soll, aktiv zu werden.
Der Beitrag Zahlen mit Herz: Der Schlüssel zum erfolgreichen Unternehmertum – Günes Seyfarth erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Susanne Krüger, der Geschäftsführerin des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND). Gemeinsam tauchen sie tief in die Welt des Sozialunternehmertums ein – ein Konzept, das weit über das herkömmliche Unternehmertum hinausgeht und darauf abzielt, gesellschaftliche Herausforderungen aktiv zu lösen. Susanne Krüger erklärt, dass Social Entrepreneurship nicht nur auf finanziellen Erfolg ausgerichtet ist, sondern vor allem eine positive soziale Wirkung erzielen möchte. In Deutschland werde dieser Begriff jedoch oft missverstanden, was zu einem breiteren Diskurs über das Zusammenspiel von sozialem Engagement und Unternehmertum führe.
Im Gespräch mit Georg schildert Susanne, wie sie selbst den Weg ins Sozialunternehmertum gefunden hat – von ihren persönlichen Prägungen und biografischen Wendepunkten bis hin zu ihrer Zeit bei renommierten Organisationen wie Save the Children. Ihre Erfahrungen in humanitären Krisen haben ihre Perspektive auf die Rolle sozialer Innovationen und die Suche nach wirksamen Lösungen für komplexe gesellschaftliche Probleme grundlegend verändert. Sie betont, wie wichtig es sei, dass Sozialunternehmer:innen mit innovativen Ideen und neuen Ansätzen auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren.
Ein zentraler Aspekt des Gesprächs ist die Frage nach Governance und der strukturellen Ausrichtung von Sozialunternehmen. Susanne Krüger erläutert, dass nachhaltige Einkommensquellen und die gezielte Rückverteilung von Gewinnen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme essenziell sind. Darüber hinaus beleuchten die beiden die politische Dimension des Sozialunternehmertums sowie die Rolle von SEND als Interessenvertretung für Sozialunternehmen. Susanne beschreibt die Erfolge und Herausforderungen, die der Verband seit seiner Gründung im Jahr 2017 erlebt hat – und unterstreicht die Bedeutung einer stärkeren politischen Repräsentation für die Anliegen sozialer Unternehmer:innen.
Im Laufe des Gesprächs wird deutlich, dass das Verständnis für soziale Innovation und unternehmerisches Handeln international sehr unterschiedlich ausgeprägt ist – insbesondere im Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Susanne Krüger teilt inspirierende Beispiele von Sozialunternehmen, die in ihren Gemeinschaften spürbare Veränderungen bewirken. Sie zeigt auf, wie wichtig es sei, diese Geschichten zu erzählen, um deutlich zu machen, dass positive Entwicklungen bereits stattfinden.
Zudem reflektieren Susanne und Georg den gesellschaftlichen Drang nach Wandel – und die Herausforderung, eine Sprache zu finden, die mehr Menschen erreicht und Gemeinschaften dazu ermutigt, aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken. Susanne hebt hervor, wie zentral es ist, Gespräche über soziale Themen zu führen und Menschen in ihren lokalen Kontexten einzubinden, um eine breite und inklusive Partizipation zu ermöglichen.
Am Ende des Gesprächs sind sich beide einig: Sozialunternehmertum spielt eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger gesellschaftlicher Herausforderungen. Mit der richtigen Unterstützung, einem lebendigen Austausch zwischen Gemeinschaften und einer engagierten, zugänglichen Kommunikation könne die notwendige Wirkung erzielt und eine positive Transformation angestoßen werden.
Der Beitrag Sozialunternehmertum als Schlüssel zum Wandel erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Samuel Waldeck, dem Mitgründer von Shift, einem Unternehmen, das nachhaltige Smartphones herstellt. Während unseres Gesprächs erforschen wir die Entwicklung von Shift und die persönliche Reise von Samuel, der anfangs als Angestellter arbeitete, aber das Bedürfnis verspürte, seinem Schaffen mehr Sinn zu geben. Wir tauchen tief in die Philosophie von Shift ein, die nicht nur darauf abzielt, Technologieprodukte herzustellen, sondern dies auf eine Weise zu tun, die unseren Planeten respektiert und einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft hat.
Samuel erzählt von seinen Erfahrungen, die ihn und seinen Bruder Carsten dazu inspirierten, Shift zu gründen, und wie sie es geschafft haben, verschiedene technologische Produkte, wie das Shift Phone, erfolgreich zu entwickeln. Dabei lag der Fokus nicht nur auf den Verkaufszahlen, sondern darauf, eine echte Verbindung zu ihren Nutzern herzustellen. Shift hebt sich ab, indem es eine transparente und nachvollziehbare Lieferkette fördert und sicherstellt, dass die Produkte lange haltbar und reparierbar sind.
Die Gespräche vertiefen sich in Themen wie Crowdfunding, Familienleben und die Wertschätzung von Produkten. Samuel erklärt, wie das Unternehmen kontinuierlich Feedback von seiner Community einholt, um innovative Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden. Das Shift Phone 8 wird als Beispiel für diese Philosophie genannt, wobei auch technische Aspekte, wie der verwendete Prozessor und die Kameraqualität, besprochen werden.
Wir thematisieren auch die Herausforderungen, die kleinere Unternehmen in der technologiegetriebenen Welt haben, insbesondere im Wettbewerb mit großen Marken wie Apple. Samuel betont, dass es nicht nur um den direkten Gewinn geht, sondern darum, einen positiven Einfluss zu hinterlassen und dass das Unternehmen in der Lage ist, trotz aller Schwierigkeiten ein Beispiel für nachhaltigen Konsum zu sein.
Am Ende des Gesprächs reflektieren wir über die Wichtigkeit von individueller Verantwortung und den Mut, seine eigene Lebensweise zu hinterfragen. Samuel ermutigt die Hörer, ihre Werte zu leben und ihr Umfeld aktiv zu gestalten, um positive Veränderungen zu ermöglichen. Diese Episode vermittelt nicht nur Wissen über Technologie, sondern inspiriert auch dazu, wie wir alle durch kleine, bewusste Entscheidungen zu einer besseren Welt beitragen können.
Tipp: Podcast mit Carsten Waldeck von Shift
Der Beitrag Systemwandel in der Hosentasche – Wie Technologie Haltung zeigt erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts habe ich mit Roman Rüdiger gesprochen, einem erfahrenen Sozialunternehmer und Gründer des neuen Impact Accelerators der Anthropia in NRW. Gemeinsam haben wir die Notwendigkeit und die Zielsetzungen des Accelerators beleuchtet. Wir haben darüber gesprochen, warum gerade in diesem Zeitraum ein solcher Accelerator von Bedeutung ist und welche Herausforderungen es für Startups in der Wachstumsphase gibt. Roman hebt hervor, dass viele Impact Startups oft an der kritischen Schwelle zum Erfolg scheitern, wenn die finanziellen Mittel zur Neige gehen, obwohl sie auf dem richtigen Weg zur Profitabilität sind.
Der Accelerator, den Roman leitet, soll speziell auf Sozialunternehmen ausgerichtet sein, die sowohl gesellschaftlichen als auch wirtschaftlichen Nutzen generieren. Er erläutert das Konzept der doppelten Rendite, das besagt, dass sowohl der soziale Impact als auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit gleichwertig sind. Roman thematisiert die Schwierigkeiten, die viele Sozialunternehmer im Umgang mit dem Begriff „Impact“ haben und klärt, dass es oft eine Verwechslung zwischen Output und Outcome gibt. Während Output messbar ist in Bezug auf Teilnehmende oder Produkte, beschreibt Outcome die tatsächliche Wirkung und Veränderungen, die durch die Arbeit des Unternehmens entstehen.
Darüber hinaus haben wir über Romans persönliche Reise gesprochen, die ihn von seiner Jugend und seinen ersten Erfahrungen in der Jugendarbeit zu seiner Rolle im Bildungsbereich und schließlich zum Unternehmertum geführt hat. Er beschreibt, wie seine Zeit in verschiedenen Jugendverbänden und Bildungsprojekten ihn geprägt hat und welche Lernerfahrungen er gesammelt hat, die nun in der Rolle als Accelerator-Leiter von Bedeutung sind.
Ein zentraler Bestandteil des Gesprächs war auch Romans Vision für die Zukunft des Accelerators und die Community, die er aufbauen möchte. Anstatt nur kurzfristige Ergebnisse zu erzielen, zielt er darauf ab, ein Netzwerk von innovativen Startups zu schaffen, die gemeinsam an Lösungen für die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen arbeiten. Roman sieht KI und innovative Technologien als entscheidende Werkzeuge, um die gesteckten Ziele zu erreichen und die Startups in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Zusammenfassend bietet diese Episode inspirierende Einblicke in die Welt des sozialen Unternehmertums und die angestrebten Ziele, die Gründer und Startups bei ihrer Mission, positive gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen, zu unterstützen. Romans Erfahrungen und Visionen unterstreichen die Relevanz und Dringlichkeit von Impact-Projekten in der heutigen Zeit.
Der Beitrag Impact, der trägt – Warum soziale Innovation einen Accelerator braucht – Roman Rüdiger erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Axel Kaiser, dem Gründer von Denttabs, innovativen Zahnputztabletten, die als nachhaltige Alternative zu herkömmlicher Zahnpasta entwickelt wurden. Das Gespräch behandelt nicht nur das Konzept der Zahnpflege, sondern beleuchtet auch tiefere gesellschaftliche Themen wie Routinen, Veränderungen und den Umgang mit überholten Normen.
Axel teilt seine persönliche Reise und die Gedanken hinter Denttabs. Er reflektiert über die Herausforderungen, die mit der Einführung neuer Produkte in einem traditionellen Markt einhergehen, und erklärt, wie bestehende Gewohnheiten oft ohne Weiteres als richtig angesehen werden, obwohl sie möglicherweise hinterfragt werden sollten. Anhand seiner eigenen Erfahrungen skizziert Axel die Mauern des Widerstands, die er und sein Team überwinden müssen, um Menschen dazu zu bringen, über ihre täglichen Routinen nachzudenken.
Ein zentraler Punkt in der Diskussion ist der Satz „Wenn richtig schon immer falsch war“. Dieser Gedanke führt Axel dazu, die grundlegenden Annahmen über Zahnpasta und deren Inhaltsstoffe zu hinterfragen. Er spricht darüber, wie Denttabs als Produkt nicht nur einen onkologischen Zweck erfüllt, sondern auch eine Einladung ist, die eigene Mundhygiene und den Einfluss von Zahnpasta auf die Gesundheit grundsätzlich zu überdenken.
Gemeinsam mit Georg werden auch die gesellschaftlichen Strömungen angesprochen, die den Wunsch nach Nachhaltigkeit und Veränderung unterstützen. Axel betont, dass es wichtig ist, den Wandel zu betrachten und zu verstehen, dass die Akzeptanz neuer Ideen in der Gesellschaft wächst. Er teilt seine Beobachtungen über Fridays for Future und die damit verbundene Verbreitung von bewusstem Denken und Handeln zur Schaffung einer nachhaltigeren Zukunft.
Das Gespräch zieht zudem Parallelen zu krosseren gesellschaftlichen Themen, wie der Energiewende und dem Bedürfnis nach fundamentalen Veränderungen in der Gesellschaft. Axel ruft dazu auf, offener für neue Ideen zu sein, um so eine bessere Zukunft zu gestalten.
Abschließend weist Axel darauf hin, dass Veränderung Zeit braucht und nie von heute auf morgen kommt, aber dass sie möglich ist, wenn ausreichend viele Menschen den Willen haben, an einem positiven Wandel mitzuwirken. Dies gilt sowohl für die Zahnpflege als auch für den Umgang mit unseren Ressourcen als Gesellschaft insgesamt. Die Episode schließt mit einem optimistischen Blick auf die Zukunft und dem Vertrauen, dass wir als Gesellschaft in der Lage sind, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.
Der Beitrag Wenn richtig schon immer falsch war. Der Wandel beginnt im Mund. – Axel Kaiser von Denttabs erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts sprechen wir mit Katja Diehl, Gründerin von She Drives Mobility, womit sie sich mit den Herausforderungen und Chancen der Mobilität in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Katja bietet uns Einblicke in ihr Projekt und erklärt, wie Mobilität nicht nur ein technisches, sondern auch ein sozialpolitisches Thema ist, das tief in unsere gesellschaftlichen Strukturen verwoben ist. Wir diskutieren, welche Perspektiven wir für eine klima- und sozialgerechte Mobilität benötigen und wie unser derzeitiges System oft im Widerspruch zu diesen Zielen steht.
Katja teilt ihre persönliche Geschichte – von ihrem Weg in die Selbstständigkeit bis hin zu den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert ist, während sie sich in einer männerdominierten Branche bewegt. Sie erklärt, wie wichtig es ist, die Facetten von Mobilität zu verstehen, die oft über das bloße Autofahren hinausgehen. Mobilität betrifft viele gesellschaftliche Bereiche und Katasrophen wie Armut, Inklusion und Umwelt. Sie ermutigt uns, umzudenken und fordert, dass wir Verantwortung für unsere eigene Mobilität und die unserer Gesellschaft übernehmen.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Einfluss von Privilegien auf unsere Wahrnehmung der Mobilität. Katja spricht darüber, wie viele Menschen im Alltag ihre Position oft nicht hinterfragen und somit die systemischen Herausforderungen nicht erkennen. Wir beleuchten die Notwendigkeit, Empathie und Verständnis für andere Perspektiven zu entwickeln, und wie wichtig es ist, dass wir nicht nur unsere eigenen Bedürfnisse, sondern auch die Bedürfnisse von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen berücksichtigen.
Darüber hinaus diskutieren wir die Zukunft der Mobilität, insbesondere mit Hinblick auf Technologien wie autonomes Fahren. Katja äußert Bedenken darüber, dass technologische Fortschritte nicht automatisch zu besseren Lebensbedingungen führen. Vielmehr bedarf es eines bewussten Designs und einer Umgestaltung des öffentlichen Raums, damit Mobilität für alle gerecht wird. Sie plädiert dafür, dass der Mensch im Mittelpunkt der Mobilitätsgestaltung stehen muss und dass Gesundheit sowie soziale Gerechtigkeit oberste Priorität haben sollten.
Abschließend unterstreicht Katja die Bedeutung der Zivilgesellschaft in der aktuellen Zeit und ermutigt die Zuhörer, aktiv zu werden – sei es durch Engagement, Spenden oder einfach durch das Teilen ihrer Stimme für eine gerechtere Mobilität. Sie gibt uns mit auf den Weg, dass Veränderung nicht nur von der Politik ausgehen kann, sondern dass jeder Einzelne von uns dazu beitragen kann, eine bessere und gerechtere Zukunft für alle zu gestalten.
Der Beitrag Gleichzeitigkeit von Irrsinn und Normalität beim Auto erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des „Helden und Visionäre“-Podcasts reflektiere ich über die Entwicklung und Veränderungen, die in letzter Zeit stattgefunden haben. Nach einer ungeplanten Pause habe ich die Gelegenheit genutzt, um mich neu zu orientieren und tiefere Einblicke in meine eigenen Herausforderungen und Fortschritte zu gewinnen. Ich teile meine Gedanken zu den bisherigen Specials, den Beweggründen für die Auszeit und den neuen Wegen, die sich mir eröffnet haben.
Diese Folge ist anders. Kein Interview, kein Gast – nur ich, ein Mikrofon und der Wunsch, offen und ehrlich mit dir zu sprechen. Der Podcast war für mich nie nur ein Medium zum Teilen von Inhalten – er war immer ein Ort für echte Begegnungen, für die Geschichten von Menschen, die den Mut haben, Dinge anders zu machen.
Jetzt, nach dieser Phase der Stille, spüre ich wieder deutlich, warum ich diesen Raum überhaupt geschaffen habe. Es geht darum, Wandel hörbar zu machen – nicht nur im Außen, sondern auch in mir selbst. Diese Folge ist der Auftakt zu einem neuen Abschnitt. Persönlicher. Klarer. Vielleicht auch mutiger.
Und ja – es wird wieder Gäste geben. Menschen, die inspirieren, herausfordern, anregen. Aber bevor ich sie wieder willkommen heiße, wollte ich erst einmal selbst wieder ganz ankommen – hier, bei dir, im Podcast.
Danke, dass du dabei bist.
Der Beitrag Zurück nach längerer Pause erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Nach sechs spannenden Folgen endet das „Sym Special“ im „Helden und Visionäre Podcast“. In dieser Abschlussfolge reflektieren Michael Schwienbacher und Georg Staebner über die Entwicklung des Symworking Ecosystems, die Herausforderungen, die wir gemeistert haben, und die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser gemeinsamen Reise.
Seit dem Start des Symworking-Ecosystems haben wir viele Veränderungen beobachtet. Einerseits wächst die Community stetig, andererseits bringt jede Erweiterung neue Herausforderungen mit sich. Der Aufbau ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, der sich immer wieder anpassen muss. Es erfordert Geduld, langfristiges Denken und die Bereitschaft, auf Veränderungen flexibel zu reagieren.
Besonders spannend ist zu sehen, dass nicht nur das Symworking Ecosystem wächst, sondern auch weitere Initiativen entstehen, die ähnliche Ziele verfolgen. Das zeigt, dass der Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit steigt. Menschen suchen nach alternativen Wegen, um gemeinsam an zukunftssicheren und enkelfähigen Lösungen zu arbeiten.
Ein wesentliches Learning ist, dass ein Ecosystem nicht zentral gesteuert werden kann. Es entwickelt sich durch die Menschen, die aktiv daran teilnehmen. Während einige Mitglieder sich bereits stark engagieren, brauchen andere noch mehr Orientierung. Dabei zeigt sich, wie wichtig eine Balance zwischen Selbstorganisation und klaren Strukturen ist.
Eine unserer größten Erkenntnisse: Fortschritt entsteht durch den Austausch von Erfahrungen. Die Bereitschaft, Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen, ist essenziell für die Entwicklung des Ecosystems. Je mehr Menschen ihre Perspektiven einbringen, desto nachhaltiger und wirkungsvoller wird die Zusammenarbeit.
Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass der Aufbau eines lebendigen und nachhaltigen Ecosystems ein Marathon ist, kein Sprint. Es geht nicht darum, schnelle Lösungen zu finden, sondern darum, eine tragfähige Grundlage für langfristige Kollaboration zu schaffen. Wir sind gespannt, wie sich das Symworking-Ecosystem weiterentwickelt.
Wenn du du die Entwicklungen des Symworking Ecosystem und das Wirken ihrer Mitglieder miterleben willst, dann schaue gerne auf dem Sym YouTube Channel und in Spotify. Dort findest du den Podcast und in Zukunft viele weitere Folgen.
Der Beitrag Einblick in den Aufbau des Symworking Ecosystems erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Gemeinsam nachhaltige Lösungen entwickeln und anbieten. Das geht zum Beispiel im Symworking Ecosystem. Wie genau, zeigt Georg Staebner im sechsteiligen Sym-Special. In Folge 5 sprechen Georg Staebner und Michael Schwienbacher mit Roland Greppmair von KERN Unternehmensnachfolge. Diesmal geht es um die Herausforderungen und Chancen, die mit der Übergabe von Unternehmen verbunden sind.
Roland bietet tiefgehende Einblicke in seine Arbeit, die weit über den einfachen Verkauf oder Kauf eines Unternehmens hinausgeht. Er betont, dass Unternehmensnachfolge nicht nur eine geschäftliche Angelegenheit ist, sondern auch stark mit gesellschaftlichem Wandel und Verantwortung verbunden ist.
In unserem Gespräch erläutert Roland, dass die meisten Unternehmer, die an ihn herantreten, letztendlich ihre Unternehmen verkaufen möchten, und dass Kern Unternehmensnachfolge diesen Prozess umfassend begleitet. Er hebt hervor, dass die Unterstützung bei familiären Generationswechseln genauso wichtig ist wie die Begleitung des Verkaufsprozesses an andere Personen. Er beleuchtet die emotionalen und psychologischen Aspekte, die Unternehmer durchleben, wenn sie ihr „Lebenswerk“ übergeben, und wie wichtig es ist, hierbei einen neutralen Sparringpartner an ihrer Seite zu haben.
Roland teilt persönliche Anekdoten über seine Reise von der Automobilindustrie in die Unternehmensberatung und welche Wendepunkte dabei entscheidend waren. Es wird deutlich, dass die eigene Persönlichkeitsentwicklung und der Umgang mit Unsicherheiten wesentliche Teile des Entscheidungsprozesses sind, sowohl für denjenigen, der seine Firma verkauft, als auch für den neuen Inhaber.
Darüber hinaus sprechen wir über die Notwendigkeit einer frühzeitigen Planung. Roland unterstreicht, dass Unternehmer oft zu spät erkennen, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig mit dem Thema Nachfolge auseinanderzusetzen. Wir besprechen konkrete Strategien, um Unternehmen zukunftsfähig zu machen und wie man einen potenziellen Nachfolger optimal vorbereitet.
Michael ergänzt diese Themen um den Aspekt der Selbstwirksamkeit und die Verantwortung, die Unternehmer für ihre Mitarbeiter und die Gesellschaft tragen. Wir reflektieren über die Erhaltung der Werte und den Einfluss, den Familienunternehmen auf die Gesellschaft haben. In Verbindung mit dem Simworking-Ecosystem, das als Hub für Unternehmensnachfolge fungiert, versuchen wir, eine Plattform zu schaffen, auf der Austausch und Unterstützung möglich sind.
Am Ende der Episode wird klar, dass der erfolgreiche Transfer von Unternehmen nicht nur eine Frage des Geschäfts ist, sondern auch tiefere, soziale und emotionale Dimensionen hat. Dieses Gespräch rund um Unternehmensnachfolge eröffnet neue Perspektiven und regt dazu an, über die eigene Verantwortung als Unternehmer nachzudenken. Es ist ein Aufruf, aktiv eine positive Zukunft zu gestalten und sich der Herausforderungen, die dabei auftreten, bewusst zu sein.
Der Beitrag Mit der Unternehmensnachfolge die Zukunft gestalten erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Michael Schwienbacher und Merlin Reingruber über sinnvolle und nachhaltige Veränderungen in der Elektronikbranche. Wir tauchen tief in die Themen Symbiose, Kreislaufwirtschaft und Verantwortungskapitalismus ein, und analysieren, wie Unternehmen gemeinsam durch innovative Ansätze und inspirierende Ideen eine nachhaltige Zukunft gestalten können.
Michael gibt uns einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung nach dem Beyond Economy Festival und beleuchtet, wie das nächste Festival bereits in Planung ist. Er schildert, wie sie die Dynamik und die Lernchancen, die das Festival entstanden ließ, weitertragen und ergänzen wollen – insbesondere durch die Nutzung von Plattformen wie Slack, um den Austausch und die Zusammenarbeit im digitalen Raum zu vertiefen. Parallel dazu diskutiert er die anstehende Messe, für die die Mayrhofer Elektronik und andere Unternehmen gemeinsam auftreten werden, um die Chancen des Symworking Ecosystems zu nutzen.
Merlin teilt seine persönliche Reise, die ihn vom ersten Eintritt in die Elektronikbranche über Herausforderungen in der Unternehmensführung bis hin zur Etablierung der Mayrhofer Elektronik als Vorreiter im Bereich Kreislaufwirtschaft geführt hat. Er beschreibt eindrucksvoll, wie sich der Fokus von einer profitmaximierenden Denkweise hin zu einem bewussteren Umgang mit Ressourcen entwickelt hat. Dabei spielt die Umsetzung von Sekundärzinn eine zentrale Rolle, um die Technologien in der Elektronik nachhaltig zu gestalten. Er berichtet von den anfänglichen Zweifeln und dem Widerstand anderer in der Branche, die sie überwinden mussten, und wie der gemeinsame Weg des Symworking Ecosystems ihnen die Möglichkeit gibt, Ressourcen zu bündeln und attraktive wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.
Im Gespräch geht es auch um die emotionalen und menschlichen Aspekte, die mit der Unternehmensführung verbunden sind. Merlin offenbart, wie ihn die Verantwortung für seine Mitarbeiter in schwierigen Zeiten geprägt hat, und wie wichtig der stetige Dialog war, um das Team für nachhaltige Veränderungen zu gewinnen. Die Rolle von Vertrauen und Zusammenarbeit wird dabei ebenso betont wie die Notwendigkeit, die Belegschaft von den Vorteilen und Chancen der Veränderung zu überzeugen.
Michael, Merlin und Georg diskutieren auch, wie sich das Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft in der gesamten Branche ausbreitet und wie wichtig es ist, diese Ideen auch über verschiedene Industrien hinweg zu kommunizieren. Sie ermutigen dazu, aktiv zu werden und synergistische Beziehungen in und zwischen Unternehmen zu fördern, um nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale Verantwortung zu tragen.
Abschließend betonen sowohl Michael als auch Merlin, dass die Reise zur Transformation der Industrie ein kontinuierlicher Prozess ist, der sowohl Mut als auch Zusammenarbeit erfordert. Die Episode inspiriert dazu, gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft zu arbeiten und die verschiedenen Schritte zur Veränderung zu erkennen, die notwendig sind, um echte Fortschritte zu erzielen.
Der Beitrag Von der Idee zur Realität: Wie Symworking die Elektronikbranche nachhaltig verändert erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
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