Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs

Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs

By Georg Staebner – Social Entrepreneur, verbindet Technologie und SozialesSociety & CultureBusinessCareers
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Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs episodes

  • Schwere Momente meistern

    Schwere Momente meistern
    Gefühltes Scheitern ist eine Chance

    Artikel von Christian Müller von sozial-pr

    Kennst du die Momente, in denen du an deinem Projekt arbeitest, du selbst völlig von dem was du tust überzeugst bist – und dennoch nicht klappt? Ja? Dann bist du in guter Gesellschaft, denn auch Georg, der Gründer von helpteers kennt sie. Und genau um diese Momente geht es in dieser Podcast.

    Bevor du die Folge jedoch überspringst: Sie ist nicht negativ, sondern im Gegenteil hoffnungsvoll. Denn gefühltes Scheitern, so nennt Georg das Empfinden in diesem Moment, ist genau genommen eine Chance.

    Absagen und Scheitern: Schwere Momente gehören dazu

    Die Impulse für den Podcast – den Georg schon vor mehr als einem Monat aufgenommen hat – waren zwei Absagen. Eine von einem Wettbewerb, eine von einem fast schon sicher geglaubten Kunden. Beide kamen per E-Mail und direkt nach einem Workshop, in dem helpteers im persönlichen Gespräch gelobt wurde.

    Georg beschreibt die Ambivalenz der Situation: Das Lob kam persönlich, die Absagen per E-Mail. Und dennoch wogen die Absagen schwerer als das Lob.

    Georgs Gefühl: Trotz aller Arbeit, trotz allem Aufwand ist es nicht gut genug, reicht es nicht, klappt es nicht. Verzweiflung, Wut, Ärger, Frustration waren die Folge.

    In diesen Momenten sieht es so aus, als ginge es nicht mehr weiter, als wäre das Ende der Reise erreicht. Doch dieser Eindruck täuscht.

    Perspektivwechsel eröffnen neue Wege

    Trotz des gefühlten Scheiterns konnte Georg, mit etwas zeitlichem und vor allem emotionalem Abstand, die Situation aus einer anderen Perspektive betrachten. Dadurch entstanden neue Ideen, neue Ansätze und neue Wege.

    Funktionieren diese immer? Nein. Gibt es eine Garantie? Nein, die gibt es nur im Film. In der Realität kann auch der zweite und dritte Anlauf scheitern. Doch auch das ist nicht das Ende.

    Denn jeder neue Wege eröffnet weitere Perspektiven, bietet weitere Chancen – auch um an sich und seinen Angeboten zu arbeiten und diese zu verbessern.

    Georg sagt es im Podcast genau richtig: Auch wenn ein Weg gescheitert ist, ist das wirklich genug, um all die investierte Arbeit und das Engagement wegzuwerfen und aufzugeben? Seine Antwort ist nein. Auch meine Antwort ist nein.

    Der genannten Perspektivwechsel ist jedoch nicht von selbst entstanden. Für Georg waren zwei Faktoren besonders wichtig:

    1. Er hat sich mit einem für ihn positiven Video beschäftigt, dass seine Stimmung verändert und ihm neue Energie gegeben hat. Das war die Voraussetzung für den Perspektivwechsel.
    2. Er hat die sprichwörtliche Nacht über den neuen Ansatz geschlafen. Das Ruhen lassen der Idee, die Erholung und der zeitliche Abstand haben dabei geholfen, die neue Perspektive konkret und greifbar zu machen. Daraus entstand dann auch neue Motivation und Hoffnung.
    3. Meine Ergänzung, die ihr nicht im Podcast hört, dazu: In solch schweren Momenten ist es extrem wichtig, mit Menschen zu sprechen oder in Kontakt zu treten, die positiv sind und unterstützen. Zweifler werden die Gelegenheit nutzen, um das triumphierende “ich hab’s dir doch gesagt” auszurufen.

      Menschen, denen du wichtig bist und die deine Sache unterstützen, werden dich auffangen. Sie geben vielleicht Feedback und kritisieren, tun das aber konstruktiv.

      Wie Georg es im Podcast sagt: Niemand sieht all die Fehler vor dem Erfolg. Und das ist gut so. Doch du selbst solltest die Absagen als Reflexionsgelegenheit nutzen.

      Auch wenn es Werbung ist, finde ich die Aussage im folgenden Video – Werbung von Under Armour – perfekt zusammengefasst:

      It’s what you do in the dark, that puts you in the light.

      Georg sagt zum Schluss: Nicht jeder kann und will ein Unternehmen gründen und solch schwere Momente durchmachen. Doch jeder und jede kann mitwirken und etwas bewegen. Auch wenn wir die kleinen Dinge oft nicht sehen: Sie sind wichtig. Und sie geschehen nur, wenn du weiter machst.

      Ressourcen
      Links
      • YouTube: Motivation for Entrepreneurs
      • helpteers Bewerbung für Samsungs Life’s a Pitch 2018
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          41 min
        5. Deine Arbeit für das Gute – Anna Roth-Bunting von Talents4Good

          Anna Roth-Bunting von Talents4Good

          Text von Christian Müller

          Wir glauben daran, dass jeder seine Berufung zum Beruf machen kann, um so mit seinem Talent zu einer besseren Welt beizutragen.

          Dieses Zitats stammt von der Website von Talents4Good und spiegelt sich auch im Interview, das Georg mit Anna, einer der Gründerinnen von Talents4Good wieder. Talents4Good ist eine Personalberatung mit dem Anspruch, sinnvolle Jobs mit den richtigen Menschen zu besetzen und Menschen den Weg zu sinnvollen Jobs zu ebenen.

          Im Interview erzählt Anna nicht nur die Geschichte und Entstehung von Talents4Good, sondern geht auch auf die Hürden und schwierigen Phasen ein. Auch wenn das gesamte Interview spannend ist, stechen für mich drei Aspekte besonders heraus.

          1. Manchmal muss seinen Job selbst schaffen

          Anna wollte ursprünglich einen Job in einer Social Enterprise finden. Das hat auch geklappt, allerdings musste sie bis zu ihrem ersten Job viele Umwege gehen und wirklich viele Bewerbungen schreiben. Und das, obwohl ihr Lebenslauf und ihre Qualifikationen hervorragend waren.

          Schlussendlich hat sie mit ihrer Mit-Gründerin Talents4Good gegründet. Einerseits weil sie die Idee überzeugend fand, andererseits weil es keinen Job gab, der ihr diese Aufgabe und diesen Sinn bot. Manchmal muss man seinen Job selbst schaffen.

          Das setzt allerdings auch voraus, flexibel zu sein. Gerade in Deutschland fällt uns dass oft noch schwer, weil zu häufige Karriere- oder Jobwechsel immer noch den Geruch des Makels haben. Annas Weg – und meine und Georgs Erfahrung – zeigen jedoch: Ein Job oder ein Karrierewege kann auch nur temporär passen. Es ist kein Makel, in einer neuen Phase auch einen neuen Weg zu gehen.

          2. Gleichgesinnte sind Partner, keine Konkurrenz

          Bezeichnend finde ich auch die Stelle, an der Anna im Podcast von ihrer ersten Reaktion erzählt, als sie im Social Impact Lab das erste Mal von Carola, ihrer späteren Mitgründerin, erfahren hat. Ihre erste Reaktion war nämlich: “Oh Gott, da muss ich mich beeilen, da hat jemand die gleiche Idee, das ist Konkurrenz.” Diese Denkweise ist nachvollziehbar, jedoch, wie Anna heute auch selbst sagt, fehlgeleitet.

          Heute ist Anna, das sagt sie auch im Podcast, sehr dankbar, Talents4Good zusammen mit Carola gegründet zu haben. Als Team ist es einfacher, den Druck, die Entscheidungen und auch die ungewissen Zeiten auszuhalten und zu bestehen.

          Aus eigener Erfahrung unterstreiche ich Annas Aussage: Sieh Gleichgesinnte als Partner, nicht als Konkurrenz. Und sei bereit, mit anderen zu sprechen, Ideen und Belastungen zu teilen und auch um Hilfe zu bitten. Niemand ist alleine erfolgreich, wirklich niemand.

          3. Sicherheit gibt es nicht, wenn Du Deinen Weg gehst

          “Magst du mal vom letzten Jahr erzählen?” – Diese einfache Frage von Georg leitet im Podcast einen Abschnitt ein, den ich jedem – angehenden und bestehenden – Social Entrepreneur ans Herz lege. Anna erzählt darin sehr offen, dass das vergangene Jahr trotz guter Startfinanzierung und gutem Umsatz in der Zeit davor hart war.

          Im Sommer war einfach wenig los, ein großer Kunde brach weg und erst im Herbst kamen die Aufträge dann nach. Es gab Nächte, in denen Anna und Carola wirklich schlecht schliefen und die viele Akquise- und Vertriebsarbeit einfach keine Wirkung zeigen wollte. Anna sagt es so schön: “Manchmal macht der Markt halt was er will.”

          Solche Phasen der Unsicherheit und Zweifel gibt es auf jedem Weg. Wenn Du einen etwas ungewöhnlichen Weg, vielleicht sogar einen der Selbstständigkeit, gehst, wirst Du sie meiner Erfahrung nach potenziert und sehr intensiv erleben.

          Auch hier unterschreibe ich Annas Rat: Bleib dran, geh weiter, halte durch. Und vertrau der Community und hol Dir Unterstützung, wenn Du sie brauchst.

          Insgesamt ein wirklich hörenswerter Podcast. Danke Georg und Anna für das tolle Gespräch.

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          • Talents4Good
          • Talentes4Good auf Facebook
          • Anna Roth-Bunting auf Facebook
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              0 min
            5. Unterstützung bei der Sinnfindung – Tobias März

              Unterstützung bei der Sinnfindung
              Tobias März

              Den Weg zur Sinnvollen Arbeit oder zum sozialem Unternehmertum zu finden, ist nicht einfach. Oft weiß man nicht was man wirklich will. Der erste Schritt, selber Klarheit über den eigenen Weg zu finden, bedeutet oft eine erste Hürde.

              Tobias März ist diesen Weg gegangen. Jetzt begleitet und unterstützt er Menschen dabei ihren eigenen Weg zu gehen.

              In unserem Gespräch gibt Tobias unter anderem einen Einblick, wie tägliche Routinen seine Arbeit unterstützen und wie ein Podcast zu unerwarteten, aber angenehmen Kontakten führen kann.

              Ressourcen
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              • Tobias März
              • Tobias März bei Facebook
              • Soziales + Technologie = Bumm! (Meine Gespräch mit Tobias in seinem Podcast)
              • Bücher
                • A Path with Heart – Jack Kornfield*
                • Frag den Buddha – und geh den Weg des Herzens – Jack Kornfield*
                • The 4-Hour Work Week – Timothy Ferriss*
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                    0 min
                  5. Status und Ausblick am Anfang des Jahres

                    Status und Ausblick am Anfang des Jahres
                    So gibst du einen Überblick über deine Unternehmung

                    Willkommen zur ersten Episode, und damit auch Artikel, des neuen Jahres 2018. Euch allen, liebe LeserInnen, wünschen wir von „Helden und Visionäre“ und vom helpteers Team einen guten Jahresstart.

                    Das neue Jahr ist auch Thema der heutigen Podcast-Episode. Genauer gesagt die Status-E-Mail, mit der Georg das neue Jahr im helpteers Team eingeleitet hat.

                    Sie ist ein wichtiger Baustein der internen Kommunikation. Daher beschreibt Georg in der Folge seine Intention, Überlegungen und Strategie hinter der E-Mail. Ein Ansatz, von dem auch andere Social Entrepreneurs und Start-up Gründer lernen können.

                    Überblick und Information: Das Team abholen

                    Der Grundidee der Status-E-Mail ist simpel: Georg wünscht dem Team ein gutes neues Jahr, bedankt sich und wirft sowohl einen Blick zurück als auch nach vorn. Doch hinter dieser einfachen Struktur stehen zahlreiche Gedanken, die in die E-Mail einfließen.

                    Georg ist wichtig, die E-Mail persönlich zu formulieren und mit Dank zu beginnen. Danke ist immer angebracht, auch dann, wenn Menschen längere Zeit nicht aktiv waren. Denn wie auch immer sie mitgewirkt haben: Ohne sie wäre das Projekt heute nicht, wo es ist.

                    Dann folgen die ersten Informationen:

                    • Ein Überblick über alle Bereiche
                    • Der aktuelle Stand
                    • Einige persönliche Anmerkungen von Georg
                    • Potenzielle und neue Kunden
                    • Aktuelle und mögliche Kooperationen
                    • Schwächen und Baustellen
                    • Der Abschluss
                    • Georg geht im Podcast auf jeden Punkt detailliert ein. Für mich sind vor allem zwei Elemente wichtig, die in der Strukturübersicht oben fehlen.

                      Wo stehst du?

                      Das erste Element ist eine Frage, die Georg in der E-Mail stellt:

                      Wo stehst du im Projekt, wie ist dein Verhältnis dazu?

                      Er erwartet darauf keine Antwort, sondern will zum Nachdenken und Reflektieren anregen. Damit läuft er natürlich auch Gefahr, so formuliere ich das, das Einzelne zu dem Schluss kommen, dass sie nicht mehr im Projekt mitwirken wollen.

                      Die Gründer dafür können von einem neuem Wohnort, einer veränderten persönlichen Situation bis hin zu neuen Familienkonstellationen und mehr reichen.

                      Da sich Dinge und Rahmenbedingungen immer wieder verändern ist es wichtig, den Status und Sinn eines Projekts immer wieder neu zu reflektieren. Georgs Frage regt dazu an.

                      Tools aufräumen, Kommunikation klären

                      Das zweite Element, das Georg im Podcast anspricht: Er schreibt Einzelne noch einmal an und klärt, wie der Aktivitätslevel aussieht. Das tut er nicht um zu kontrollieren, sondern um entscheiden zu können, wer in den Kommunikations- und Organisationsberater tools wie Slack oder Trello bleibt.

                      Es ist wichtig, sagt Georg und ich stimme ihm voll zu, diese Tools regelmäßig aufzuräumen und in Ordnung zu halten. Wenn beispielsweise neue Teammitglieder in den Slack-Channel kommen und nur ein kleiner Teil der dort Eingetragenen begrüßt sie, kann sich ein komisches Gefühl einstellen.

                      Wenn jedoch fast alle reagieren, weil eben nur aktive Mitglieder im Channel sind, fühlt sich das schon ganz anders an. Auch Diskussionen und Abstimmung können mit aufgeräumten Tools, das sage jetzt ich, nicht Georg, auf die relevanten und betroffenen Teammitglieder fokussiert werden.

                      Information und Wertschätzung

                      Grundsätzlich ist die Intention von Georg, mit der Status-E-Mail einerseits zu informieren, andererseits jedoch auch seine Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen und einen Kommunikationsanlass zu schaffen.

                      Damit wird die Status-E-Mail zu einem Kommunikationstool, dass für das helpteers Tema wichtig ist. Und wer sich fragt, wie Georg in der E-Mail neben all den genannten Punkten auch noch die Strategie kommuniziert: Gar nicht. Das ist nämlich eine separate E-Mail. Und damit auch eine neue Podcast-Folge und ein andere Artikel.

                      Wenn du Fragen, Feedback oder Anmerkungen zur heutigen Folge hast, freuen wir uns über deinen Kommentar.

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                        Der Beitrag Status und Ausblick am Anfang des Jahres erschien zuerst auf Helden und Visionäre.

                        31 min
                      5. Crowdmoving, die Mehrheit aktivieren

                        Crowdmoving – der Begriff wird im Englischen oft mit Partys und großen Menschenmengen in Verbindung gebracht. Georg versteht darunter etwas ganz anderes. Crowdmoving ist das Erzählen, nein, genauer gesagt das Gestalten von Geschichten und Gesellschaft durch Handeln. Wenn Menschen zusammen kommen und Veränderung gestalten, Hand in Hand, dann ist das Crowdmoving.

                        Bevor wir ganz ins Thema einsteigen eine ganz kurze Vorstellung: Mein Name ist Christian Müller und ich unterstütze helpteers seit kurzem ehrenamtlich. Einige Worte zu mir findest du am Ende des Artikels.

                        Veränderung geschieht durchs Tun, nicht durch Information

                        Georg bringt es im Podcast auf den Punkt: Viele Menschen haben den Wunsch nach Veränderung, beklagen und kritisieren die Situation und so manche Rahmenbedingung.

                        Doch das Wehklagen und der Wunsch nach Veränderung resultieren viel zu selten in Tun. Manchmal heißt es dann, Menschen bräuchten mehr Informationen. Ich bin da bei Georg: Informationen sind zur Genüge vorhanden, die lösen keine Probleme.

                        Veränderung und der Wille zum Tun können geweckt werden, wenn die Hürden fürs Tun reduziert und die möglichen Handlungen konkret gemacht werden. Nicht fehlende Information, sondern der gefühlt zu große Abstand zu den Möglichkeiten hält Menschen (oft) vom Tun ab.

                        Oft kommen Frage wie: „Was kann ich schon tun?“ oder „Ein Menschen alleine kann doch ohnehin nichts verändern.“ Das mag so wirken, doch was geschieht, wenn Visionäre und Helden zusammen kommen und einfach anfangen?

                        Helden und Visionäre: Macher und Ideengeber vereint

                        Bei Helden denken wir oft an übermenschliche Leistungen, heroische Taten in Krisensituationen oder Menschen, die angesichts großer Herausforderungen über sich hinauswachsen. Doch die Helden in Helden und Visionäre sind keine Superhelden.

                        Es sind Menschen die sich nicht nur beklagen, nicht nur kritisieren, sondern aktiv werden. Sie legen los, halten sich an den Leitsatz „einfach machen“ und tun etwas, um Missstände zu verändern.

                        Visionäre sind im Gegensatz zu den Helden nicht immer sofort beim Machen dabei. Sie entwickeln Ideen, Visionen, Pläne und sehen, wie die Realität aussehen könnte, wenn die Veränderung ihren Gang nimmt. Sie können Helden die Richtung weisen, den Rahmen bieten, das Konzept an die Hand geben.

                        Crowdmoving: Die Mehrheit zu Helden und Visionären machen

                        Und genau an der Schnittstelle von Helden und Visionären kommen das Projekte helpteers und das Konzept des Crowdmovings zur Geltung. Helden finden über helpteers oder ähnliche Plattformen konkret umsetzbare Handlungen und Aufgaben, die sie direkt angehen können.

                        Visionäre können diese Aufgaben definieren und sicherstellen, dass sie dem großen Ganzen, dem Bild, der Vision dienen und die Realität verändern und nach und nach gestalten.

                        Georg spricht in seinem Podcast ein Thema an, dass im Sozialen Bereiche und bei Veränderungen generell leider immer noch oft anzutreffen ist: Die Mehrheit hält sich zurück, nur wenig engagieren sich.

                        Die Gründe dafür sind vielfältig. Georg geht auf das Konsumverhalten, die scheinbar bequemen und einfachen Pseudo-Lösungen und Konstruktionen ein. Auch Faktoren wie Angst vor mangelnder sozialer Akzeptanz, subjektiv empfundene Überlastung, persönliche Sorgen und viele weitere spielen hier eine Rolle.

                        Genau deshalb ist es wichtig, die Aufgaben für jeden und jede Einzelne/n greifbar und konkret zu machen. Vielleicht hast du keine drei Stunden pro Woche Zeit, kannst jedoch 15 Minuten investieren.

                        Vielleicht ist räumliche Mobilität ein Problem, doch Aufgaben, die sich remote lösen lassen, machst du mit links. Die Liste lässt sich noch endlich fortsetzen.

                        Crowdmoving ist natürlich kein völlig neues Konzept. Schon immer gab es Menschen und Gruppen, die gemeinsam Veränderung bewirkt und vorangetrieben haben. Die heutigen technischen Möglichkeiten sind dafür jedoch Segen und Fluch zugleich:

                        • Einerseits machen die zahlreichen Wahl-, Konsum- und Kommunikationsmöglichkeiten es leicht, Probleme zu ignorieren und sich abzulenken.
                        • Andererseits sind es genau diese technischen Entwicklungen, die auch die Zusammenarbeit und die Umsetzung von Crowdmoving auf einer ganz praktischen, alltagstauglichen Ebene erst möglich machen.
                        • Crowdmoving bedeutet nicht, stur Aufgaben abzuarbeiten. Crowdmoving bedeutet, die Geschichte der Veränderung zu erzählen, zu gestalten und dadurch die Welt Schritt für Schritt besser zu machen. Zusammen mit anderen.

                          P.S.: Wie angekündigt hier noch einige Sätze zu mir. Sozialpädogik und die Arbeit im Sozialen Bereich waren vor Jahren mein Einstieg in das ehrenamtliche und professionelle Engagement. In den letzten Jahren durfte ich , nach einem interessanten Weg von der Sozialen Arbeit in die Social Media, als freiberuflicher Kommunikationsberater zahlreiche Soziale Einrichtungen und Projekte unterstützen. Helpteers ist mein neues ehrenamtliches Engagement. Warum? Weil ich der Überzeugung bin, dass solche Plattformen die Vernetzung, Koordination und Umsetzung von (ehrenamtlichen) Engagement fördern und in den kommenden Jahren immer wichtiger werden. Bei dieser Mission will ich dabei sein.

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                              • Die Methode Crowdmoving
                              • Zwei Praxisbeispiele zum Crowdmoving
                              • Helpteers, das Werkzeug
                              • Ein paar Worte zu Christian
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                                      18 min
                                    5. Herausforderungen, Grenzen und Kulturen überwinden

                                      Herausforderungen, Grenzen und Kulturen überwinden
                                      Inge Missmahl von ipso

                                      In dieser Folge geht es um Kulturen, den Umgang mit großen seelischen Herausforderungen und wie Hilfe nicht immer in eine Richtung fliesst, sondern ein kollektives Netzwerk ermöglichen kann.

                                      Psychosoziale Betreuung

                                      Inge hat während ihrer Zeit in Afghanistan ein Netzwerk von psychosozialen Beratern aufgebaut. Mit ipso werden diese Erfahrungen mittlerweile auch in Deutschland genutzt. Sie unterstützen Menschen, die große Herausforderungen in ihrem Leben seelisch zu bewältigen haben, und helfen ihnen mit den Schwierigkeiten zurecht zu kommen.

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                                      • ipso cultural context
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                                        4. Indem du diesen Podcast bei iTunes bewertest, hilfst du anderen auf ihn aufmerksam zu werden. Dadurch können noch mehr von den hilfreichen Einblicken der Social Entrepreneurs lernen. Danke für deine Unterstützung!

                                          Der Beitrag Herausforderungen, Grenzen und Kulturen überwinden erschien zuerst auf Helden und Visionäre.

                                          0 min
                                        5. Innovation und Digitalisierung sozialer Organisationen – Hendrik Epe von IdeenQuadrat

                                          Innovation und Digitalisierung sozialer Organisationen
                                          Gespräch mit Hendrik Epe (IdeenQuadrat)

                                          Diese Folge von Helden und Visionäre, ist eine Diskussion mit Hendrik Epe zu den Themen:

                                          • Die Zukunft der sozialen Organisationen
                                          • Zusammenarbeit zwischen sozialen Organisationen und Social Startups
                                          • Die Digitalisierung im Sozialem
                                          • Neue Formen der Zusammenarbeit (New Work)
                                          • Unser Gespräch gibt ein guten Einblick in die Schwierigkeiten der sozialen Organisationen, aber auch die Möglichkeiten, die sich durch Gesellschaftliche Veränderungen momentan ergeben.

                                            Ressourcen
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                                            • IdeeQuadrat
                                            • Mampels Welt (Thomas Marpel)
                                            • Stadtteilzentrum Steglitz
                                            • YouTube: Perlen von den Säuen
                                            • Bücher
                                              • Reinventing Organizations – Frederic Laloux*
                                              • Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz*
                                              • Bitte bewerte diesen Podcast bei iTunes
                                                1. Über den folgenden Link gelangst du zu iTunes: Helden und Visionäre bei iTunes
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                                                  Der Beitrag Innovation und Digitalisierung sozialer Organisationen – Hendrik Epe von IdeenQuadrat erschien zuerst auf Helden und Visionäre.

                                                  0 min
                                                5. Warum einen Podcast starten?

                                                  Warum einen Podcast starten?
                                                  Ein (Rück-)blick auf Helden und Visionäre

                                                  Helden und Visionäre ist für mich ein Herzensprojekt. In dieser Folge schaue ich auf das, was passiert ist und arbeite heraus, warum auch du über einen Podcast nachdenken solltest. Wenn du, mit dem was du machst und deiner Persönlichkeit, in die Öffentlichkeit willst, gibt dir dieser Podcast ein paar hilfreiche Tipps.

                                                  Ressourcen
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                                                  • Podcast-Helden
                                                  • Sinn. Arbeit. Leben.
                                                  • CSyeah
                                                  • Sozifon
                                                  • Smart Passive Income
                                                  • Soziopod
                                                  • Legal Stuff
                                                  • Smart Entrepreneur Radio
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                                                    1. Über den folgenden Link gelangst du zu iTunes: Helden und Visionäre bei iTunes
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                                                      Der Beitrag Warum einen Podcast starten? erschien zuerst auf Helden und Visionäre.

                                                      28 min
                                                    5. Mit Crowdfunding-Wissen zur persönlichen Freiheit – Ernst Neumeister von Crowdcamp

                                                      Mit Crowdfunding-Wissen zur persönlichen Freiheit
                                                      Ernst Neumeister von Crowdcamp über die Möglichkeiten des passiven Einkommens

                                                      Die Digitalisierung gibt jeden einzelnen eine große Auswahl von Möglichkeiten seine Arbeit einer größeren Gruppe von Menschen zugänglich zu machen.

                                                      Ernst Neumeister von Crowdcamp zeigt, wie er Communities aufbaut und eine vertraute Beziehung zu ihnen herstellt.

                                                      In unserem Gespräch erfährst du, wie du deine Beziehung zu deinen Unterstützern stärkst. Indem du Information offen weitergibst, wird der Wunsch von Menschen gestärkt, dich für deine Arbeit zu bezahlen, weil der Wert deiner Leistung außer Frage steht.

                                                      Ressourcen
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                                                      • Crowdcamp
                                                      • Ein gutes Ziel
                                                      • Refsurviva Onlinekurs
                                                      • Ernst Neumeister – YouTube
                                                      • Ernst Neumeister – Facebook
                                                      • Ernst Neumeister – Twitter
                                                      • Ernst Neumeister – LinkedIn
                                                      • Pat Flynn – Smart passive income
                                                      • Bücher
                                                        • Launch: So starten Sie mit Ihrer Geschäftsidee online durch*
                                                        • Das Crowdfunding-Handbuch: Ideen gemeinsam finanzieren*
                                                        • Bitte bewerte diesen Podcast bei iTunes
                                                          1. Über den folgenden Link gelangst du zu iTunes: Helden und Visionäre bei iTunes
                                                          2. Dort klickst du dann auf den blauen Knopf „In iTunes ansehen“ unter dem Bild des Podcast
                                                          3. Wenn sich dann iTunes geöffnet hat, kannst du unter „Bewertungen und Rezensionen“ deine Bewertung abgeben
                                                          4. Indem du diesen Podcast bei iTunes bewertest, hilfst du anderen auf ihn aufmerksam zu werden. Dadurch können noch mehr von den hilfreichen Einblicken der Social Entrepreneurs lernen. Danke für deine Unterstützung!

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                                                            1 hr 2 min
                                                          5. Vom Blog zum Volunteering Service – Pascal Christiaens von Volunteer World

                                                            Vom Blog zum Volunteering Service
                                                            Pascal Christiaens von Volunteer World

                                                            Pascal Christiaens ist Mitgründer von Volunteer World, einer Plattform, die es Menschen ermöglicht sich weltweit als Volunteer in Projekten zu engagieren.

                                                            In dem Gespräch erfährst du unter anderem, wie du dich auf ein Treffen mit Business Angels vorbereitest.

                                                            Außerdem erzählt Pascal, wie sich die Seite von einem einfachen Blog, zu eine weltweiten Vermittlungsplattform entwickelte.

                                                            Ressourcen
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                                                              1. Über den folgenden Link gelangst du zu iTunes: Helden und Visionäre bei iTunes
                                                              2. Dort klickst du dann auf den blauen Knopf „In iTunes ansehen“ unter dem Bild des Podcast
                                                              3. Wenn sich dann iTunes geöffnet hat, kannst du unter „Bewertungen und Rezensionen“ deine Bewertung abgeben
                                                              4. Indem du diesen Podcast bei iTunes bewertest, hilfst du anderen auf ihn aufmerksam zu werden. Dadurch können noch mehr von den hilfreichen Einblicken der Social Entrepreneurs lernen. Danke für deine Unterstützung!

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                                                                51 min

                                                              About Helden und Visionäre – Inspiration für Changemakers und Social Entrepreneurs

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