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27 Staaten – 27 Ideen, wie mit dem Virus umzugehen ist. Die Arbeit des Europaparlaments ist jetzt nicht einfacher geworden. Die ehemalige Bundesministerin arbeitet jetzt aus dem Homeoffice – und macht sich Gedanken um die Demokratie in Europa.
https://www.facebook.com/katarina.barley
"Jetzt hab' ich endlich wieder Zeit Tatort zu gucken!“ Gregor Gysi freut sich über die Entschleunigung der Corona-Zeit, hat aber auch Angst um die Zukunft unserer Gesellschaft. Und: Papst Franziskus ist für den Atheisten in der Krise ein Vorbild.
https://www.facebook.com/gregor.gysi/
Ideen für den Corona-Schulalltag gibt’s viele. Wirklich umzusetzen kann man die kaum, findet die Bloggerin und Lehrerin, die jetzt quasi jede Stunde drei Mal halten muss. Zwei mal offline und einmal online.
https://tollerunterricht.com/
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"Eigentlich ist das eine Traumzeit für die Politik“ nicht wegen der Krise, sondern weil einem jetzt jeder zuhört. Eriks Job ist es eigentlich die Politik interessant zu machen - jetzt: nicht nötig. Worauf Politik und Kirche jetzt achten sollen, erklärt er im Podcast.
https://www.erikfluegge.de
In der Corona-Zeit gibt es so viele Live-Gottesdienste und digitale Kirchenprojekte wie nie. Oft geht’s dabei aber mehr um Quantität als Qualität, findet der Experte, der in Online-Kreisen nur als "Lingualpfeife“ unterwegs ist.
www.lingualpfeiffe.de
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Schauspieler sind besonders hart von der Krise getroffen, und können auch nicht einfach Wohnzimmerkonzerte machen. Wie geht man damit emotional um? Und wo kriegt man sein Geld her? Außerdem: Wie Flo mit dem Projekt "Stift & Papier" ungewöhnliche Brieffreundschaften stiftet.
Der Journalismus hat eine große Verantwortung im Moment, denn noch mehr als sonst sind die Medien für die Meinungsbildung im Volk verantwortlich. Wie geht man damit um? Und wie viel Corona in den Nachrichten ist zu viel?
Die Politik muss in der Krise auf Sicht fahren „sowas wollen wir eigentlich vermeiden“, sagt der Ministerpräsident, und erläutert unter anderem die Logik hinter den Kirchenschließungen und baldigen Öffnungen. Außerdem: Warum Ostern für ihn „schon sehr hart“ war.
Wie sollen Millionen Obdachlose in Indien Zuhause bleiben, wenn Sie kein Zuhause haben? Wie kann Äthiopien mit Corona umgehen, wenn es im ganzen Land nur 100 Intensivbetten gibt? Weihbischof König aus Paderborn kennt sich aus in der Weltkirche, und hofft, dass wir durch die Krise näher zusammenwachsen.
Obdachlose und Bedürftige trifft die Corona-Krise besonders hart. Niemand ist mehr auf den Straßen unterwegs zum Anbetteln. Der „Franziskustreff“ in Frankfurt bietet ihnen einen Ort zum Essen und Waschen – mit Abstand und Hygiene-Bestimmungen. Außerdem: Warum die Corona-Zeit eine spirituelle Bereicherung für uns sein kann.
https://www.franziskustreff.de/
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