
Sign up to save your podcasts
Or


Wenn Männer sich begegnen, entsteht häufig Konkurrenz. Deshalb kommt oft auch als Erstes die Frage, was der Gegenüber beruflich macht. Dann kann man ungefähr einschätzen, was er verdient und wenn noch die Frage nach der Hierarchiestufe beantwortet wird, auch wie wichtig er ist. Dann können wir uns aussuchen, ob wir uns klein oder groß fühlen dürfen.
Der Ausstieg aus der Konkurrenz ist nur möglich, wenn wir auch mal Schwächen zugeben, anfangen, über unsere Gefühle zu reden, persönliches teilen und damit auch verletzlich werden. Dafür braucht es Mut, Vertrauen und einen sicheren Rahmen, wie ihn Männerkreise geben können. Auch die Erfahrung, dass körperlicher Kontakt unter Männern ganz natürlich und nährend ist, Sicherheit und Vertrauen schafft, wird in solchen Räumen möglich.
In meinen Coachings mit Männern und in meinen Tantra-Seminaren erlebe ich oft, dass Männer nicht mit ihrem Körper und demzufolge nicht mit ihren Gefühlen in Kontakt sind. Doch gerade als Mann auch mit seiner Gefühlswelt und damit mit seiner weiblichen Seite in Verbindung zu sein, lässt ihn seine männliche Seite erst richtig leben. Die Verbindung des Männlichen und Weiblichen im Mann schafft Lebendigkeit, Mitgefühl für sich und andere und erlaubt uns, je nach Situation angemessen zu reagieren.
Ich biete Online Männerkreise und Männerworkshops in München an und lade alle interessierten Männer herzlich dazu ein. Kontakt findet ihr über meine Webseite oder meine Social-Media-Kanäle.
Männergruppe Online:
https://t.me/MannSeinHerzAlsKompass
20 min Vorgespräch Coaching:
https://calendly.com/cslifeandbusinesscoaching/kostenloses-vorgesprach
——————————————-
Meine Plattformen:
Instagram: https://instagram.com/christianschirner.de
Homepage: https://christianschirner.de/
YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@christianschirner
In dieser Podcastfolge gehe ich auf folgenden Fragen ein:
Wie arbeite ich als systemischer Coach?
Mit welchen Themen kommen die Menschen zu mir?
Therapeut oder systemischer Coach? Wo liegen die Unterschiede?
Warum stehen private und berufliche Themen beim systemischen Coaching in Wechselwirkung?
Ich spreche über systemisches Coaching als integrativen Ansatz. Der Versuchung als systemischer Coach zu widerstehen vorschnell Schlüsse zu ziehen, oder Lösungen anzubieten. Ich gehe auf die Unterscheidung einer therapeutischen und nicht therapeutischen Arbeitsweise ein und erkläre, was jede dieser Beratungsformen zu leisten vermag. Außerdem beschreibe ich, auf welchen Schwerpunkten meine Beratung liegt und dass es häufig eine Wechselwirkung zwischen arbeitsbezogenen und lebensbezogenen Themen gibt.
20 min Vorgespräch Coaching:
https://calendly.com/cslifeandbusinesscoaching/kostenloses-vorgesprach
Männergruppe Online:
https://t.me/MannSeinHerzAlsKompass
——————————————-
Meine Plattformen:
Instagram: https://instagram.com/christianschirner.de
Homepage: https://christianschirner.de/
YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@christianschirner
Ich erschaffe sichere Räume, in denen sich Menschen als Individuum und als Gemeinschaft erfahren können. Als systemischer Coach begegne ich den Menschen auf Augenhöhe und unterstützen sie das zu fühlen, was oft nicht gefühlt werden will. Durch die Einbeziehung von Körper, Geist und Seele wird auch verborgenes sichtbar. Tantra heißt alles willkommen und durch die sinnlichen, körperlichen Erfahrungen werden unterdrückte Gefühle wieder spürbar. Im Gefühl sein, heißt mit sich im Kontakt sein. Dadurch entsteht auch Mitgefühl sich und anderen gegenüber und unsere große Sehnsucht nach Verbindung wird gestillt.
Instagram: https://instagram.com/christianschirner.de
Homepage: https://christianschirner.de/
YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@christianschirner
„Wann ist der Mann ein Mann?“ - Herbert Grönemeyer besingt es: Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht. Außen hart und innen ganz weich. Werden als Kind schon auf Mann geeicht ... Wie kann Mann auch spirituell wachsen und gleichzeitig die Herausforderungen mit Frauen, Familie, der Arbeit und dem sexuellen Verlangen bewältigen? Warum sind Männerfreundschaften oft eher oberflächlicher Natur, warum gefühlt mehr Konkurrenz als Unterstützung? Männer – und das kommt auch in dem Lied von Herbert G. vor – sind demnach auch oft „einsame Streiter“. Wie können Männer lernen, einander eine wertvolle Stütze sein zu können? Aus meiner Erfahrung können sich Männer nur unter Männer stärken. Aus meiner Sicht muss sich Herz und Rückgrat eines Mannes vereinen. Er muss erlauben, dass sich Liebe und Bewusstsein in ihm ausbreiten. Dies verlangt eine große Offenheit und auch einen entspannten Umgang mit allen Themen. Und es verlangt einen neuen Mut! Meine Abschlussbotschaft für die Männer, die zuhören, macht Euch auf den Weg, die Vielfalt des Lebens zu entdecken, wir sind mehr, als uns seit Generationen zugeschrieben wird. Besucht gerne diese Webseite, YouTube und Instagramprofil, wenn ihr mehr über meine Arbeit erfahren wollt.
Es ist außerordentlich schwierig, diese Fragen eindeutig zu beantworten – zu komplex sind die Faktoren, die unser Wesen prägen, zu hartnäckig scheinen sich bestimmte Überzeugungen und Prämissen in dieser Debatte zu halten. Daher wird auch unter Forschern darüber gestritten, ob Geschlechterdifferenzen angeboren oder anerzogen sind, erlernt oder evolutionäres Erbe. Manche sehen die Unterschiede als eher sozial konstruiert, andere als biologisch programmiert. Um nicht gänzlich in der Informationsflut zu ertrinken und hartnäckig im Verstand nach Antworten zu suchen, hilft es sich auch hier mit dem Herzen zu verbinden. Dort entsteht Mitgefühl zu sich und den Mitmenschen und erlaubt uns die nötige Toleranz aufzubringen, die es zu diesem Thema braucht. Besucht gerne diese Webseite, YouTube und Instagramprofil, wenn ihr mehr über meine Arbeit erfahren wollt.
Im Interview mit Grit vom Herzwurzelhof gehe ich der Frage nach, warum es wichtig ist im achtsamkeitsbasierten Coaching den ganzen Menschen zu betrachten. Sie beschreibt den Prozess mit ihren Klienten, wie das Schälen einer Zwiebel, bei der sich Schicht für Schicht löst und mehr und mehr der Kern zum Vorschein kommt. Außerdem gehen wir der Frage nach, warum es wichtig ist als Coach, die Stille auszuhalten und sich mit der persönlichen Einschätzung zurückzuhalten. Zudem erklärt sie, was unter dem Begriff „Naturdefizitsyndrom“ gemeint ist und wie sie mit ihrem Hof und den Tieren einen Ausgleich schaffen will. Deutlich wird in dem Interview, warum Menschen eine große Sehnsucht nach Verbundenheit mit sich und der Welt suchen und wie Achtsamkeit dabei helfen kann. Sehr emotional spricht Grit über die Gefahr, dass wir dabei sind, die Natur „an die Wand zu fahren“ und dass nur das Spüren und das Hinterfragen des eigenen Lebensstils eine nachhaltige Veränderung bringen wird. Wir schließen das Interview in Dankbarkeit darüber, dass wir durch unsere Arbeit im Kleinen wirken können und dadurch auch im Kollektiv Heilung möglich wird. Danke für deine sehr menschliche und mitfühlende Sicht der Dinge, liebe Grit! Besucht gerne diese Webseite, YouTube und Instagramprofil, wenn ihr mehr über meine Arbeit erfahren wollt.
Mit unserem Herzen verbinden!? Klingt erstmal gut. Aber wie geht das eigentlich? Ist das für Männer schwieriger als für Frauen? Ich berichte, dass es für mich als Mann durchaus eine Herausforderung war. Auf meinem Weg durfte ich erfahren, dass sich zum Geist noch der Körper dazugesellen darf. Yoga hat mein Herz geöffnet, Tantra mich wieder die kindliche Seite in mir spüren und leben lassen. Für die Buntheit und Lebendigkeit in meinem Leben bin ich heute sehr dankbar. In unseren Paar-Tantra-Seminaren wollen wir den Geist von Tantra weitergeben. Sex ist dabei nur ein Vehikel zur Bewusstmachung all dessen, was bereits wunderbares in uns angelegt ist. Für uns ist Tantra keine Philosophie oder Religion, sondern die Chance all das anzunehmen, was ist und in sicheren Räume, durch unsere Körper wieder in Kontakt mit unserem Herz zu kommen. Besucht gerne meine Webseite und Instagramprofil, wenn ihr mehr erfahren wollt.
Und plötzlich beginnst du an dem zu zweifeln, was früher „normal“ war. Warum habe ich diesen Job? Warum lebe ich in dieser Beziehung? Warum lebe ich, wie ich lebe? Warum tue ich nur diese limitierten Dinge in meinem Leben? Das fühlt sich dann an wie ein Erdbeben und wir verlieren unsere Stabilität. Bei mir war eine berufliche Überforderung und die Geburt meiner Tochter der Auslöser. Warum kann ich mich nicht mehr richtig entspannen, wo ist die Freude geblieben? Warum habe ich diesen Perfektionismus? Warum spielt Leistung, so eine große Rolle in meinem Leben? Und was ist es, was ich meiner Tochter mit auf ihren Weg geben will? Welche von meinen Konditionierungen und Glaubenssätzen, waren gut für mich oder sollte ich besser mal reflektieren, bevor ich sie an meine Tochter weitergebe? In solchen Momenten müssen wir nichts hinter uns lassen, nichts fallen lassen. Vielmehr geht es darum, in den Mittelpunkt unseres Lebens etwas zuzufügen, oder zu verändern. Was bringt mehr Bedeutung und Tiefgang in mein Leben? Was kann ich zur Veränderung in der Gesellschaft beitragen? Es ist eine Art Erwachen - nicht zu verwechseln mit Erleuchtung. Nein, wir beginnen dann dem Ruf unseres Herzens zu folgen. Wir folgen dem, was uns als Mensch ausmacht und was sich wirklich gut anfühlt. Hörst du den Ruf deines Herzens? Bist du ihm schon gefolgt, oder spürst du, dass etwas ansteht? Wie gehst du damit um? Wie vermeidest du, dass das Neue dich übermannt? Schreib mir gerne auf meinen Profilen: Webseite und Instagram
„Aus tiefer Wertschätzung für das Leben und Freude an Lebendigkeit, können wir mutiger und tatkräftiger den Wandel gestalten.“ Wir erkennen, dass alles bereits in uns angelegt ist. Aktivieren unsere inneren Wohlfühlmacher, die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin, Oxytocin und Endorphin. Dadurch, dass wir Selbstverantwortung übernehmen, erkennen, was gut für uns ist und was nicht, erhalten wir unsere Handlungsfähigkeit zurück und können uns besser ausrichten. Natur, Bewegung, Mediation, eine Bitterschokolade und nährender Sex – klingt doch eigentlich ganz gut! :-) Webseite und Instagram
Eigene Lebenserfahrungen authentisch zu teilen, ist eine gute Möglichkeit, unseren persönlichen Kompass auszurichten. Hierbei dürfen wir auf die 3 wichtigen Lebensbereiche „Beruf/Berufung“, „Beziehung/Liebe“ und „Gemeinschaft“ schauen. Was gibt uns Energie? Was gibt uns Halt? Was dürfen wir einladen, was loslassen? Für diesen menschlichen und ehrlichen Austausch braucht es sichere Räume. Und die Bereitschaft zur Selbstreflexion. Die Bereitschaft nicht nur nach Antworten über unseren Verstand zu suchen. Uns einzulassen auf uns, unsere Gefühle und Emotionen, also unser Herz. Das ist meine Mission. Das ist mein Wunsch. Bestehendes weiterentwickeln und Menschen helfen, wieder mehr Klarheit in ihr Leben zu bringen. Dadurch entsteht Verbindung und Gemeinschaft. Webseite und Instagram
From the publisher's feed