Warum du dich im Job überforderst, obwohl objektiv gar nicht so viel ansteht
Du kommst abends nach Hause, hast objektiv gar nicht so viel geschafft – und bist trotzdem komplett leer? In dieser Folge geht es nicht um Reizüberflutung im Büro (dazu mehr in Folge 133), sondern um die stille Überforderung, die entsteht, wenn du innerlich ständig mehr von dir erwartest, als du eigentlich leisten kannst.
Ich erkläre dir, warum ausgerechnet Hochsensible hier besonders anfällig sind: ausgeprägter Gerechtigkeitssinn (mehr dazu in Folge 64), starkes Harmoniebedürfnis und die Tiefenverarbeitung, die dich selten wirklich "fertig" sein lässt mit einer Aufgabe. Anhand eines konkreten Beispiels aus meiner Coaching-Praxis zeige ich dir, wie sich dieses Muster im Job zeigt – und was hilft, es zu durchbrechen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum diese Art der Überforderung selten laut ist – und genau deshalb gefährlich
Der Unterschied zwischen "das ist meine Aufgabe" und "ich fühle mich dafür verantwortlich"
Drei konkrete Schritte, um aus dem automatischen Ja-Sagen auszusteigen
Wann dahinter mehr steckt als ein Muster – und was das für deinen nächsten Schritt bedeuten kann
Wenn dich vor allem die äußeren Reize im Job belasten, hör dir ergänzend Folge 133 an.
Für Selbstständige gibt's vertiefende Impulse in Folge 86, zum Gerechtigkeitssinn in Folge 64, fürs konkrete Grenzensetzen in Folge 82, und zu den frühen Warnzeichen auf dem Weg Richtung Burnout in Folge 51. Wenn du merkst, dass es bei dir nicht nur um Gewohnheiten geht, sondern um die grundsätzliche Frage, ob der Job noch zu dir passt, hör dir Folge 171 an, da erkläre ich, wie ein Orientierungsgespräch mit mir abläuft.
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