Hinter dem Zoo geht's weiter - Der Naturschutzpodcast aus Frankfurt

Hinter dem Zoo geht's weiter - Der Naturschutzpodcast aus Frankfurt

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Hinter dem Zoo geht's weiter - Der Naturschutzpodcast aus Frankfurt episodes

  • Tilos wilde Reise: Der Affenschützer in Vietnam
    Wie ein Diplomingenieur den Artenschutz prägte

    Obwohl die Weichen für sein Leben in der ehemaligen DDR anders gestellt wurden, unternahm Tilo Nadler Forschungsreisen in die Antarktis und später für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt nach Vietnam. Hier gelangen ihm die ersten Filmaufnahmen des Delacour-Languren, einer hoch bedrohten Affenart. (Artsteckbrief)

    Nachdem zwei Delacour-Languren aus illegaler Haltung beschlagnahmt wurden und untergebracht werden mussten, gründete Tilo das Endangered Primate Rescue Center (EPRC), eine Auffangstation, die internationale Standards setzte. Dort werden nicht nur vom Aussterben bedrohte Primatenarten gehalten und nachgezüchtet. Die Zusammenarbeit mit Naturschutzbehörden, das Eindämmen von Wilderei und die Umweltbildung in der Region stehen ebenfalls im Fokus.(Homepage EPRC)

    Die Ausbildung jüngerer Generationen von Naturschützerinnen und Naturschützern war Tilo immer ein wichtiges Anliegen. Er rief beispielsweise ein Programm für Studierende ins Leben, die im Schutz für Primaten ausgebildet werden. Einer der Protegés von Tilo war Dr. Ha Than Long. Er leitet mittlerweile das ZGF-Schutzprogramm in den vietnamesischen Schutzgebieten von Kon Ka Kinh und Kon Chu Rang. (ZGF-Projektseite)

    Mehr Informationen zur heutigen Arbeit der ZGF in Vietnam gibt es in Folge 26 dieses Podcasts.

    Im Gespräch:

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    47 min
  • Goodbye Frankfurt: Der große Baumkänguru-Tausch
    Wie Wimbe für den Artenschutz auf Reisen geht

    Früh morgens verladen Tierpflegerin Ann-Kathrin Will und Podcastmoderator Marco Dinter das Baumkänguru (Tierlexikon) Wimbe in den Zootransporter. Das Tier soll im Zoo Krefeld (Homepage) seinen neuen Partner treffen. Auf der Fahrt sprechen sie darüber, wie Tiertransporte ablaufen und was sie tun würden, wenn sie in einen Stau gerieten.

    Willfried Altmann (Zoo Frankfurt) und Thomas Hammer (Zoo Krefeld) pflegen seit mehreren Jahrzehnten Baumkängurus. Von ihnen erfährt Marco wie diese Tiere auf Papua-Neuguinea leben und was sie bedroht. Beide Zoos unterstützen die Organisation Tenkile Conservation Alliance (Homepage), die sich für den Schutz von Baumkängurus einsetzt.

    Warum die Baumkängurus zwischen den Zoos getauscht werden mussten, weiß Dr. Wolfang Dreßen, Direktor des Krefelder Zoos. Er führt das Erhaltungszuchtprogramm für diese Art, das EAZA ex-situ Programm (mehr Infos, englisch). Er erklärt, wie die Zoos zusammenarbeiten, um die Baumkängurus zu schützen.

    Im Gespräch:

    Ann-Kathrin "Anka" Will ist Tierpflegerin im Revier "Afrikasavanne" des Frankfurter Zoos. In diesem Revier leben Nashorn und Erdmännchen, Bartgeier und Baumkängurus. Ein Lieblingstier hat Anka jedoch nicht.

    Auch Willfried "Willi" Altmann arbeitet in der Afrikasavanne. Und das schon seit 47 Jahren. Er arbeitet gerne im Kiwizentrum, indem neben den Kiwis auch die Baumkängurus leben.

    Der Krefelder Tierpfleger Thomas Hammer hat jahrzehntelange Erfahrung in der Pflege von Baumkängurus. Sein Lieblingskänguru war Belisi, die Mutter von Wimbe, um die es in dieser Folge geht.

    Er kennt (fast) jedes Goodfellow-Baumkänguru mit Namen: Der Krefelder Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen führt das Erhaltungszuchtprogramm für diese Art.

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    Roadtrip mit Baumkänguru

    Ziel der Reise: Der Krefelder Zoo

    In der Pause kontrolliert Ann-Kathrin Will, ob es dem Tier gut geht.

    Fachgespräche: Ann-Kathrin Will und eine Kängurupflegerin aus Krefeld diskutieren die Haltung.

    45 min
  • Copy that: Funknetze im Serengeti Nationalpark (43)
    Wie Ranger miteinander kommunizieren

    Die Parkranger des Serengeti-Nationalparks müssen eine Fläche von etwa 14.750 Quadratkilometern im Auge behalten. Diese Aufgabe erfordert viel Koordination und Logistik. Aber wer koordiniert die Ranger? Wie kommunizieren sie? Und welche Technik nutzen sie dafür?

    ZGF-Kollegin Nancy Kimuya berichtet vom Bau von 40 Meter hohen Türmen, einem digitalen Funknetz und Ortungsdiensten, die das Leben der Ranger sicherer machen und ihre Arbeit effizienter gestalten. Nancys Aufgabe ist es, Funknetze aufzubauen, damit die Parkranger erreichbar bleiben.

    Dr. Dennis Rentsch kennt als stellvertretender Direktor der ZGF-Projekte in Afrika viele Schutzgebiete auf dem Kontinent. Er berichtet, was die Arbeit der Parkranger in Afrika so besonders macht und wie die ZGF die tansanische Nationalparkbehörde in der Serengeti beim Aufbau von Funknetzen und Ortungsdiensten unterstützt.

    Deutscher Podcast-Preis: Hier könnt ihr für uns abstimmen.

    26 min
  • Sumatra: Wenn Nachbarn zur Gefahr werden
    Von Menschen und Tigern

    Tiger sind Einzelgänger und kommen in der Natur nur zur Paarung zusammen. Tierpfleger Daniel Höflich erklärt Marco, wie der Frankfurter Zoo es geschafft hat, sein neues Tigerpaar aneinander zu gewöhnen und welche Risiken damit verbunden sind.

    (Link zur Pressemitteilung)

    In der Wildnis leben noch etwa 500 Sumatra-Tiger. Genau weiß man es nicht, da die Tiere sehr versteckt leben. Hilal Fikriansyah von der ZGF arbeitet im Naturschutzprogramm auf Sumatra. Hier können sich Tiger und Menschen sehr nah kommen - was für beide Seiten extrem gefährlich ist. Hilals Job ist es, Lösungen für eine sichere Ko-Existenz zu entwickeln.

    (Link zum ZGF-Projekt)

    Im Gespräch:

    Daniel Höflich ist stellvertretender Revierleiter im Ukumari-Land, dem Raubtierrevier des Frankfurter Zoos. Hier leben Tiger, Bären und einige kleinere Raubtiere.

    Der Indonesier Hilal Fikriansyah leitet die Wildlife Protection Unit der ZGF auf Sumatra. Ein Team, das Konflikte zwischen der lokalen Bevölkerung und Wildtieren auflöst.

    Vielen Dank an unseren Kollegen Sascha Huth aus der Zooverwaltung! Er spricht die deutsche Stimme von Hilal Fikriansyah.

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    31 min
  • Bonus: Original interview with FZS camera trap expert Adam F. Smith in English
    Adam explains the value of camera traps for conservation

    Camera traps are an important tool for the protection of large wilderness areas. They are able to document animal populations over a long time period. Adam F. Smith is the FZS expert for camera traps. He already implemented studies at quite unusual sites, such as the Chernobyl Exclusion Zone and the Carpathian Mountains, both Ukraine. In this original interview (in English), Adam explains why his work is so important and why he has to yodle for it.

    Carpathian Mountains

    Adam Smith works for the FZS Europe department. For his PhD at the University of Freiburg, he works on wildlife monitoring using camera traps and GPS.

    33 min
  • Kennt ja kein Schwein: Kowaris
    Von Beutegreifern mit Beutel

    Die australischen Kowaris leben aktuell nur in fünf europäischen Zoos. Astrid Parys, die Revierleiterin des Grzimekhauses, erklärt Marco die Lebensweise der Raubbeutler und verrät, warum sie auf die Frankfurter Kowarizucht besonders stolz ist.

    Für die Haltung von Kowaris sind „überdurchschnittliche Bemühungen“ nötig, sagt Dr. Johannes Köhler, der zuständige Kurator. Er weiß, wie wir gemeinsam mit anderen Zoos die Population der Kowaris erhalten können.

    Im Gespräch:

    Astrid Parys ist seit 1986 Tierpflegerin im Grzimekhaus. Mittlerweile leitet sie das Revier. Im größten Nachttierhaus Europas leben einige Tierarten, die den Besucherinnen und Besuchern vielleicht nicht sofort einfallen, wenn sie an "Zoo" denken.

    Der Kurator Dr. Johannes Köhler ist für den Tierbestand des Grzimekhauses zuständig. Wenn die Kowaris Nachwuchs haben, freut er sich - und muss versuchen, neue Halter für diese zu finden. Das ist nicht einfach, denn in Europa halten nur fünf Zoos diese Tierart.

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    "Ein bisschen wie ein kleiner Fuchs" beschreibt Astrid Parys die Kopfform der Kowaris. Da die Tiere Fleischfresser sind, liegt das nahe.

    23 min
  • Nacktmulle: Königin ohne Kleider
    Von faszinierenden Nagetieren und engagierten Zoofreunden

    Die Nacktmullanlage im Frankfurter Grzimekhaus (Infos zum Grzimekhaus) wurde vom Verein der Zoo-Freunde Frankfurt finanziert. Interessierte finden Informationen zum Verein und zur Mitgliedschaft auf der Vereinshomepage. (zur Vereinshomepage)

    Wer mehr über die Nacktmulle erfahren möchte, sollte sich den Nacktmulltag am 26.03.23 im Frankfurter Zoo nicht entgehen lassen. (Infos zur Veranstaltung)

    Im Gespräch:

    Als Kurator betreut Dr. Johannes Köhler einen vielfältigen Tierbestand. Neben dem Exotarium (Terrarium und Aquarium) und den Raubtieren gehört auch das Grzimekhaus mit seinen Kleinsäugern dazu.

    Prof. Dr. Bruno Streit ist Ökologe, Professor für Ökologie und Evolution an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt und erster Vorsitzender des Vereins Zoo-Freunde Frankfurt e.V.

    https://fzs.org/wp-content/uploads/2023/03/bruno-streit-2_c_detlef-moebius.jpg

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    31 min
  • Kamerafallen: Sie sehen das, was du nicht siehst
    Wie Zoo und ZGF moderne Technik für ihre Arbeit nutzen

    Im Zoo ist das Wohl der Tiere immer das Wichtigste. Aber was brauchen Sie nachts, wenn die meisten Tierpflegerinnen und Pfleger schlafen? Diese Frage möchte Jennifer Gübert vom Arbeitskreis Zootierbiologie der Goethe-Universität Frankfurt ein Forschungsprojekt beantworten. Ihre Zutaten: Eine Handvoll Zebras, ihr Nachtquartier, Nachtsichtkameras und eine künstliche Intelligenz, die die Filmaufnahmen auswerten kann.

    Arbeitskreis Zootierbiologie

    Kameras sind auch ein wichtiges Werkzeug für den Schutz von großen Wildnisgebieten. Sie können über lange Zeiträume Tierbestände dokumentieren und liefern Forschern damit wichtige Daten. Adam Smith ist der ZGF-Experte für Kamerafallen. Er hat Studien an ungewöhnlichen Orten durchgeführt, zum Beispiel in der Sperrzone des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl in der Ukraine und in den tiefen Wäldern der Karpaten. Warum seine Arbeit wichtig ist und weshalb er dabei gerne jodelt, erklärt er in dieser Folge.

    Karpaten

    Vielen Dank an unseren Kollegen Christoph Bisenius aus dem ZGF-Afrikareferat! Er spricht die deutsche Stimme von Adam Smith.

    Im Gespräch:

    Jennifer Gübert ist Doktorandin im Arbeitskreis Zootierbiologie der Goethe-Universität Frankfurt. Für ihre Doktorarbeit hat sie das nächtliche Verhalten verschiedener afrikanischer Huftiere untersucht. Jennifer hat als Volontärin im Frankfurter Zoo gearbeitet und ist mittlerweile Kuratorin für Huftiere im Zoo Berlin.

    Adam Smith arbeitet im ZGF-Europareferat. Er beschäftigt sich in seiner Doktorarbeit an der Uni Freiburg mit dem Thema Wildtier-Monitoring, durch Kamerafallen und mit GPS-Sendern.

    Vielen Dank an unseren Kollegen Christoph Bisenius aus dem ZGF-Afrikareferat! Er spricht die deutsche Stimme von Adam Smith.

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    48 min
  • Kasachstan: The Esel has landed
    Ein kleiner Schritt für einen Kulan, ein großer Schritt für den Naturschutz

    Nach fast 100 Jahren der Abwesenheit kehrt eine Schlüsselspezies der Steppe zurück nach Zentralkasachstan: die Kulane. Durch kontrollierte Wiederansiedlung der asiatischen Wildesel soll im Altyn Dala Projektgebiet (Link zur Projektseite) eine stabile Kulanpopulation neu etabliert werden. Die Esel nehmen einen wichtigen Platz im Gefüge des Ökosystems ein und balancieren das fragile Gefüge der Biodiversität der Steppe.

    Doch von alleine kommt die Art nicht wieder zurück, zerschnittene Lebensräume verhindern eine eigenmächtige Rückkehr. Deswegen hat die ZGF zusammen mit Partnerorganisationen ein Projekt zur Wiederansiedlung der Kulane (Link zum Projekt) gestartet.

    Beim Transport von Wildtieren ist oft die Expertise von Zootierärztinnen und -ärzten gefragt. Zoodirektorin und Tierärztin Dr. Christina Geiger hat bereits einen Transport von Kulanen begleitet und erklärt uns, worauf es dabei ankommt.

    Albert Salemgareyev leitet das Umsiedlungsprojekt von Kulanen in Kasachstan. Seit seiner Schulzeit setzt sich der Kasache für die Steppen seiner Heimat ein und weiß, welche wichtige Rolle die Kulane in den Grasgebieten spielen.

    Wenn die Kulane in ihrer neuen Heimat ankommen, werden sie einige Zeit beobachtet, um sicherzustellen, dass sie sich richtig eingewöhnen. ZGF-Mitarbeiterin Anne Dohrmann hat sich dafür warm angezogen. Sie berichtet Marco vom zuletzt durchgeführten Transport und den schwierigen Feldbedingungen für tiermedizinische Untersuchungen bei klirrender Kälte.

    Im Gespräch:

    Dr. Christina Geiger ist die Direktorin des Frankfurter Zoos. Als Tierärztin betreute sie vorher die Zootiere und reiste auch nach Kasachstan, um dort bei der Umsiedlung von Kulanen tiermedizinisch zu helfen.

    Experte für Kulan-Transporte: Albert Salemgareyev leitet das Wiederansiedlungsprojekt der Altyn Dala Conservation Initiative, einer Partnerorganisation der ZGF.

    Als angehende Tierärztin hat Anne Dohrmann Kulane beobachtet, um ihre Eingewöhnung zu dokumentieren. Dabei traf sie auf einige Herausforderungen, die ein Tiermedizinstudium nicht abdecken konnte.

    Vielen Dank an unseren Kollegen Robert Brozovic aus dem ZGF-Europareferat! Er spricht die deutsche Stimme von Albert Salemgareyev.

    Bilder:

    Hier findet ihr einige Bilder zur Folge. Da einzelne Apps diese nicht anzeigen können, gibt es alle Bilder auch auf der ZGF-Webseite: Link zur Folgenseite

    50 min
  • Bonus: Wildlife-Artist Wolfgang Weber im Interview (Teil 2)

    Wolfgang Weber wurde 1936 geboren. Er berichtet von außergewöhnlichen Begegnungen mit Wildtieren, seinen unglaublichen Erlebnissen im damals noch jungen Zoo Frankfurt und seinen Abenteuern mit bekannten Naturfilmern. Sein Leben gleicht einem Abenteuerroman.

    Alle Besucherinnen und Besucher des Zoos Frankfurt kennen einige seiner Werke, die meisten, ohne es zu wissen. Warum? Das verraten wir in dieser Folge. Für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt hat er beispielsweise das erste Gorilla-Logo gestaltet.

    Schon als Student arbeitete Wolfgang in den Semesterferien im Zoo, erlebte den Wiederaufbau nach dem Krieg und dessen Entwicklung zu einer wissenschaftlichen Institution.

    Nebenbei erklärt er, wie er im Haus von Gorillaforscherin Dian Fossey übernachtet hat, welches seiner Bilder bei Hollywoodschauspieler James Stewart im Schlafzimmer hing und was er von der heutigen Generation hält, die sich laut für den Naturschutz einsetzt. Es gibt also eine ganze Menge zu bereden.

    Wolfgang hat uns Anfang Dezember in sein Haus in Frankfurt eingeladen und sich richtig viel Zeit genommen. Macht es euch gemütlich, denn die zwei Interviewfolgen sind ein bisschen länger geworden. Die Reise lohnt sich. Versprochen.

    Noch ein kleiner Hinweis: Wir machen ab jetzt Winterpause und sind im Februar wieder mit neuen Folgen am Start.

    Links und Personen

    Wolfgangs Homepage ist nicht mehr ganz aktuell, aber trotzdem eine kleine Schatzkammer.

    Der Film „Drawn to the Wild” von Dieter Plage ist auf YouTube zu finden.

    Dieter Plage auf Wikipedia (DE).

    Alan Root auf Wikipedia (EN).

    #### ####

    Wolfgang Weber im Interview mit Marco Dinter

    Ikarus, der Silberrücken der Gruppe 5. Gezeichnet von Wolfgang Weber.

    Das Tigerbild, über das wir gleich zu Beginn der 2. Sonderfolge sprechen.

    45 min

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Zwei Paar lange Unterhosen, ein Betäubungsgewehr und mindestens eine Zahnbürste – das alles braucht man, um unseren Planeten zu retten. Vielleicht auch ein bisschen mehr, aber unbedingt Menschen, die mit Herz und Leidenschaft dabei sind. Um diese Menschen und ihre Abenteuer geht es bei „Hinter dem Zoo geht’s weiter“.

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