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Smartphones, gibt es doch schon viele. Warum sollte es noch mehr geben und wie kann ein Smartphone Produzent ein Social Business sein? Carsten Waldeck beantwortet genau dies in der neuen Ausgabe des Social Entrepreneurship Podcast. Mit SHIFT realisiert er – gegen alle Bedenken und Widerstände – Smartphones, die anders sind und er erfüllt sich dabei seinen eigenen Wunsch ein Unternehmen nicht nur als ein Geld generierendes Business zu sehen, sondern mit seiner Arbeit der Gesellschaft und einer Gemeinschaft etwas zu geben.
In dieser Podcast Folge erfährst du, warum es vorteilhaft ist neue Trends einfach mal auszuprobieren auch wenn man noch nicht weiß, ob sich der Aufwand lohnt. Du bekommst einen Einblick wie ein erstes Crowdfunding für ein Produkt zu einem ganz anderen Produkt führt. Das alles, ohne überhaupt ein Unternehmen gegründet zu haben.
Ein wichtiger Punkt, um so ein Vorhaben zu realisieren und Kunden sowie Mitarbeiter zu gewinnen, ist Vertrauen.
Das tolle am Vertrauen ist, dass du es selber aufbauen kannst, durch dein Handeln, indem du offen kommunizierst und das lieferst, was du versprichst und mehr. Unterstützen kannst du das Vertrauen, durch eine wertschätzende Kommunikation. Wenn du etwas umsetzt, dran bleibst und lieferst, werden die größten Kritiker zu den stärksten Verbündeten, denn jeder der es besser kann, den kannst du mit ins Unternehmen nehmen und es ihn beweisen lassen.
Carsten zeigt, dass ein Familienunternehmen viel mehr sein kann, als das „verstaubte“ Image, was diese Gesellschaftsform hat. High-Tech muss nicht mehr in einem großen gläsernen Gebäudekomplex entstehen. Die Digitalisierung ermöglicht auch von abgelegenen Orten neue Technologien zu entwickeln. Der stärkste Antrieb kann dabei die Liebe am eigenen Produkt sein. Wenn man sich in seiner eigenen Umgebung wohl fühlt, dann fällt es auch einfacher, bei seiner täglichen – nicht immer einfachen Arbeit – etwas für die Gesellschaft zu entwickeln.
Die positive Identifikation mit der Arbeit und seinen Produkten, in Kombination mit der Ortsunabhängigkeit durch die Digitalisierung, ermöglicht es Unternehmen die diese Vorteile nutzen, weltweit sehr fähige Angestellte zu bekommen. Dies wird auch sehr gut in dem Buch „Remote: Office Not Required“ von Heinemeier Hansson, David und Jason Fried* beschrieben. Das Buch ist von den Gründern von 37signals geschrieben, die das Tool Basecamp entwickelt haben. SHIFT arbeitet wie 37signals mit Menschen, auf der ganzen Welt zusammen, für ein gemeinsames Ziel.
Digitalisierung schafft auch Transparenz, vor der viele Unternehmen Angst haben. Für ein Social Business kann diese Transparenz ein großer Vorteil sein. Sie schafft die Möglichkeiten für Anknüpfungspunkte. So kann aus einem Konkurrenzdenken ein kooperatives Zusammenarbeiten werden. Carsten meint: “Mit den Social Businesses beginnt ein neues Denken und eine neue Ökonomie, die unglaublich viel Potential hat und die so viel gutes tun wird für unseren Planeten.”
Persönlich kannst du solche großen Aufgaben, wie sie Shift Phones realisiert hat, umsetzen, wenn du täglich dankbar bist. Wenn du nicht einfach dein Leben lebst, sondern dankbar für deine Zeit bist und sie auch so nutzt. Denk über deine eigene Ökonomie der Aufmerksamkeit nach.
Willst du etwas bewegen? Dann schreib uns zu deiner Idee in den Kommentaren.
Kennst du Menschen, die etwas bewegen? Dann schreib uns. Wir werden mit ihnen sprechen und vielleicht sind sie oder du demnächst zu Gast in diesem Podcast und inspirieren weitere Weltbeweger*innen!
Zum Abschluss noch einen Punkt für Leseratten:
SHIFT
„Remote: Office Not Required“ von Heinemeier Hansson, David and Jason Fried*
„Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams*
Indem du diesen Podcast bei iTunes bewertest, hilfst du anderen auf ihn aufmerksam zu werden. Dadurch können noch mehr von den hilfreichen Einblicken der Social Entrepreneurs lernen. Danke für deine Unterstützung!
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Der Beitrag Auch abwegige Ideen können zu einem Social Business führen – Carsten Waldeck von SHIFT erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Wir präsentieren und inspirieren gemeinsam: Held*innen und Visionär*innen im neuen Format auf social-startups.de: Mit der heutigen Episode starten wir in Zusammenarbeit mit social-startups.de.
Jeden zweiten Mittwoch spricht Georg verschiedene Gesprächspartner aus der Welt der Sozialunternehmer – und darüber hinaus. Was bewegt die Szene? Was inspiriert die Menschen? Mit welchen Herausforderungen haben Gründer und Team zu kämpfen.
Neben spannenden und inspirierenden Interviews werden regelmäßig Folgen veröffentlicht, in denen Christian Deiters von social-startups.de und Georg Staebner aktuelle Entwicklungen und besondere Themen aus dem Social Entrepreneurship Sektor beleuchten.
Die erste Staffel startet mit diesem Podcast.
Der Beitrag Kooperation mit social-startups.de erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Christel Neudeck hat mit ihrem Mann Rupert Neudeck und vielen Helfern den Grundstein für meine Familie gelegt.
Rupert Neudeck kam 1979 zu seiner Frau und meinte: „Lass uns ein Schiff chartern und die Vietnamesen, die auf das Meer fliehen retten.“
In diesem Podcast erzählt Christel wie sie ihr Wohnzimmer öffnete und wie die Cap Anamur ermöglicht wurde, die viele vietnamesische „Boatpeople“ rettete und nach Deutschland brachte.
Christel gibt in unserem Gespräch fast unmerklich viele Tipps, die zeitlos zeigen, wie es möglich ist, viel in der Welt zu verbessern.
Der erste offensichtliche Tipp: Anfangen und (einfach) machen. Sie hatten das Problem gesehen und hatten gehandelt.
Christel hatte dafür ihr Wohnzimmer geöffnet, und es kamen viele Unterstützer. Auch viele bekannte Menschen, so dass ein Freund ihrer Kinder sogar sagte: „Bei euch braucht man kein Fernseher, da setzt man sich ins Wohnzimmer, und dann passiert was.“
Auch wenn vieles, was sie taten nicht klar war und Christel jetzt im Nachhinein weiß: „Das habe ich am Anfang alles nicht durchschaut!“ Durchschauen kommt durch Erleben. Um etwas zu erleben, muss man mehr als nur existieren, man muss leben und etwas machen.
Zweifel hatten sie dabei wenig. Christel sagt: „Wir haben wenig gezweifelt. Wir waren kritisch und haben [hier] lange Nächte diskutiert, ob wir alles gut machen und richtig machen, was wir ändern müssen. Aber Zweifel – richtig ernsthafte Zweifel – hatten wir selten.“
Christel lernte früh: Helfen zu wollen alleine hilft nicht. „Du musst etwas können, was die brauchen, aber nicht haben.“ Sie wollte nicht einfach nur helfen, für sie war klar: „Wichtig ist, dass man nur das tut, woran man glaubt!“ Menschen die sich opfern, halten das nicht lange durch. Diese Unterscheidung hatte sie auch immer wieder angewandt, um die richtigen Unterstützer zu finden. Den Worten mussten Taten folgen, die politische Ausrichtung war dabei nicht entscheidend.
Willst du auch etwas umsetzen? Dann frag dich zuerst, welchen kleinen Schritt kannst du jetzt gehen? Wir wollen immer den großen Schritt gemacht haben, den andere gemacht haben. Sehen aber nicht die vielen kleinen Schritte, die gegangen wurden und wie lange das gedauert hat.
Formuliere dein Ziel klar, damit andere sehen, wofür du stehst und dich unterstützen können. Was daraus wird, kannst du jetzt nicht wissen. Es sei denn, du beginnst nicht. Das wäre schade!
Scheue dich nicht auch mal die Konventionen zu brechen.
Frag dich nicht „Was kann ich schon machen?“ sondern frag dich wie Christel: „Was kann man machen?“ Wenn du weißt, was „man“ machen kann, musst du nur noch, wie Christel, für dich entscheiden, ob du bereit bist, es zu tun.
Christel und Rupert Neudeck: „Mutig, aber nicht tollkühn!“
Danke für euren Mut!
Dieses schöne Zitat von Erich Kästner hatte Christel auch erwähnt: „Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.“
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Der Beitrag Von der Flucht aufs Meer zur Familie in Deutschland – Christel Neudeck von Cap Anamur erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Vor dem ersten Kontakt mit Svenja von The Jobsharing Hub stellte ich mir Jobsharing nur als Möglichkeit in organisatorischen Berufen vor. Die Gespräche und Recherche zeigten mir dann aber ein viel umfangreicheres Bild. Für mich ist klar, Jobsharing ist eine wunderbare Möglichkeit für den Übergang in eine neue Arbeitskultur. Es ermöglicht sehr effektive Möglichkeiten Wissen zu teilen und sich schnell weiter zu entwickeln.
In unserem Gespräch erläutern Svenja und Yannic worauf es beim Jobsharing ankommt, aber auch welche Fallstricke es gibt.
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Der Beitrag Jobsharing, ein Übergang zu New Work? – Svenja Christen und Yannic Franken von The Jobsharing Hub erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In unserem Gespräch erzählt Felix warum er als Angestellter nicht glücklich geworden ist, wieso sein erstes Unternehmen gescheitert ist und wie er dann zu den Unternehmen und den Produkten gefunden hat, die er liebt.
Mit Lycka verkauft er Lebensmittel die gut(es) tun und schmecken. Mit jedem verkauften Produkt wird eine Schulmahlzeit finanziert.
Dieses Gespräch ist eine Achterbahnfahrt vom persönlichen Zweck des Lebens, zum Bluff zur Finanzierung des Unternehmens und zur großen Visionen für eine besseren Welt.
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Der Beitrag Die eigenen Produkt lieben und feiern – Felix Leonhardt von Lycka erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Andreas Zeuch arbeitet mit unternehmensdemokraten.de und priomy.de daran die Selbstorganisation in Unternehmen zu verwirklichen. In unserem Gespräch erfährst du, wie aus dem eigenen Frust durch einengende Arbeit, eine eigene Unternehmung entstand.
Wenn dich die Selbstorganisation interessiert oder du in deinem Unternemen selbstbestimmter arbeiten willst, dann komm am 15.06.2018 nach Berlin zur Transsektorale (Un-)Konferenz „Neue Konzepte für neue Arbeit“.
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Der Beitrag Selbstorganisation in Unternehmen, die Evolution der Organisationen – Andreas Zeuch von unternehmensdemokraten.de und priomy.de erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Mit jeder Idee startet auch eine Recherche zu dem was es bereits gibt.
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Der Beitrag Social Entrepreneurs informieren – Christian Deiters von social-startups.de erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In dieser Folge erfährst du wie Luisa und Katrin von erzähldavon.de, im Rahmen ihrer Masterarbeit, einen Kurs für Kommunikation im Ehrenamt erstellt haben. Außerdem haben sie ein Podcast gestartet, in dem sie mit anderen zum Thema Engagement sprechen.
Du erfährst in dieser Folge warum es wichtig ist Informationen bei einem Engagement festzuhalten, wo du dich zur Kommunikation im Ehrenamt informieren kannst und was du beachten solltest, wenn du deine eigenen Interviews aufnehmen willst.
Wenn du gemeinsam mit anderen etwas umsetzen willst, dann solltest du dir die Informationen hinter den folgenden Links anschauen.
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erzaehldavon.de
Der Beitrag Gute Kommunikation beim Engagement – Luisa und Katrin von erzähldavon.de erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
In diesem Gespräch inspiriert Stefanie Tapal-Mouzoun mit ihrer persönlichen Geschichte und dem was sie erschaffen hat. Sie hat ihre alte Heimat in Deutschland gegen eine neue Heimat in Marokko eingetauscht. Sie lebt dort weit weg von der Stadt, in einem Dorf, so wie die Einheimischen. Sie hat sich auf ein anderes Leben eingelassen, doch gleichzeitig ihre Offenheit mitgenommen und daraus etwas neues aufgebaut.
Sie hat die Schule école vivante gegründet, die in Marokko als staatliche Schule anerkannt ist, doch gleichzeitig weltoffen ist.
Stefanie und ihre école vivante sind ein gutes Beispiel, dass Bildung dort beginnt wo die Menschen sind. In ihrer eigenen Umgebung. Eine gute Bildung führt zu vielen Ansichten und Möglichkeiten, die allen zugute kommt.
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Der Beitrag Schule des Lebens: Neues begrüßen, bekanntes nutzen – Stefanie Tapal-Mouzoun von école vivante erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
Artikel von Christian Müller von sozial-pr.net
Marketing – bei diesem Wort zieht sich vielen NGO und Social Entrepreneuren der Magen zusammen und die Augenbrauen heben sich. Die Vorbehalte und Skepsis gegenüber Marketing sind hoch, die meisten assoziieren damit Werbung und verkaufen.
Dass das nicht immer so sein muss zeigen Stephie und Philipp von „Das Gute ruft“. Im Podcast mit Georg teilen sie ihre Erfahrungen, ihre Geschichte und Tipps für das Markerting von NGO.
Die Idee hinter der Agentur von Stephie und Philipp bringen die beiden sowohl auf ihrer Website als auch im Podcast auf den Punkt:
Mit hilfreichen Ressourcen wollen wir aufzeigen, dass die Vermarktung einer unternehmerischen Idee und einer größeren Vision weder aufdringlich noch profitgeil sein muss, sondern Spaß machen kann und eine Gemeinschaft an Gleichgesinnten herausbildet. Denn: das Schlechte schreit, doch das Gute ruft.
Im Podcast geht Georg jedoch noch einen Schritt weiter und taucht mit Stephie und Philipp in die Entstehungsgeschichte der Agentur und den Hintergrund der beiden ein. Dabei zeigt sich, dass helpteers und das Gute ruft eines gemeinsam haben:
Beide Projekte werden von dem Wunsch angetrieben, etwas zu verändern und Impulse für die gute Sache zu setzen. Sowohl Georg als auch Stephie und Philipp sehen aktuell Probleme an deren Lösung sie mitwirken wollen. Georg im Bereich des Crowdmovings, Stephie und Philipp in Sachen Marketing und Sichtbarkeit von NGO.
Diese Folge lohnt sich auf jeden Fall für dich, wenn du …
Viel Spaß mit der Folge.
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Der Beitrag Das Gute Ruft: Marketing für die gute Sache – Stephie und Philipp von „Das Gute Ruft“ erschien zuerst auf Helden und Visionäre.
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