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Egal ob Friseursalon, Arztpraxis, Handwerker oder Einzelhändler – selbst für kleine und kleinste Unternehmen bietet die Nutzung von Messengerdiensten enorme Möglichkeiten für die Kommunikation mit Kundschaft oder Lieferanten. Und die Umsetzung ist ganz einfach, sogar dann, wenn in der Zukunft KI im Hintergrund unterstützt.
Um ganz genau zu erfahren, wie Messengerdienste funktionieren und wie Unternehmen heute mit SMS, WhatsApp und zukünftig auch mit multimedialen RCS sicher kommunizieren und werben können, sprach Ute Juschkus mit Joern Blöß, Partner Sales Manager beim Unternehmen LINK Mobility GmbH.
Studien und vieles mehr unter https://www.linkmobility.com/de/knowledge-hub/knowledge-hub.
Mit NFC (Near Field Communication) können Empfänger über kurze Entfernung Informationen von einem Sender, dem NFC Chip, abrufen. Diese schlichte Technologie hat enormes Potenzial zur Verschmelzung von digitaler und analoger Welt und damit für innovative Geschäftsmodelle.
Nicht nur Biergläser, sondern viele andere Produkte können so lernen mit der Kundschaft oder mit den Mitarbeitenden im Lager oder in der Produktion zu kommunizieren. Ob Visitenkarte, Bedienungsanleitung oder Gewinnspiel, mit dem Smartphone hat auch (fast) jeder das passende Lesegerät schnell zu Hand.
Das alles und noch viel mehr, weiß Léa Daiz, Leiterin Innovation im DigiMit² - Kompetenzzentrum digitale Technologien Mittelstand in dieser Folge der RKW Podcast-Reihe "Hightech im Mittelstand" zu berichten.
Weiterführende Informationen:
DigiMit²: https://www.digimit2.de
Rastal und das Projekt: https://rastal.digital
Kleine Korrektur zu Minute 10: RFID und NFC sind nicht genau das Gleiche. NFC basiert auf RFID, ermöglicht jedoch eine zweiseitige Kommunikation und damit auch vielseitigere Anwendungen.
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Pflege-Roboter, Gastro-Roboter, Software-Roboter... durch künstliche Intelligenz können Roboter immer komplexere Aufgaben erledigen. Dadurch ergeben sich vielfältigere Einsatzmöglichkeiten – auch in kleinen und mittleren Unternehmen. Denn smarte Roboter sind auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich und ohne großen Aufwand im Betrieb einsatzbereit, wie uns Vivian Weiser von der robominds GmbH im Podcast erzählt. Darüber hinaus erfahren Sie im Podcast, wie die künstliche Intelligenz eigentlich in den Roboter kommt und warum nicht jeder Roboter für sein konkretes Einsatzfeld trainiert werden muss.
Vivian Weiser arbeitet seit mehreren Jahren als Marketingexpertin in der Robotik-Branche. Aktuell ist sie bei robominds GmbH tätig, einem jungen Unternehmen,. Dort sorgt sie täglich dafür, dass die technisch anspruchsvollen Produkte leicht verständlich sind.
Weiterführende Informationen:
RKW Unternehmensbeispiel: „Hand in Hand mit Kollege Roboter“
Artikel „So hilft ein Gastro-Roboter gegen den Personalmangel“
Deutscher Robotik Verband
Automatica in München
Plattform „Kollege Roboter“
Leitfaden „Roboter für den Mittelstand“
Übersichtsseite kollaborative Roboter des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Saarbrücken
Webseite des Robotics Lab von fraunhofer
Was unterscheidet eigentlich Virtual-Reality von Augmented- oder Mixed-Reality? Und was bedeutet Extended-Reality? Diese und noch viele andere Fragen beantwortet Christian Klerner von Inclusify in dieser Podcast-Episode. Darüber hinaus haben wir über mögliche Anwendungsfälle in kleinen und mittleren Unternehmen gesprochen und wie Unternehmerinnen und Unternehmer solche Lösungen in den unternehmerischen Alltag integrieren können. Warum sich das auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und Kundschaft positiv auswirkt, erfahren Sie ebenfalls.
Christian Klerner ist Innovation Coach bei Inclusify. Er unterstützt Unternehmen dabei, die passende Virtual-, Mixed- oder Augmented-Reality-Lösung zu finden und umzusetzen. Dabei begleitet er nicht nur die technische Implementation, sondern den gesamten Change Prozess.
Weiterführende Informationen:
Video zu Microsoft Mesh
Podcast „Fachkräftenachwuchs sichern mithilfe Augmented- & Mixed-Reality-Technologien“
XR Week 2022 in Stuttgart
Newsplattform „mixed“ für Virtual-Reality, Mixed-Reality, Augmented-Reality
Virutal Reality Berlin-Brandenburg e.V.
Bitkom über Augmented Reality und Virtual Reality
"Wir allen tragen KI in der Hosentasche" sagt unser Gast Carmen Hammer in dieser Podcast-Episode. Dennoch ist künstliche Intelligenz für viele Menschen kein eingängiges Thema. Deshalb haben wir unsere KI-affine Kollegin Carmen Hammer gefragt, was genau künstliche Intelligenz eigentlich ist und was sie von "normalen" Softwareprogrammen unterscheidet. Darüber hinaus erklärt sie uns, was künstliche Intelligenz aktuell leisten kann und was nicht. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Sie mit der Technologie am besten in Kontakt kommen und in welchen Bereichen Sie sie selbst in kleinen und mittleren Unternehmen sinnvoll einsetzen können.
Carmen Hammer ist Projektleiterin im RKW Kompetenzzentrum. Im Rahmen des Verbundprojekts en[AI]ble hat die Politologin eine KI-Grundlagenqualifizierung für kleine und mittlere Unternehmen mitentwickelt. Die kostenfreie Schulung hilft dabei, KI zu erkennen, zu bewerten und zu gestalten sowie Einsatzpotenziale von KI-Anwendungen im eigenen Unternehmen aufzudecken.
Weiterführende Informationen:
Webseite des Projekts en[AI]ble
Webseite zur KI Strategie der Bundesregierung
KI-Landkarte der Plattform "Lernende Systeme"
Webseite zu Künstlicher Intelligenz von Mittelstand-Digital
Publikation "KI Zusatzqualifizierung - Für eine produktive und Menschen-gerechte Arbeitsgestaltung"
Übersichtsseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
Kostenloser Online-Kurs „Elements of AI“
In Corona-Schnelltests sind sie, aber auch in 3D-Druckern finden sie Anwendung: mikrofluidische Systeme. Mittels dieser werden kleinste Mengen Gas oder Flüssigkeit transportiert, getrennt, gemixt oder anderweitig verarbeitet. Wir wollten mehr über Mikrofluidik erfahren und haben den Experten Dr. Frank Bartels in die Podcast-Reihe „Hightech im Mittelstand“ eingeladen. Im Gespräch hat er uns erklärt, wie mikrofluidische Systeme funktionieren und in welchen Branchen sie eingesetzt werden. Darüber hinaus haben wir diskutiert, wie man mittels mikrofluidischer Systeme das eigene Produkt optimieren kann.
Dr. Frank Bartels ist Physiker und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit mikrofluidischen Systemen. Sein 1996 gegründetes Unternehmen, die Bartels Mikrotechnik GmbH, ist ein weltweit agierender Hersteller und Entwicklungsdienstleister im Bereich der Mikrofluidik.
Weiterführende Informationen:
Microfluidics Association: https://microfluidics-association.org/
IVAM Fachverband für Mikrotechnik: https://www.ivam.de/
Artikel „What is microfluidics?“
Corona-Point-of-Care-Test: https://www.bartels-mikrotechnik.de/patientennahe-labordiagnostik/
Bioreaktor am Beispiel Bier brauen (Case Study): https://www.bartels-mikrotechnik.de/en/case-study-detection-of-voc-gases-and-co2-by-active-sample-delivery-via-micropump/
Nie wurden mehr Daten produziert und gespeichert als heute. In ihnen steckt großes Potenzial für Unternehmen jeder Größe und Branche. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz & Co können diese Massendaten systematisch ausgewertet und genutzt werden, doch viele Unternehmen tun dies (noch) nicht. Wir haben Dr. Matthias Geissler gefragt, warum dies so ist und welche Anwendungsfälle es für kleine und mittlere Unternehmen es gibt. Darüber hinaus haben wir diskutiert, ob alle Unternehmen jetzt nach Programmierenden, Data Scientists und Analysten suchen müssen und welche Trends sich in der Datenwirtschaft für die Zukunft abzeichnen.
Dr. Matthias Geissler ist empirisch-quantitativer Mikroökonom und war mehrere Jahre in der akademischen Grundlagenforschung tätig. Bis Ende April 2022 leitete er den Fachbereich Digitalisierung und Innovation am RKW Kompetenzzentrum. Seit Mai ist er Leiter des Zentrums für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit Sachsen (ZEFAS) in Chemnitz.
Weiterführende Informationen:
Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung: "KI in KMU: Daten nutzen und teilen"
Artikel "Datenanalyse im Mittelstand"
Deutsches Datenportal "GovData"
Bitkom Leitfaden "Datennutzung für digitale Geschäftsmodelle"
Amazon, Airbnb, uber & Co. – die Geschäftsmodelle dieser Unternehmen haben die Plattform-Ökonomie eingeläutet. Vielleicht nutzen auch Sie eine Plattform in Ihrem Unternehmen oder überlegen sogar, eine eigene Plattform aufzubauen. Dann hören Sie unbedingt diesen Podcast, in dem Benedict Bender mit uns über die unterschiedlichen Plattform-Arten spricht und erklärt, wie kleine und mittlere Unternehmen erfolgreich plattform-basierte Geschäftsmodelle ins Portfolio integrieren können.
Benedict Bender forscht seit über zehn Jahren an der Universität Potsdam und ist Experte für digitale Plattformen und Business Ökosystemen. Darüber hinaus begleitet er Unternehmen als selbstständiger Technologie- und Strategieberater.
Weiterführende Informationen:
Plattform Navigator Tool zum Finden der passenden Plattform-Strategie
Artikel „Digitale Plattformen: Strategien für KMU“
Plattform Mittelstand e.V.
Weißbuch „Digitale Plattformen“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Angebote von Mittelstand digital zu digitalen Plattformen
Grüner Wasserstoff ist in aller Munde und wird zur Zeit stark gefördert, da mit Hilfe dieser Technologie der Klimawandel maßgeblich eingedämmt werden soll. Doch was genau unterscheidet den grünen Wasserstoff eigentlich von der pinken oder blauen Variante? Was bedeuten die Entwicklungen für kleine und mittlere Unternehmen? Und welche Potentiale ergeben sich aus der stark wachsenden Branche rund um Wasserstoff? Wir haben für Sie Dr. Wiebke Lücke Löcher in den Bauch gefragt.
Dr. Wiebke Lüke ist Chemikerin und forscht seit über 13 Jahren zu Wasserstofftechnologien. Sie war einige Jahre in der Wissenschaft tätig und hat nun ein Unternehmen gegründet. Die WEW GmbH ist ein systemunabhängiger Technologieanbieter und bietet Stacks für die Wasserelektrolyse an.
Weiterführende Informationen zu Thema:
Nationale Wasserstoffstrategie: https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/energiewende-und-nachhaltiges-wirtschaften/nationale-wasserstoffstrategie/nationale-wasserstoffstrategie_node.html
Wasserstoffleitprojekte BMWF: https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/
Artel über Wasserstoffprojekte: https://www.produktion.de/technik/co2-neutrale-industrie/top-10-das-sind-die-groessten-wasserstoff-projekte-103.html
Pressemitteilung über den Aufbau nationaler Wasserstoffzentren: https://www.bayern.de/nationales-wasserstoffzentrum-des-bundes-pfeffenhausen-im-landkreis-landshut-ist-ein-standort/
Verschiedene Wasserstoffzentren:
Bayern: https://h2.bayern
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW): https://www.zsw-bw.de/ueber-uns.html
Chemnitz: https://www.chemnitz.de/chemnitz/de/wirtschaft-und-wissenschaft/technologie-und-forschung/wasserstoff/index.html
Quantencomputer versprechen, bisher unlösbare und hochkomplexe Probleme innerhalb kürzester Zeit zu lösen. Doch wie funktioniert eigentlich Quantencomputing in der Praxis und ab wann kann man mit Quantencomputern rechnen? Und welche Anwendungsfälle gibt es konkret in kleinen mittleren Unternehmen? Diese und viele weitere Fragen hat Prof. Dr. Bettina Just im Podcast beantwortet.
Professorin Doktorin Bettina Just lehrt an der technischen Hochschule Mittelhessen. Darüber hinaus leitet Sie das TransMIT-Zentrum für Quantencomputing und hat in diesem Zuge ein Netzwerk für Quantencomputing mitgegründet. Im Podcast erklärt sie, wann wir mit Quantencomputern rechnen können und welche Anwendungsmöglichkeiten für KMU zu erwarten sind.
Weiterführende Informationen zu Thema:
Zum Weiterlesen der FAZ Managementkompass Quantencomputing: https://www.soprasteria.de/newsroom/publikationen/details/managementkompass-quantencomputing
Eine kompakte Übersicht zum Thema: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/quantencomputer-fuenf-dinge-die-sie-wissen-muessen-17299822/ionen-die-von-17306204.html
Studie zu Quantencomputing in Europa: https://www.industry-of-things.de/europa-holt-beim-rennen-um-quantentechnologie-auf-a-1084084/?cmp=nl-345&uuid=4450db9b31df48d003ea9ebe27d16c8c
Ein Schulungsangebot des Fraunhofer: https://www.academy.fraunhofer.de/de/weiterbildung/information-kommunikation/quantencomputing.html
Für Entwickler hier der Link direkt zum IBM-Quantencomputer: https://www.ibm.com/de-de/quantum-computing
Vorträge, Netzwerken und Co beim Quantum Meetup Washington: https://www.meetup.com/de-DE/Washington-Quantum-Computing-Meetup/
Netzwerken bei der Quantenallianz Qutac: https://www.qutac.de/unsere-mitglieder/
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