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„Im Moment des Übergangs ist immer ein Frieden spürbar“, sagt Christiane Reyer, die ehrenamtlich Sterbende begleitet. Im Podcast erzählt sie, wieso sie es als Ehre empfindet, dabei sein zu dürfen, wenn ein Mensch seinen letzten Atemzug macht.
Sie ist bekannt als die „Putz-Uschi“ im WDR, moderiert die „Servicezeit“ und den „Haushalts-Check“. Womit die Katholikin aber bisher hinterm Berg hielt ist der Glaube, der ihrem Leben den nötigen Halt und Hoffnung gibt, wie sie sagt.
„Ehrlich gesagt kann ich das überhaupt nicht“, sagt Schwester Edith Kürpick, wenn man sie nach dem Beten fragt. Beten habe nichts mit Können zu tun, beten übe man ein – und zwar ein Leben lang.
„Ich bin eine Frau“, sagt Georgine Kellermann und strahlt. Über 60 Jahre lang hat sie als Georg gelebt, hat als Mann Karriere beim WDR gemacht und ein Doppelleben geführt, aus Angst abgelehnt zu werden.
Sie sind gekürzt, gestrichen und manipuliert worden: Geschichten von Frauen in der Bibel. In Gottesdiensten kommen sie kaum vor - die 60 Jahre alte Leseordnung sei deshalb dringend revisionsbedürftig, sagt die Theologin und Autorin Dr. Annette Jantzen.
Er ist nicht unumstritten: Der „Marsch für das Leben“ in Berlin - auch innerhalb der beiden großen Kirchen. Immer wieder wird der Lebensschutzbewegung eine Nähe zur AFD vorgeworfen. Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, dementiert: Der Lobbyverband sei überparteilich, überkonfessionell und unabhängig.
Faktencheck:
Zu den Quellen:
Bundesgesundheitsministerium:
Faktencheck:
Zu den Quellen:
Henrich-Böll-Stiftung:
Tagesschau „Abtreibungsrecht soll Verfassungsrang bekommen“:
Er ist der „Don Camillo aus Vingst“ und hat im Kirchenkeller seiner Gemeinde eine Fabrik gegen Armut aufgebaut. Meurer packt an, verlässt sich selten auf Politik und weiß: Demokratie bedeutet nicht Glück für alle, sondern ist mit Anstrengung verbunden.
In ihren weißen „Reach Mallorca“-Tshirts sind sie jetzt schon im 15. Jahr allabendlich am Ballermann unterwegs: Feiern gemeinsam einen Strandgottesdienst und schwärmen dann aus, um Partytouristen von Jesus zu erzählen. 350 Teilnehmende, Tendenz steigend.
Er wird in Zukunft Klöster schließen müssen, kann Stellen nicht mehr besetzen und muss die Arbeit der Kapuziner einschränken. Das ist die Realität, da redet Bruder Helmut Rakowski nicht drum herum. Aber er sieht auch Bewegung: Beispielsweise beim Treffen des europäischen Kapuzinernachwuchses in Rom. Es gibt sie noch, die Inseln des Glaubens, erzählt er, und die will er Menschen weiterhin anbieten.
15 Jahre lang war sie Pilgerwegbegleiterin gemeinsam mit ihrem Ehemann – noch bevor Pilgern ein Trend wurde.
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